Prolix Studienführer - Freiburg
Mittwoch, 25.November 2020 Uhr

 
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Guten Morgen liebe Besucher unserer Webseite des Freiburger Studienführers!
 
Hier finden Sie alle Redaktionsbeiträge für Erstsemester und für Langzeitstudierende. Wir bemühen uns, die Informationen fortlaufend zu aktualisieren, zahlreiche Links laden dazu ein, direkt zu Angeboten anderer Websites zu kommen. Wer Anregungen hat, bitte mit dem Kontaktformular bei uns melden.
 
Ihre Redaktion Prolix Studienführer


Veranstaltungen 

Der Mensch im Mittelpunkt

FSJ oder BFD beim Inklusionsverband: einfach einsteigen und Erfahrungen sammeln!

Freiburg. Gerade mit der Schule fertig, sind viele junge Erwachsene beruflich noch unentschlossen. Ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder ein Bundesfreiwilligendienst (BFD) beim Caritasverband Freiburg-Stadt e. V. ist dann eine gute Wahl.

Ob in Werkstätte, Wohneinrichtung, Kindertagesstätte, Begegnungsstätte für Senioren und Familien, in der Schulkindbetreuung oder Altenpflege: Immer stehen Menschen im Mittelpunkt. Und immer sind die jährlich rund 150 jungen Freiwilligen in unserem Verband mittendrin, um Inklusion zu leben. Denn die gesellschaftliche Teilhabe aller Menschen ist stets unser Ziel. Die Freiwilligen unterstützen z. B. Menschen mit einer Behinderung oder psychischen Beeinträchtigung, Kinder und Jugendliche, Ältere, Langzeitarbeitslose oder Wohnungslose. Sie können sich über ihre beruflichen Ziele klar werden und sammeln wertvolle neue Erfahrungen. „Bewerberinnen und Bewerbern von außerhalb bieten wir bei Bedarf eine Unterkunft an“, sagt Silvija Honer, die Koordinatorin für die Freiwilligendienste beim Caritasverband Freiburg-Stadt. Sie können zudem kostenlos viele Gesundheits- und Weiterbildungsangebote nutzen.

Neben FSJ und BFD bietet unser Verband auch Ausbildungsplätze in der Heilerziehungspflege oder Altenpflege, Praxisstellen, Praktika und ein Duales Studium an. „Als Träger vieler Dienste und Einrichtungen bieten wir zahlreiche Möglichkeiten. Wer also in einen sinnvollen Beruf einsteigen will und eine sichere berufliche Zukunft bei einem guten Arbeitgeber sucht, ist bei uns richtig“, so Silvija Honer weiter.
Interessierte können gerne einfach anrufen – Telefon (07 61) 319 16-65 – oder sich direkt unter www.caritas-freiburg.de bewerben.

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Veranstaltungen 

SPARK Gründungswettbewerb an der Universität Freiburg

Der Wettbewerb hat zum Ziel Personen aus unterschiedlichen Fachrichtungen zusammenzubringen.
Es hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass komplementäre Gründungsteams besonders erfolgreich sind.
Die Milestones stellen sicher, dass die Teams über die Projektlaufzeit regelmäßig arbeiten und am Ende etwas in den Händen haben.

Bewerben kann man sich in vier Kategorien:
- Design
- Business
- Tech
- Wild Cards (Personen mit innovativen Ideen)

Bis lange gingen über 40 Bewerbungen aus folgenden Fachbereichen ein.
- Medien- und Kulturwissenschaften
- Informatik
- Sustainable Systems Engineering
- Physik
- Embedded Systems Engineering
- Mikrosystemtechnik
- Volkswirtschaft
- Politikwissenschaften
- Waldwirtschaft
- Medizin
- Umweltnaturwissenschaften
Es werden maximal 80 Personen zu dem Wettbewerb zugelassen.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Im Laufe der Projektzeit werden die Grundlagen von Entrepreneurship mit Hilfe von interaktiven Webinaren vermittlet.
Der Wettbewerb wird von der gemeinnützigen Hochschulgruppe für Entrepreneurship, Foundersclub Freiburg e.V., organisiert.
Am Ende des Wettbewerbs werden Geldpreise in Höhe von 2000€ in folgenden Kategorien vergeben:
- Skalierbarkeit
- Nachhaltigkeit
- Soziale Innovation

Übersicht des Programms (Webinare):
- Geschäftsmodelle
- Rapid Prototyping
- Markenaufbau
- Grundlagen der Website-Entwicklung
- Klassische Finanzierungsmethoden
- Alternative Finanzierungsmethoden
- Recht für Gründungen (DSGVO, Markenschutz, Gesellschaftsformen, Steuerrecht)
- User Testing
- Online Marketing
- Pitch-Training

Milestones:
- Pitchdeck
- Erklärvideo
- Website
- Finanzplan

Auszug Mentor*innen:
- Laila Berning, CEO Noor Medical, Hult-Prize-Finalistin
- Lucas Spohn, CEO Idana, Doktor der Medizin und Abschluss in Mikrosystemtechnik
- Steffen Weyretter, Wissenschaftler am Lehrstuhl für Entrepreneurship
- David Hübner, Initiator von freiburg.ai, PhD am Brain State Decoding Lab
- Corinna Kämpfe, Leiterin des Social Innovation Lab
- Stefan Graf, Serial Entrepreneur, CMO Jicki
- Jerome Meinke, CTO Idana
- Thomas Maier, Doktor der Forstwissenschaften, Leiter des Gründerbüro Universität Freiburg
- David Fischer, Doktor der Elektrotechnik, CTO Greenventory
- Florian Schleider, Doktor der Rechtswissenschaften, CEO Campushelfer
- Christoph Gebele, CFO Geospin

Auszug Speaker:
- Benedikt Böckenförde, Geschäftsführer Visual Statements
- Marcel Engelmann, Venture Scout Daimler AG, Stanford Alumni
- Sebastian Böhmer, Gründer des ersten studentischen Risikokapitalgebers, First Momemtum Ventures
- Peter Gräser, Innovation Consultat bei Innowerft (Teil von SAP)
- Armin Steuernagel, Gründer der Purpose Stiftung Berlin

Schirmherrschaft:
- Martin Horn, Oberbürgermeister der Stadt Freiburg
- Prof. Rolf Backofen, Dekan der Technischen Fakultät, Universität Freiburg
- Hagen Krohn, Gründer und Geschäftsführer des Grünhofs

An den Kreis der teilnehmenden Personen gibt es keine Einschränkungen.
Es sind also auch Anmeldungen von Nicht-Universitäts-Angehörigen willkommen.
Da der Wettbewerb komplett digital durchgeführt wird, sind Bewerbungen auch von außerhalb Freiburg erwünscht.
Wichtig ist nur, dass man an dem Kickoff (02. Mai 12 - 18 Uhr) und dem Demo Day (11. Juli 18 - 20 Uhr) Zeit hat.
Die Teilnahme ist kostenlos.
Die offizielle Sprache ist englisch, um auch internationalen Studierenden die Teilnahme zu ermöglichen.
Die Bewerbungsfrist endet am 15. April.

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Veranstaltungen 

Absage der 1.-Mai-Kundgebungen 2020

Mit Anstand Abstand halten: „Solidarisch ist man nicht alleine“
"Wir können es heute schon beobachten: Überall erblühen neue Formen der Solidarität", erklärt der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann angesichts der Corona-Krise. Die weltweite Ausbreitung des Corona-Virus zwinge die Gewerkschaften aber auch zu einer historisch einmaligen Entscheidung: "Schweren Herzens müssen wir die 1. Mai Kundgebungen dieses Jahres leider absagen. Solidarität heißt in diesem Jahr: Abstand halten!"

Reiner Hoffmann, Vorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB):

Die Corona-Pandemie bedeutet ein Leben im Ausnahmezustand: Viele Menschen können nicht zum Arbeitsplatz, unsere Kinder nicht in die Schulen und Kitas, wir sehen unsere Verwandten nicht mehr, unsere Freundinnen und Freunde, unsere Kolleginnen und Kollegen. Viele sorgen sich um ihre Existenz.

Auch wir Gewerkschaften sehen uns aktuell mit einer neuen Situation konfrontiert, die uns alle extrem fordert. Wir wissen aber auch, wieviel Solidarität bewirken kann. Die Gewerkschaften haben ihre Kraft und Durchsetzungsfähigkeit schon immer aus dem Füreinander-Einstehen der Vielen bezogen. So haben sie für mehr Gerechtigkeit gesorgt und bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen erkämpft. Darum geht es auch heute wieder: Auch jetzt können und müssen wir solidarisch Leben retten. Wir können Verantwortung übernehmen. Für uns, und für alle anderen.

Die Solidarität, die die weltweite Ausbreitung des Corona-Virus uns allen abverlangt, zwingt uns auch zu einer historisch einmaligen Entscheidung. Schweren Herzens müssen wir die 1. Mai Kundgebungen dieses Jahres leider absagen. Solidarität heißt in diesem Jahr: Abstand halten! Nächstes Jahr werden wir wieder mit vielen Menschen die Straßen und Plätze füllen und den 1. Mai feiern: Das – weltweit – größte Fest der Solidarität. Und wir werden feiern, dass wir die Corona-Krise gemeinsam überwunden haben.

Heute aber gilt es erst einmal jenen zutiefst zu danken, die uns tagtäglich – mit hohem Risiko für die eigene Gesundheit – vor dem Virus schützen, unsere Versorgung gewährleisten und die öffentliche Sicherheit aufrechterhalten. Wir müssen sie unterstützen, wo immer möglich! Ob Pflegerinnen und Pfleger, Ärztinnen und Ärzte, die Kassiererinnen und Kassierer im Supermarkt, die Einsatzkräfte bei Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten, die Beschäftigten bei Ver- und Entsorgungsdiensten, LKW- und Bus-Fahrerinnen und -Fahrer oder das Zugpersonal – sie alle verdienen unseren Respekt und unsere Solidarität. Wir alle müssen uns jetzt dafür einsetzen, dass ihre Arbeit angemessen gewürdigt wird und sie anständige Arbeitsbedingungen haben.

Die Solidarität der Gesellschaft brauchen aber auch diejenigen, die von den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie besonders betroffen sind, die um ihre Existenzgrundlage fürchten oder um die ihrer Familien, die von Betriebsschließungen, Kurzarbeit oder Geschäftsaufgabe bedroht sind. Viele Menschen müssen zuhause arbeiten und sich gleichzeitig um ihre Kinder kümmern. Wir müssen dafür sorgen, dass ihr Arbeitsplatz und ihr Einkommen gesichert bleiben. Wir warnen Arbeitgeber vor jedem Versuch, die Situation zu missbrauchen und Arbeitnehmerrechte einzuschränken! Wir fordern von der Politik, dass sie alle notwendigen Mittel zur Überwindung der Krise mobilisiert.

„Solidarisch ist man nicht alleine“, das gilt auch mit Blick auf Europa. Der Virus kennt keine Grenzen. Deshalb müssen die Regierungen der Europäischen Union eng zusammenarbeiten und ihre Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie miteinander abstimmen. Wir werden es nicht zulassen, dass der Kampf gegen das Corona-Virus den Nationalisten in die Hände spielt und sich zum Spaltpilz für das geeinte Europa entwickelt. Angst, Wut und Nationalismus sind keine guten Ratgeber. Nur mit Solidarität, mutigem und entschiedenem Handeln und Besonnenheit stehen wir die Krise gemeinsam durch.

Wir können es heute schon beobachten: Überall erblühen neue Formen der Solidarität, wie Nachbarschaftshilfen, Einkaufsgemeinschaften oder Jugendorganisationen, die alte Menschen und andere Hochrisiko-Gefährdete unterstützen. Künstlerinnen und Künstler zeigen ihre Kunst im Netz, Museen öffnen virtuell, Schulen entwickeln innovative Lehrmethoden. Allerorts leben Menschen vor:

Solidarisch ist man nicht alleine! Solidarität ist ansteckend!

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Verschiedenes 

Informationen zum Coronavirus

Liebe Studierende,

seit Januar 2020 breitet sich das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2), das erstmals im Dezember 2019 in China aufgetreten ist, in andere Länder aus. Uns erreichen in den letzten Tagen vermehrt Anfragen, wie wir mit dem Thema umgehen und welche Auswirkungen dies auf unsere Einrichtungen hat.

Wir verfolgen aufmerksam die aktuellen Entwicklungen sowie Hinweise und Handlungsempfehlungen der zuständigen Behörden und Institutionen. Weiterhin stehen wir in engem Kontakt und Austausch mit unseren Partner-Hochschulen, insbesondere auch den akademischen Auslandsämtern sowie unserem Dachverband Deutsches Studentenwerk (DSW) und dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.

Wir möchten alle Studierenden um ihre Umsicht und Mitwirkung bitten. Wir bitten insbesondere alle Studierenden, die aus dem Ausland an- oder zurückreisen oder eine Reise ins Ausland planen, sich eingehend zum Thema zu informieren. Dazu haben wir Ihnen eine Reihe an Informationen und Verweise auf Quellen von Institutionen zum Coronavirus bereitgestellt.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an info(at)swfr.de

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Verschiedenes 

„Was mit Menschen“

FSJ oder BFD beim Inklusionsverband: einfach einsteigen und Erfahrungen sammeln!

Freiburg. Freiburg. Mit der Schule fertig – „Was jetzt?“ fragen sich dann viele junge Erwachsene, die beruflich noch unentschlossen sind. Andere wollen ihre Wartezeit bis zum Studium oder bis zur Ausbildung überbrücken oder nach der Schule einfach etwas ganz Praktisches machen. Ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder ein Bundesfreiwilligendienst (BFD) beim Caritasverband Freiburg-Stadt e. V. ist in jedem Fall eine gute Wahl. Denn dort heißt es nicht wie sonst oft „was mit Medien“, sondern „was mit Menschen“!

Ganz gleich, ob in einer Werkstätte, Wohneinrichtung, Kindertagesstätte, Begegnungsstätte für Senioren und Familien, in der Schulkindbetreuung oder Altenpflege: Immer stehen Menschen im Mittelpunkt. Und immer sind die jährlich rund 150 jungen Freiwilligen in unserem Verband mittendrin, um Inklusion zu leben. Denn als Inklusionsverband ist die Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen Leben stets unser Ziel. Die Freiwilligen unterstützen Menschen mit einer Behinderung oder einer psychischen Beeinträchtigung, Kinder und Jugendliche, Ältere, langzeitarbeitslose oder wohnungslose Menschen.

Sie lernen soziale Berufe kennen und sammeln wertvolle neue Erfahrungen – beruflich wie persönlich. „Die jungen Menschen nutzen oft auch ihr FSJ oder ihren BFD bei uns, um zu überprüfen, ob ihr Berufswunsch wirklich der richtige ist“, sagt Silvija Honer, die die Koordination der Freiwilligendienste beim Caritasverband Freiburg-Stadt leitet. Viele FSJlerinnen und FSJler kommen aus Freiburg und der Region, etliche auch aus dem Ausland – oft über persönliche Empfehlungen oder die sozialen Medien. „Bewerberinnen und Bewerbern von außerhalb oder aus dem Ausland bieten wir bei Bedarf eine Unterkunft an, z. B. ein Zimmer in einer WG“, so Silvija Honer weiter. Die Freiwilligen beim Caritasverband Freiburg-Stadt können zusätzlich kostenlos an vielen Kursen teilnehmen, die unser Verband anbietet. „Das geht von Yoga über Aquafitness bis hin zu Kochkursen. Auch viele berufliche Fortbildungen und Vorträge stehen ihnen offen.“

Bei unserem Verband ebenso willkommen sind junge Leute, die einen Ausbildungsplatz in der Heilerziehungspflege oder Altenpflege, eine Praxisstelle, ein Semester- oder Vorpraktikum suchen bzw. ein Duales Studium absolvieren möchten. „Als Träger vieler Dienste und Einrichtungen bieten wir zahlreiche Einsatzmöglichkeiten. Wer also in einen sinnvollen Beruf einsteigen will und eine sichere berufliche Zukunft bei einem guten Arbeitgeber sucht, ist bei uns genau richtig“, sagt Silvija Honer.

Interessierte können gerne einfach anrufen – Telefon (07 61) 319 16-65 – oder sich direkt unter www.caritas-freiburg.de bewerben.

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Verschiedenes 

Sofortmaßnahmen der Uni Freiburg gegen die Verbreitung des Coronavirus

Freiburg, 13.03.2020. Die hohe Dynamik und rasante Entwicklung der Corona-Krise hat zur Folge, dass die Universitätsleitung in Abstimmung mit den Dekanen heute Sofortmaßnahmen gegen die Verbreitung des Coronavirus anordnen muss. Über weitere Entwicklungen wird die Universität fortlaufend über ihre Webseite informieren ...

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Verschiedenes 

Universitätsbibliothek wegen eines Corona-Falls geschlossen

Die Schließung gilt bis auf Weiteres – in der Zwischenzeit stehen Nutzern andere Lernorte sowie Literatur in elektronischer Form zur Verfügung

Eine Mitarbeiterin der Universitätsbibliothek Freiburg (UB) wurde am Abend des 12. März 2020 positiv auf das Corona-Virus getestet. Das Rektorat der Universität Freiburg hat deshalb entschieden, die UB bis zur Einschätzung der Situation durch die zuständigen Gesundheitsbehörden vorerst zu schließen.

Die UB hat eine Liste der Kontaktpersonen erstellt und informiert diese darüber, dass sie sich in Quarantäne begeben und das Gesundheitsamt informieren sollen. Das Rektorat bittet alle Personen, die in den vergangenen 14 Tagen im Medienzentrum der UB gearbeitet haben, engen Kontakt zu anderen Personen möglichst zu vermeiden.

Der Zugang zu den Schließfächern ist geregelt: Nutzerinnen und Nutzer können sich über die Telefonnummer 0761/203-3919 beim Wachdienst der UB anmelden. Am Freitag, 13. März, bis 24:00 Uhr und am Samstag, 14. März, von 8:00 bis 18:00 Uhr sind zwei Wachdienste in der UB, Eingang Cafeteria. Diese werden nacheinander die Personen einlassen und ausschließlich zu den Schließfächern begleiten. Am Sonntag, 15. März, bleibt die UB geschlossen. Am Montag wird eine Neubewertung der Situation stattfinden.

Das Team der UB arbeitet weiterhin mit Hochdruck daran, eine Lösung für die vordringlichsten Anliegen zu finden – dazu gehört die Frage, wie eine Versorgung mit Literatur weiterhin so gut wie möglich gewährleistet werden kann. Den Studierenden stehen die mehr als 60 dezentralen Bibliotheken der Universität Freiburg als Lernorte offen. Ob dies so bleiben kann, hängt von der weiteren Entwicklung und den Einschätzungen der zuständigen Gesundheitsbehörden ab. Darüber hinaus ist ein großer Teil der Literatur auch in elektronischer Form verfügbar.





Veranstaltungen 

Filmtipp: NARZISS UND GOLDMUND

Deutschland, Österreich 2020, 118 Minuten
Regie: Stefan Ruzowitzky
Darsteller: Jannis Niewöhner, Sabin Tambrea, Emilia Schüle, Kida Khodr Ramadan

Oscarpreisträger Stefan Ruzowitzky (DIE FÄLSCHER) verfilmt Hermann Hesses erfolgreiche Erzählung – ein Comingof-Age-Film nach großem literarischem Vorbild über die besondere Freundschaft zwischen einem Künstler und einem Mönch und die spannende, tief emotionale Suche nach Perfektion.

Der junge Goldmund (Jannis Niewöhner) wird von seinem Vater zum Studium ins Kloster Mariabronn geschickt. Hier trifft er auf den frommen Novizen Narziss (Sabin Tambrea), der sich den strengen Klosterregeln und seinem entsagungsvollen Leben mit jeder Faser seines Herzens verschrieben hat. Goldmund versucht zunächst, ihm nachzueifern. Schnell entwickelt sich eine tiefe Freundschaft zwischen den beiden unterschiedlichen Jungen. Doch Narziss erkennt, dass Goldmund einen anderen Weg gehen muss: Sein temperamentvoller und lebenslustiger Freund ist für das karge Klosterleben nicht geschaffen. Er bestärkt ihn darin, die Abtei zu verlassen. So begibt sich Goldmund auf eine lange, rastlose Wanderschaft. Er erlebt Jahre voller Glück, Freiheit und Zufriedenheit – aber auch Elend, Krieg, Tod und die tödliche Pestepidemie. Viele Frauen kreuzen seinen Weg, bis er in Lene (Henriette Confurius) die große Liebe findet. Und auch als Künstler reift Goldmund heran. Nach Jahren treffen sich die beiden Freunde unter dramatischen Umständen wieder... Zwei gänzlich konträre Charaktere und Lebensentwürfe prallen hier aufeinander und bilden den Kern der Geschichte nach Hermann Hesses gleichnamigen Roman, der die romantische Aufbruchsstimmung der Adoleszenz einfühlsam zu beschreiben weiß. Da ist auf der einen Seite der asketische, tief religiöse Klosterschüler Narziss, auf der anderen der junge, ungestüme Goldmund, der von seinem Vater ins mittelalterliche Kloster verfrachtet wird – ihre Begegnung ist der Beginn einer ungewöhnlichen Seelenverwandtschaft. Stefan Ruzowitzky wagt sich mit der Inszenierung dieses bis heute außergewöhnlich populären literarischen Werks an eine Geschichte, die – wie Hesses Erzählung – grundlegende Fragen von Philosophie, Religion, Glauben und Lebenssinn behandelt. Auch das Drehbuch schrieb der preisgekrönte Regisseur selbst – und zur zweifelsohne hochkarätigen Besetzung gehören allen voran Jannis Niewöhner und Sabin Tambrea in den markanten Hauptrollen!

Läuft ab Donnerstag in der Harmonie Freiburg

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