Prolix Studienführer - Freiburg
Sonntag, 24. März 2019 Uhr

 
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Veranstaltungen 

Filmtipp: WACKERSDORF

Filmtipp: WACKERSDORF
Filmscene / Foto: Veranstalter

Deutschland 2018 | 123 Minuten

Regie: Oliver Haffner
Darsteller: Johannes Zeiler, Anna Maria Sturm, Peter Jordan, Fabian Hinrichs, Florian Brückner

Wackersdorf: Der Bau einer atomaren Wiederaufbereitungsanlage soll die Wirtschaft ankurbeln – doch Landrat Schuirer beschleichen zunehmende Zweifel an dem vermeintlich ungefährlichen Vorhaben… Hintergründiges Polit-Drama über den oberpfälzischen WAA-Protest in den Achtzigern!

Oberpfalz, 1980er Jahre: Die Arbeitslosenzahlen steigen und der Landrat Hans Schuierer (Johannes Zeiler) steht unter Druck, Perspektiven für die Bevölkerung zu schaffen. Da erscheinen ihm die Pläne der Bayerischen Staatsregierung wie ein Geschenk: In der beschaulichen Gemeinde Wackersdorf soll eine atomare Wiederaufbereitungsanlage (WAA) gebaut werden, die wirtschaftlichen Aufschwung für die ganze Region verspricht. Doch als der Freistaat ohne rechtliche Grundlage mit Gewalt gegen Proteste einer Bürgerinitiative vorgeht, die sich für den Erhalt der Natur in ihrer Heimat einsetzt, steigen in Schuierer Zweifel auf. Vielleicht ist die Anlage doch nicht so harmlos wie behauptet. Er beginnt nachzuforschen und legt sich mit der mächtigen Strauß-Regierung an…
Heutzutage weiß man nur zu gut um die Risiken, die der Bau einer Wiederaufbereitungsanlage von Kernbrennstoffen mit sich bringt. 1985 befand man sich dagegen noch kurz vor dem ersten großen Super-GAU in der Menschheitsgeschichte und hatte die möglichen Folgen eines Atomunglücks massiv unterschätzt. Die bayerische Gemeinde Wackersdorf wurde in genau dieser Zeit zum Sinnbild aufkeimender Beunruhigung, als sich eine ganze Dorfgemeinschaft gegen den Bau eines solchen Betriebsgeländes engagierte und sich nicht zuletzt aufgrund der Tschernobyl-Katastrophe ein Jahr nach Baubeginn gegen die Pläne durchsetzen konnte. In seinem Tatsachen-Drama WACKERSDORF konzentriert sich Regisseur Oliver Haffner (EIN GESCHENK DER GÖTTER) konsequent auf die politischen Aspekte der Ereignisse. Im Zentrum seiner Erzählung steht das Engagement des Protagonisten Hans Schuirers – dessen unverhohlene Gespräche mit dem unangenehm-schmierigen Karl-Heinz (Florian Brückner) als Repräsentant des Bauvorhabens erzeugen eine Dynamik, deren Eindeutigkeit gefällt. Nach und nach kann sich das Publikum in die Gedanken der zunächst ein wenig hysterisch gezeichneten WAA-Gegner hineinversetzen, bis sich der auf der Leinwand entfaltende Zusammenhalt gegen die Baupläne gänzlich überträgt. Haffner inszeniert die Geschichte derart realistisch und bodenständig, dass man am Ende genau zu wissen glaubt, wie alles abgelaufen ist. Und die Fernsehausschnitte aus den Achtzigerjahre-Nachrichten unterstreichen wirkungsvoll, dass dieses packende Polit-Drama keine Fiktion ist, sondern einmal beklemmende Wirklichkeit war. Ein filmisches Denkmal an die couragierten Bürgerinnen und Bürger aus der Oberpfalz – und ein überzeugendes Plädoyer für demokratische Werte und Bürgerengagement!

Ausgezeichnet mit dem Publikumspreis auf dem Filmfest München!

Filmgespräch mit Regisseur Oliver Haffner am Dienstag, 25.9., um 20.30 Uhr im Kandelhof!
Filmstart im Kandelhof Freiburg ab Donnerstag, 20.9.

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SWR


Verschiedenes 

Buchtipp: Marian Kopocz "Kleingeldhelden"

Buchtipp: Marian Kopocz "Kleingeldhelden"

Wissen, wie man auch mit wenig Geld viel erreicht

Für junge Ausbildungsabsolventen und Berufseinsteiger ist nichts mehr wie für ihre Eltern. Festanstellungen auf Lebenszeit sind Zeitverträgen gewichen, von ihnen wird permanente Mobilität, statt Sicherheit erwartet. Und manch einer hangelt sich von befristetem Arbeitsvertrag zu neuer Befristung. Die Arbeitswelt will sich nicht mehr binden. Sparen, ein Finanzpolster aufbauen für Lebensträume, ist da nicht möglich. Oder doch? Für genau diese Zielgruppe entwirft Marian Kopocz Finanzstrategien. Sein Buch „Kleingeldhelden“ und der gleichnamige Blog sind zum wichtigen Tippgeber für Studenten und Menschen geworden, die mit wenig Geld viel erreichen wollen.

Der junge Volkswirtschaftler Marian Kopocz denkt pragmatisch. Seine erste Aktieninvestition betrug gerade einmal 25 Euro. Für die Zielgruppe der 20- bis 30-Jährigen und für alle, die, wie er, Kleingeldhelden sind und auf ihre Ausgaben achten müssen, bietet das gleichnamige Buch viele praktische Ansätze. Es zeigt, dass man kein Großinvestor sein muss, um unter anderem auch an der Börse erfolgreich zu sein.

Selbstbestimmt das eigene Geld managen und dabei die eigene Lebensqualität beibehalten, das ist das Credo von Marian Kopocz. Er findet schlüssige Antworten auf die Fragen „Wo finde ich die besten Finanztipps?“ – „Werde ich von meiner Rente leben können?“ – „Welche Versicherungen brauche ich?“ – „Welche Aktien sind für Einsteiger geeignet und wie erkenne ich, ob der Kauf lohnt?“ – „Was kann man von Beispielen wie Amazon, MacDonald’s & Co lernen?“ Diese und zahlreiche weitere Fragen beantwortet Kopocz leicht verständlich, authentisch und immer gepaart mit seiner persönlichen Erfahrung. Die anschaulichen Rechenbeispiele, Tabellen und Checklisten bieten eine schnelle Übersicht und ermöglichen eine sofortige Umsetzbarkeit der Tipps und Empfehlungen.

Der Autor Marian Kopocz hat Medienwissenschaft und Volkswirtschaften studiert und absolviert momentan sein Volontariat bei FOCUS-MONEY, einem der größten deutschen Finanz-Magazine. Seit 2016 betreibt er mit inzwischen drei Kolleg(inn)en den „Kleingeldhelden-Blog“. Hier informiert er über alle relevanten Themen zum Umgang mit Geld für junge Leute. Marian Kopocz lebt und arbeitet in München.

Verlag Wiley 2018, 220 Seiten € 14,99 (D)
ISBN: 978-3-527-50956-0

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Promotion 

Tipps zur außergewöhnlichen Studienfinanzierung

Darlehen für Studenten

Obwohl das Studentenleben als eher einfach und wenig anspruchsvoll im finanziellen Sinne gilt, wird dennoch Geld benötigt. Schließlich fallen auch für Studenten Lebensunterhaltskosten, wenn auch vermindert, an. Das Budget eines Studenten liegt bei in etwa 600 bis 700 Euro pro Monat. Dieses Budget wird meist erreicht durch eine geringfügige Anstellung und durch den Zuschuss durch BAföG-Förderungen, Kindergeld, Wohngeld oder andere finanzielle Unterstützungen. Wer mit diesem Budget über die Runden kommen muss, der muss äußerst sparsam sein. Kommen aber dann auch noch Kosten für Ausbildung und Lernmaterial hinzu, so wird das Budget schnell überstrapaziert. Tatsächlich werden schnell etwas über 1.100 Euro pro Monat benötigt, um alle Ausgaben decken zu können. Wer nicht über ausreichend eigene finanzielle Mittel verfügt und staatliche Förderungen keine Aushilfe darstellen, der muss wohl oder übel zu einem Darlehen greifen.

Staatliche Kredite

Ein Studium ist nicht zeitlich gesehen intensiv. Die Kosten hierfür werden oft unterschätzt, im Regelfall muss diese der Student selber tragen. Kann nicht mit Hilfsmitteln aus der Familie gerechnet werden, so stellt die erste Anlaufstelle der Staat dar. Nicht umsonst wurden von der deutschen Regierung zahlreiche Förderungsmöglichkeiten ins Leben gerufen. Neben Förderungen bietet der Staat aber auch spezielle Kredite für Studenten an.
Die richtige Anlaufstelle hierfür ist die Kreditanstalt für Wiederaufbau, abgekürzt KfW. Bei dieser Stelle können Bildungs- und Studienkredite beantragt werden. Im Normalfall fallen diese sehr zinsgünstig aus. Ebenso verzichtet die KfW auf eine Bonitätsprüfung des Studenten. Das Risiko eines Ausfalls wird hierbei vom Bund oder auch Staat getragen. Der effektive Jahreszins liegt beim Bildungskredit bei 0,72 Prozent und beim Studienkredit bei 3,55 Prozent. Im Vergleich zu anderen Kreditformen der ganz klare Sieger. Beim Bildungskredit sind allerdings nur monatliche Auszahlungen in der Höhe von 100 bis 300 Euro möglich. Die Höchstgrenze liegt hierbei bei 7.200 Euro. Beim Studienkredit liegen die Auszahlungsbeträge zwischen 100 und 650 Euro monatlich.
Um den Bildungskredit erhalten zu können, muss das Studium allerdings in Vollzeit durchgeführt werden, der Antragsteller darf maximal 35 Jahre alt sein.

Studentenkredite

Bei Kredite für Studenten handelt es sich um Darlehen, welche speziell auf diese Personengruppe zugeschnitten wurden. Der Vorteil dieser Kredite liegt vor allem darin, dass auch Studenten in den Genuss von fremden, geborgtem Geld kommen können. Normale Ratenkredite kommen meist auf Grund der geringen Bonität nicht in Frage. Ebenfalls kann der Bank im Normalfall keine ausreichende Absicherung geboten werden, da der eigene Besitz eher spärlich ist und kein festes Einkommen existiert. Herkömmliche Wege an ein Darlehen kommen hierdurch also eher nur selten in Frage.
Die Voraussetzungen für einen Studentenkredit lassen sich aber relativ einfach zusammenfassen. Ein Mindestalter von 18 Jahren ist genauso erforderlich wie ein deutsches Girokonto und auch ein deutscher Wohnsitz. Auch für Studentenkredite muss ein Nachweis eines regelmäßigen Einkommens nachgewiesen werden. Hier reicht aber in der Regel auch eine Bestätigung einer Förderung aus. Besteht in etwa Anspruch auf BAföG, Kinder- oder Wohngeld, oder auch ähnliche weitere Förderungen, so können auch diese als Einkommensnachweis verwendet werden.
Oft werden auch Studentenkredite mit äußerst geringer Laufzeit angeboten. Diese dienen lediglich dazu, eher kurze finanzielle Engstellen zu überbrücken.

Förderungen als weitere Unterstützung

Die Förderungsmöglichkeiten der BAföG (Bundesausbildungsförderungsgesetzt) richten sich vor allem an einkommensschwächere Personengruppen. Dies hat auch zur Folge, dass der Höchstsatz der Förderung nur von einem kleinen Teil der Antragsteller erreicht wird. Jeder Antragsteller wird individuell auf dessen finanzielle Lage überprüft. Das eigene sowie das familiäre Vermögen, aber auch Nebeneinkünfte oder andere Verdienste können die schlussendliche Förderhöhe beeinflussen. Zur Berechnung vorab, empfiehlt sich ein BAföG-Rechner.
Eventuell kann aber auch der Bezug von Kindergeld den Studierenden unter die Arme greifen. Eltern können das Kindergeld bis zum 25. Geburtstag erhalten und als Unterstützung weitergeben.
Ähnlich verhält es sich auch mit dem Wohngeld. Logiert der Student bereits außerhalb des Familienhauses, so kann Wohngeld zur Erhaltung der eigenen Wohnung beansprucht werden.
In vielen Fällen gleichen diese Förderungen aber wohl eher einem Tropfen auf dem heißen Stein und reichen nicht aus. Eine Kombination aus Förderungen und Kredit ist aber in jedem Fall möglich und auch ratsam.

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Veranstaltungen 

Saisonauftakt bei der Freiburger Blues Association im Gasthaus "Schiff"

Saisonauftakt bei der Freiburger Blues Association im Gasthaus "Schiff"
BQP / Foto: Veranstalter

Bei der Freiburger Blues Association steht im September der Auftakt der Herbst-Saison an, als erste Gäste im Gasthaus “Schiff” in der Schwarzwaldstraße im Stadtteil Waldsee haben sich für den Abend des 17. September Bluesquamperfect (“BQP”) angekündigt: Die Schwarzwälder Kultgruppe in Sachen Live-Musik lässt auch in diesem Jahr wieder die Bühne im Gewölbekeller im “Schiff” beben, wie gewohnt “mit einer schönen Garnitur aus witzigem, spritzigem und groovigem Showprogramm”, so die Band über sich selbst.

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Gewinnspiele 

Freikarten für KIDS OF ADELAIDE

Freikarten für KIDS OF ADELAIDE
KIDS OF ADELAIDE / Foto: Gordon K.

Wir verlosen für ein Konzert mit KIDS OF ADELAIDE am Donnerstag, 18.10.2018, um 20:00 Uhr im Waldsee Freiburg 1x2 Freikarten. Um an dieser Verlosung teilzunehmen, bitte bis 15.10.2018 einschreiben. Die Gewinner werden per eMail benachrichtigt und im prolixletter namentlich bekannt gegeben. Viel Glück!

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Verschiedenes 

Zimmer für Studierende gesucht!

Zimmer für Studierende gesucht!
Jasmin Aboudhaq / Foto: STFR

Am 15. Oktober beginnt das Wintersemester und auch dieses Jahr werden wieder einige Tausend Studienanfängerinnen und –anfänger nach Freiburg kommen und ein Zimmer oder eine Wohnung suchen. Daher bittet das Studierendenwerk alle Freiburgerinnen und Freiburger, die über geeigneten Wohnraum verfügen, diesen an Studierende zu vermieten.

Willkommen sind auch nur vorübergehend zur Verfügung stehende Zimmer. Denn erfahrungsgemäß entspannt sich die Lage auf dem Wohnungsmarkt bereits wenige Monate nach Beginn des Wintersemesters.
Um möglichst viele Vermieterinnen und Vermieter auf diese Situation aufmerksam zu machen, startet das Studierendenwerk Freiburg ab 11. September die Plakatkampagne „Zimmer für Studierende gesucht“.
Die baden-württembergische Wissenschaftsministerin Theresia Bauer, Universitäts-Rektor Prof. Dr.
Hans-Jochen Schiewer, Oberbürgermeister Martin Horn sowie die Studentin Jasmin Aboudhaq haben sich für die Kampagne zur Verfügung gestellt. Bis Ende Oktober werden sie von Litfaßsäulen sowie von Plakaten in Bussen und Bahnen für dieses Anliegen werben.

Auch die Freiburger Bäckerei Lienhart unterstützt die Aktion, indem sie für ihr Gebäck Brötchentüten mit dem Aufdruck „Zimmer frei?“ verwendet und somit das Thema direkt auf den Frühstückstisch bringt.
Mit Erfolg, wie die Vergangenheit gezeigt hat. In den letzten Jahren registrierte die Zimmervermittlung des Studierendenwerks Freiburg direkt nach Start der Plakat-Aktion sowie der Brötchentüten-Ausgabe einen deutlichen Anstieg an Zimmerangeboten.

Die Zimmervermittlung des Studierendenwerks ist telefonisch unter 0761 – 2101 204 und per E-Mail unter zimmer@swfr.de zu erreichen. Zimmerangebote können auch selbst online auf der Website des Studierendenwerks eingestellt werden: www.swfr.de -> Wohnen ->Zimmervermittlung

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Verschiedenes 

333 Tipps zum Umziehen, Einziehen, Wohlfühlen ...

333 Tipps zum Umziehen, Einziehen, Wohlfühlen ...

Meine erste eigene Wohnung

Wer seinen ersten Mietvertrag unterschrieben hat, hat großes Glück, und ab sofort auch jede Menge Rechte, Pflichten – und vor allem: Einiges zu erledigen. Meine erste eigene Wohnung: Ein handliches neues Buch der Stiftung Warentest, ist eine praktische Hilfe für alles, was jetzt ansteht, für den Umzugstag, fürs kluge Ein- und Ausräumen, fürs Anbringen von Lampen und Dübeln und für das Entfernen von alten Tapeten. Der Ratgeber sorgt dafür, dass man sich auch im größten Chaos von Anfang an wohl fühlen kann.

Der Autor von „Meine erste eigene Wohnung“ hat wirklich nichts ausgelassen. Er liefert Checklisten für Nervöse, Vergessliche und Unwissende, er erklärt, welche Heizarten es gibt oder welcher Dübel in welcher Wand hält und informiert auch über Rechtliches: „Eine Party pro Monat ist nicht erlaubt, auch wenn viele Schlauberger das so erzählen“, so Christian Eigner. „Fakt ist: Ein Recht zum Feiern gibt es nicht.“ Wer aber rechtzeitig Bescheid sagt oder die Nachbarn einlädt, fährt am besten.

Das geballte Expertenwissen der Stiftung Warentest und die Expertise des Autors werden lebendig und bunt umgesetzt mit zahlreichen Bildern, Infokästen und kurzen knackigen Texten. Hier folgt ein Tipp auf den anderen. Strom sparen mit einer neuen teuren Waschmaschine bringt mehr als der Kauf eines billigen gebrauchten Modells. Richtig putzen ohne eine Riesenbatterie von Chemiekeulen ist ein weiteres der vielen Themen, wie auch die perfekte Matratze und ein Lattenrost zum Selberbauen. Das Buch ist vom Kapitel „Planen, checken, unterschreiben“ bis zu „Harmonisieren, diskutieren, kritisieren“ voll mit nützlichen Tipps und Tricks wie etwa dem, erst einmal alle Kartons nicht an den äußeren Wänden zu platzieren, sondern in der Mitte, um von diesem „Inselstaat“ aus optimal und ohne Stolperfallen stressfrei einrichten zu können.

Das Buch Meine erste eigene Wohnung erscheint am 20. August im Handel, es hat 224 Seiten und kostet 16,90 Euro und kann hier bestellt werden: www.test.de/wohnung.

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Gewinnspiele 

Freikarten für HAIYTI

Freikarten für HAIYTI
HAIYTI / Foto: Tim Bruening

Wir verlosen für ein Konzert mit HAIYTI am Samstag, 20.10.2018, um 20:00 Uhr im Jazzhaus Freiburg 1x2 Freikarten. Um an dieser Verlosung teilzunehmen, bitte bis 15.10.2018 einschreiben. Die Gewinner werden per eMail benachrichtigt und im prolixletter namentlich bekannt gegeben. Viel Glück!

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