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Dienstag, 20.April 2021 Uhr

 
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Veranstaltungen 

Politik zum Hören bei der Landeszentrale f. politische Bildung Baden-Württemberg

Politik zum Hören bei der Landeszentrale f. politische Bildung Baden-Württemberg
Bild: LpB BW

Podcast-Reihe zur Landtagswahl 2021 startet: „Wo bleiben die Frauen im baden-württembergischen Landtag?“

Mit dem Thema „Wo bleiben die Frauen im baden-württembergischen Landtag?“ startet der Podcast „POLITISCH BILDET – Landtagswahl 2021 spezial“ der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB). Dazu ist Manuela Rukavina, die ehemalige Vorsitzenden des Landesfrauenrats Baden-Württemberg, zu hören. Sie spricht mit LpB-Fachreferentin Bianca Braun über den geringen Frauenanteil im Landtag und die Aussichten, diesen zu erhöhen.

Die insgesamt fünf Folgen der Podcast-Reihe bieten Hörerinnen und Hörern seriöse und ausgewogene Informationen zur Wahl am 14. März 2021. Die Reihe möchte Gedankenanstöße zur Meinungsbildung und Argumente für themenbezogene Konflikte geben. Es geht es um landespolitische Fakten und Besonderheiten, politische Kontroversen und Wahlgeschichten – bearbeitet mit den Handwerkszeugen der politischen Bildung. Wissenswerte Fakten, das Für und Wider von politischen Grundsatzfragen und rechtlichen Entscheidungen und die Bedeutung von Wahlen in repräsentativen Demokratien kommen zudem zur Sprache.

Die Podcast-Reihe zur Landtagswahl im Überblick:

- Wo bleiben die Frauen im baden-württembergischen Landtag?

Manuela Rukavina, ehemalige Vorsitzenden des Landesfrauenrats Baden- Württemberg

Weitere Folgen erscheinen im Februar und März 2021:

- Person, Partei, Programm – was die Wahl entscheidet?

Prof. Dr. Marc Debus, Universität Mannheim, Lehrstuhl für Politikwissenschaft

- Klartext oder klausuliert? Landtagswahlprogramme verstehen.

Claudia Thoms, Universität Hohenheim, Institut für Kommunikationswissenschaft

- Ladenhüter Landespolitik: Wie man Wahlberichterstattung (interessant) macht.

Fritz Frey, Chefredakteur Fernsehen, Südwestrundfunk Mainz
Peter Heilbrunner, Leiter der Hauptabteilung Multimediale Aktualität Baden-Württemberg, SWR Stuttgart

- Aus und für 5 Jahre vorbei: Baden- Württemberg hat gewählt. Wahlanalyse 2021:

Analysen, Einschätzungen und Bewertungen.
N.N., Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

Der LpB-Podcast „POLITISCH BILDET- Landtagswahl 2021 spezial“ kann über die Homepage der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg https://www.lpb-bw.de/podcast-spezial-zur-landtagswahl-2021 gehört werden. Zudem gibt es ihn bei Spotify, SoundCloud, podcast.de und neuerdings auch bei i-Tunes.

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Verschiedenes 

# 81 Essen ist politisch!

„Welternährung – eigentlich ist genug für alle da“ steht in der letzten Ausgabe der iz3w Zeitschrift. Faktisch nimmt der Hunger weltweit zu – die Covid 19 Pandemie und die Folgen des Lockdowns haben in vielen Ländern des Globalen Südens die Ernährungslage für Millionen Menschen weiter verschärft. Im Januar musste – ebenfalls Corona bedingt – die jährlich bundesweit stattfindende Großdemonstration "Wir haben es satt" für eine Agrarwende ausfallen. Protest gab es dennoch, allerdings auf Plakaten statt mit Traktoren. Indes spitzen sich die Demonstrationen in Indien zu, seit Monaten sind hier landesweit Bauern und Bäuer*innen auf der Straße, Kolonnen knatternder Traktoren rollen Richtung Delhi.

Eher leise – doch nicht weniger heftig – spielt sich weltweit in der Landwirtschaft ein trauriges Drama ab. Es trifft vor allem diejenigen, die auf den Feldern ackern. Jedes Jahr erleiden über 380 Millionen Menschen akute unbeabsichtigte Vergiftungen durch Pestizide, also Pflanzenschutzmittel. Zudem werden die über globale Lieferketten und Nahrungsketten verteilt. Weltweit. All das zeigt: Essen ist politisch!

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Veranstaltungen 

Musik: Klangformator | Live-Stream

Musik: Klangformator | Live-Stream
Klangformator Adrian Mears (c) Fiona Fergusson

feat. Adrian Mears
Live-Stream aus dem E-WERK Freiburg
Mi 10.02. | 20:00 Uhr | Live-Stream über #infreiburgzuhause.de

Für den Klangformator im Februar kommt der gebürtige Australier Adrian Maers ins E-WERK. Adrian Maers lebt schon länger im Dreiländereck, von wo aus er sowohl regional, als auch mit den Weltstars des Jazz arbeitet. Neben seiner Tätigkeit als Posaunist (er ist auf über 62 Veröffentlichungen zu hören!) ist er seit 20 Jahren Dozent am Jazzcampus Basel.

Der Posaunist, Komponist und Didgeridoo-Spieler, Jahrgang 1969, landete nach einer Zwischenstation in München bei Lörrach an der Schweizer Grenze, wo er heute lebt. Bereits in Australien wurde er zum besten australischen Posaunisten gewählt und für seine Kompositionen ausgezeichnet. Mit seinem dortigen Jazz Quintet „Free Spirits“ gewann er die Auszeichnung „Beste australische Band“. Nach einem Studienaufenthalt in New York, wo er bei Conrad Herwig, Steve Turre, Robin Eubanks und Slide Hampton Unterricht nahm, übersiedelte er endgültig nach Europa. Schnell fand er Anschluss und entwickelte sich zu einer starken Stimme der deutschen und europäischen Jazzszene.

Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, dem Bundesverband Soziokultur, sowie durch die Fördermaßnahme NEUSTART Kultur

MIT
Adrian Mears (Posaune)
Lou Lecaudey (Posaune)
Jörgen Welander (Tuba)
Konrad Wiemann (Blechbecken und Trommeln)

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Verschiedenes 

WEBTALKS statt Vortragsreihe

WEBTALKS statt Vortragsreihe
Bild: LpB BW

Baden-Württemberg vor der Landtagswahl
Donnerstag, 04. Februar 2021, 20.15 Uhr

Webtalk zur Landtagswahl 2021 in der Reihe „Im Zeichen von Pandemie und Populismus: Baden-Württemberg vor der Landtagswahl“

Noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik wurden unsere Freiheitsrechte derart beschränkt, unsere alltäglichen Lebensgewohnheiten so verändert und das gesellschaftliche Leben so lahm gelegt. Wie reagieren die Wähler*innen auf diese Krisensituationen? Steht Baden-Württemberg am 14.03.2021 nach der „Fukushima-“ und der „Flüchtlings-“ vor einer dritten Ausnahmewahl? Führen Ängste, Ärger und Abwehrreaktionen zu einem veränderten Wahlverhalten? Welche Auswirkungen hat das auf die Organisation der Landtagswahl, den Wahlkampf und die politischen Einstellungen? Diese und andere Fragen klären wir im Gespräch mit Politik-Expert*innen und Wissenschaftler*innen und laden Sie herzlich zu unseren Webtalks ein.

9. Web-Talk zur LTW: Showdown der Spitzenkandidaten: Kretschmann vs. Eisenmann

Am 3. März 2021 ist es in Baden-Württemberg soweit: Im fünften Fernsehduell der baden-württembergischen Geschichte treten der aktuelle Ministerpräsident Winfried Kretschmann von den Grünen und seine Konkurrentin Susanne Eisenmann von der CDU gegeneinander an. Dr. Marko Bachl und Dr. Catharina Vögele bereiten Sie auf diesen Schlagabtausch im März vor. Mit welchen Botschaften, Strategien und (Angriffs-)Techniken werden Amtsinhaber und Herausforderin versuchen die Zuschauer*innen zu überzeugen? Kann der Ausgang eines Fernsehduells wirklich die Wahlabsicht eines Sehers beeinflussen oder gar verändern?

Thema:
Showdown der Spitzenkandidaten: Kretschmann vs. Eisenmann. Fernsehduell(forschung) in Baden-Württemberg

Referent*in:
Dr. Marko Bachl/ Dr. Catharina Vögele, Universität Hohenheim, Fachgebiet für Kommunikationswissenschaft insbesondere Kommunikationstheorie

Moderation:
Dr. Thomas Waldvogel und Prof. Dr. Michael Wehner, LpB

Virtueller Ort:
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Zeit:
Donnerstag, 4. Februar 2021, 20.15 Uhr – 21.30 Uhr

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Verschiedenes 

Buchtipp: Hans Dieter Knapp, Siegfried Klaus und Lutz Fähser "Der Holzweg"

Buchtipp: Hans Dieter Knapp, Siegfried Klaus und Lutz Fähser "Der Holzweg"

Wald im Widerstreit der Interessen

Drei Trockenjahre in Folge haben in Deutschland Waldschäden bislang nicht gekannten Ausmaßes sichtbar werden lassen. Davon sind besonders Fichten, Kiefern und nicht heimische Baumarten, vereinzelt auch Eichen und Buchen betroffen. Die Ursachen liegen nicht nur im Klimawandel, sondern auch im Umgang mit den Wäldern seit 200 Jahren. Die bisher vorwiegend vom Holzerlös abhängigen Erfolgsbilanzen der Forstbetriebe haben sich als falsche, für die Zukunft unserer Wälder schädliche Messlatte erwiesen.

Mit diesem Buch wird besorgten und kritischen Stimmen zur Situation des Waldes in Deutschland Raum gegeben. 36 fachlich ausgewiesene Autorinnen und Autoren legen ihre Einsichten und praktischen Erfahrungen in aller Klarheit dar - als Kritik an verfehlten Forstpraktiken, als Weckruf an die Zivilgesellschaft und als dringender Appell an die Politik, die längst überfällige ökologische Waldwende einzuleiten. Vor allem der öffentliche Wald muss mit der ihm gesetzlich auferlegten Vorbildfunktion der Daseinsvorsorge Natur und Menschen dienen.

oekom Verlag 2021, 480 Seiten, € 39,00 (D)
ISBN 978-3-96238-266-7

Die drei Herausgeber des Titels:

Hans Dieter Knapp
ist als Geobotaniker und Landschaftsökologe seit vielen Jahren mit Wäldern befasst. Er hat als Leiter der Außenstelle Insel Vilm des Bundesamtes für Naturschutz eine europäische Buchenwaldinitiative angestoßen und ist heute ehrenamtlich im Naturschutz tätig.

Siegfried Klaus
war als Molekularbiologe in der Grundlagenforschung tätig und in der Thüringer Landesanstalt für Umwelt für den Artenschutz verantwortlich. Er hat jahrzehntelang über die Ökologie der Raufußhühner in der Paläarktis geforscht und ist ehrenamtlich für den Schutz der Wälder engagiert.

Lutz Fähser
hat als Leitender Forstdirektor des Lübecker Stadtwaldes dort 1994 das Konzept der »Naturnahen Waldnutzung« eingeführt, war in zahlreichen Projekten der Entwicklungszusammenarbeit und als Lehrbeauftragter an der Universität Kiel tätig und ist bis heute ehrenamtlich aktiv.

zum Oekom Verlag:

Unsere Inhalte – die guten Seiten der Zukunft:

Verlag für OEkologische KOMmunikation – unser Name ist unser Programm. Seit 1989 setzt sich oekom für die Themen Ökologie und Nachhaltigkeit ein. Gemeinsam mit einem breiten Netzwerk aus Autor*innen, Kooperationspartner*innen und Förderern bündeln wir Wissen und Know-how für eine zukunftsfähige Entwicklung von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

Klimaschutz, Artenvielfalt, ökologischer Lebensstil, Postwachstumsökonomie oder Agrarwende – 11 Zeitschriften und über 70 Buchneuerscheinungen pro Jahr bieten Ihnen Überblick, Basiswissen und detaillierte Informationen. Unsere Publikationen inspirieren zu einem neuen Denken abseits eingetretener Pfade und geben konkrete Tipps, wie jede*r selbst Teil der Lösung aktueller Herausforderungen sein kann.

Unsere Philosophie:

oekom entstand aus dem Wunsch, grünen Ideen und alternativen Konzepten eine intellektuelle Plattform und publizistische Heimat zu bieten. Mit unseren Büchern und Zeitschriften liefern wir seit 1989 Denkanstöße für eine zukunftsfähige Entwicklung von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.

Ökologie und Nachhaltigkeit sind bei uns nicht nur Worte auf dem Papier, sondern bilden das Fundament unserer Unternehmensphilosophie. Kooperation statt Egoismus, umweltschonende Produktion statt maximalen Umsatzzahlen, Vielfalt statt Einfalt – wir möchten mit unseren Publikationen Alternativen aufzeigen und dabei selbst eine Alternative sein.

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Veranstaltungen 

Studierendenwerk Freiburg bietet eine Reihe von Online-Veranstaltungen an

Solo-Jazz-Tanzkurs, Café Multilingua, MensaBar Quiz, Acoustic Slam u.v.m.

Zum Ende des Wintersemesters bietet das Studierendenwerk Freiburg nochmal eine ganze Reihe von Online-Veranstaltungen an. Neu mit dabei ist ein Online Solo-Jazz-Tanzkurs für Anfänger*innen.

An fünf Dienstagabenden können Studierende nun zur Swing Musik der 20er/30er Jahre tanzen. Mit Hilfe von Zoom geht das ganz bequem von zuhause aus. Vorkenntnisse sind keine nötig. Beginn ist Dienstag, 2. Februar. Jeweils von 20:00 bis 21:00 Uhr lernen die Teilnehmenden erste Solo Jazz Moves und auch die eine oder andere Solo Jazz Routine.

In der MensaBar gibt’s am Mittwoch, 3. Februar, um 20:30 Uhr einen Online Slam. Über Youtube und Facebook können Studierende den Online Slam verfolgen, bei dem Live-Musik-Videos der Teilnehmenden gezeigt werden. Wer möchte, kann online über den besten Beitrag abstimmen.

Immer montags um 20:00 Uhr findet das Online MensaBar Quiz statt. Dabei werden jeweils fünf Fragen plus einer Zusatzfrage gestellt, die die Teilnehmenden bis Sonntagabend schriftlich an info@mensabar.de schicken können. Zu gewinnen gibt es jeweils eine Kiste Bier.

Der Internationale Club des Studierendenwerks Freiburg ist online ebenfalls sehr aktiv. Jeden Dienstag gibt es bei Café Mulitilingua Online die Möglichkeit, Studierende aus aller Welt zu treffen und neue Sprachen zu üben. Auch der Austausch über die Vielfalt an Kulturen kommt dabei nicht zu kurz und bietet ein inspirierendes wie lehrreiches Miteinander.

Am Freitag, 12. Februar, wird das chinesische Neujahr gefeiert! Dabei können Studierende ab 18:30 Uhr gemeinsam die traditionellen chinesischen Maultaschen, auch „jiaozi“ genannt, kochen und ganz nebenbei Wissenswertes über die chinesische Küche erfahren. Der Live-Kochabend findet in Kooperation mit dem Konfuzius-Institut Freiburg statt.

Anmeldeinfos zum Online Tanzkurs und zum chinesischen Kochabend sowie Infos zu allen Online-Veranstaltungen gibt es online ...

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Verschiedenes 

Überbrückungshilfe für Studierende in akuter Notlage

Jetzt den Antrag für Februar stellen!

Auch im Jahr 2021 können Studierende, die aufgrund der Pandemie in eine finanzielle Notlage geraten sind, einen Online-Antrag auf Überbrückungshilfe des Bundes stellen. Studierende, die bereits im Januar einen Antrag gestellt haben, können jetzt einen Folgeantrag für Februar 2021 stellen. Wer noch keine Überbrückungshilfe beantragt hat, kann einen Erstantrag einreichen.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt die betreffenden Studierenden bis März 2021 mit finanziellen Zuschüssen. Je nach nachgewiesener Bedürftigkeit können zwischen 100 Euro und 500 Euro als nicht rückzahlbarer Zuschuss gezahlt werden. Die Bedingungen für den Erhalt einer Unterstützung wurden vom BMBF vorgegeben und gelten einheitlich für die gesamte Bundesrepublik. Die Studierendenwerke sind mit der Bearbeitung der Anträge beauftragt. Die Entscheidungen über die Anträge orientieren sich ausschließlich an den vorgegebenen Kriterien.

Weitere Informationen und Online-Antrag:
www.swfr.de/geld/corona-nothilfe

BMBF-Hotline zur Überbrückungshilfe:
Telefon: 0800 26 23 003
E-Mail: ueberbrueckungshilfe-studierende@bmbf.bund.de

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Veranstaltungen 

Tanz: FALL INTO PLACE oder was wa(h)r ist

Tanz: FALL INTO PLACE oder was wa(h)r ist
Fall into Place: Laura Heinecke (c) Foto: Dieter Hartwig

Laura Heinecke & Company
Live-Stream aus dem E-WERK Freiburg
ONLINE-PREMIERE: Sa 06.02. | 20:00 Uhr | Live-Stream über #infreiburgzuhause.de

In der neuen abendfüllenden Tanz-Produktion von Laura Heinecke (Freiburg/Potsdam) begeben sich drei Tänzer*innen, zwei Autor*innen und ein Sound-Designer auf eine multimediale Wahrheitssuche. Interdisziplinäre Schnittstellen zwischen Tanz und Text sowie Video-Projektion und Körper, begleitet von atmosphärischen Sound-Texturen, machen die individuellen physischen Wahrheiten der Performer*innen erlebbar. Definierte Lichträume mit wechselnder Farbigkeit bestimmen den Moment und die Realität des Betrachters immer wieder neu.

Eine sinnliche Erforschung der Frage: Gibt es sie überhaupt, die allgemein gültige Wahrheit, auf die wir uns einigen können? Oder ist sie nicht vielmehr ein individuelles, subjektives Gut?

Mit freundlicher Unterstützung des E-WERK Freiburg und der fabrik Potsdam im Rahmen des Artist in Residence Programms.

MIT

Künstlerische Leitung: Laura Heinecke
Choreografie/Tanz: Laura Heinecke, Aura Antikainen, Sarantoula Sarantaki
Sounddesign: Nicolas Schulze
Bühnenbild + Video: Clemens Kowalski
Lichtdesign: Ralf Grüneberg
Dramaturgie: Jo Koppe
Choreografische Begleitung: Günter Klingler
Texte: Magdalena Weber, Emma Charlott Ulrich
Kostüm: Heather Mac Crimmon
Produktion: Frauke Niemann
www.lauraheinecke.blogspot.com

Regulärer Ticketpreis: 16,00 €/ 12,00 €

PREMIERE im Live-Stream: (klicke auf "mehr!)

Mein Beitrag für das Onlineformat (freiwillig)
5€ Standard-Beitrag
10€ Gönner-Beitrag
20€ Premium-Beitrag

Gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, dem Landesverband Freie Tanz-und Theaterschaffende Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg, von der Landeshauptstadt Potsdam und der Stadt Freiburg im Breisgau.

Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, dem Bundesverband Soziokultur, sowie durch die Fördermaßnahme NEUSTART Kultur.

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