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Veranstaltungen 

ZMF 2020: Beth Hart bestätigt

ZMF 2020: Beth Hart bestätigt
Beth Hart 2019 (c) Greg Watermann

BETH HART
War In My Mind – Tour 2020

27. Juli 2020, Zirkuszelt

Gerade war sie für mehrere ausverkaufte Konzerte in Deutschland. Die bisher erfolgreichste Deutschland-Tournee überhaupt für diese Ausnahmekünstlerin. Nun zum ersten Mal auf dem ZMF!

Beth Hart ist so authentisch wie nie. In einer Musikindustrie voller Hochglanzproduktionen und retuschierten Fotoshootings ist sie die Künstlerin, die ihre Karten offen auf den Tisch legt und ihre dunkelsten Geheimnisse preisgibt. Noch nie hat sich das Grammy-nominierte Talent auf einer Platte so roh präsentiert wie auf „War In My Mind“.

Auf dem neuen Album, das am 27. September erschien, geht sie offen mit ihren inneren Dämonen um und offenbart den Zuhörern ihre bisherigen Erfolge und Rückschläge im Leben. „Mehr als bei jedem anderen Album, das ich bisher gemacht habe, bin ich auf diesen Songs ganz ich selbst gewesen“, erklärt die Sängerin. „Mein innerer Heilungsprozess hat sehr lange gedauert, doch inzwischen fühle ich mich mit meiner dunklen Seite, meiner Verrücktheit und den Dingen, für die ich mich so lange schämte, sehr wohl.“

Beth Hart muss sich wahrlich für gar nichts schämen. Schon gar nicht für ihre großartige Musik.

Ticket erhältlich ab 01.11.2019 um 12 Uhr unter www.zmf.de telefonisch beim BZ-Kartenservice unter 0761/496 88 88 sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

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Das Zelt-Musik-Festival (ZMF) findet seit 1983 ohne Unterbrechung jedes Jahr im Juni/Juli drei Wochen lang in Freiburg im Breisgau statt und zählt regelmäßig bis zu 120.000 Besucher. In verschiedenen Zelten und Freiluftbühnen wird ein Programm aus Musik, Kunst, Theater, Kabarett und Sport präsentiert. Laut Veranstalter ist es das größte und älteste Musikfestival Baden-Württembergs. Über die Jahre boten mehr als 600 regionale Künstler und Stars aus aller Welt ein Programm aus Klassik, Jazz, Rock, Pop, Weltmusik, Kleinkunst und Kinderunterhaltung. Dabei wurden viele Newcomer gefördert.

Während des Festivals besteht freier Zugang zum Gelände, auf dem neben den beiden großen Veranstaltungszelten – dem Zirkus- und dem Spiegelzelt – mit den Konzerten, noch zwei weitere Bühnen im Freien und eine Bühne in einem Zelt zur Verfügung stehen. Auf diesen Bühnen sind kostenlos Konzerte, Kleinkunst und Jugendkultur-Aktionen zu sehen. Seit 2008 arbeitet das ZMF auch mit dem Jugend-Bildungswerk im Rahmen des Programms Youngstars in Action zusammen.

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38. Zelt-Musik-Festival Freiburg vom 15. Juli - 2. August 2020

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Veranstaltungen 

Tagestipp: 2. KAMMERKONZERT

Tagestipp: 2. KAMMERKONZERT
Foto: Theater Freiburg

Sonntag, 03. November 2019 // 11.00 Uhr
Freiburger Theater, Winterer-Foyer

Mit Werken von Dmitri Schostakowitsch und Peter Iljitsch Tschaikowsky

Dmitri Schostakowitsch: Klavierquintett g-Moll op. 57 Peter Iljitsch Tschaikowsky: „Souvenir de Florence“ Sextett in d-Moll op. 70

Catherine Bottomley, Rémi Alarçon (Violine)
Adrienne Hochman, Cristina Alvarado (Viola)
Vera Dickbauer, Lusine Arakelyan (Violoncello)
Franziska Stadler (Klavier)

Pjotr Iljitsch Tschaikowski (1840-1893) und Dimitri Schostakowitsch (1906-1975) - zwei der berühmtesten russischen Komponisten, verbunden durch das seelische Leid, das die beiden in den jeweiligen gesellschaftlichen Systemen ihrer Lebenszeiten erleben mussten. Der jüngere Komponist war homosexuell in einer Gesellschaft, in der er das noch gar nicht sein durfte. Schostakowitsch, ein Mann des nächsten Jahrhunderts, musste einen Spagat leben zwischen den Erwartungen und Anforderungen des Stalin-Regimes und seinem eigenen Bedürfnis der Distanzierung. Haben beide Komponisten ein Leben voller Angst und Verzweiflung gelebt? Das ist wohl anzunehmen.

Trotzdem spiegeln beide Stücke unseres Programms fröhlichere Momente der beiden Komponisten. Das Klavierquintett (g-moll) von Schostakowitsch brachte ihm eine Art Rehabilitierung des Regimes. Trotz versteckter Ironie, Sarkasmus und Verbitterung wird das Stück in einer klaren Form, durchaus beeinflusst durch J. S. Bach, präsentiert. Vielleicht war es diese täuschende „Einfachheit“, verstanden von dem Stalin-Regime als ein Lob auf die Ästhetik des sozialistischen Realismus, wofür er 1940 den Stalin Preis-1. Klasse bekam.

SOUVENIR DER FLORENCE wurde 1890 während eines Aufenthalts in der sonnigen italienischen Stadt entworfen und zwei Jahre später im russischen Klein zu Ende komponiert. Es ist ein lebensbejahendes Stück, eine Komposition, die die positiven Erlebnisse von Tschaikowskis Erholungsphase in Florenz darstellt. Oft in der Bearbeitung für Kammerorchester zu hören, freuen wir uns, dieses herzerwärmende Stück in seiner Originalbesetzung aufzuführen. Elan, Sehnsucht, Liebe, Lebensfreude … die essenziellen Komponenten dieses wunderbaren Werks.

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VERBRANNTE BÜCHER

Lesung & Konzert mit Lothar Tubbesing
Donnerstag, 07. November 2019 // 20.15 Uhr /
Theater Freiburg, TheaterBar // Kopfstand

In diesem Programm werden von Lothar Tubbesing Autor_innen vorgestellt, deren Werke den Bücherverbrennungen der Nationalsozialisten zum Opfer fielen. Texte u. a. von Gertrud Kolmer, Max Herrmann, Franz Werfel, Max Hermann-Neiße, Else Lasker-Schüler, Karl Krauss und Ilse Weber werden von Gabriela Schlesiger und Martin Müller-Reisinger mit musikalischer Begleitung gelesen.

Eine Veranstaltung des Theater Freiburg mit KOPFSTAND.

KOPFSTAND ist eine interdisziplinäre Veranstaltungsreihe unter der Leitung von TheaterBar-Kurator Martin Müller-Reisinger und in Kooperation mit FrauenRaum, in der mit Expert_innen, aktuelle gesellschaftspolitische Themen aufgegriffen, diskutiert und liebgewonnene Ansichten auch gerne mal auf den Kopf gestellt werden. Der FrauenRaum bietet, organisiert durch Gabriela Schlesiger, Frauen aus aller Welt die Möglichkeit, sich kennenzulernen, auszutauschen, sich zu helfen oder einfach gemeinsam zu kochen – unabhängig davon, ob sie schon lange oder neu in Freiburg sind. Die Veranstaltungen von FrauenRaum beschäftigen sich u. a. mit Themenkomplexen wie Rassismus und Antisemitismus, sexualisierte Gewalt und Missbrauch, Gender und Feminismus und #metoo.

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WIE REDET DEUTSCHLAND MIT JUDEN!?

Vortrag von Dr. David Ranan und Gespräch mit Prof. Dr. Reiner Marquard
Donnerstag, 07. November 2019 // 18.00 Uhr
Freiburger Theater, Winterer-Foyer

Erschreckenderweise begegnen uns erneut Formen des Antisemitismus im Alltag, in den Medien und der Politik. Deshalb ist es wichtig, das Phänomen eines erstarkenden Antisemitismus in unserer Gesellschaft ernst zu nehmen, nach dessen Gründe und Ursachen zu forschen, um so rassistisches Gedankengut zu entkräften und etwas dagegen setzen zu können. In seinem Vortrag am Theater untersucht der Kultur- und Politikwissenschaftler Dr. David Ranan, wie mit Antisemitismus und Israelkritik in Deutschland umgegangen wird. Was ist antijüdisch? Was ist antiisraelisch? Und wo beginnt Antisemitismus? In dieser höchst emotional geführten Debatte vermengen sich in Deutschland die eigene Geschichte und die aktuelle politische Situation. Diesem Umgang der deutschen Politik und Gesellschaft zu jüdischen Themen geht der Referent in seinem Vortrag nach.

Dr. David Ranan ist gebürtiger Israeli und stammt aus einer deutsch-jüdischen Familie, die vor dem Nationalsozialismus in Deutschland geflohen ist. Er lebt und arbeitet heute als Autor in Berlin und London. Seine Bücher über junge Israelis in der Armee und das Leben junger Juden in Deutschland fanden große Beachtung. Sein jüngstes Buch über muslimischen Antisemitismus wurde in den Medien viel diskutiert.

Den Vortrag wird ein Gespräch mit Prof. Dr. Reiner Marquard, Honorarprofessor der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und Rektor a.D. Evangelische Hochschule Freiburg, abrunden.

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Studierende Fotokünstler gesucht

Studierende Fotokünstler gesucht

Deutsch-französischer Fotowettbewerb zum Thema „Mobilität“

Das Studierendenwerk Freiburg nimmt zum fünften Mal am Fotowettbewerb für Studierende teil, der vom Deutschen Studentenwerk „DSW“ in Kooperation mit dem französischen Dachverband „Cnous“ organisiert wird. Der Wettbewerb möchte den internationalen Kulturaustausch stärken und Studierende zur kreativen Auseinandersetzung über die Landesgrenzen hinaus anregen. Nach den Themen „Tandem“, „Kontakt“, „Offenheit“ und „Engagement“, lautet das Motto 2019/20 „Mobilität“.

Bis 31. Januar 2020 können sich alle interessierten Studierenden hier anmelden und ihren Wettbewerbsbeitrag hochladen: www.concours-wettbewerb.eu. Eine binationale Jury wird im März 2020 die Gewinner/innen wählen. Verliehen werden der erste Preis (1.000 Euro), der zweite Preis (500 Euro) und eine besondere Auszeichnung.

Die 25 besten Fotos des Wettbewerbs werden im Rahmen einer Wanderausstellung in den teilnehmenden Studierendenwerken und den französischen Cnous gezeigt.

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Demo in Freiburg gegen den Ausnahmezustand in Chile

Vor einer Woche rief der Präsident Chiles, Sebastian Piñera, den Ausnahmezustand in der Stadt Santiago aus. Dieser Maßnahme wurde in der Zwischenzeit auf mehrere Städte des Landes ausgeweitet. Der Grund hierfür waren die wiederholten, politisch unabhängigen Massendemonstrationen der Bevölkerung, um ihren Unmut bzgl. der seit 30 Jahren wachsenden sozialen Kluft zwischen den unterschiedlichen Bevölkerungsschichten kund zu tun. Die Ursache für diese Kluft sehen wir in der extrem neoliberalen Ausrichtung der chilenischen Ökonomie, die zur Privatisierung öffentlichen Eigentums des Landes (wie z.B. Nationalparks) geführt hat, zur Extraktion seltener Erden und Kupfer und zur Privatisierung der Grundversorgung der Bevölkerung wie der Wasserversorgung des Landes. Die steigenden Preise (z.B. Transport), das Fehlen eines qualitativ hochwertigen und öffentlichen Bildungssystems, die Privatisierung der Rente (AFP) und die vernachlässigte öffentliche medizinische Versorgung haben zum Gefühl der Ungerechtigkeit im Land geführt. Im Zuge des verhängten Ausnahmezustands schickte der Präsident die Armee auf die Straße und übertrug ihr die Sicherheit der Städte. Seitdem werden Ausgangssperren verhängt und das Militär geht mit Gewalt gegen Demonstranten auf der Straße vor. Wie wir seit gestern wissen, war dieser Schritt verfassungswidrig und in der Kommission für Menschenrechte des Unterhauses (Cámara de Diputados) wird seit gestern darüber diskutiert. Dieser Zustand weckt Erinnerungen an die Diktatur von Augusto Pinochet.

In Anbetracht der aktuellen Situation möchten wir die Landesregierung und auch die Bundesregierung um ihre Unterstützung bitten. Frankreich hat einen ersten Schritt getan und verknüpft seine Teilnahme am Weltklimagipfel, der im Dezember in Santiago de Chile stattfinden soll, an das Ende des Ausnahmezustands im Land und daran, dass das Militär sich aus den Straßen zurückzieht. Wir denken, es wäre ein hilfreiches Signal für die Demokratie, wenn Baden-Württemberg und Deutschland es Frankreich gleichtäten.

Eine repräsentative Gruppe der in Freiburg lebenden Chilenen möchte die Bevölkerung unserer Stadt Freiburg und des Landes Baden-Württemberg über die Situation im Chile und die aktuellen Forderungen der chilenischen Bevölkerung informieren und organisiert sich auch bundesweit.

In Freiburg machen wir am kommenden Samstag, den 26. Oktober von 12:00 bis 15:30 Uhr einen Infostand am Platz der alten Synagoge um die Bevölkerung zu informieren. Am Dienstag, den 29. Oktober rufen wir ab 18 Uhr unsere Freund*innen zur Unterstützung des Protestzuges auf, der durch Freiburg ziehen wird. Treffpunkt ist der Europaplatz.

Wir möchten betonen, dass wir ein überparteiliches Bündnis sind und die chilenische Bevölkerung unterstützen möchten.

Chilenos en Freiburg





Veranstaltungen 

Edith Stein – eine Wahrheitssucherin

Ihre Bedeutung für das jüdisch-christliche Gespräch

Über das Leben von Edith Stein und ihre Bedeutung für den christlich-jüdischen Dialog spricht am Dienstag, 5. November um 18 Uhr die Münchner Religionsphilosophin Beate Beckmann-Zöller in der Katholischen Hochschulgemeinde Edith Stein, Lorettostraße 24, Freiburg. Die Philosophin, Lehrerin und Ordensfrau, die Jüdin und Christin Edith Stein war ihr Leben lang auf der Suche nach Wahrheit. Ihre Lebens- und Glaubensgeschichte, ihr Ringen um das rechte Verhältnis von Glauben und Vernunft sind dabei sehr modern.

Der Vortrag und die anschließende Diskussion finden in Zusammenarbeit mit der Beauftragten für den christlich-jüdischen Dialog im Erzbistum Freiburg und der Katholischen Hochschulgemeinde Edith Stein, Freiburg, statt. Um Anmeldung wird gebeten über www.katholische-akademie-freiburg.de, mail@katholische-akademie-freiburg.de oder unter 0761 319180. Der Eintritt ist frei.

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Verschiedenes 

Veranstaltungen von KIESER Training in Freiburg

Veranstaltungen von KIESER Training in Freiburg
(c) Foto: Kieser Training AG / Michael Ingenweyen

"Warum schnelle Bewegungen unproduktiv und gefährlich sind"

Fachvortrag im Kieser Training Freiburg
am Donnerstag, 7. November 2019, 18 bis 19 Uhr
mit Jonathan Jaeger, Kieser Training-Instruktor und BA-Student im Studiengang Fitnessökonomie

Schnelle Bewegungen gegen Widerstand machen mich schneller? Ein verbreiteter Irrtum. Und ein gefährlicher dazu. Jonathan Jaeger erläutert, wie ein Training gesund und produktiv zu gestalten ist.

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"Fit durch den Winter - Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)"

Fachvortrag im Kieser Training Freiburg
am Donnerstag, 14. November 2019, 19:30 bis 20:30 Uhr
mit Dr. med Hendyk Kuhlemann, Arzt, Naturheilverfahren und Akupunktur

Bei der TCM handelt es sich um eine ganzheitliche Betrachtung des Menschen, die den Patienten ganz in ihrem Mittelpunkt stellt. Diese jahrtausendealte Heilkunst basiert auf dem Prinzip von Yin und Yang, die sich in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander befinden sollen. Es wird gezeigt, wie in der kalten Jahreszeit mit der TCM vorbeugend oder therapeutisch gegen Atemwegserkrankungen angegangen werden kann.

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"Der Beckenboden - Ihr Kraftzentrum"

Seminar im Kieser Training Freiburg
am Donnerstag, 16. November 2019, 10 bis 13 Uhr
mit Daniel Ochsenreiter, Physiotherapeut und Kieser Training-Instruktor

Gezielt trainiert sorgt der Beckenboden für ein gutes Körpergefühl, wirkt sich positiv auf dass sexuelle Erleben aus, stärkt die Kontinenz und verbessert die Körperhaltung. Nur für Mitglieder. Bitte Sportsachen mitbringen.

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"Verabredung mit dem Glück"

Fachvortrag im Kieser Training Freiburg
am Donnerstag, 18. November 2019, 18:30 19:30 Uhr
mit Dr. Christian Firus, Chefarzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Psychiatrie, Traumatherapie und Systemische Therapie. Er leitet das Zentrum für ambulante Psychosomatische Rehabilitation (Rehaklinik Glotterbad, auch als Drehort für die Schwarzwaldklinik bekannt) und ist Autor mehrerer Bücher.

Wer seine Stärken und Fähigkeiten pflegt und seine Ressourcen voll ausschöpft, kann auch schwierigen Erlebnissen etwas entgegensetzten und sogar daran wachsen.

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