Prolix Studienführer - Freiburg
Donnerstag, 18.August 2022 Uhr

 
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Verschiedenes 

Buchtipp: Alena Mornštajnová "Es geschah im November"

Aus dem Tschechischen übersetzt von Raija Hauck

Es geschah im November 1989 in einer mährischen Kleinstadt: Marie und ihr Mann sind keine politisch besonders aktiven Menschen, und doch lassen sie sich von den Ereignissen in Prag und auch in anderen Städten im Ostblock mitreißen und demonstrieren für den Wandel. Bevor sie noch verstehen, wie ihnen geschieht, werden sie verhaftet und in ein Lager gesteckt. Marie wird zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt. Sie weiß, dass sie ihre Kinder nicht aufwachsen sehen wird, und so bleiben Briefe ihre einzige Hoffnung. Ihre Tochter Magdalena kommt in ein Umerziehungsheim, in dem die Kinder linientreu geformt werden. Eines Tages treffen sie aufeinander, nur ist es für beide ganz und gar nicht so, wie sie es sich vorgestellt haben.

Es ist eine ebenso erschreckende wie berührende und vor allem grandios geschriebene Geschichte, die Alena Mornštajnová anhand von Maries Leben erzählt, eine Geschichte, die aber trotz allem die Hoffnung nicht sterben lässt, dass das Leben eine Wendung zum Besseren nehmen kann.

Alena Mornštajnová:
Geboren 1963, studierte Englisch und Tschechisch an der Universität Ostrava. Nach Stationen als Lektorin und Übersetzerin für Englisch lebt sie als Schriftstellerin in Valašské Meziříčí in Mähren. Seit ihrem Debüt 2013 veröffentlichte sie fünf Romane und ein Kinderbuch. Durch ihren 2017 erschienenen Roman Hana gehört sie zu den beliebtesten tschechischen Autoren. Der mehrfach preisgekrönte Roman (Deutsch: 2020 Wieser Verlag) wurde in 14 Sprachen übersetzt. Die Geschichte der Hana wurde als Theaterstück auf die Bühne gebracht und ein Film ist in Vorbereitung. Ihr folgender Roman Stille Jahre wurde 2019 in Tschechien vom Publikum zum Buch des Jahres gewählt und erschien 2021 auf Deutsch ebenfalls im Wieser Verlag.

Raija Hauck:
Geboren 1962, Slawistik-Studium in St. Petersburg und Brno. Promotion an der Universität Greifswald und dort bis 2019 Lektorin für Tschechisch und Russisch. Liebt das Saarland und lebt als freie Übersetzerin in Saarbrücken.

Wieser Verlag, 320 Seiten, € 21,00 (D)
ISBN: 978-3-99029-494-9





SWR


Verschiedenes 

Schwimmen ohne Eintrittskarten

Amtlich bestätigt: In sechs Freiburger Badeseen lässt es sich ausgezeichnet schwimmen

Es ist Sommer, 30 Grad im Schatten, das Eis ist schon aufgegessen und die Füße im Bächle zu kühlen reicht auch nicht mehr. Also lautet der Beschluss, dass der Mensch jetzt baden muss. Doch welcher der Freiburger Seen hat das sauberste Wasser?

Sechs Badeseen haben derzeit eine ausgezeichnete Wasserqualität. Im Flückigersee, im Moosweiher, im Opfinger Baggersee, im Tunisee, im Silbersee und im Dietenbachsee lässt es sich mit größtem Vergnügen baden. Das zeigen neueste Untersuchungen des Umweltschutzamtes, das während der Badesaison von Juni bis September regelmäßig die Qualität der Badegewässer kontrolliert.

Dabei entnimmt das Gesundheitsamt alle 14 Tage Proben und analysiert sie auf mikrobiologische Parameter, die auf Darmkeime und andere Verunreinigungen hinweisen. Für die verschiedenen Qualitätskategorien gibt die Landesverordnung für Badegewässer unterschiedliche Grenzwerte vor. Diese werden in die Kategorien ausgezeichnet, gut, ausreichend und mangelhaft eingeteilt. Hier erreichen sechs der sieben Freiburger Badeseen die beste Stufe. Der kleine Opfinger Baggersee (Ochsenmoos) hat nur eine gute Wasserqualität, gibt aber keinen Anlass zur Sorge: Ein Badeverbot wird erst ausgesprochen, wenn die Kategorie „mangelhaft“ erreicht wird. Also kann man sich auch im „kleinen Opfinger“ gut abkühlen.

Außerdem kontrolliert das Gesundheitsamt die Badestellen auch auf sichtbare Verschmutzungen (z.B. teerhaltige Rückstände, Plastik, Glas) und auf eine eventuelle Massenvermehrung von Algen.

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Veranstaltungen 

Eselwanderung und Wildkräuterführung

Eselwanderung und Wildkräuterführung
Eselwanderung (c) Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen

BAD KROZINGEN. Die Kur und Bäder GmbH bietet am Samstag, den 18. Juni 2022, ab 13.30 Uhr, eine weitere Eselwanderung und Wildkräuterführung mit dem banuzertifizierten Natur- und Landschaftsführer Oliver Haury sowie seinen beiden Eseln Angelo und Paulina an.

Die Teilnehmer erleben eine Wanderung der besonderen Art unter dem Motto „Esel führen - Natur erspüren“. Die beiden 17-jährigen Esel Angelo und Paulina geben dabei das Tempo an. Oliver Haury freut sich darauf, die Schönheit seiner Heimat präsentieren zu dürfen. In gemächlichem Tempo erwandert die Gruppe gemeinsam mit den Vierbeinern wunderschöne Strecken, erfährt viel über die Natur und insbesondere die heimischen Wildkräuter. Wie geht man mit ihnen um, wie erkennt und unterscheidet man diese. Oliver Haury ist Wildpflanzen- und Heilkräuterpädagoge und gibt Tipps und Tricks, wie man die leckeren Wildkräuter für die heimische Küche verwenden kann. Die spannenden Wandertouren sind gleichzeitig Augenblicke der Entspannung und Harmonie.

Die Esel- und Kräuterwanderung startet vor der Vita Classica. Der Weg führt in und um den Bad Krozinger Kurpark, ggf. auch auf den Biengener Rebberg. Der Kurpark bietet mit seinen vielen bunten Blumenbeeten und den beiden Blumenpfauen, den Wahrzeichen des Kurparks, einen prächtigen und farbenfrohen Anblick auf rund 40 Hektar. Die Teilnehmer spazieren am Fluss entlang und können den alten und seltenen Baumbestand bewundern. Auf dem Rebberg ist ein wunderschöner Ausblick zu genießen. Insgesamt beträgt die Strecke etwa 8 km.

Treffpunkt ist jeweils vor dem Eingang der Vita Classica, auf der Wiese beim Geldautomaten. Rückkehr gegen 18.00 Uhr.

Der Preis beträgt 24,90 € zzgl. Vvk. / 21,90 € zzgl. Vvk. mit Gästekarte, Bad Krozinger Kundenkarte, BZCard / 21,90 € zzgl. Vvk. für Kinder bis 14 Jahre.

Weitere Informationen und Tickets sind bei der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. +49 7633 4008-164 sowie online unter www.bad-krozingen.info erhältlich

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Verschiedenes 

Collagen des Schwarzseins

„Afropäisch bedeutet für mich eine verwischte Identität, ein Zwischenraum“. In seinem essayistischen Reisebericht begibt sich der britische Autor Johny Pitts auf die Suche nach einer Schwarzen europäischen Identität. Dabei verbindet er zufällige Begegnungen mit der Geschichte des europäischen Kolonialismus und mit Alltagsbildern Schwarzer Europäer*innen. Über diese „Collage des Schwarzseins“ und darüber, warum niemand unter 30 ein Buch schreiben sollte, spricht er im Interview mit Kathi King.

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Verschiedenes 

„Teaching Artists – Residence in School“

Ein Schuljahr an der Kulturschule
Künstlerinnen und Künstler unterrichten Schülerinnen und Schüler: Bewerbungsfrist Freitag, 1. Juli
Vortrag und Werkstattgespräch am 27. und 28. Juni

Im vergangen Jahr legte das Kulturamt das Programm „Teaching Artists – Residence in School“ erstmalig auf: Ein Duo aus professionellen Künstlerinnen und Künstler unterrichtete an der Albert-Schweitzer-Schule II. Im kommenden Schuljahr geht das Programm in die zweite Runde: Bis Freitag, 1. Juli, können sich interessierte Duos aus Tänzerinnen und Tänzern bewerben. Anlässlich dessen finden im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Praxis Impulse“ ein Vortrag und ein Werkstattgespräch zu „Teaching Artists“ statt.

Der Vortrag findet am Montag, 27. Juni, um 19.30 Uhr an der Albert-Schweitzer-Schule II, Habichtweg 46, statt. Schulleiter Joachim Diensberger berichtet aus der aus der Praxis von »Teaching Artists« und schlägt den Bogen zum Landesprogramm Kulturschule, in dem die Albert-Schweitzer-Schule II 2021 aufgenommen wurde. Er beantwortet Fragen von der Implementierung des kulturellen Schulprofils über damit einhergehende Veränderungsprozesse bis hin zu Zukunftsplanungen.

Einen Tag später, am Dienstag, 28. Juni, findet um 10 Uhr an der Albert-Schweitzer Schule II. das Werkstattgespräch mit den „Teaching Artists“ Teresa Grebchenko (Schlagzeugerin) und Valentin Steckel (Viola) statt. Freiburger Künstlerinnen und Künstler aus den Bereichen Musik und Tanz bekommen die Möglichkeit, sich Vorgehensweisen, Prinzipien und Arbeitshaltungen abzuschauen. Die Teilnahme am Werkstattgespräch ist begrenzt Eine Anmeldung ist unter www.kulturelle-bildung-freiburg.de möglich.

„Teaching Artists – Residence in School“ geht in die zweite Runde
Nachdem 2021/2022 ein Musik-Duo an der Albert-Schweitzer-Schule II. als Kunstpädagogen arbeitete, sucht das Kulturamt für
das Schuljahr 2022/2023 nun ein Tanz-Duo. Interessierte können sich noch bis Freitag, 1. Juli, als „Teaching Artists“ bewerben. Das Duo arbeitet ein Schuljahr lang an der weiterführenden Schule, bewegt, performt, ist kreativ tätig und tritt mit Lehrpersonen sowie Schülerinnen und Schülern in Kontakt, gestaltet gemeinsame Projekte und bindet weitere externe Kunst- und Kulturschaffende ein.

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Verschiedenes 

Erste Schwerpunktaktion am Seepark Freiburg

Städtischer Vollzugsdienst und Mitarbeitende des Polizeipräsidiums kontrollieren gemeinsam

Die erste der angekündigten Schwerpunktaktionen am Seepark findet am Samstag, 11. Juni statt. Mit den steigenden Temperaturen wird der Seepark wie bereits in den Vorjahren, vermehrt von vielen Menschen genutzt. Dabei entstehen besonders in den Abendstunden Interessenskonflikte zwischen einigen Platznutzerinnen und -nutzern und der umliegenden Anwohnerschaft. Dabei geht es vor allem um Lärm und Müll.

Der Stadtverwaltung ist es ein großes Anliegen, bereits frühzeitig auf mögliche Konflikte zu reagieren und wird deshalb künftig weitere Schwerpunktaktionen gemeinsam mit den Mitarbeitenden des Polizeipräsidiums Freiburg durchführen.

Ziel ist es, sowohl die Lärmproblematik aus Sicht der Anwohnerschaft abzumildern, als auch den Wunsch der Platznutzenden nach einer Möglichkeit zum gemütlichen Beisammensein im öffentlichen Raum zu ermöglichen, um die unterschiedlichen Interessen soweit möglich in Einklang zu bringen und die Platznutzerinnen und -nutzer frühzeitig zu sensibilisieren.





Verschiedenes 

CannaB.

CannaB.
CannaB-Messe Freiburg: Produkte © FWTM

Neues Format in der Messe Freiburg: Im Dezember 2022 findet erstmals die CannaB. statt – ein Fachkongress zur Legalisierung von Cannabis.

Unter dem Motto „Cannabis is our Business“ stellt die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) ein weiteres neues Veranstaltungskonzept vor, welches bereits am 6. und 7. Dezember 2022 in der Messe Freiburg seine Premiere feiern wird. Der neue zweitägige Fachkongress „CannaB.“ bietet zum einen eine Plattform für Fachleute und Unternehmen aus Landwirtschaft, Pharmazie, Handel und Wirtschaft, für die die geplante Legalisierung von Cannabis ein vielfältiges und enormes Potenzial bietet. Zum anderen bietet der Kongress für Justiz, Behörden und Institutionen die Möglichkeit, sich zu informieren, auf die entstehenden Herausforderungen vorzubereiten und von den Erfahrungen anderer Länder zu profitieren.

An zwei Tagen, in vier hochkarätig besetzten Vortragssträngen – Rechtliche Aspekte – Best Practice im Ausland – Anbau vs. Import – Regularien für den Verkauf an Endkunden – wird die CannaB. die unterschiedlichen Besonderheiten, Auswirkungen und Herausforderungen dieser nationalen Legalisierung beleuchten. Hierzu wird jeder Vortragsstrang bereits im Vorfeld der Veranstaltung von einem renommierten Vertreter der Branche kuratiert, um eine hohe Informationsqualität zu gewährleisten. So konnten beispielsweise für die rechtlichen Aspekte Gerhard Manz, Rechtsanwalt und Partner der Kanzlei Friedrich Graf von Westphalen & Partner, und für das Themenspektrum “Anbau vs. Import” Jens Kremer, stellvertretender Geschäftsführer der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft, gewonnen werden. Ergänzt wird die CannaB. an beiden Tagen durch eine begleitende Ausstellung mit rund 40 Ausstellern, welche einen umfassenden Einblick in deren Produkt- sowie Dienstleistungsportfolio geben und somit einen spannenden Überblick über den aktuellen Markt ermöglichen.

„Die aktuellen Bewegungen bieten die besten Voraussetzungen für die CannaB. als neuen Fachkongress zur Legalisierung von Cannabis in Deutschland: Die Politik kündigte Anfang Mai an, ihre Bemühungen bis Ende des Jahres zu intensivieren, und verschiedene Beteiligte aus Wirtschaft und Gesellschaft gingen just auf den Global Marijuana March”, so Daniel Strowitzki, Geschäftsführer der FWTM. “Im Dezember werden wir diese Entwicklungen dann gemeinsam mit Experten der Branche diskutieren und ganz konkrete Ansätze durch das Potenzial eines legalisierten Cannabis-Marktes aufzeigen sowie anstehende Herausforderungen für die Gesellschaft beleuchten.”

Der Prozess der Legalisierung wird seine Zeit brauchen und bis zu einem mutmaßlichen Meilenstein 2024 und darüber hinaus nicht abschließend sein. „Um übergeordnete Ziele – wie Gesundheitsschutz oder Eindämmung des Schwarzmarktes – zu verwirklichen, müssen realistische und belastbare Rahmenbedingungen für einen kontrollierten Markt geschaffen werden. Die Cannabisbranche in Deutschland ist bereit für diesen Prozess“, bestätigt Jürgen Neumeyer, Geschäftsführer des Branchenverbandes Cannabiswirtschaft e.V. „Unsere ersten praktikablen Vorschläge hierzu haben wir präsentiert und hoffen, dass Ende dieses Jahres Eckpunkte aus der Politik vorliegen, die wir auch im Rahmen der CannaB. in Freiburg diskutieren werden.“

Die CannaB. bildet im Prozess der Legalisierung ein begleitendes Fachformat, um allen offensichtlichen, aber auch gerade den nicht offensichtlichen Beteiligten eine Plattform für Information und Gespräche zu ermöglichen. Dieser Austausch und der Blick in unterschiedliche Länder in Europa oder nach Übersee bieten die Chance, die nationale Vorgehensweise konstruktiv aufzusetzen. Die Erfahrungen und konkreten Auswirkungen auf Märkte und Gesellschaft im Ausland zeigen, welche Aspekte bei der Legalisierung von Cannabis relevant sind und welche Ansätze nach einer Marktöffnung mittel- und langfristig berücksichtigt werden sollten. Ergänzt werden die Fachvorträge und Podiumsdiskussionen durch eine begleitende Ausstellung und großzügige Networkingflächen, um Gespräche zwischen Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft nicht nur zu ermöglichen, sondern auch zu fördern und mit Antworten auf gezielte Fragen einen echten Mehrwert für
die Kongressbesucher zu bieten.

Aktuelle Informationen und weitere Details zur Veranstaltung sind online im Netz

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Verschiedenes 

Buch: Vermögen aufbauen ab 30

Flexible Zukunftsplanung mit der individuellen Finanzstrategie

Mit etwa 30 Jahren ist die Ausbildung meist abgeschlossen und in den ersten Berufsjahren bleibt am Monatsende auch erstmals Geld zum Sparen übrig – die beste Zeit, sich der Zukunfts- und Finanzplanung zu widmen. Ob das Ziel Hausbau, Altersvorsorge, Familienplanung oder Sabbatical heißt: Im neuen Ratgeber von Finanztest finden sich individuelle Lösungen für Berufseinsteiger und junge Berufstätige.

Wer Vermögen aufbauen will, sollte am besten früh damit anfangen, denn dann lässt sich auch mit kleinen Anlagesummen schon viel erreichen. Der Ratgeber führt Schritt für Schritt zu einer maßgeschneiderten Anlagestrategie. Musterportfolios auf Basis der aktuellen Finanztest-Empfehlungen und Beispielrechnungen für viele Varianten machen die Anlagevorschläge auch für Anfänger leicht verständlich.

Berufswege und Lebensziele sind verschieden – deshalb sind pauschale Rezepte bei der Vermögensplanung wenig hilfreich. Der erste Schritt ist also die sorgfältige Analyse der persönlichen Lebenssituation: Wie viel steht monatlich für die Geldanlage zur Verfügung? Wie sehen die Berufsperspektiven aus? Wie viel Risiko kann getragen werden? Bei der Definition der persönlichen Ziele ist unter anderem wichtig, ob die Anlage kurz-, mittel- oder langfristig verfügbar sein soll und wie viel Flexibilität nötig ist.

Autorin Annika Krempel ist gelernte Wirtschafts- und Verbraucherjournalistin. Sie ist freiberuflich für große Medienhäuser tätig, unter anderem für die Stiftung Warentest. Ihr Themenschwerpunkt liegt auf Finanzen und Vorsorge sowie aktueller Wirtschaftsberichterstattung.

Der Ratgeber Vermögen aufbauen ab 30 hat 160 Seiten, kostet 19,90 Euro und erscheint am 28. Juni. Das E-Book ist bereits ab dem 24. Mai 2022 als E-Book über www.test.de/vermoegen-aufbauen-ab-30 und überall im Handel erhältlich.

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