Prolix Studienführer - Freiburg
Sonntag, 25.Juli 2021 Uhr

 
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Verschiedenes 

#TAKECARE-RESIDENZEN

#TAKECARE-RESIDENZEN
Vanessa Valk: Hundeherz1 (c) Julia Pogerth

DER FONDS DARSTELLENDE KÜNSTE KOOPERIERT MIT FLAUSEN+ UND DEM E-WERK FREIBURG
Künstler*innen- und Arbeitsstipendien vom 01.12.2020 – 31.03.2021

Für das Förderprogramm #TakeCareResidenzen kooperiert flausen+ und sein Netzwerkmitglied E-WERK Freiburg mit dem Fonds Darstellende Künste, um mit seinem Stipendiennetzwerk flausen+ freischaffende Künstler*innen zu unterstützen.

#TakeCareResidenzen hat zum Ziel, ausgewählte, frei produzierende Künstler*innen und Gruppen, die durch die Covid-19 Pandemie und die Einschränkungen im kulturellen Sektor existenziell betroffen sind, für jeweils mindestens zwei Monate zu begleiten und zu stärken.

Das Förderprogramm #TakeCareResidenzen ist Teil des #TakeThat-Maßnahmenpakets des Fonds Darstellende Künste, das im Rahmen von NEUSTART KULTUR – das Zukunftsprogramm für den Kulturbereich der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) – initiiert wurde.

„Das Stipendienprogramm flausen+ hat uns mit seiner langjährigen Förderstruktur überzeugt. Es setzt sich bundesweit vor allem für Künstler:innen abseits von Ballungsgebieten ein, die zu vielen Förderprogrammen einen schwierigeren Zugang haben. Diese Künstler:innen in der Fläche möchten wir noch besser erreichen, daher freuen wir uns sehr über diese Zusammenarbeit.“
Holger Bergmann, Geschäftsführer des Fonds Darstellende Künste

Ermöglicht durch NEUSTART KULTUR, dem Rettungs- und Zukunftspaket der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, führt der Fonds Darstellende Künste die erfolgreiche #takecare-Initiative zur Stärkung der durch bundesweite Ausfälle betroffenen frei produzierenden Künstler*innen nun mit dem Programm #takecare aktualisiert und in breitenwirksamer Form weiter. Die stipendienartige Förderung richtet sich an bundesweit bemerkenswerte frei produzierende darstellende Künstler*innen und hat die künstlerische Weiterentwicklung in der gegenwärtigen Situation zum Ziel. Der Fonds fördert die vielgestaltige Arbeit freischaffender Künstler*innen in der frei produzierenden bundesdeutschen Tanz- und Theaterlandschaft in Kooperation mit knapp 40 freien Produktionshäusern, die ebenfalls #takecare-Förderungen in Form von Residenz-Stipendien vergeben und trägt damit zur Sicherung bundesweit honorierten und kontinuierlichen künstlerischen Schaffens in den Freien Darstellenden Künsten bedeutender Einzelkünstler*innen und Kollektive bei – auch unter den derzeitig geltenden Rahmenbedingungen.

Das vom theater wrede+ in Oldenburg aufgelegte und initiierte Programm flausen+ ist mittlerweile als bundesweit und international vernetzte Kompetenz be- und anerkannt. flausen+ ist einzigartig in seiner Vernetzung und Förderung von freischaffenden Künstler:innen mit kleinen freien Theatern vor allem abseits von Ballungsgebieten.

29 Theater aus fast allen Bundesländern unterstützen innerhalb des Bundesnetzwerks flausen+ 350 Künstler*innen als Partner*innen des Fonds Darstellende Künste mit der Förderung #TakeCareResidenzen. In diesem Rahmen werden bis zu 5.000 Euro an Einzelkünstler*innen bundesweit vergeben. Das dafür vorgesehene Gesamtvolumen beträgt 1.740.000 Euro. Die Förderung ist Teil von „NEUSTART KULTUR“, der finanziellen Unterstützung der Bundesregierung für den Kultur- und Medienbereich.

Vor dem Hintergrund der aktuellen Corona-Pandemie steht im Mittelpunkt der Förderung die Sicherung der beruflichen Existenz von professionellen Künstler*innen. Künstler*innen werden in ihren Vorhaben von den Residenzhäusern unterstützt und so können sich die Verbindungen zwischen Künstler*innen und Theaterhäusern stärken. Dabei bietet die Förderung Freiraum, um neue künstlerische Arbeits- und Produktionsweisen zu erforschen und neue Formate im Hinblick auf die Corona-Pandemie zu erproben. Aus diesen Forschungsarbeiten können sich ggf. auch Produktionen langfristig entwickeln, die die Spielstätten somit ebenfalls nachhaltig fördern.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserem Netzwerk ausgewählt wurden, um mit unserem Know-How bei der Koordination, Vernetzung und Beratung zu unterstützen und somit insbesondere in dieser harten Zeit für den Kunst- und Kulturbereich zu helfen. Wir wissen, wie unsere Kollegen:innen gerade in kleineren Städten und ländlichen Gebieten besonders hart getroffen werden. Das ist für uns eine große Wertschätzung unserer Arbeit, die wir in den letzten zehn Jahren mit unserem stetig wachsenden Netzwerk des Stipendienprogramms flausen+ zusammen aufgebaut haben“, so Winfried Wrede, Modellinitiation und Leitung flausen+.

„Darüber hinaus finden wir die Förderung von Diversität essenziell, denn wenn auf den politischen Bühnen der Welt Ausgrenzung salonfähig wird, hat das Theater eine wachsende Verantwortung als Denk- und Freiraum der Demokratie. Um zu einer offenen Gesellschaft beizutragen, muss es Freiheit und Diversität sinnlich erfahrbar machen, nach unkonventionellen Formen suchen und die Menschen miteinander ins Gespräch bringen. Gerade diese gesellschaftliche Funktion von Darstellenden Künsten ist jetzt umso wichtiger und muss mit einer Unterstützung freischaffender Künstler*innen als Organ der Denkanstöße und Sprachrohr marginalisierter Gruppen erhalten werden. Das unterstützen wir mit flausen+ und jetzt auch durch das Förderprogramm des Fonds Darstellende Künste“, sagt Wrede abschließend.

Das E-WERK Freiburg begleitet bis Ende März 2021 zwölf Einzelstipendien mit 13 Künstler*innen, die aus allen Genres der professionellen Perfoming Arts zu unterschiedlichen Inhalten forschen und Konzepte entwickeln:

Atischeh Hannah Braun
„Modellentwicklung für ein Transkulturelles Jugendtheater“
Wie sieht ein zeitgemäßes transkulturelles Jugendtheater aus? Wie kann es partizipativ, digital und analog realisiert werden? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Suche von Atischeh Hannah Braun nach dem Gegenstand und Übungsformen zum transkulturellen Theater. Ihre Residenz erforscht die theoretischen und organisatorischen Voraussetzungen dazu, um modellhaft in der Praxis daran zu arbeiten.

Sascha Flocken
„Opa stirbt für sich alleine“
Sascha Flocken hinterfragt kritisch seine eigene und die gesellschaftliche Perspektive auf Alter, Einsamkeit und Sterben. Wie verändert Corona unseren moralischen Kompass? Welchen „Wert“ hat Alter im Zeitalter des Kapitalismus? Und wie lässt sich auch über Gebrechlichkeit und Sterben als demografische Realität tabufrei sprechen – in einer Gesellschaft, deren Zukunft das Alter sein wird.

Teresa Grebchenko
„Objekt, Körper, Künstliche Intelligenz“
Teresa Grebchenko forscht an der Schnittstelle zwischen Künstlicher Intelligenz, Schauspiel, Figurentheater und Musik. Was ist das für ein Spannungsfeld? Wie funktioniert die Übertragung der
inneren Zustände technisch? Wird Sprache, die man nicht versteht, zur Musik? Was passiert,
wenn man Instrumente wie Puppen animiert, also an der Grenze von KI und analoger Wirkung experimentiert?

Laura Heineke
„Tanzrecherche Schwingungen“
Während ihrer Residenz setzt sich die Tänzerin und Choreografin Laura Heinecke mit Schwingungen auseinander. Dabei geht sie der Frage nach, wie diese insbesondere in der Optik und Akustik auf den Körper von Performer*innen wirken und welchen Einfluss sie auf die Rezeption des Gezeigten beim Publikum entfalten. Aus den Erkenntnissen leitet sie neue Ansätze für ihre weitere künstlerische Arbeit ab.

Jan F. Kurth
„Prinzip Sequencer“
„Prinzip Sequencer“ ist ein exploratives, solitisches Vorhaben. Ziel ist die Erschaffung eines geschlossenen Kompositions-Systems aus Musik, Sprache, Text, Bewegung, Vortrag und „Hilfsmitteln". Das Prinzip ist der elektronischen Musik entnommen. Können komplette Theater- oder Tanz-Stücke nach ihm aufgebaut werden? Kann es zur Grundlage zukünftiger Kollaborationen werden?

Oliver Lange
„Getting into Media“
Oliver Lange recherchiert Möglichkeiten, digitale Produktionsformen einzusetzen. Er macht sich mit der Einbindung digitaler Technik in den Inszenierungsprozess vertraut. Thematisch nutzt er die Digitalität der sozialen Medien und der Verbreitung von Fakten versus Fake News und Verschwörungsmythen. Er forscht, wie diese Plattformen Inspiration für Inhalt und inszenatorische Umsetzung bieten können.

Emi Miyoshi
„RESTEP“
In RESTEP recherchiert Emi Miyoshi die facettenreichen Merkmale des traditionsreichen Volkstanzes BON ODORI und versucht, die Energie und Atmosphäre in eine zeitgenössische moderne Variante zu übertragen. Dabei reflektiert und arbeitet sie kritisch mit den symbolhaften Bedeutungen und Hierarchien der Bewegungen, die geprägt sind durch alltägliche, kulturelle, rituelle und religiöse Einschreibung.

Raimund Schall
„Störung“
Wenn Störungen zum Wirkungsbereich künstlerischer Arbeit gehören, rückt die Betrachtung zukünftiger alternativer (ästhetischer) Darstellungsverfahren ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Corona fordert uns dazu heraus. Störung wird in diesem Recherchevorhaben nicht als destruktive Größe, sondern auch als konstruktives Prinzip begriffen.

Karolin Stächele
„BREAK THROUGH“
Ein BREAK, um Projekte zu verdauen, zu reflektieren und zu ordnen. Welche Ideen sind in den letzten Produktionen entstanden, welche überleben? Welche künstlerische Linie entsteht im forschenden Tiefgang und wie lässt sich diese in den kommenden drei Jahren schärfen? Und wer unterstützt mich dabei, meine künstlerischen Werte nach außen zu tragen und sichtbar zu werden? BREAK THROUGH in hard times!

Vanessa Valk
„Mein Opa und die Marshall-Inseln“
Eine persönliche Recherche über meinen Großvater, der als Kolonialherr in Mikronesien war. Ich mochte meinen Opa sehr. Ich habe als Kind viel Zeit mit ihm verbracht. Seine Geschichten über die Südsee und die Menschen dort haben sich in mein Gedächtnis eingegraben. Heute habe ich viele Fragen an ihn. War mein Opa Rassist? Oder war er „ein Kind seiner Zeit“?

Carla Wierer
„Instinkt“
Was sind „Instinkte“? Wilde Triebe oder biologische Weisheit? Carla Wierer erforscht das Thema aus unterschiedlichen wissenschaftlichen und künstlerischen Perspektiven. Im Austausch mit Expert*innen aus Biologie, Verhaltensforschung, Anthropologie und Psychologie beleuchtet sie, wie sich der Instinkt auf gesellschaftliches Leben auswirkt und ihren persönlichen Schaffensprozess beeinflusst.

Belinda Winkelmann und Ewelina Kotwa
„Cycles“
Inspiriert von den mutigen, starken Frauen der aktuellen Weltpolitik werden sich Belinda Winkelmann und Ewelina Kotwa auf tänzerischer und choreografischer Ebene mit der weiblichen Kraft und den damit verbundenen Qualitäten auseinandersetzen. Dabei stellen sie die Gebärmutter ins Zentrum: Die Gaga Technik sowie Body-Mind Centering® werden Ausgangspunkte ihrer physischen Recherche sein.

„Dieses umfassende Residenzprogramm ist ein nächster Meilenstein in der Entwicklung der künstlerischen Forschung und auch der Förderung von Künstler*innen für das E-WERK Freiburg. Auf diese Weise bekommen 13 Kunstschaffende in den Performing Arts des E-WERK die Möglichkeit, nicht ergebnisorientiert zu arbeiten, sondern den Fokus auf die Entwicklung neuer Kunstformen, die experimentelle Erprobung und Weiterentwicklung der eigenen Darstellungsformate, Arbeitsfelder, Methoden und Inhalte zu legen.“
Jürgen Eick, Geschäftsführender Vorstand

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Veranstaltungen 

Tour 4 Two

Das Studierendenwerk Freiburg organisiert Stadtspaziergänge und kleinere Wanderungen für jeweils zwei Personen

Unser neues Angebot Tour4Two richtet sich an alle Studierende, die Freiburg und die nähere Umgebung besser kennen lernen möchten, aber keine Lust haben, alleine auf Entdeckungstour zu gehen.

Unsere Tours 4 Two führen zu vielen Insider-Orten in Freiburg oder durch tolle Landschaften in der Region. Außerdem vermitteln wir allen Interessierten eine/n Ausflugspartner/in, so dass trotz momentaner Kontaktbeschränkungen niemand alleine losziehen muss.

Weitere Informationen ...

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Veranstaltungen 

Mensa-To-Go auch in der Mensa Institutsviertel

Mensa-To-Go auch in der Mensa Institutsviertel
Kein Essen vor Ort, nur zur Mitnahme / Foto: Daniel Jäger

Das Studierendenwerk Freiburg bietet ab Montag, 23. November in zwei Mensen ein Essen zum Mitnehmen an

Ab Montag, 23. November bietet das Studierendenwerk Freiburg auch in der Mensa Institutsviertel montags bis freitags von 11.30 – 14.00 Uhr ein warmes Mittagessen zum Mitnehmen an. Damit weitet das Studierendenwerk das Essensangebot zum Mitnehmen weiter aus.

Für den Auftakt am Montag ist Pfannengyros vom Schwein, beziehungsweise Sojagyros mit Joghurt-Gurkendip und gebratenem Gemüsereis geplant. Außerdem stehen vegetarische Gnocchi mit Gemüse-Pilzragout und orientalische Falafel, beziehungsweise Kabeljaufilet MSC mit Blattspinat auf der Speisekarte.

Das To-go- Angebot der Mensa Rempartstraße startete am 4. November und wurde begeistert von Studierenden aufgenommen. Durchschnittlich wurden 700 - 800 Essen pro Tag ausgegeben. Zur Auswahl gibt es immer ein Gericht, das auf Wunsch sowohl vegetarisch als auch vegan ausgegeben werden kann.

Das Essen darf nicht vor Ort verzehrt werden und bei der Abholung müssen weiterhin alle erforderlichen Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten sowie ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Das Essen wird in umweltfreundlichen Verpackungen ausgegeben, gerne dürfen aber auch eigene Behälter und Bestecke mitgebracht werden.

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Verschiedenes 

Erneut Bundes-Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingten Notlagen

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hilft Studierenden, die wegen der Corona-Pandemie nachweislich in akuter Notlage sind, von November 2020 bis März 2021 erneut mit Zuschüssen. Insgesamt stehen für diese Nothilfe 100 Millionen Euro zur Verfügung. Die Nothilfe kann ab sofort ausschließlich online über das zuständige Studierendenwerk beantragt werden.

Über die Webseite des Studierendenwerks Freiburg kann der Antrag auf Überbrückungshilfe ab sofort gestellt werden ...

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Veranstaltungen 

Das Studierendenwerk Freiburg bietet Online-Veranstaltungen an

In den Wohnheimen sorgen Advents-Events für weihnachtliche Stimmung

Aufgrund der Corona-Pandemie und den neuen Maßnahmen der Bundes- und Landesregierung bietet das Studierendenwerk Freiburg Teile seines Veranstaltungsprogramms online an.

Das kulturelle Angebot aus der MensaBar ist online vertreten. An zwei Mittwochabenden im Monat werden Slam-Wettbewerbe und -Konzerte per Livestream über Facebook und Youtube übertragen und können von den Studierenden kostenlos mitverfolgt und von zuhause aus miterlebt werden. Außerdem bietet das Veranstaltungsprogramm Studierenden, die gerne einmal selbst auf der Bühne stehen möchten – wenn auch ohne Live-Publikum - die Chance, genau dies auch in Corona-Zeiten zu tun.

Der Internationale Club des Studierendenwerks Freiburg ist online ebenfalls sehr aktiv und bietet insbesondere neuen Studierenden in Freiburg zum Start des rein digitalen Wintersemesters 2020/21 Möglichkeiten, sich zu vernetzen und andere Studierende kennen zu lernen.
Jeden Dienstag gibt es beispielsweise bei Café Mulitilingua Online die Möglichkeit, Studierende aus aller Welt zu treffen und neue Sprachen zu üben. Auch der Austausch über die Vielfalt an Kulturen kommt dabei nicht zu kurz und bietet ein inspirierendes wie lehrreiches Miteinander. Bei abendlichen Veranstaltungen wie dem Schwarzwälder Kirschtorten-Seminar oder einer Badischen Weinprobe, die per Livestream verfolgt werden können, erfahren die Studierenden zudem mehr über die Kultur Freiburgs.

Für weihnachtliche Adventsstimmung in den Studierenden-Wohnheimen wird ebenfalls gesorgt. Für jeden Adventssonntag hat das Studierendenwerk für die Bewohnerinnen und Bewohner eine kleine kostenlose oder sehr günstige Überraschung geplant. Am 1. Advent, Sonntag den 29. November, können die Studierenden einen spannenden Vortrag über vegane Ernährung „Vegan – Geht? Klar!“ per Zoom mitverfolgen und im Anschluss ihre Fragen an die VEGANREADY Expertin Renate Locherer stellen.

Anmeldeinfos zu den Advents-Events sowie zu allen Online-Veranstaltungen gibt es auf auf der Website des SWFR ...

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Veranstaltungen 

„Europa grenzenlos: Im Bulli durch 30 Länder“

„Europa grenzenlos: Im Bulli durch 30 Länder“
Leuchtturm und Bulli am Meer (c) Oliver Lück

Online-Bildervortrag von Oliver Lück am Dienstag, 24. November, von 19 bis 20.30 Uhr. Teilnahme frei

In seinem aktuellen Online-Bildervortrag „Europa grenzenlos: Im Bulli durch 30 Länder“ nimmt Oliver Lück seine Gäste am Dienstag, 24. November, von 19 bis 20.30 Uhr mit auf eine abwechslungsreiche, teils abenteuerliche Reise. Er zeigt Fotos seiner Erlebnisse aus den letzten 20 Jahren, erzählt Geschichten über die Menschen, die ihm begegnet sind, und liest Kurzgeschichten. Wer die Vorträge des 47-jährigen kennt, darf erneut einen kurzweiligen Abend erwarten, der zu einer überraschenden Bilderreise quer durch Europa wird.

Ein Mann, ein Bulli, eine halbe Million Kilometer – seit 1996 reist der Buchautor und Fotograf Oliver Lück in seinem VW-Bus durch ganz Europa, stets auf der Suche nach Menschen und ihren Geschichten. Er trifft in Lettland eine Frau, die aus Ostsee-Müll Kunst macht. Einen schwedischen Fischer, der auf einer entlegenen Insel lebt. Oder den Parkranger, der im Nordosten Polens den letzten Urwald Europas schützt. Es sind vor allem diese Menschen, die den Flickenteppich Europa ausmachen. Sie sind so unterschiedlich und einzigartig und gehören doch zusammen als Nachbarn – geografisch, politisch und vor allem emotional. „Lück zeigt Europa als große Schatztruhe und hat sie randvoll mit Geschichten gefüllt“ (FAZ).

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist frei und über die Plattform Zoom mit folgendem Link möglich: https://zoom.us/j/93962642706. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Fragen können gerne schon vorab per Mail gestellt werden, an europe-direct@saarbruecken.de. Unter allen Fragenden werden drei signierte Europa-Bildbände „Zeit als Ziel“ samt Europa-Maske verlost.

Dieser Vortrag ist eine gemeinsame Veranstaltung der Europe-Direct-Informationszentren Freiburg, Saarbrücken und Ulm sowie des Ministeriums der Justiz und für Europa Baden-Württemberg. Die Veranstaltung wird vom Ministerium der Justiz und für Europa unterstützt.

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Verschiedenes 

Online im Dialog

Online im Dialog
(c) Katholische Akademie Freiburg

Die Katholische Akademie Freiburg bietet ihre Veranstaltungen wegen Corona online an

„Online im Dialog“ – so lautet der neue Leitsatz der Katholischen Akademie Freiburg in diesen Zeiten. Denn trotz des erneuten Lockdowns will die Akademie im Dialog bleiben mit ihrem Publikum. Daher bietet die Bildungseinrichtung einen Großteil ihrer Veranstaltungen online an. Dies bringt nicht nur in Zeiten der Pandemie Vorteile: Menschen aus dem gesamten Erzbistum Freiburg, das bis Mannheim, Tauberbischofsheim und Konstanz reicht,– und darüber hinaus – können ohne weite Anreise an den Online-Veranstaltungen teilnehmen. Auch ältere Menschen oder Menschen mit Einschränkungen haben die Möglichkeit, ohne physische Barrieren am öffentlichen Leben teilzuhaben. „Das ist der entscheidende Vorteil der digitalen Formate: Wir können mit unseren Online-Veranstaltungen mehr Menschen erreichen“, so Akademiedirektor Karsten Kreutzer.

„Der Austausch mit den Teilnehmenden ist uns bei den digitalen Angeboten sehr wichtig, auch wenn es erst einmal ungewohnt ist“, gibt Karsten Kreutzer zu bedenken. Daher sind die Online-Veranstaltungen häufig so aufgebaut, dass nach einem oder mehreren Impulsvorträgen die Teilnehmenden eingeladen sind, sich in sogenannten Break-out-Räumen zu treffen und über das Gehörte in Kleingruppen zu diskutieren. Der Ablauf variiert natürlich von Veranstaltung zu Veranstaltung. Auch eine Einbindung des Publikums im Online-Plenum – mindestens über das Formulieren von Fragen im Chat – wird es geben.

Wer eine der Veranstaltungen verpasst hat, kann diese auf dem YouTube-Kanal oder auf der Website der Akademie nachträglich anschauen. Veranstaltungen, die mit Publikum stattfanden und live gestreamt wurden, wie beispielsweise der Vortrag „Vier fürs Klima“ des Publizisten Günter Wessel, sind hier nachzuhören ebenso wie das Online-Gespräch mit Anselm Grün zur Frage, ob Erfahrungen aus der Corona-Krise zu mehr Lebendigkeit, Freiheit und Frieden führen können. „Insgesamt 40 Videos sind inzwischen auf unserem Youtube-Kanal veröffentlicht, davon sind allein 28 in diesem Jahr entstanden – und es werden nicht die letzten sein“, freut sich Akademiedirektor Karsten Kreutzer.

Detaillierte Infos zu unseren Online-Veranstaltungen sowie das Anmeldeformular gibt es auf: www.katholische-akademie-freiburg.de. Alle Online-Angebote sind ab sofort auch auf Instagram zu finden: #akademie_online

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Veranstaltungen 

Café Multilingua @Online

Jeden Dienstag 18:00 – 20:00 Uhr

Das „Café Multilingua“, eine beliebte Veranstaltungsreihe des Internationalen Clubs beim Studierendenwerk Freiburg, findet normalerweise im Café Senkrecht im Uni-Innenhof statt. Hier kommen Studierende aus aller Welt zusammen, um sich auszutauschen und Sprachen zu üben. Die Vielfalt an Kulturen, Sprachen und Themen schafft ein inspirierendes und lehrreiches Miteinander. Im Wintersemester geht das Café Multilingua ONLINE: immer Dienstag um 18 Uhr auf Discord. Im virtuellem Café bekommt jede Sprache einen eigenen virtuellen „Tisch“. Auch wer keine bestimmte Sprache üben möchte, ist herzlich willkommen, einfach mal vorbeizuschauen: https://discord.gg/CNZKR7wpc7 (und dann unter "Café Multilingua")

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