Prolix Studienführer - Freiburg
Donnerstag, 21.Oktober 2021 Uhr

 
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Hier finden Sie alle Redaktionsbeiträge für Erstsemester und für Langzeitstudierende. Wir bemühen uns, die Informationen fortlaufend zu aktualisieren, zahlreiche Links laden dazu ein, direkt zu Angeboten anderer Websites zu kommen. Wer Anregungen hat, bitte mit dem Kontaktformular bei uns melden.
 
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Veranstaltungen 

Fotowettbewerb #studylifeblackforest

Fotowettbewerb #studylifeblackforest
Foto von Rebecca Burkhardt (DHBW Lörrach) (c) SWFR

Die Gewinner*innen stehen fest

Die Gewinner*innen des Fotowettbewerbs zum 100jähringen Jubiläum des Studierendenwerk Freiburg stehen fest.

Zu seinem 100jährigen Jubiläum rief das Studierendenwerk Freiburg Anfang des Jahres Studierende dazu auf, Fotos zum Thema #studylifeblackforest auf Instagram zu posten und per Mail zu senden. Einsendeschluss war der 30. April. Diese Woche tagte die Jury und wählte aus fast 70 Einsendungen die drei besten Fotos aus:

1. Platz (500 Euro): Patricia Haas (Uni Freiburg) und Simon Fießinger (PH Freiburg), „Balance in der Waage finden“

2. Platz (300 Euro): Jonathan Gaebert (Uni Freiburg), „Lernen unter Sternen“

3. Platz (100 Euro): Rebecca Burkhardt (DHBW Lörrach), „Lernen wo andere Urlaub machen“

Parallel zur Juryentscheidung gab es auf Facebook ein Publikumsvoting. Auch hier erhielten Patricia Haas und Simon Fießinger die meisten Stimmen und gewinnen ein 100 Euro-Mensaguthaben.

Die besten Fotos aus den Einsendungen werden gedruckt und im Rahmen der historischen Jubiläumsausstellung im Juni in der Mensa Rempartstraße zu sehen sein.



Weitere Informationen zum Wettbewerb und alle Fotos online

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Veranstaltungen 

Online-Veranstaltungen des Internationalen Clubs

Online-Veranstaltungen des Internationalen Clubs
Dumplings zubereiten (c) SWFR

Mit Online-Veranstaltungen persönliche Bindungen schaffen. Dieses Ziel verfolgt der Internationale Club für Studierende (IC) auch in diesem Sommersemester. Hierfür haben die Macher/innen des Clubs ein buntes interaktives Online-Veranstaltungsprogramm entwickelt, bei denen das Mitmachen im Vordergrund steht. Online vernetzt können sich Studierende in kleinen Gruppen persönlich kennenlernen und über die Onlinewelt hinaus Kontakte knüpfen und Freundschaften schließen. Damit setzt der IC das erfolgreiche Programm des letzten Semesters fort.

Die Angebote im Einzelnen:

Mirai & Yins Tandemkochen @Online
Mirai aus Japan und Yin aus China zeigen in der Workshop-Reihe, wie man mit ganz einfachen Zutaten und den richtigen Gewürzen so authentisch kochen kann, wie sie es zu Hause in Japan und China machen.
10.05.: Japanischer Curry und koreanisches Kimchi
27.05.: Bibimpab mit Mango-Pudding
10.06.: Kalte Nudeln koreanische Art mit japanischem Kaffee-Pudding
26.06.: Kalte Nudeln chinesische Art mit Bubble-Tea
08.07.: Vietnamesische Sommerrolle mit japanischem Frozen Yoghurt

Creative Workshops @Online

Gemeinsam kreativ etwas basteln, bauen, malen, ausprobieren und Neues kennenlernen. Unter Anleitung machen die Teilnehmenden gemeinsam etwas und haben am Ende das Ergebnis in der Hand.
20.05.: Kulinarisches Weinseminar mit Andreas
29.05.: Decoupage auf Blumentöpfen
30.05.: Coffee Culture
11.06.: Guitarre 101
12.06.: Stoffbeutel batiken
17.06. & 18.06. Das Schwarzwälder Kirschtortenseminar: Macht eure Torte selbst!
26.06.: Tea Culture
10.07.: Schmelzgranulat

Weitere Creative Workshops in Planung:

Erdbeermarmelade kochen
Chilenischer Kochworkshop
Naturkosmetika selber machen

Café Multilingua @Online

Studierende aus aller Welt kommen im „Café Multilingua @Online“ zusammen, um sich auszutauschen. An den Online-Tischen finden sich verschiedene Sprachinseln - unter anderem für Deutsch, Englisch, romanische oder asiatische Sprache. Die Vielfalt an Kulturen, Sprachen und Themen schafft ein inspirierendes und lehrreiches Miteinander.
Immer dienstags von 18 bis 20 Uhr auf GatherTown https://gather.town/app/Uv0Giamqv1npXIfZ/cafemultilingua

Falls es die Corona-Vorgaben erlauben, werden wir das Programm im Laufe des Semesters auf Präsenzveranstaltungen umstellen.

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Veranstaltungen 

Belebung des Stühlinger Kirchplatzes

Ordnungsamt lädt Veranstalter ein, Ideen einzureichen

Erklärtes Ziel der Stadt ist es, den Stühlinger Kirchplatz stärker zu beleben und ihn damit wieder zu einem Platz für alle Bürgerinnen und Bürger zu machen. Dieses Ziel soll, sofern pandemie-bedingt möglich, schon in diesem Jahr erreicht werden. Um die Attraktivität des Platzes für das Quartier zu erhöhen, soll er mit Veranstaltungen belebt werden, die niemanden stören. Das kann vom Kinderfest über die Kunstaustellung bis zum Seniorentreff reichen.

Hierzu hatte die Stadt interessierte Veranstalter zu einer Ideenwerkstatt am 17. Mai eingeladen. Gemeinsam wollte man überlegen, welche Art von Events in diesem Jahr möglich wären. Aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Coronapandemie und der Beschränkungen durch die Corona-VO des Landes musste die geplante Ideenwerkstatt nun leider abgesagt werden.

Dennoch soll die Aktion „Belebung des Stühlinger Kirchplatzes“ beginnen, sobald es die Pandemie zulässt. Im Rahmen dieser Aktion überlässt die Stadt den Kirchplatz für Veranstaltungen kostenfrei.Interessierte Veranstalterinnen und Veranstaltern können bis Freitag, 28. Mai, ihre Ideen per Mail an veranstaltungen@stadt.freiburg.de einreichen. Das Amt für öffentliche Ordnung prüft, welcher Vorschlag umsetzbar ist, und gibt auf jedes Schreiben Rückmeldung.





Veranstaltungen 

Museum für Neue Kunst lädt zur Online-Vernissage ein

Zum Start der Ausstellung "Piktogramme, Lebenszeichen, Emojis: Die Gesellschaft der Zeichen" lädt das Museum für Neue Kunst am Donnerstag, 6. Mai, ab 19 Uhr zu einer digitalen Vernissage ein. Wer teilnimmt, kann in einem virtuellen Museumsraum mit anderen Kunstinteressierten sowie mit den Kuratorinnen und Kuratoren in Kontakt treten und ausgewählte Arbeiten online besichtigen. Der Link zur Vernissage steht ab 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn auf der Ausstellungswebsite www.freiburg.de/piktogramme.

Oben ein Bild aus der Ausstellung: Timothée Ingen-Housz, "Elephant's Memory: A Pictorial Language, 1993".
Bildquelle: Timothée Ingen-Hous

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Verschiedenes 

Amtsantritt von Joseph Wirth am 10. Mai vor 100 Jahren

Reichskanzler aus Freiburg gilt als Verfechter der Demokratie und der Weimarer Republik
Berühmte Reichstagsrede nach der Ermordung Walther Rathenaus: „Da steht der Feind, der sein Gift in die Wunden eines Volkes träufelt. (…) Dieser Feind steht rechts“
Oberbürgermeister Martin Horn und Erster Bürgermeister Ulrich von Kirchbach gedenken des Politikers

Mit einer Kranzniederlegung erinnern die Stadt Freiburg und die Joseph-Wirth-Stiftung am 10. Mai an den Regierungsantritt des aus Freiburg stammenden Reichskanzlers Dr. Joseph Wirth vor 100 Jahren. Gemeinsam mit Vertretern der Stiftung werden Oberbürgermeister Martin Horn und der Erste Bürgermeister Ulrich von Kirchbach Joseph Wirth gedenken.

Joseph Wirth war ein herausragender Politiker und Verfechter der Demokratie in der jungen Weimarer Republik. Ohne Vorbehalt hatte sich der 1879 in Freiburg geborene Zentrumspolitiker 1918 für die Abschaffung der Monarchie und dem Aufbau eines parlamentarischen Systems eingesetzt. Er wirkte in der Badischen und in der Weimarer Nationalversammlung an der Erarbeitung der Verfassungen für das Land Baden und für das Deutsche Reich mit.

Bis zu seiner Ernennung zum Reichskanzler am 10. Mai 1921 hatte Wirth, ehemals Gymnasialprofessor für Mathematik am Freiburger Realgymnasium, eine beachtliche politische Laufbahn hinter sich: Vor dem ersten Weltkrieg wurde er als Mitglied des Bürgerausschusses und Stadtverordneter in Freiburg gewählt, 1913-1914 war er Mitglied des Badischen Landtags, 1914-1918 Mitglied des Reichstags, 1918-1920 Badischer Finanzminister. 1920 berief ihn der ebenfalls aus Freiburg stammende Zentrumspolitiker Constantin Fehrenbach als Reichsfinanzministers in sein Kabinett. Am 10. Mai trat Wirth die Nachfolge Fehrenbachs als Reichskanzler an. Mit 41 Jahren war er der jüngste aller Reichskanzler.

Seine Amtszeit war von schweren politischen Verwerfungen und zugleich von mutigen Entscheidungen geprägt. Den Reparationsforderungen der Siegermächte setzte er eine klug kalkulierte „Erfüllungspolitik“ entgegen. Mit der Sowjetrepublik suchte er 1922 im Vertrag von Rapallo wechselseitige Anerkennung, politischen Ausgleich und wirtschaftliche Zusammenarbeit.

Die aktive Verteidigung der Demokratie hat er stets zum Credo seines politischen Handelns gemacht. Er forderte „in jeder Stunde Demokratie“, wie er es in seiner berühmten Reichstagsrede am 25. Juni 1922 formulierte, einen Tag nach der Ermordung seines Außenministers Walther Rathenau. Scharf prangerte er die Hetzkampagnen rechtsnationaler und militaristischer Kreise gegen das parlamentarische Regierungssystem und gegen demokratische Politiker an und verurteilte das System des politischen Mordes. In seiner politisch klugen und weitsichtigen Rede, die Geschichte geschrieben hat, rief er die Bürger zur Verteidigung der Republik auf und beschwor die Vision eines demokratischen und sozialen Staatswesens. Seine Rede gipfelte in dem Satz: „Da steht der Feind, der sein Gift in die Wunden eines Volkes träufelt. Da steht der Feind – und darüber ist kein Zweifel: dieser Feind steht rechts“.

Wirth blieb bis zu seinem Tod 1956 ein überzeugter Demokrat und Anhänger des Parlamentarismus. Seine politische Biografie liefert eine Reihe von Anlässen, die über den zeitgeschichtlichen Kontext hinausweisen bis in die Gegenwart.





Verschiedenes 

Warmes Mittagessen auch samstags

Ab Samstag, 8. Mai gibt es in der Mensa Rempartstraße auch samstags wieder ein warmes Mittagessen zum Mitnehmen.

Gleich zum Start gibt es unsere beliebten Spaghetti - wahlweise mit Bolognese oder Gemüse-Soja-Bolognese. Ein eigener Behälter kann gerne mitgebracht werden. Alternativ verkaufen wir Mehrwegboxen aus Glas.

Bitte beachten Sie, dass das Essen nicht vor Ort verzehrt werden darf, und achten Sie bei der Abholung weiterhin auf alle erforderlichen Hygiene- und Abstandsregeln. Ein Mund-Nasen-Schutz muss getragen werden.

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Veranstaltungen 

Mirais & Yins Tandemkochen

Mirais & Yins Tandemkochen
Dumplings zubereiten (c) SWFR

So liefen die Kochabende bisher

Während der Corona-Pandemie ist vieles anders, so auch der Studienalltag von Studierenden in Freiburg und Umgebung. Anstatt sich gemeinsam zum Kochen zu treffen, zum Feiern oder ins Kino zu gehen, sitzen die Studierenden überwiegend alleine zuhause. Besonders für internationale Studierende ist es da nicht einfach, neue Freunde kennenzulernen oder sich mit anderen Studierenden auszutauschen.

Dem möchte der Internationale Club (IC) des Studierendenwerks Freiburg entgegen wirken. Zwei Mal im Monat veranstalten Mirai aus Japan und Yin aus China darum einen Online-Kochabend. Seit Mitte Februar haben die beiden bereits verschiedene traditionelle Gerichte aus Japan und China mit den teilnehmenden Studierenden gekocht, darunter Tofu und Aubergine auf chinesische Art, japanischer Kartoffelsalat, Sushi und die beliebten Teigtaschen.

„Der erste Teigtaschen-Kochabend war sofort ausgebucht“, sagt Yin Lin, die im Internationalen Club arbeitet und die regelmäßigen Kochabende leitet, „darum haben wir gleich einen zweiten Termin für die Teigtaschen angeboten.“ Um mit allen Teilnehmenden ins Gespräch kommen zu können, lassen Mirai und Yin maximal zehn Kameras zu. Dabei können die Studierenden entweder alleine mitkochen oder sich zu zweit oder mit der gesamten WG am Kochabend beteiligen. Nach erfolgreicher Anmeldung erhalten alle eine Einkaufsliste, damit es zum Tandemkochen direkt mit den Zubereitungen der Speisen losgehen kann.

Ursprünglich war die Idee, Studierenden auch während der vorlesungsfreien Zeit eine Möglichkeit zu bieten, sich untereinander auszutauschen und unter Kontaktbeschränkungen an einem gemeinsamen Kochabend teilnehmen zu können. „Das Angebot kam so gut an, dass wir die Kochabende jetzt auch während der gesamten Vorlesungszeit des Sommersemesters anbieten“, sagt Yin. Bis Juli haben sie und Mirai bereits alle Kochabende geplant.

Viele der Teilnehmenden machen an mehreren Abenden mit. Den geselligen Kochkurs empfehlen sie gerne weiter. „Für Studierende ist es manchmal aus Kostengründen nicht möglich, immer Essen to-go zu bestellen, darum gefällt ihnen unser Angebot, japanische und chinesische Gerichte ganz einfach zuhause zu kochen, sehr gut. Die Studierenden sind auch immer auf der Suche nach neuen Ideen und Inspiration für ihre eigene Küche und während des Kochabends können sie sich zudem mit uns und mit anderen Studierenden über Verschiedenes austauschen. Damit schaffen wir eine Möglichkeit für Kulturaustausch und Vernetzung unter den Studierenden, auch wenn die Kontaktbeschränkung aufgrund der Pandemie-Lage immer noch sehr präsent ist“, sagt Yin vom IC.

Sehr erfreut ist sie zudem darüber, dass sie mit dem Tandemkochen auch Studierende der Hochschulen aus Villingen-Schwenningen oder Furtwangen erreichen. „In den Semesterferien kam es auch schon vor, dass die Studierenden von ihren Eltern aus teilgenommen haben“, so Yin. Für den Sommer hofft sie darauf, dass die Kochkurse in kleiner Gruppe auch wieder in Präsenz stattfinden können. Bis dahin laden sie und Mirai weiterhin Studierende online ein, mit ihnen gemeinsam traditionelle Gerichte der asiatischen Küche zu kochen und nebenbei mehr über die japanische und chinesische Kultur zu erfahren.

Alle Termine und Infos zur Veranstaltung gibt es im Veranstaltungskalender des Studierendenwerks online ...

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Veranstaltungen 

Über Moral in Zeiten der Klimakrise

Online-Vortrag im Rahmen des Studientages „Welterschöpfungstag 2021, Deutschland“

Anlässlich des deutschen Welterschöpfungstages 2021 spricht die Göttinger Politikwissenschaftlerin Tine Stein in ihrem Online-Vortrag am Montag, 3. Mai um 10 Uhr „Über Moral in Zeiten der Klimakrise“. Nach Einschätzung des Global Footprint Network haben inzwischen die Menschen in Deutschland mit ihrem durchschnittlichen Konsumverhalten bereits Anfang Mai die jährliche Biokapazität Deutschlands verbraucht. Diese Entwicklung birgt eine ungerechte Pointe: Die ökologischen Folgen unseres Lebensstils treffen vor allem diejenigen, die global gesehen bislang am wenigsten zum Ausstoß klimarelevanter Gase beigetragen haben. Tine Stein fragt in ihrem Vortrag, auf welcher Basis wir zu allgemeinverbindlichen Regeln kommen können, die geeignet sind, dem Ziel einer klimaneutralen Produktion und Konsumtion näher zu kommen.

Die Online-Veranstaltung ist kostenfrei. Bitte melden Sie sich an: www.katholische-akademie-freiburg.de. Sie erhalten dann einen Zugangslink.

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