Prolix Studienführer - Freiburg
Mittwoch, 22.September 2021 Uhr

 
Mittagstisch
Prolix-Gastrotipps
ProlixLetter
Ökoplus Freiburg
56plus
lesen-oder-vorlesen
Gruene-quellen
wodsch

 
Kontakt
Werbung
Disclaimer
Datenschutzerklärung
Impressum
 
Tanzschule Fritz

Prolix-Verlag
Guten Abend liebe Besucher unserer Webseite des Freiburger Studienführers!
 
Hier finden Sie alle Redaktionsbeiträge für Erstsemester und für Langzeitstudierende. Wir bemühen uns, die Informationen fortlaufend zu aktualisieren, zahlreiche Links laden dazu ein, direkt zu Angeboten anderer Websites zu kommen. Wer Anregungen hat, bitte mit dem Kontaktformular bei uns melden.
 
Ihre Redaktion Prolix Studienführer


Veranstaltungen 

„Studieren in Europa – Ein Erfahrungsbericht“

Das ist das Thema der dritten Podcast-Folge vom Internationalen Club des Studierendenwerks Freiburg

Studieren im europäischen Ausland? Dafür entscheiden sich immer mehr Studierende. Aber aus welchen Gründen kommen Studierende für ein Studium nach Europa? Und mit welchen besonderen Herausforderungen werden sie dabei konfrontiert?

Um diese und weitere Fragen zu beantworten, haben Chiara und Eric für die dritte Folge des Bächle Talk „Studieren in Europa – ein Erfahrungsbericht“ einen Masterstudenten aus Ghana eingeladen, der zurzeit in Italien seinen Abschluss in Fremdsprachen und Linguistik macht. Im Interview erzählt Gregory, warum er für sein Studium nach Italien gegangen ist und auf welche Eigenarten er im Studienalltag in Europa achten muss.

Ein Beispiel: Für die meisten Studierenden aus Europa ist es selbstverständlich, dass sie zumindest Teile ihres Studieninhalts wie Vertiefungsseminare und thematische Schwerpunkte frei wählen können. In Ghana dagegen folgt das Studium einem fest vorgeschriebenen Programm „von A bis Z“, wie Gregory erzählt. In Italien sah er sich plötzlich vor die Herausforderung gestellt, selbst seine Kurse wählen zu können – und das in einer Sprache, die er bei seiner Ankunft in Europa noch gar nicht sprechen konnte.

Im Podcast des Internationalen Clubs des Studierendenwerks Freiburg sprechen die Studierenden Chiara und Eric zwei Mal im Monat in lockerer Atmosphäre über die verschiedensten Themen, die für Studierende aus aller Welt interessant sind. Mal ernst, mal lustig, mal philosophisch tauschen sich Chiara und Eric aus Freiburg über ihren Alltag und Themen während ihres Studiums aus.

Alle Podcast-Folgen und weitere Infos gibt es im Blog des Studierendenwerks

Mehr




Veranstaltungen 

Fahrraddemo von der Innenstadt bis zur B 31 und wieder zurück

Aus Verkehrssicherheitsgründen wird der B 31-Tunnel aus Richtung Osten gesperrt – Mit starken Verkehrsbehinderungen muss gerechnet werden

Am Freitag, 18.Juni, findet eine große Fahrraddemo mit voraussichtlich rund 600 Teilnehmenden statt. Sie beginnt ab 17 Uhr von der Innenstadt in Richtung Osten bis zur Maria-Hilf-Kirche und von dort zurück über die B 31 Richtung Westen bis zur Berliner Allee.

Aus Verkehrssicherheitsgründen muss auf dieser Strecke der B31-Tunnel aus Richtung Osten gesperrt werden. Im Feierabendverkehr wird sich voraussichtlich ein entsprechender Rückstau bilden. In der Folge werden auch die Ausweichrouten in den Wohngebieten überlastet sein.

Autofahrerinnen und Autofahrer sollen – wenn möglich – diesen Abschnitt am Freitagabend meiden.





Veranstaltungen 

Der barmherzige Samariter in den Augen des Überfallenen

Online-Veranstaltung

Die Theologin und Schriftstellerin Susanne Krahe, die seit ihrem 30. Lebensjahr blind ist, spricht in ihrem Online-Vortrag in der Veranstaltungsreihe dies|seits am Montag, 21. Juni um 20 Uhr über das „ungeliebte Mitleid“. In ihrem Vortrag sucht Susanne Krahe nach Ursachen für den schlechten Ruf dieses Begriffs. Sie lädt zu einem Perspektivwechsel ein: Wie sieht der überfallene Mensch in Jesu Gleichnis wohl seinen Retter, den barmherzigen Samariter?

Die Reihe dies|seits findet in Zusammenarbeit mit dem c-punkt/Münsterforum und der Evangelischen Stadtkirchenarbeit Freiburg statt und eröffnet Räume der Orientierung und Zeit für Einsichten für die vorletzten, aber durchaus entscheidenden Fragen zwischen Himmel und Erde.

Die Online-Veranstaltung ist kostenfrei. Bitte melden Sie sich an: www.katholische-akademie-freiburg.de. Sie erhalten dann einen Zugangslink.

Mehr




Veranstaltungen 

Die Schwarzwälder Kirschtorte ist zurück!

Im Online-Seminar zeigt das Studierendenwerk, wie die beliebte Schwarzwaldtorte gebacken wird

An die Backschüsseln, fertig, los! Zum Ende der Woche zeigt das Studierendenwerk Freiburg im „Schwarzwälder Kirschtoren-Seminar. Macht eure Torte selbst! @Online“, wie die berühmte Schwarzwälder Köstlichkeit gebacken wird!

Im ersten Teil (17.06., 20:00-21:30 Uhr) wird der dunkle Biskuitboden gebacken. Über einen Online-Link können die Studierenden von ihrer Küche aus mitverfolgen, wie der Teig richtig gerührt und im Backofen gebacken wird – und ihr neues Wissen direkt in die Tat umsetzen. Anschließend muss der Biskuitboden einen Tag lang ruhen und abkühlen.

Im zweiten Teil (18.06., 20:00-21:30 Uhr) wird es besonders spannend: Hier erfahren die Teilnehmenden, wie sie den Biskuit in eine echte Schwarzwälder Kirschtorte verwandeln können. Dabei darf die köstliche Kirschfüllung natürlich fehlen!

Eine Einkaufsliste mit allen erforderlichen Zutaten fürs Backen sowie eine Liste mit den notwendigen Utensilien gibt es nach erfolgreicher Anmeldung per E-Mail vom Studierendenwerk. Unterstützt wird die Veranstaltung finanziell vom International Office der Universität Freiburg.

Infos zu allen Angeboten und Anmeldungen gibt im Veranstaltungskalender des Studierendenwerks:

Mehr




Veranstaltungen 

Tanzen, Basteln und Sprachen lernen

Diese Veranstaltungen bietet das Studierendenwerk Freiburg

Wer etwas Gutes für die Umwelt tun möchte, ist beim „Creative Workshop: DIY-Alltagshilfe @Online“ (19. Juni, 14:00-16.00 Uhr) genau richtig. Hier zeigt das Studierendenwerk mit finanzieller Beteiligung vom International Office der Universität Freiburg, wie ökologische Alltagshelfer ganz leicht selbst hergestellt werden können: Ob effektives Spülmittel, Allzweckreiniger oder Bienenwachstücher statt Frischhaltefolie – der Workshop vermittelt Inspiration für einen plastikfreien Lebensstil.

Ein Treffen mit Studierenden aus aller Welt? Das geht im „Café Multilingua @Online“ (15. Juni, 18:00-20:00 Uhr). Der Internationale Club des Studierendenwerks Freiburg hat dafür einen Gather.Town Server eingerichtet, damit sich Studierende auch im virtuellen Raum an kleinen Sprachinseln treffen und unterschiedliche Sprachen lernen können.

Zu Swing Musik der 30er Jahre können Studierende ab dem 14. Juni immer montags (21:15-22:25 Uhr) gemeinsam tanzen. Im „Solo Jazz Tanzkurs in der Markgrafenstr.“ werden kreativer Ausdruck und ein Feeling für die Jazzmusik vermittelt. Getanzt wird ohne Partner:in in der Tanzhalle Freiburg (Markgrafenstr. 48), Vorkenntnisse sind keine nötig.

Lateinamerikanische Musik gibt es dagegen im „Salsa-Tanzkurs für Anfänger“ (mittwochs 19:00-20:30 Uhr) oder im „Salsa-Tanzkurs Mittelstufe“ (mittwochs 20:30-22:00 Uhr). Während der sechs Präsenzkurse in der Tanzhalle Freiburg (Markgrafenstr. 48) werden ab dem 16. Juni Hüftschwung und Salsa Rhythmen vermittelt. Anmeldungen sind allein oder als Paar möglich.

Auch für Bewegung an der frischen Luft ist gesorgt: Bei der „Kanutour auf der Elz von Riegel nach Kenzingen/Oberhausen“ (19.06., 9:30-13:00 Uhr) können auch Unerfahrene den wunderschönen Wanderfluss der Alten Elz genießen. Während der gesamten Fahrt stehen den Teilnehmenden erfahrene Guides mit Rat und Tat zur Seite. Paddel, Schwimmwesten und Kanus werden vom Veranstalter gestellt.

Infos zu allen Angeboten und Anmeldungen gibt im Veranstaltungskalender des Studierendenwerks

Mehr




Verschiedenes 

Überbrückungshilfe für Studierende in akuter Notlage

Jetzt den Antrag für Juni stellen!

Auch im Jahr 2021 können Studierende, die aufgrund der Pandemie in eine finanzielle Notlage geraten sind, einen Online-Antrag auf Überbrückungshilfe des Bundes stellen. Die Überbrückungshilfe wurde für das gesamte Sommersemester 2021 verlängert, sodass Studierende für jeden Monat bis einschließlich September 2021 einen Antrag stellen können. Studierende, die bereits im Mai einen Antrag eingereicht haben, können jetzt einen Folgeantrag für Juni 2021 stellen. Wer noch keine Überbrückungshilfe beantragt hat, kann einen Erstantrag einreichen.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt Studierende, die aufgrund der Corona-Pandemie in eine finanzielle Notlage geraten sind, mit finanziellen Zuschüssen. Je nach nachgewiesener Bedürftigkeit können zwischen 100 Euro und 500 Euro als nicht rückzahlbarer Zuschuss gezahlt werden.

Die Bedingungen für den Erhalt einer Unterstützung wurden vom BMBF vorgegeben und gelten einheitlich für die gesamte Bundesrepublik. Die Studierendenwerke sind mit der Bearbeitung der Anträge beauftragt. Die Entscheidungen über die Anträge orientieren sich ausschließlich an den vorgegebenen Kriterien.

Weitere Informationen und Online-Antrag:
www.swfr.de/geld/corona-nothilfe

BMBF-Hotline zur Überbrückungshilfe:
Telefon: 0800 26 23 003
E-Mail: ueberbrueckungshilfe-studierende@bmbf.bund.de

Mehr




Veranstaltungen 

Theater: Böhmische Dörfer

Theater: Böhmische Dörfer
Böhmische Dörfer; Cargo Theater / Foto; Jennifer Rohrbacher

Cargo-Theater Freiburg

PREMIERE: Do 17.06. | 20:30 Uhr | Kammertheater im EWERK Freiburg
Weitere Termine: Fr 18.06. - Sa 19.06. | jew. 20.30 Uhr | Kammertheater

Das E-WERK darf seine Tore wieder für Publikum öffnen. Tickets können über die Homepage und über BZ Kartenservice gebucht werden. Die Veranstaltung findet im Rahmen der gesetzlichen Corona-Bestimmungen statt. Den Vorverkauf öffnen wir kurzfristig!

Die neue Theaterproduktion „Böhmische Dörfer“ des Cargo-Theater ist eine autobiografische Auseinandersetzung der beiden Geschwister Carla und Leon Wierer mit dem Leben ihres Großvaters. Dieser kämpfte im Zweiten Weltkrieg als Soldat in Stalingrad. Was könnte ihnen der junge Mann, den sie nur von einem Foto kennen, alles vererbt haben? Einen bestimmten Gang, eine besondere Art zu denken? Alpträume, oder den Granatsplitter, den er aus Stalingrad in seiner Schulter mitbrachte?

Ihr Nichtwissen über ihren Opa und seinen undurchschaubaren Einfluss auf ihre Gegenwart, verstehen die beiden Performer*innen als Auftrag: Zuerst lernen sie Russisch, befragen Verwandte, durchstöbern in langen Nächten skurrile Foren und endlose Archive im Internet und nehmen schließlich das Publikum mit auf eine multimediale Recherchereise. Vom böhmischen Dorf Hammern, wo ihr Großvater aufwuchs, geht es in die russische Großstadt Wolgograd, die früher Stalingrad hieß. „Böhmische Dörfer“ ist der anarchisch einkreisende Versuch einer Annäherung an die eigene Familiengeschichte und deren Bedeutung für die Gegenwart.

VON UND MIT:
Carla Wierer, Leon Wierer

Gefördert vom Kulturamt der Stadt Freiburg

Eintritt: 16,00 €/9,00 €

Mehr




Verschiedenes 

„Jugend gehört gehört“

„Jugend gehört gehört“
Foto: Patrick Seeger / Stadt Freiburg

Welchen Bedarf an offener Kinder- und Jugendarbeit gibt es in Freiburg?

Amt für Kinder, Jugend und Familien startet am Dienstag, 15. Juni, ein Beteiligungsprojekt in der Innenstadt

Was wünschen sich Jugendliche von der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Freiburg? Um dieser Frage auf die Spur zu kommen, startet die Stadt Freiburg ein großes Beteiligungsprojekt. Los geht es am Dienstag, 15. Juni, mit einem Aktionstag am Nachmittag auf dem Platz der Alten Synagoge. Unter dem Titel „Jugend gehört gehört – Du. Deine Ideen. Deine Jugend(T)Räume“ können sich Jugendliche vor Ort einmischen und mit dem städtischen Jugendhilfeplaner sowie weiteren Fachkräften ihre Wünsche, Ideen und Erwartungen diskutieren.

Zielgruppe sind bewusst diejenigen Teenies, die zufällig an dem Platz vorbei kommen. So lässt sich die Hemmschwelle für die Beteiligung senken und es werden auch Jugendliche angesprochen, die bisher keinen Jugendtreff besuchen. Nach dem Start der Aktion auf dem Platz der Alten Synagoge soll das Angebot in allen Freiburger Stadtteilen fortgesetzt werden. In Brühl-Beurbarung, Betzenhausen, Mooswald und im Stühlinger stehen bereits Termine im Juni und Juli fest.

Bürgermeisterin Christine Buchheit freut sich, dass die Stadt das Beteiligungsprojekt trotz der Pandemie ermöglichen kann: „Unser Ziel ist es, einen tieferen Einblick in die Lebenswelt von Jugendlichen zu erhalten. Was bewegt junge Menschen in Freiburg? Wie geht es ihnen nach über 15 Monaten pandemiebedingter Einschränkungen? Durch spontane Gespräche vor Ort können wir Kindern und Jugendlichen Gehör verschaffen und die Pläne für die zukünftige Jugendarbeit in Freiburg eng daran ausrichten.“

Das Amt für Kinder, Jugend und Familien erfüllt damit auch den rechtlichen Planungs- und Steuerungsauftrag aus dem Sozialgesetzbuch VIII. Ebenso folgt es dem politischen Beschluss des Freiburger Gemeinderats: Dieser hatte die Verwaltung 2019 beauftragt, einen „Freizeitstättenbedarfsplan“ aufzustellen. Bei dem etwas sperrigen Begriff geht es darum, den Bestand und den Bedarf an Einrichtungen und Angeboten der Jugendarbeit in Freiburg zu erheben und das Angebot entsprechend weiterzuentwickeln.

Diese Aufgabe hat das Amt für Kinder, Jugend und Familie bereits angepackt und in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit freien Trägern ein Konzept entwickelt, das nun auch den Rahmen für das Beteiligungsprojekt steckt. Neben rechtlichen und organisatorischen Fragen geht es dabei auch um eine verständliche und jugendgerechte Ansprache der Zielgruppe – ganz nach dem Motto: Jugend gehört gehört.

zum Bild oben:
Foto zum Kickoff des Beteiligungsprojekts, von links: Bildungsbürgermeisterin Christine Buchheit, Jugendhilfeplaner Johannes Merz und Gabi Wesselmann, Leiterin des Amts für Kinder, Jugend und Familien, sind gespannt, was die Jugendlichen zu sagen haben.
Foto: Patrick Seeger / Stadt Freiburg

Weitere Informationen zum Hintergrund des Projekts und den geplanten Ablauf gibt es online ...

Mehr






Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25