Prolix Studienführer - Freiburg
Dienstag, 07.Februar 2023 Uhr

 
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Guten Nachmittag liebe Besucher unserer Webseite des Freiburger Studienführers!
 
Hier finden Sie alle Redaktionsbeiträge für Erstsemester und für Langzeitstudierende. Wir bemühen uns, die Informationen fortlaufend zu aktualisieren, zahlreiche Links laden dazu ein, direkt zu Angeboten anderer Websites zu kommen. Wer Anregungen hat, bitte mit dem Kontaktformular bei uns melden.
 
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Veranstaltungen 

Freiburger Start-up Jobmesse

UNTERNEHMENSLUST - Finde deinen Job im Freiburger Start-up!

Am Donnerstag 27.10.2022 um 19 Uhr stellen sich bei UNTERNEHMENSLUST im Kreativpark Lokhalle (Paul-Ehrlich-Str. 7) spannende Freiburger Start-ups jungen motivierten Menschen vor.

UNTERNEHMENSLUST ist eine Jobmesse der anderen Art, bei der junge Menschen aller Fachrichtungen spannende Freiburger Start-ups persönlich kennenlernen und Job-, Praktikum- oder Co-Founder Stellen und Bachelor-/ Masterarbeits-Partner finden können.

Start-ups sind nur was für "Techies"? „Überhaupt nicht!”, sagt Marina Fitzner vom FoundersClub Freiburg e.V., „Freiburg hat die drittmeisten Gründungen pro 100.000 Einwohner in Deutschland und bietet eine sehr weite Bandbreite an Start-ups verschiedenster Branchen mit offenen Stellen, wo unterschiedlichste fachliche und soziale Kompetenzen gesucht werden.” Von beispielsweise einem Start-Up das mit der NASA Messgeräte auf die ISS geschickt hat, über ein kürzlich gegründetes Ernährungs-Start-up bis zu einer Plattform, die Nachhaltigkeitsinitiativen vernetzt - für jede*n ist etwas dabei!

Für kostenlose Snacks und Getränke haben die Veranstalter FoundersClub Freiburg und Grünhof Freiburg gesorgt.

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Freiburg Blues Festival kehrt mit vollem Programm für seine 9. Ausgabe zurück

Freiburg Blues Festival kehrt mit vollem Programm für seine 9. Ausgabe zurück
Bluesbones am 4. Nov., 20 Uhr, Markthalle Freiburg, Eintritt frei (c) Lola Reyna

Museum für Neue Kunst in Freiburg wird neue Festival-Spielstätte
Acht Festival-Abende vom 4. Bis 11. November versprechen Einblicke alle Spielarten des Blues in Freiburg

Der gestiegene Gaspreis sorgt für kältere Temperaturen, aber das Freiburg Blues Festival heizt weiter ein: Für die 9. Ausgabe des Festivals stehen nicht nur erstmals acht Konzertabende in Freiburg, Breisach und Kandern auf dem Programm. Mit dem Museum für Neue Kunst in Freiburg wird auch eine neue Spielstätte für das Festival mit neuen, intimen Konzertmöglichkeiten erschlossen. Und die Markthalle in Freiburg, das Hotel Schloss Reinach in Freiburg-Munzingen und das Birkenmeier Forum in Breisach-Niederrimsingen kehren nach der Corona-Pause zurück in den Kreis der Spielstätten des Festivals. Zudem wird es auch wieder zwei nichtöffentliche Gastspiele mit Künstlern des Festivals an einer Freiburger Schule („Blues In The Schools“) und in der Tagesstätte für psychisch kranke Erwachsene der Diakonie in Breisach auf dem Festival-Programm geben.

„Mehr Festival war nie“, freut sich Vereinsvorsitzender Hermann Sumser vom Bluesfreunde Freiburg e.V., der das Festival in seiner Regie hat. „Wir trotzen der allgemeinen Krisenstimmung und setzen darauf, dass unser qualitativ hochwertiges, internationales Programm einmal mehr Blues-Fans aus der Region und aus ganz Deutschland anziehen wird!“ Nach zwei abgespeckten „Corona-Festivals“ in 2020 und 2021 kehrt das Festival nun endlich wieder vollumfänglich zurück auf die Bühne. „Wir haben gut gewirtschaftet“, so Vorstandsmitglied Bernd Fahle. „Das hat dem Festival etwas Handlungsspielraum eröffnet, um auch den bisher spielfreien Sonntag im Programm neu zu gestalten.“

Beim Festival-Programm haben die beiden Programmmacher Harald Brückel und Ralf Deckert auf mehr Vielfalt denn je gesetzt: „Wir haben einige der heißesten jungen europäischen Bands am Start, aber auch ein paar große Namen der US-Szene verpflichten können!“ Der Sonntagabend im Museum für Neue Kunst wird mit einer Kombi aus Buchvorstellung und Konzert neue Wege gehen. „Als die Bluesfreunde mit dieser Idee an mich herangetreten sind, gab es kein großes Nachdenken: Der Blues-Abend im Treppenhaus unseres Museums wird sicher eine ganz besonders gelungene Sache werden“, so Museumsleiterin Christine Litz. Für Blues-Fans mit längerer Anreise wird es im Hotel Schloss Reinach als Festival Hotel wieder Sonderkonditionen geben.

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Dekolonisierung. Postimperiale Perspektiven einer globalisierten Welt

Tagung – auch online

„Dekolonisierung. Postimperiale Perspektiven einer globalisierten Welt“ ist das Thema einer Tagung am Freitag, 21. Oktober von 17 Uhr bis Samstag, 22. Oktober 19 Uhr in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr.1, zu der prominente Gäste wie der Historiker Götz Aly und die Europapolitikerin Rebecca Harms nach Freiburg kommen. Die aktuell laufenden Ausstellungen „Freiburg und Kolonialismus: Gestern? Heute!“ und „Handle with care“ bilden den Hintergrund der zweitägigen Veranstaltung.

Die Tagung will einen Perspektivenwechsel einnehmen: zunächst mit dem Publizisten Bartholomäus Grill aus Kapstadt, der aus seinem Buch „Wir Herrenmenschen“ liest und anschließend mit Mahret Ifeoma Kupka (Initiative Schwarze Menschen in Deutschland ISD) und Prof. Albert Guaffo (Kamerun) die afrikanische Perspektive auf das Thema diskutiert. Einen neuen Umgang mit unserem kulturellen Erbe beleuchten die Direktorin des Lindenmuseums in Stuttgart Inès de Castro sowie der Berliner Historiker und Publizist Götz Aly („Das Prachtboot“) mit dem Freiburger Historiker Heiko Wegmann (Freiburg postkolonial). Einen neuen Schwerpunkt auf das Thema „Dekolonisierung“ legt die Tagung mit einem Blick auf die postimperiale Situation der Länder Mittel- und Osteuropas. Die Freiburger Soziologin Manuela Boatcă und die in Osteuropa besonders engagierte Europapolitikerin von Bündnis 90/Die Grünen Rebecca Harms diskutieren die aktuelle Situation u.a. mit der ukrainischen Aktivistin Natalya Pryhornytska.

Die Tagung der Katholischen Akademie und der Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg ist eine Zusammenarbeit mit dem Africa Centre for Transregionla Research (ACT), dem Arnold-Bergstraesser-Institut für kulturwissenschaftliche Forschung (ABI) und dem Institut für Soziologie der Universität Freiburg.

Der Teilnahmegebühr beträgt 40 Euro, zzgl. Übernachtung und Verpflegung, ermäßigt 15 Euro.

Eine Online-Besuch der Tagung ist über einen Livestream möglich. Die Online-Teilnahmegebühr beträgt 15 Euro, ermäßigt 5 Euro. Anmeldung bitte bis zum 14. Oktober unter www.katholische-akademie-freiburg.de

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Theater: Hamlet stirbt und geht danach Spaghetti essen

Theater: Hamlet stirbt und geht danach Spaghetti essen
Freiburger Theater Compagnie: Hamlet stirbt / Foto: Demian Jäkel

Freiburger Theater Compagnie

Fr 21.10. & Sa 22.10. | jew. 20:30 Uhr | Kammertheater im EWERK Freiburg

In den letzten 400 Jahren war Shakespeare bis heute der meistgespielte Theaterautor weltweit. Seine 36 Theaterstücke wurden in unzählige Sprachen übersetzt und werden in vielen Ländern gespielt. Jedes Jahr gibt es immer wieder neue Bearbeitungen seiner Stücke und Interpretationen ausgehend von seinem Werk.

„HAMLET STIRBT… und geht danach Spaghetti essen“ wurde 2013 im Theater Ansbach mit großem Erfolg uraufgeführt. Die Farce für drei Schauspieler beleuchtet das Bermuda-Dreieck zwischen Hinterbühne, Theaterkantine und Saalausgang. Dieses Stück ist eine Bestandsaufnahme der besonderen Beziehung zwischen Theatermacher*innen und Zuschauer*innen, eine Beschreibung der Grabenkämpfe zwischen Bewahrer*innen und Stückezertrümmerer*innen.

Es nimmt den berühmten Hamlet-Monolog „Sein oder nicht sein“ zum Grundthema sowie Parallelbezüge zu Shakespeares Hamlet und darüber hinaus nimmt es auch die Befindlichkeiten und Eigenarten von Theatern und Kulturzentren sowie deren Protagonist*innen (Intendant*in, Regisseur*in, Schauspieler*in, Pressevertreter*in, Fotograf*in, Feuerwehrmann/frau, Förderkreisvorsitzende etc.) unter die Lupe und stellt die Frage: Was darf Theater, was kann Theater und was soll Theater?

An diesem Abend auf jeden Fall eines: gut unterhalten. Shakespeare würde kommen!

Eine Koproduktion mit dem E-WERK Freiburg

MIT
Eine Komödie von:
Jürgen Eick, Martin Maier-Bode, Jens Neutag

Spiel:
Bernd Lafrenz, Christine Kallfaß, Olaf Creutzburg

Dramatische Mitarbeit:
Jürgen Eick

Assistenz:
Nicole Djandji-Stahl

Eintritt: 17,00 / 13,00 €





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Im Herbst Französisch lernen mit dem CCFF

Im Herbst Französisch lernen mit dem CCFF
(c) Centre Culturel Français Freiburg

Online- und Präsenzkurse für alle Niveaus

Im Herbst bieten wir Online- und Präsenzkurse im Kornhaus an. Ab dem 10.10.2022 startet unser neues Programm: sichern Sie sich einen der letzten freien Plätze!

Die Kurspalette des Centre Culturel Français Freiburg ist breit gefächert und reicht vom Anfänger- bis zum fortgeschrittenen Konversationskurs (A1 bis C1). Die Stärke des Hauses ist die individuelle Einstufung in den passenden Kurs. Kleine Gruppen mit 5-10 Teilnehmenden, viel Raum für Fragen und Konversation, anwendungsorientiert und abwechslungsreich.

Alle Kursdaten und -zeiten finden Sie hier: https://ccf-fr.de/sprache/sprachkurse/Ferien/

Kursberatung und Anmeldung: Telefon: 0761/ 207390 Email: info@ccf-fr.de

Die Mediathek des CCFF bietet eine große Auswahl an Büchern, Filmen und Zeitschriften.
Für Kursteilnehmende 6 Monate und für Mitglieder des Fördervereins 1 Jahr kostenlos!

Centre Culturel Français Freiburg
0761/207390 ǀ info@ccf-fr.de
Kornhaus/ Münsterplatz 11
www.ccf-fr.de

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Musik: Female* Drummers & Percussionists

Musik: Female* Drummers & Percussionists
Female Drummers & Percussionists / Foto: Werner Schauer

It is about rhythm

Do 20.10. | 20:00 Uhr | Saal im EWERK Freiburg

Marta Klimasara, Francesca Santangelo und ihre Gäste laden zu einer Reise zu ungeahnten Klangräumen voller Rhythmen, Dynamik und Zauber. Sie führt von der Marimba, dem Vibrafon, Set-Up bis zur kleinen Trommel. Virtuos inszeniert entstehen vielfältige Universen des Rhythmus. Gespeist vom Klang von Klassikern über Minimal Music bis zu zeitgenössischer Schlagzeug-Literatur. Ein Abend zum staunen, träumen, entdecken & genießen.

Jede Frau* bringt ihre Stimme, Energie und eigene Geschichte mit. Diese wurzeln in Italien, Deutschland, Polen hoch bis nach Finnland. Das Projekt „Female* Drummers and Percussionists“ schafft Raum, Inspiration, Sichtbarkeit, Begegnung & Austausch für Schlagzeugerinnen*. Im Anschluss gibt es ein Publikumsgespräch.

In Kooperation mit dem E-WERK Freiburg

*Damit sind Schlagzeugerinnen gemeint, die sich "als Frau" fühlen und "als Frau" in der Gesellschaft leben.

MIT
Marta Klimasara [Schlagzeugerin, Prof. HMDK Stuttgart, Schlagzeug ]
Francesca Santangelo [Schlagzeugerin, Projektleitung]
Teresa Grebschenko [Schlagzeugerin, Komponistin]
Johanna Toivanen [Schlagzeugerin]

Stück-Dauer: 1,5-2 Std.

Gefördert vom Kulturamt Stadt Freiburg und dem Gleichstellungsbüro Musikhochschule Freiburg

Eintritt: 17,00 € / 13,00 €

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Verschiedenes 

Schüler-Förderpreise für das Fach „Biotechnologie“ vergeben

Schüler-Förderpreise für das Fach „Biotechnologie“ vergeben
Schüler-Förderpreis 2022 (c) Technologiestiftung BioMed Freiburg

Der Förderpreis wird seit 2006 von der Technologiestiftung BioMed Freiburg gemeinsam mit der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg zur Würdigung und Förderung für naturwissenschaftlich interessierte und begabte Schülerinnen und Schüler gestiftet. Er dokumentiert die besondere Bedeutung der Förderung des Nachwuchses im biotechnologischen Bereich. Der Preis honoriert hervorragende Leistungen im Fach Biotechnologie des Biotechnologischen Gymnasiums an der Freiburger Merian-Schule und ist mit insgesamt 1.000 Euro dotiert.

Den Förderpreis für das Jahr 2022 für hervorragende Leistungen im Fach Biotechnologie erhält Julia Bassenge. Julia Bassenge hat im Abiturjahrgang 2022 mit 865 von 900 möglichen Punkten und dem Notendurchschnitt von 1,0 ein herausragendes Abitur an der Merian-Schule absolviert. Sie hat im Fach Biotechnologie durchweg hervorragende Leistungen erzielt. Ihre Interessen liegen im Bereich der Naturwissenschaften und Sport. Frau Bassenge besitzt eine Mentorenausbildung im Bereich Skisport. In ihrer Schulzeit übernahm sie Verantwortung als Schülersprecherin. Frau Bassenge absolviert zurzeit ein Praktikum bei der Firma Novartis in Basel. Sie möchte im Anschluss ihr Studium der Bioanalytik und Zellbiologie beginnen.

Hanna Böhme, Stiftungsvorständin der Technologiestiftung BioMed Freiburg: „Mit der Vergabe der Förderpreise für Schülerinnen und Schüler fördern wir begabte und engagierte Nachwuchstalente des Biotechnologischen Gymnasiums der Freiburger Merian-Schule, die sich durch hervorragende Leistungen im Fach Biotechnologie auszeichnen. Dieser Bildungsweg verspricht nach wie vor sehr gute Ausbildungs- und Berufsaussichten, wie auch der gesamte Bereich Health & Life Sciences zu den besonderen Wachstumsbereichen des Standortes Freiburg zählt.“

„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung der Preisträgerin. Mit diesem hervorragenden Schulabschluss steht der Ausgezeichneten die Türen für eine Karriere in der Naturwissenschaft weit offen. Das zeigt sich bereits in der konsequenten Wahl ihres Studienfaches“, so der Prorektor für Forschung und Innovation Stefan Rensing.

Am biotechnologischen Gymnasium werden im Profilfach Biotechnologie fundierte Kenntnisse mikrobiologischer und chemischer Vorgänge vermittelt und in modern ausgestatteten Laborräumen direkt angewendet. Dazu gehören auch neuste Messerfassungssysteme mit Tablets, die für Versuche, Auswertungen und Internetrecherchen verwendet werden. „Unsere Schülerinnen und Schüler erproben ihr Wissen in vielen praktischen Versuchen und werden so schrittweise an eine wissenschaftliche Arbeitsweise herangeführt, eine optimale Vorbereitung für ein späteres Studium im naturwissenschaftlichen Bereich“, so der Schulleiter der Freiburger Merian-Schule, Markus Henkes.

Mit der Einrichtung des "Biotechnologischen Gymnasiums" zum Schuljahr 2001/2002 hat das Land Baden-Württemberg als erstes Bundesland konsequent der zunehmenden Bedeutung der Biotechnologie in einem gymnasialen Bildungsgang Rechnung getragen. In Baden-Württemberg gibt es derzeit an 28 Standorten biotechnologische Gymnasien, davon nur eines in Freiburg. Weitere befinden sich im BioValley in Waldshut-Tiengen, Lörrach und Offenburg.

Zu den Preisstiftern:

An der 2003 errichteten Technologiestiftung BioMed Freiburg sind die Stadt Freiburg, die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, die IHK Südlicher Oberrhein, der Wirtschaftsverband Industrieller Unternehmen Baden (WVIB), die Handwerkskammer Freiburg und Sparkasse Freiburg – Nördlicher Breisgau beteiligt. Die Stiftung selbst wird von der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) verwaltet. So ist gewährleistet, dass die Aktivitäten der städtischen Innovations- und Technologieförderung mit der Arbeit der Stiftung und des von ihr getragenen Zentrums eng verzahnt sind. Eine wichtige Aufgabe der Stiftung ist das Management des BioTechPark Freiburg.

Dem Stiftungsrat gehören an: Oberbürgermeister Martin Horn (Vorsitzender), Stadträtin Renate Buchen (Stellv. Vorsitzende), Stadträtin Emriye Gül, Stadtrat Hannes Wagner, Handirk von Ungern-Sternberg (Handwerkskammer), Klaus Heuberger (WVIB), Ingmar Roth (Sparkasse Freiburg), Stefan Rensing (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg) und Alwin Wagner (IHK Südlicher Oberrhein). Den Vorstand der Stiftung bildet Hanna Böhme zusammen mit Michael Richter (Stellvertreter).

Die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg wurde 1457 als Volluniversität gegründet. 25.000 Studierende aus über 100 Nationen sind an elf Fakultäten in mehr als 190 Studiengängen eingeschrieben. Rund 7.000 Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte sowie weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter engagieren sich an der Alma Mater, die als Volluniversität auch heute Studium, Promotion und Habilitation in allen wichtigen Fachbereichen der Geistes-, Wirtschafts-, Natur- und Ingenieurwissenschaften, sowie in Medizin, Jura und Theologie ermöglicht. Ein ideales Umfeld gerade auch für zukunftsweisende, interdisziplinäre Studien. Viele berühmte Philosophinnen und Philosophen, Spitzenforscherinnen und Spitzenforscher sowie 10 Nobelpreisträger lehrten und forschten an der Albert-Ludwigs-Universität. Die Spitzenpositionen in den Rankings belegen ihren herausragenden Ruf in der deutschen Universitätslandschaft.





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Himmelwärts. Der mystische Weg des Islams

Vortrag in der Reihe „Hochfeldener Dialog zwischen Naturwissenschaften und Theologie“ – auch online

Ahmad Milad Karimi, Professor für islamische Philosophie und Mystik an der Uni Münster, ist am Dienstag, 4. Oktober um 19 Uhr in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1, zu Gast. In seinem Vortrag „Himmelwärts. Der mystische Weg des Islam“ spricht Karimi über Spiritualität im Islam und deren Besonderheiten. Im anschließenden Gespräch geht es um die Frage, welche Berührungspunkte sich dabei mit der christlichen Mystik identifizieren lassen. Der Weg der Spiritualität ist einer, der die Religionen verbindet.

Die Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Bildungszentrum Roncalli-Forum Karlsruhe (Bildungswerk der Erzdiözese Freiburg) findet in Präsenz und online statt.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung unter: www.katholische-akademie-freiburg.de.

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