Prolix Studienführer - Freiburg
Donnerstag, 18.August 2022 Uhr

 
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Hier finden Sie alle Redaktionsbeiträge für Erstsemester und für Langzeitstudierende. Wir bemühen uns, die Informationen fortlaufend zu aktualisieren, zahlreiche Links laden dazu ein, direkt zu Angeboten anderer Websites zu kommen. Wer Anregungen hat, bitte mit dem Kontaktformular bei uns melden.
 
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Veranstaltungen 

Öffentliche Podiumsdiskussion zum Thema Chancengleichheit an Hochschulen

29. April in der Mensa Rempartstraße

„Du studierst, wir machen den Rest!“ Unter diesem Motto berät und unterstützt das Studierendenwerk Freiburg (und seine Vorgängerinstitutionen) seit 100 Jahren Studierende darin, ein optimales Studienumfeld vorzufinden. Zum Ausklang des Jubiläums findet am Freitag, den 29. April in der Mensa Rempartstraße eine prominent besetzte Podiumsdiskussion zum Thema „Chancengleichheit an Hochschulen“ statt. Die Freiburger Landtagsabgeordneten Gabi Rolland und Nadyne Saint-Cast, SC-Präsident und langjähriger Schulleiter Eberhard Fugmann, ARD-Politikjournalist Georg Restle und die Gründerin der Organisation „Arbeiterkind.de“, Katja Urbatsch, sprechen über Bildungsgerechtigkeit an Hochschulen und wagen einen Ausblick in die nächsten 100 Jahre. Denn im internationalen Vergleich ist der Bildungserfolg von jungen Menschen in Deutschland immer noch stark vom Bildungsstand der Eltern abhängig. Von 100 Kindern aus nichtakademischen Familien studieren nur 23, bei Akademikerkindern sind es mehr als drei Mal so viele. Dennoch gibt es so viele Studierende wie nie zuvor. Also braucht alles einfach nur seine Zeit? Wir möchten an diesem Abend den Blick auf Chancengleichheit richten und gemeinsam mit Prominenten kontrovers diskutieren und Zukunftserwartungen entwerfen. Moderiert wird die Podiumsdiskussion von der Journalistin Maria-Xenia Hardt. Im Anschluss an die Diskussion hat man bei Häppchen, Sekt und Live-Musik die Gelegenheit, die Jubiläums-Ausstellung „100 Jahre Studierendenwerk Freiburg“ zu besichtigen.

Einlass ab 17.30, Beginn ab 18.15 Uhr

ab 20.00 Live Musik “Black Forest Jazz Messengers”, Umtrunk & Häppchen und Ausstellung „100 Jahre Studierendenwerk Freiburg“

Der Eintritt ist frei





SWR


Veranstaltungen 

Comedy: Senay Duzcu

Comedy: Senay Duzcu
Senay Duzcu / Foto: Nadien Targiel

Drama Türkin!

Do 05.05. | 20:30 Uhr | Kammertheater im EWEREK Freiburg

Ein „Drama“ – das ist für die rebellisch erfrischende und tiefgehende Comedy-Türkin Senay Duzcu dass sie keine typische Türkin ist. Für ihre Gesellschaft ist das ein Drama!

Doch jeder Versuch, ihr den herkömmlichen Stempel aufzudrücken, scheitert: Als Deutsch-Türkin ist sie den Ewiggestrigen „zu modern“, den Jüngeren „zu traditionsgebunden“, den Männern als selbstständige Frau „zu emanzipiert“. In ihrem Programm erzählt sie auch, dass es für ihre Familie ein Drama war, dass sie keine typische Türkin geworden ist. Die Eltern hätten es gerne gesehen, dass sie eine ordentliche Hausfrau wird und einen türkischen Mann heiratet. Weil sie das alles als Frau nicht erfüllen konnte, war sie immer das schwarze Schaf der Verwandtschaft. All ihre Erfahrungen brachten ihr extrem lustige Situationen, die sie auf der Bühne erzählt und über die sie lacht.

Sie ist eine explosive Mischung und sprengt als Tochter einer klassischen Gastarbeiterfamilie jeden Rahmen. Erst als Sonderschülerin mit Legasthenie und schließlich als Stipendiatin für Hochbegabte, zieht Duzcu mit 19 Jahren von zu Hause aus. Nach Zwischenstopps in London und Berkeley/USA kehrt sie als einzige Akademikerin in der Familie mit einem Diplom in Architektur zurück.

2007 erhält Duzcu den Deutsch-Türkischen Freundschaftspreis im Bereich Kultur und gehört seit vielen Jahren zu den besten Comedy-Migrantinnen des Landes.

Ihre sehr ungewöhnlichen Geschichten schreibt ihr eigenes reales Leben. Duzcu macht Comedy mit Tiefgang. In ihrem neusten Programm erzählt sie von ihren Erfahrungen im Alltag und setzt dem Ganzen mit Lebendigkeit das Sahnehäubchen auf. Sie nimmt nicht nur „typische Migrantenthemen“ ins Visier, sondern greift so ziemlich alle Themen auf, die die Frauenwelt und ganz sicher auch den einen oder anderen Herren der Schöpfung bewegen.

Wer neugierig ist, kann Senay Duzcu in verschiedenen Formaten sehen: Satiregipfel, Ladies Night, Cosmo TV, in den Shows „Kabarett am Minarett“ und bei „EINSWEITERgefragt" mit Oliver Schmitz.

Eintritt: 20,00 €/16,00 €





Verschiedenes 

Denkmale in Projektwochen erkunden

Denkmale in Projektwochen erkunden
Projektwoche Wittenberg: Weltkugel (c) DSD

Schulprogramm denkmal aktiv der Deutschen Stiftung Denkmalschutz mit neuem Förderangebot

denkmal aktiv – Das Schulprogramm der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) feiert in diesem Jahr sein zwanzigjähriges Bestehen. Aus diesem Grund ergänzt die DSD ihr Förderangebot. Bundesweit werden ab sofort zwanzig Projektwochen mit je 200 Euro unterstützt. In den Projektwochen können Schulklassen Denkmale in der Heimatregion als Lernorte entdecken und sinnliche Lernerlebnisse mit kontextgebundenen Erfahrungen verbinden. Thematisch sind dabei keine Grenzen gesetzt. Spurensuche lässt sich betreiben in der Sozial- und Religionsgeschichte, bei den Bestattungs- und Erinnerungskulturen, hinsichtlich regionaler Bautraditionen und traditioneller Handwerke, aber ebenso erforschenswert sind nachhaltige Ressourcennutzung und Flächenentwicklung, die Physik eines Bauwerks oder die Ökologie einer Kulturlandschaft. Wichtig ist in allen Fällen, dass die Schülerinnen und Schüler Denkmale als inspirierende Orte kennen lernen und bei einem Ausflug in die Vergangenheit erkunden, welchen Platz diese Bauten im eigenen Leben einnehmen und warum sich ihr Erhalten lohnt.

Kurz gesagt, ist die denkmal aktiv-Projektwoche die kleine Schwester des bereits bestehenden Förderangebots, mit dem die Stiftung und ihre Partner seit 2002 Schuljahresprojekte zu den Themen Kulturerbe und Denkmalschutz finanziell unterstützen und fachlich begleiten. Mehr als 1.400 schuljahresbezogene Projekte sind bislang im Rahmen des Förderprogramms denkmal aktiv durchgeführt worden. Mit der Projektwoche fördert die Stiftung nun auch zeitlich komprimierte schulische Annäherungen an ein Denkmal und an die Fragen zu Erhalt und Pflege.

Informationen zum Schulprogramm denkmal aktiv und zu den Angeboten finden Sie online

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Verschiedenes 

„Ich bin selbstbewusster geworden“

„Ich bin selbstbewusster geworden“
(c) Caritasverband Freiburg-Stadt e. V.

René (24) und Valentin (22) haben ein Freiwilliges Soziales Jahr in einer Einrichtung der Wohnungslosenhilfe beim Caritasverband Freiburg-Stadt e. V. absolviert. Kurz vor Ablauf ihres Freiwilligendienstes haben wir mit ihnen über ihre Erfahrungen gesprochen.

Valentin, warum absolvieren Sie ein FSJ?

Valentin: Ich möchte Soziale Arbeit studieren, aber bevor ich ins Studium starte, wollte ich erst sichergehen, dass der soziale Bereich auch für mich passt.

Wie sind Sie auf den Bereich Wohnungslosenhilfe gekommen?

Valentin: Ich hab mich zuerst im Internet informiert, was man machen kann und bin auf der der Seite des Caritasverbandes Freiburg-Stadt gelandet. Und hab mich da einfach mal beworben. Dann wurde ich eingeladen, da gab‘s dann verschiedene Möglichkeiten und Wohnungslosenhilfe hat sich gleich sehr spannend angehört. Deshalb hab‘ ich im Haus St. Gabriel hospitiert und dann war schnell klar, dass ich das machen will. Ich hab‘ gespürt, dass das ein Ort ist, an dem ich auch was für mich, fürs Leben, mitnehmen kann.

René und Valentin, was sind Ihre Aufgaben im Haus St. Gabriel?

René: In erster Linie sind wir den ganzen Tag präsent und ansprechbar. Konkret unterstützen wir die Bewohnerinnen und Bewohner bei bestimmten Arbeiten, zum Beispiel bei Putzdiensten. Dann kümmert sich immer einer von uns ums Frühstück, vom Einkaufen bis vorbereiten. Da gibt’s dann Kaffee und Weckle und alles was man so braucht. Und wir organisieren den Nachmittagskaffee, da können alle bei Kaffee und Süßem zusammenkommen und reden.
Valentin: Und dann versuchen wir ab und zu auch was außer der Reihe zu machen: Pizza zu backen, einfach mal etwas besonderes, damit die Leute spüren, das sich etwas tut im Haus, wir uns Gedanken machen.
Gemeinsam mit dem Arbeitsanleiter arbeiten wir mit den Bewohnern auch in einer Werkstatt. Da können die Leute mit Holz arbeiten, sich zum Beispiel selbst Möbel für ihre Zimmer bauen oder handwerklich kleine Dinge herstellen, zum Beispiel Sterne für Weihnachten.

Haben Sie bei Ihren Aufgaben eigenen Gestaltungsspielraum?

René: Ja, wir bekommen da großen Freiraum. Das ist super. Wir versuchen auch, die Bewohner mal in die Küche zu locken und miteinzubinden. Auch da passieren coole Dinge. Wenn jemand nach Jahren zum ersten Mal wieder in einer ordentlichen Küche steht, selbst etwas zubereitet und merkt: Hey, da geht ja was. Ich kann für mich und andere was kochen.

Valentin, haben Sie durch Ihre Arbeit im Haus St. Gabriel etwas gelernt oder über sich herausgefunden?

Valentin: Ich bin auf jeden Fall sicherer geworden, selbstbewusster würde ich sagen. Im Kontakt mit anderen Menschen. Auch so dieses Gefühl: Was soll noch kommen? Also, dass Gefühl, dass ich mit jeder Situation irgendwie umgehen kann.

Und hat sich durch das FSJ ihr Studien- oder Berufswunsch verändert oder konkretisiert?

Valentin: Ja, ich kann mir jetzt sehr gut vorstellen, Soziale Arbeit zu studieren.

Und René, wie geht es für Sie danach weiter?

René: Ich möchte auf jeden Fall weiter mit Menschen arbeiten. Aber eher im Tourismus. Ich habe mich schon beworben und warte auf eine Zusage.





Veranstaltungen 

Tanz Masala

Liga Saukante & Hartmut Schmidt

Do 28.04. | 19:30 Uhr | Kammertheater im EWERK Freiburg

In einer bunten farbenfrohen Mischung präsentieren die Freiburger Künstler*in Liga Saukante und Hartmut Schmidt Episoden der indischen Epen in den Tanzstilen Bharata Natyam und Ottan Thullal. Präzise und scheinbar mühelos vorgetragene Schrittkombinationen, dazu Handgesten und ein „sprechendes Gesicht“ faszinieren beim klassischen Bharata Natyam. Humorvolle Texte und eine beeindruckende Mimik, ein Vortrag voller Rhythmus und Energie: Die Thullal-Geschichten von Hartmut Schmidt, der sein 30-jähriges Bühnenjubiläum feiert, sind eine einzigartige Interpretation dieser südindischen Bühnenkunst.

MIT
Liga Saukante & Hartmut Schmidt
Gefördert vom Kulturamt Freiburg

Eintritt: 16 € / 12 €





Verschiedenes 

Vorsorgevollmacht

Alle ab 18 Jahren sollten eine haben

Es kann schnell gehen, dass ein Mensch nicht mehr für sich selbst entscheiden kann. Künstliche Ernährung, Beatmung, wie soll es weitergehen im Fall der Fälle? Eine Vorsorgevollmacht hilft, klare Entscheidungen im Sinne des Patienten zu treffen. Hier wird alles geregelt, was auftreten kann, wenn jemand zeitweise oder dauerhaft nicht mehr entscheidungsfähig ist. Was in einer solchen Vollmacht alles geregelt wird, erklärt die Mai-Ausgabe von Finanztest.

„In einer Vorsorgevollmacht legt ein Mensch schriftlich fest, wer ihn vertreten und rechtsverbindliche Erklärungen abgeben darf, wenn er oder sie es selbst nicht kann – egal ob temporär oder dauerhaft“, erklärt Finanztest-Redakteurin Simone Weidner. Sie rät, die rechtliche Vorsorge nicht vor sich herzuschieben, sondern sich frühzeitig darum zu kümmern: „Besprechen Sie in gesunden Zeiten mit Angehörigen oder im Freundeskreis wie es weitergehen soll, wenn Sie wegen Krankheit, Unfall oder Alter nicht mehr können.“ Vorsorgevollmacht, aber auch Patientenverfügung und Betreuungsverfügung sind hier die entscheidenden Dokumente. Damit im Ernstfall alles so abläuft, wie der Patient es verfügt hat, sollte man eine solche Erklärung auf jeden Fall aufmerksam ausfüllen, damit an alles gedacht ist. Finanztest gibt in einem großen Übersichtsartikel verlässliche Unterstützung. Wie findet man eine Vertrauensperson? Wie werden die Aufgaben festgelegt? Braucht man auch eine Bankvollmacht? Was gilt für Ehepaare? Und wie sehen Betreuungs- und Patientenverfügung eigentlich aus? Schließlich liefert das Magazin noch Tipps zum Überwinden von Hindernissen, die aus Erfahrung oft auftreten.

Fallbeispiele aus dem wirklichen Leben helfen, die möglichen Situationen und Beweggründe fürs Kümmern zu verstehen. „Wir wollen es den Menschen einfach machen, damit schwierige Dinge nicht zu einer Katastrophe werden“, so Simone Weidner. Und wenn jemand gar nichts regelt? „Dann regen Ärzte beim Gericht eine Betreuung an, dort wird dann bestimmt, wer für einen kranken Menschen als gesetzlicher Betreuer die anstehenden Entscheidungen fällt. Das können Angehörige sein oder auch hauptberufliche Betreuer.“

Den ausführlichen Bericht veröffentlicht die Stiftung Warentest in ihrer Zeitschrift Finanztest 5/22 am 13.04.2022, er ist online abrufbar unter www.test.de/vorsorgevollmacht.

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Veranstaltungen 

Neues Kursprogramm Französisch im CCFF

Neues Kursprogramm Französisch im CCFF
(c) Centre Culturel Français Freiburg

Frühling: April – Juni
Sommer: Juli – August

Es gibt immer gute Gründe, Französisch zu lernen: als Ergänzung zu Schule und Uni, als Zugang zur französischen Kultur und Lebensart, als Brücke zu Einheimischen im nächsten Frankreichurlaub oder als Schlüsselqualifikation für den Beruf.

Die Kurspalette des Centre Culturel Français Freiburg ist breit gefächert und reicht vom Anfängerbis zum fortgeschrittenen Konversationskurs (A1 bis C1). Die Stärke des Hauses ist die individuelle Einstufung in den passenden Kurs. Kleine Gruppen mit 5-10 Teilnehmenden, viel Raum für Fragen und Konversation, anwendungsorientiert und abwechslungsreich.

Im Programm:

 Kinderkurse
 Schülerkurse in den Osterferien (6. - 9. Klasse & Oberstufe)
 Vorbereitungskurse für die DELF /DALF – Prüfung
 Standard- und Konversationskurse am Mittag und Abend, Online oder in Präsenz
 À la carte – Kurse: Einzel, Duo, Trio
 Theaterkurse
 Seniorenkurse
 Einwöchige Intensivkurse im Juli & August (A1 bis B2 / C1)

Kursberatung und Anmeldung: Telefon: 0761/ 207390 Email: info@ccf-fr.de
www.ccf-fr.de/sprache/sprachkurse/

Die Mediathek des CCFF bietet eine große Auswahl an Büchern, Filmen und Zeitschriften.
Für Kursteilnehmende 6 Monate und für Mitglieder des Fördervereins 1 Jahr kostenlos!

Centre Culturel Français Freiburg
Kornhaus/ Münsterplatz 11
0761/207390 ǀ info@ccf-fr.de

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Veranstaltungen 

Theater/Performance: I need some space

Theater/Performance: I need some space
I need some space / Foto: Jutglar Hannah

– ein Stück über Suchen & Finden, Verlieren & Weitergehen

Ein Modern Dada-Theaterstück unter der Leitung von Marie Töpfer

PREMIERE: Do 28.04 | 20:00 Uhr | Südufer Freiburg
Weitere Termine: Fr 29.04. - So 01.05. | jew. 20:00 Uhr | Südufer

Raum – was bedeutet das eigentlich? Ist es der Raum um uns herum oder in uns bzw. der, der entsteht, wenn sich Individuen nicht mehr friedlich begegnen können? Was passiert, wenn uns der Raum genommen wird, der uns zu steht, zu dem wir gehören?

Sieben Geschichten, 13 Performances, Schauspiel, Tanz, Solo-Spiel, Gruppen-Performances, Film. Im Modern-Dada-Stück „I need some space“ von Marie Töpfer setzen acht Schauspieler*innen einen Komplex an Szenen auf der Bühne zusammen, die es selten in einer solch diversen Form gibt. Um zu berühren, zu bewegen und zum Denken anzuregen, schreibt die junge Theaterschreiberin aus Freiburg ein Stück, das unsere Vorstellung von Theater und damit verbunden vor allem die Welt, in der wir leben, von neuen Perspektiven aus beleuchten will.

In Kooperation mit dem E-WERK Freiburg.

MIT
Marie Töpfer (Projektleitung, Regie, Dramaturgie, Autorin des Stücks)
Aleksander Ladecki (Technik, Licht, Film)
Jan F. Saure, Alexandra Nesici, Elisa Helferich, Jannik Sulger, Marie-Charlotte Bonfiglio, Franziska Clementi, Maya Kenda, Luis Roether (Schauspiel)

Eintritt: 16,00 €/9,00 €







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