Prolix Studienführer - Freiburg
Montag, 23. Juli 2018 Uhr

 
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Veranstaltungen 

Schönbergwanderung mit Weinprobe am So, 22. April

Freiburg von seiner schönsten Seite kennen lernen - das kann man bei der kleinen Schönberg-Wanderung mit anschließender Weinprobe am So, 22. April ab 11.50 Uhr. Das Studierendenwerk Freiburg bietet jedes Semester zahlreiche Wanderungen, Ausflüge, Städtetrips und Mehr-Tagesfahrten an. Organisiert und begleitet von studentischen Tutoren erfreuen sich die „Studitours“ seit vielen Jahren einer großen Beliebtheit bei Studierenden aus dem In- und Ausland, die so die Gelegenheit haben, Ihren Studienort und seine Umgebung zu fairen Preisen und unter ihresgleichen kennenzulernen.

Anmelden für die Schönbergwanderung können Studierende sich noch bis Freitag, 20.4., 12 Uhr direkt auf der Website des Studierendenwerks ...

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SWR


Veranstaltungen 

34. Schwule Filmwoche vom 2. bis 9. Mai 2018 in Freiburg

34. Schwule Filmwoche vom 2. bis 9. Mai 2018 in Freiburg
Call Me By Your Name / Foto: Veranstalter

Es ist wieder soweit und die - mittlerweile - 34. Schwule Filmwoche Freiburg steht vor der Tür - das älteste schwule Filmfestival Deutschlands. Auch in diesem Jahr sollte wieder für alle was dabei sein!

Und wir freuen uns auf eine tolle Kooperation mit dem Theater Freiburg: für die Zeit der Filmwoche wird die Passage 46 zur “Passage aux Folles” (der Titel natürlich angelehnt an den Filmklassiker “La Cage aux Folles”, den wir selbstredend auch in der Woche noch einmal zeigen!) Mehr zu der neuen Kooperation finden Sie weiter unten.

NUN ABER ZU DEN FILMEN im Kino Kandelhof, Kandelstraße 27, Freiburg ...

Was gibt es zur Eröffnung der Filmwoche im Kino Kandelhof?

Am Mittwoch, den 2. Mai 2018, ab 20.45 Uhr startet unser eigentliches Film-Programm - und das gleich mit einem absoluten Highlight!
Nach Sektempfang und festlicher Einstimmung durch der Gendermix-Chor “Alle Register” freuen wir uns, ein wirklich besonderes cineastisches Highlight gleich zu Beginn zeigen zu dürfen: THE HAPPY PRINCE

Die letzten Jahre des irischen Schriftstellers Oscar Wilde werden in den meisten Filmen ausgespart. Im Vordergrund stehen die künstlerischen Jahre, seine leidenschaftliche Liebesbeziehung zu dem jungen Alfred “Bosie” Douglas und schließlich der spektakuläre Prozess. Wilde wird wegen homosexueller “Unzucht” und “Sodomie” zu zwei Jahren Zuchthaus und harter Zwangsarbeit verurteilt.

Der britische Schauspieler Rupert Everett (Another Country, Shakespeare in Love) beleuchtet in seiner ersten Regiearbeit genau diese letzten Jahre des von den Strapazen gezeichneten Künstlers im Pariser Exil. Er übernimmt auch die Hauptrolle und besetzt weitere Rollen mit illustren Darstellern, wie Colin Firth, Emily Watson und Tom Wilkinson. Der ehemalige Liebling der viktorianischen Gesellschaft versucht an sein altes Leben anzuknüpfen, hat flüchtige Liebschaften, wohnt völlig mittellos in besten Hotels, genießt teure Weine und bestes Essen und verliert niemals seinen Humor. „Ich sterbe über meine Verhältnisse“ soll er einmal gesagt haben. Seine letzten Worte lauteten angeblich: „Entweder geht diese scheußliche Tapete – oder ich.“
Wir freuen uns, den opulenten Film (Nominierung für das beste Kostümbild beim Deutschen Filmpreis 2018) als Eröffnungsfilm präsentieren zu dürfen.

Gibt es deutschsprachige Filme?

Ja, selbstredend. Unsere SNEAK PREVIEW , eine herrliche US-amerikanische Komödie, am Samstag, 5.5.18, um 21 Uhr zeigen wir zum Beispiel in der deutschen Fassung - aber ... PSSSST! Mehr dürfen wir noch nicht verraten. Nur soviel: Der Film wird ein absolutes Highlight sein!

Ebenfalls in deutscher Sprache zeigen wir L’ANIMALE am MIttwoch, 9.5.18, um 18.30 Uhr. Und auch dieser Film aus Österreich ist unbedingt empfehlenswert. Wir sahen ihn auf der diesjährigen Berlinale und verliebten uns sofort in ihn. Der Coming-of-Age-Film begleitet zum einen die junge Mati, die kurz vor ihrer Matura-Prüfung steht und bemerkt, dass sie Gefühle für die selbstbewusste Carla hat. Das gefällt ihrem Freund Sebi wenig, der sich “mehr” mit Mati vorstellen könnte.

Matis Vater derweil, scheinbar glücklich verheiratet und mit beiden Beinen mitten im Leben, datet heimlich andere Männer. Und dazwischen steht seine Frau Gabi, die von diesen Entwicklungen überrannt wird.
Der Film ist ein kleines Juwel, erinnert fast an Filme wie SOMMERSTURM, verbindet Tragik mit Humor und vor allem hat er sehr viel Gefühl. Übrigens wird der Film am gleichen Abend auch als Eröffnungsfilm der Freiburger Lesbenfilmtage gezeigt.

Und dann ist da noch die Doku ÜBERLEBEN IN NEUKÖLLN von Rosa von Praunheim. Sie entführt uns mit einer faszinierenden Leichtigkeit in den ehemaligen Berliner Arbeiter- und Problembezirk, der sich in den letzten Jahren zu einem angesagten Hipster- und Künstlerviertel entwickelt hat. Der stimmungsvolle Bilderreigen stellt uns viele bemerkenswerte Bewohner/innen vor, u.a. die Drag Queen Juwelia. Wir folgen der Kamera und den Menschen und haben am Ende das Gefühl, viele neue interessante Bekanntschaften gemacht zu haben.

Teilweise in der deutschen Originalfassung und teilweise mit Untertiteln zeigen wir THE CAKEMAKER . Der junge und talentierte Berliner Bäcker Thomas (Tim Kalkhof, bekannt aus dem Berliner TATORT) hat eine Affäre mit dem verheirateten Oren. Nachdem dieser bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist, reist Thomas auf der Suche nach Antworten in dessen Heimat Israel. Er behält sein Geheimnis für sich und beginnt in Jerusalem, für die Witwe von Oren, Anat, zu arbeiten. Die zunehmende Nähe zu Anat wird jedoch zu einem Problem und führt Thomas in eine schier ausweglosen Situation.
Ein intensiver Film des israelischen Regisseurs Ofir Paul Graizer, preisgekrönt und sehenswert.

Was für Dokus erwarten uns?

Neben Rosa von Praunheims ÜBERLEBEN IN NEUKÖLLN (s.o.) sind wir gespannt auf THE UNTOLD TALES OF ARMISTEAD MAUPIN . Viele kennen die Romanreihe “Stadtgeschichten” (“Tales of the City”), die im queeren San Francisco seit dem Beginn der 80er Jahren spielt. Die Bücher wurden auch verfilmt - doch bisher eher unbekannt ist das Leben des Autors der spannenden Geschichten: Armistead Maupin. Das ändert nun diese

unterhaltsame und aufschlussreiche Doku.

Das Thema der Doku MR GAY SYRIA hat uns selbst zunächst sehr überrascht: Ein Schönheitswettbewerb für Schwule aus Syrien! Doch tatsächlich hat 2016 ein Mr Gay Syria-Contest in Istanbul stattgefunden. Ziel der Teilnehmer war, an dem Mr Gay World-Contest auf Malta teilzunehmen. Aber nicht nur! Die Initiatoren wollten mit der Aktion den LGBT-Menschen aus Syrien zu mehr Sichtbarkeit verhelfen. Und so folgen die Filmemacher dreien der Protagonisten: Hussein, Wissam und Omar. Ein bewegender und aufschlussreicher Film.

Diesen Film zeigen wir in Zusammenarbeit mit QUEERAMNESTY , nach der Vorführung gibt es ein Publikumsgespräch mit Gästen.

Was für große Geschichten und Themen werden gezeigt?

Natürlich sind alle unsere Festivalfilme “große Geschichten”. Alle haben uns im Vorfeld berührt, begeistert, viele auch nachdenklich gemacht.
Zum Beispiel die Geschichte von Marcos in MARILYN , einer der gefeierten Filme, die wir auf der diesjährigen Berlinale im Februar entdeckt haben. In MARILYN geht es um eine wahre Begebenheit in der argentinischen Provinz. Marco ist ein schüchterner Bauernsohn, der früh bemerkt, dass er nicht das Leben führen kann, das man ihm zugedacht hat. Er schafft sich kleine befreiende Auszeiten, indem er sich bunte Frauenkleider anzieht und als “Marilyn” am Karneval teilnimmt. Doch sein Umfeld nimmt Marcos’ Versuche, zu sich selbst zu stehen, sehr negativ auf und führt Marcos scheinbar in eine Sackgasse ...

An Mikko Makelas Fim DIE HÜTTE AM SEE gefiel uns besonders, dass in dem finnischen Film eine romantische Liebesgeschichte zwischen zwei Männern völlig selbstverständlich erzählt wird: nicht als Tragödie, sondern als Bild einer zerbrechlichen sommerlichen Idylle.

Mit TINTA BRUTA aus Brasilien präsentieren wir den Gewinner in der Kategorie “Bester Spielfilm” der diesjährigen TEDDY AWARDS (Berlinale 2018) . Mit großer Zärtlichkeit und viel Sensibilität widmen die beiden Regisseure Marcio Reolon und Filipe Matzembacher queeren Menschen in ihrer Heimatstadt Porto Alegre ein Portrait, die in einer zunehmend homophoben brasilianischen Gesellschaft immer mehr zu Außenseitern werden.

Gleich mehrfach mit Preisen überschüttet wurde 120 BPM aus Frankreich. Der Film spielt in den 1990ern und beschäftigt sich mit einer Gruppe Aktivisten von ACT UP, die mit spektakulären Aktionen gegen die allgemeine Gleichgültigkeit der Gesellschaft gegenüber dem Thema “Aids” ankämpft. Der Film rekonstruiert detailgenau die lebhaften Diskussionen und Aktionen der Aktivistengruppe, aber auch sehr zärtlich die Liebesgeschichte von Nathan und Sean, der selbst an AIDS erkrankt ist. U.a. erhielt der Film den Großen Preis der Jury und der Queer Palm beim Festival de Cannes 2017 und den César 2018 als “bester Film”. Zurecht, wie wir finden!

In den mexikanischen Dschungel führt uns I DREAM IN ANOTHER LANGUAGE , in den der junge Linguist Martín reist, um eine alte Sprache zu retten, die nur noch zwei alte Männer

beherrschen. Das Problem: die beiden weigern sich miteinander zu reden, sie sind völlig zerstritten. Man nimmt an, es gehe um eine Frauengeschichte, aber schon die Tatsache, dass der Film bei der Schwulen Filmwoche gezeigt wird, lässt einen anderen Grund vermuten...

Der Film ist vor allem aufgrund seiner mystischen Grundstimmung und der atemberaubenden Kulisse des Regenwaldes sowie des atmosphärischen Soundtracks ein absoluter Hingucker.

Und dann haben wir noch AS YOU ARE aus den USA im Programm, ein packendes Coming-of-Age-Drama, das mit einer überraschenden Handlung in seinen Bann zieht. Sehr spannend!

Den Queer Lion bei den Filmfestspielen von Venedig 2017 erhielt MARVIN OU LA BELLE ÉDUCATION der renommierten Regisseurin Anne Fontaine nach dem Buch “Das Ende von Eddy” des erst 25-jährigen Autors Édouard Louis. Der Film überzeugt nicht nur durch seine bewegende Geschichte, sondern auch durch das illustre Schauspieler/innen-Ensemble, u.a. mit der großartigen Isabelle Huppert.

Gibt es auch “Leichtes” und “Lustiges”?

Generell ist die Einteilung in Komödie und Drama nicht immer sehr eindeutig.

Aber vorwiegend witzig und absurd-komisch ist zum Beispiel auf jeden Fall MEIN LEBEN MIT JAMES DEAN aus Frankreich.
Der junge Regisseur Géraud Champreux reist in einen kleinen Küstenort in der Normandie, um seinen Debütfilm “Mein Leben mit James Dean“ zu präsentieren. Als er dort ankommt, läuft jedoch alles anders als geplant: Sein Handy wird gestohlen, das Kino vergisst den Film zu bewerben, die Kinodirektorin ist verschwunden und zur Vorführung kommt fast niemand. Während Géraud eigentlich nur sehnsüchtig auf einen Anruf seines (Ex-)Freundes wartet, der zugleich der Hauptdarsteller seines Films ist, gerät seine Reise zu einem Abenteuer voller Turbulenzen.

Dass ernste Themen, wie Obdachlosigkeit von queeren Jugendlichen, zu einem sehr schönen Film verarbeitet werden können, ohne die Problematik zu verraten, zeigt das Musical SATURDAY CHURCH aus den USA. Ein mitreißendes und bewegendes Musical, dessen junger Cast eine beeindruckende Leistung zeigt.

Und dann haben wir noch eine Europa-Premiere im Programm: die Komödie DATING MY MOTHER aus den USA. Tatsächlich lief der Film bislang nach seiner Welturaufführung beim Frameline Film Festival San Francisco nur auf einigen wenigen Festivals und noch nie in Europa. Das wird sich sicher bald ändern, denn die Geschichte um Danny und seine Mutter Joan, die sich beide in die Welt des Online-Datings stürzen, ist mit viel Humor und Witz erzählt und macht einfach Spaß!

GIBT ES AUCH KLASSIKER?

Obwohl er erst im März in Deutschland Kinostart hatte, ist CALL ME BY YOUR NAME für uns schon ein bisschen ein Klassiker. Er ist einfach zu schön und gehört ja bekanntlich sogar zu den Oscar-Gewinnern 2018. Also für alle, die ihr “erstes Mal” noch für uns aufgespart haben oder ihn ein zweites oder drittes Mal sehen wollen.

Und dann haben wir noch einen echten KLASSIKER im Programm: die französischen Komödie LA CAGE AUX FOLLES aus dem Jahre 1978, der uns ja auch zum Namen unsere Filmbar - “Passage aux Folles” - inspiriert hat. Édouard Molinarios Kinofilm feierte internationale Erfolge und bekam unzählige Preise - und ganz sicher ist er bis heute nicht angestaubt. Und so zeigen wir ihn 40 Jahre nach seiner Erstaufführung noch einmal auf der großen Leinwand!

GIBT ES AUCH WIEDER EIN KURZFILM-PROGRAMM?

Stets so etwas wie ein Festival im Festivals ist WÜRZIG - DAS KURZFILMPROGRAMM . Denn dieses stellen wir stets einmalig für Freiburg und unser Festival zusammen. Insgesamt acht witzige, erotische, dramatische und überraschende Kurzfilme haben wir aus rund 100 Filmen herausgepickt und präsentieren sie zum Abschluss der Filmwoche.

Aber da wir in diesem Jahr wieder sehr viel mehr Sehenswertes gefunden haben, haben wir weitere Kurzfilme auch über die gesamte Woche verteilt, die vor ausgewählten Hauptfilmen gezeigt werden.

GIBT ES NOCH WAS SKURRILES?

Ein ganz besonderes visuelles Ereignis ist sicher PIELES - DU KANNST NICHT AUS DEINER HAUT . Eine Prostituierte ohne Augen, eine Hausfrau mit scheinbar geschmolzenen Gesichtszügen, eine Tochter, deren Mund ein Anus ist, ein junger Mann, der seine eigenen Beine ablehnt. Und ihre Lebensbegleiter, die sie „unterstützen” in ihrem offenen oder verborgenen Leben mit ihrer Andersartigkeit. Am Ende aber bleibt die Frage, wer hier eigentlich der „Freak” ist.

PIELES gelingt der Spagat, die Grenzen des Geschmacks herauszufordern, und einen dann lauthals zum Lachen zu bringen.

Werden Gäste erwartet?

Wir haben wieder viele Gäste eingeladen, einige haben uns ihren Besuch schon bestätigt, auf andere Zusagen warten wir noch. Dies ist der Stand zur Stunde:

Wir erwarten ...
... den Regisseur von DIE HÜTTE AM SEE, MIKKO MAKELA , am Freitag, den 4. Mai 2018. ... QUEERAMNESTY, die uns den Film MR GAY SYRIA am Sonntag, 6. Mai 2018 vorstellen und weitere Gäste, die Macher des Films, mitbringen werden.
... die Regisseurin KATHARINA MÜCKSTEIN , die uns ihren Film L’ANIMALE am Mittwoch, den 9. Mai 2018 vorstellt.

Was passiert in der “Passage aux Folles” / “Passage 46”?

Am Dienstag, 1. Mai 2018, 20.15 Uhr (also bereits am Tag vor der Festivaleröffnung)
Vernissage zur Ausstellung von Bildern und Zeichnungen des spanischen Künstlers Javier Navarro Romero “El dios de los tres”
und eine SZENISCHE LESUNG aus “KUSS DER SPINNENFRAU” mit Martin Müller-Reisinger und Thieß Brammer vom Theater Freiburg.
Der Eintritt ist kostenlos!

Am Samstag, 5. Mai 2018, ab 21.30 Uhr
BEHIND THE SCENES mit der Schwulen Filmwoche. In der “Passage aux Folles” gibt es auf Vorlage einer Kinokarte der Filmwoche an diesem Abend ein Glas Sekt gratis. FilmwochenbesucherInnen haben zudem die Gelegenheit, mit den Machern der Schwulen Filmwoche zu plaudern: Meet the Team!
Der Eintritt ist kostenlos!

Am Mittwoch, 9. Mai 2018, ab 22 Uhr
PARTY: QUEER PASSAGE . SCHWULE FILMWOCHE meets FREIBURGER LESBENFILMTAGE
Zum Abschluss der 34. Schwulen Filmwoche und zur Eröffnung der 28. Freiburger Lesbenfilmtage gibt es eine PREMIERE:
Die Passage 46 verwandelt sich in DIE schwul-lesbische Partylocation in Freiburg. Zur Musik von DJane Käry und DJ LaBreeze wird in den Feiertag hineingetanzt.

UND ... während der gesamten Filmwoche - also vom 1. bis 9. Mai 2018, ab 19 Uhr ist die “Passage aux Folles” unsere offizielle FILMWOCHENBAR! Lasst Euch überraschen von unserer Deko und der Ausstellung von Javier Navarro Romero “El dios de los tres”.

Programm in der Übersicht.

Dienstag, 1. Mai 2018

20.15 Uhr
Vernissage, Ausstellung und szenische Lesung in der Passage aux Folles

Mittwoch, 2. Mai 2018

20 Uhr
Einlass mit Sekt

20.45 Uhr
THE HAPPY PRINCE
D/BE/IT/GB 2018, Rupert Evert 105 min. OmU

Donnerstag, 3. Mai 2018

18.30 Uhr
MARVIN OU LA BELLE ÉDUCATION
FR 2017, Anne Fontaine 115 min, OmU

20.45 Uhr
CALL ME BY YOUR NAME
IT/FR 2017, Luca Guadagnino 132 min, OmU

Freitag, 4. Mai 2018

16.45 Uhr
MEIN LEBEN MIT JAMES DEAN / MA VIE AVEC JAMES DEAN
FR 2017, Dominique Choisy 108 min, OmU

18.45 Uhr
MARILYN
AR/CL 2018, Martín Rodríguez Redondo 80 min., OmeU

20.30 Uhr
DIE HÜTTE AM SEE / A MOMENT IN THE REEDS
FI 2017, Mikko Makela 107 min, OmU

22.45 Uhr
TINTA BRUTA / HARD PAINT
BR 2018, Mario Reolon / Filipe Matzembacher 118 min, OmeU

Samstag, 5. Mai 2018

17 Uhr
THE UNTOLD TALES OF ARMISTEAD MAUPIN
US 2017, Jennifer M. Kroot 90 min, engl. OV

19 Uhr
EIN KÄFIG VOLLER NARREN / LA CAGE AUX FOLLES
FR/IT 1978, Édouard Molinaro 100 min, OmU

21 Uhr
SNEAK PREVIEW
US 2017, DF

ab 21.30 Uhr
BEHIND THE SCENES MIT DER SCHWULEN FILMWOCHE Meet the Team in der Passage aux Folles

Sonntag, 6. Mai 2018

14.15 Uhr
MR GAY SYRIA
TR/D/MT/FR 2017, Ayse Toprak
85 min, OmU
In Zusammenarbeit mit Queeramnesty

16.45 Uhr
SATURDAY CHURCH
US 2017, Damon Cardasis 83 min, OmU

18.30 Uhr
ÜBERLEBEN IN NEUKÖLLN
D 2017, Rosa von Praunheim 82 min, dt. OV

20.45 Uhr
120 BPM / 120 BATTEMENTS PAR MINUTE
FR 2017 / Robin Campillo 140 min, OmU

Montag, 7. Mai 2018

19 Uhr
THE CAKEMAKER
D/Israel, Ofir Raul Graizer
104 min, OmU/dt. OV

21 Uhr
PIELES - DU KANNST NICHT AUS DEINER HAUT
ES 2017, Eduardo Casanova 77 min, OmeU

Dienstag, 8. Mai 2018

18.45 Uhr
SUEÑO EN OTRO IDIOMA / I DEAM IN ANOTHER LANGUAGE
MX/NL, Ernesto Contreras 101 min, OmeU

20.45 Uhr
DATING MY MOTHER
US 2017, Mike Roma 81 min, OmU

22.30 Uhr
AS YOU ARE
US 2016, Miles Joris-Peyrafitte 110 min, engl. OV

Mittwoch, 9. Mai 2018

18.30 Uhr
L’ANIMALE
ÖSTERREICH 2018, Katharina Mückstein 97 min, dt. OV

21 Uhr
WÜRZIG - UNSER KURZFILMPROGRAMM
Gesamtlänge ca. 100 Minuten

ab 22 Uhr
PARTY: QUEER PASSAGE
Schwule Filmwoche meets Freiburger Lesbenfilmtage in der Passage aux Folles

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Veranstaltungen 

"Demokratie(n) in der Krise. Europas Zukunft neu denken"

11. Deutsch-Französische Kulturgespräche vom 26. bis 28. April

Wie kann sich Europa seiner Grundwerte versichern, seine Ziele, Ansprüche und Institutionen erneuern? Unter dem Motto "Demokratie(n) in der Krise. Europas Zukunft neu denken" stehen die 11. Deutsch-Französischen Kulturgespräche, die vom 26. bis 28. April an unterschiedlichen Orten in Freiburg stattfinden.

Die Kulturgespräche wollen die aktuelle Situation nicht nur analysieren. Mit explizit europäischer Perspektive diskutieren Teilnehmende aus Politik, Kultur, Wissenschaft und Medien die Grundlagen unseres Zusammenlebens und entwickeln Entwürfe für die Zukunft.

Für die 11. Deutsch-Französischen Kulturgespräche haben das städtische Kulturamt und das Frankreich-Zentrum der Albert-Ludwigs-Universität neben den bewährten lokalen und überregionalen Kooperationspartnern (Friedrich-EbertStiftung, Büro Paris, ARTE, Centre Culturel Français Freiburg und Kommunales Kino) neue Mitstreiter gewonnen: Das Institut für Auslandsbeziehungen ifa und die Kulturpolitische Gesellschaft KuPoGe, den Thinktank Polis180 sowie vor Ort die Katholische Akademie und das Literaturhaus. Mit den neuen Partnern kommen auch neue Formate und neue Veranstaltungsorte hinzu:

Zur Eröffnung der Kulturgespräche am Donnerstag, 26. April, um 19.30 Uhr im Paulussaal analysieren Sébastien Maillard, Direktor des von Jacques Delors, dem ehemaligen Präsidenten der Europäischen Kommission, gegründeten europäischen Think Tanks „Notre Europe. Institut Jacques Delors“, und der am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung tätige Politologe und Demokratieforscher Wolfgang Merkel miteinander die gegenwärtige Krise unserer Demokratien und mögliche Auswege. Moderiert wird das Gespräch von der in Paris lebenden und unter anderem für den SWR tätigen Journalistin Kathrin Hondl.

„Wie verändert der Populismus unsere Demokratien?“ ist die zentrale Frage des ersten Forums am Freitag, 27. April um 16 Uhr im Literaturhaus. Nach dem Impulsvortrag „Demokratien können sterben. Die Herausforderung von rechts“ von Claus Leggewie, dem ehemaligem Leiter des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen diskutieren mit ihm die Sozialwissenschaftlerin Beate Küpper, die aktuell zum Rechtspopulismus im Praxisfeld von Integration und Migration forscht, der ehemalige Leiter der Landeszentrale für Politische Bildung Sachsen Frank Richter und die Philosophin Catherine Colliot-Thélène von der Universität Rennes und ehemalige Direktorin des Centre Marc Bloch in Berlin. Moderiert wird die table ronde von der französischen Journalistin Cécile Calla.

Am Abend nähert sich der österreichische Autor Robert Menasse der europäischen Hauptstadt Brüssel literarisch an (20 Uhr Paulussaal). Der 2017 erschienene Roman „Die Hauptstadt“ ist für den Literaturkritiker Denis Scheck „eine grandiose … Liebeserklärung an Europa und gleichzeitig eine blendend recherchierte Innenansicht über die Arbeit der Europäischen Kommission“. Im Anschluss an die Lesung aus seinem mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichneten Roman kommt der Autor mit der Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot ins Gespräch über Brüssel, die Zukunft Europas und über Literatur und Politik.

Der Samstag beginnt mit einem interaktiven Workshop im Centre Culturel Français. „Bürgernah, demokratisch, partizipativ - Europa nur mit uns!“ Mitglieder des Grass-rootsThinktank für Europa- und Außenpolitik Polis180 laden zusammen mit Daniel Schade zum kritischen Austausch und zur Entwicklung von konkreten Perspektiven. Im Zentrum stehen Fragen nach mehr Partizipation und neuen Formen der Mitbestimmung in einem künftigen Europa.

Samstagnachmittag folgt das zweite Forum im Literaturhaus. Während das erste Forum am Freitag eher analytisch angelegt ist, stehen nun „Narrative und Entwürfe für ein demokratisches Europa“ im Mittelpunkt der Diskussion (15 Uhr). Die belgische Politikwissenschaftlerin Justine Lacroix eröffnet mit einem Impulsvortrag zum Thema: Inquiétudes dé- mocratiques“(Demokratische Verunsicherungen). Mit ihr diskutieren Daniel Schade, Postdoc in Politikwissenschaft an der Universität Magdeburg und Vizevorsitzender des politischen Think-Tanks „Project for Democratic Union“, der eine vollständige politische Integration der Eurozone befürwortet, der französische Soziologe Albert Ogien und der Schweizer Autor Jonas Lüscher. Es moderiert Sebastian Körber, stellvertretender Generalsekretär des Instituts für Auslandsbeziehungen.

Joseph Jurt, Gründungsmitglied des Frankreich-Zentrums und Mitinitiator der Kulturgespräche begleitet die Kulturgespräche als Beobachter und zieht im Anschluss an das zweite Forum ein Resümee. „Neue Wege aus der Krise?“ lautet der Titel seiner Schlussbetrachtung.

Ergänzt wird das Kernprogramm der Kulturgespräche durch mehrere Begleitveranstaltungen:

Eine intensive, zweitägige Zukunftswerkstatt mit der Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot und ihrem European Democracy Lab zum Thema „Muss Europa eine Demokratie werden?“ findet Donnerstag 26. und Freitag 27. April in der Katholischen Akademie statt. Im intensiven Austausch mit Expertinnen und Experten aus verschiedenen Bereichen soll Guérots politische Utopie einer europäischen Republik überprüft werden. Für die Teilnahme ist eine Anmeldung bei der Katholischen Akademie erforderlich.

Bereits am Dienstag, 24. April, um 19 Uhr wird eine Foto-Ausstellung im Centre Culturel Français Freiburg (CCFF), Münsterplatz 11, eröffnet: „Au coeur de Mai 68“. Fotografien von Philippe Gras (1942-2007). Seine Fotoserie über den Pariser Mai 68 unterscheidet sich von anderen Dokumentationen dieser Ereignisse durch die künstlerische Qualität der Bilder und durch seinen zugleich empathischen und distanzierten Blick. Bei der Eröffnung sprechen Suong Gras und der Filmemacher Dominique Beaux. Die Ausstellung ist bis zum 25. Mai im CCFF zu sehen.

Auch in diesem Jahr präsentiert ARTE eine Filmreihe, die das Thema der Kulturgespräche aufgreifen und hinterfragen: Eröffnet wird die ARTE-Filmreihe am Mittwoch, 25. April, 20 Uhr: Im Literaturhaus wird „Sanatorium Europa“ von Julia Benkert, ARTE 2017 zu sehen sein. Der Dokumentarfilm zeigt, wie große Dichter und Denker und leidenschaftliche Europäer wie Thomas Mann und Hermann Hesse auf die erste europäische Krise reagierten: die Jahre zwischen 1900 und 1918, als Europa dem ersten Weltkrieg entgegensteuert. Der Philosoph Andreas Weber und die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot ordnen die gesellschaftlichen Phänomene

ideengeschichtlich ein und ziehen Parallelen zur Gegenwart. Im Anschluss: Publikumsgespräch mit Ulrike Guérot, moderiert von dem Freiburger Journalisten Jürgen Reuß.

Am Samstag, 28. April, 20 Uhr, zeigt das Kommunale Kino als Filmpremiere die Dokumentation „Rebellisch oder unpolitisch? Protestgeneration 2018“ von Sabine Jainski und Ilona Kalmbach, ARTE/WDR 2017. Im Anschluss: Publikumsgespräch mit der Filmemacherin Sabine Jainski, moderiert von Rita Baukrowitz vom Kommunalen Kino.

Die kleine Reihe schließt am Sonntag, 29. April, 20 Uhr im Kommunalen Kino mit einem Western von Valeska Grisebach, 2017 Premiere beim Filmfestival in Cannes, ausgezeichnet mit dem Preis der Deutschen Filmkritik 2017 in der Kategorie bester Spielfilm. Der von der Kritik hochgelobte Spielfilm mit Laiendarstellen zeigt eine Gruppe deutscher Bauarbeiter auf Montage in der bulgarischen Provinz. Kulturen prallen aufeinander.

Die Vorträge und Diskussionen im Literaturhaus und im Paulussaal werden simultan übersetzt. Der Eintritt für alle Veranstaltungen ist frei.

Veranstalter sind das städtische Kulturamt der Stadt und das Frankreich-Zentrum der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

In Zusammenarbeit mit:
Friedrich-Ebert-Stiftung, Büro Paris, ARTE, Centre Culturel
Français Freiburg, ifa (Institut für Auslandsbeziehungen), Katholische
Akademie Freiburg, Kommunales Kino Freiburg,
Kulturpolitische Gesellschaft und das Literaturhaus Freiburg.

Weitere Partner sind:
European Democracy Lab, Heinrich-Böll-Stiftung BadenWürttemberg,
Thinktank Polis180.

Weitere Informationen zum Programm gibt es unter www.freiburg.de/korrespondenzen . Ein ausführliches Programmheft ist bei den Veranstaltern erhältlich.

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Gewinnspiele 

Verlosung: Zwei Exemplare "Power Wörterbuch Französisch"

Wir verlosen zwei Exemplare "Power Wörterbuch Französisch" aus dem Langenscheidt Verlag unter unseren Lesern. Um an dieser Verlosung teilzunehmen, bitte bis 14.5.2018 einschreiben. Viel Glück.

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Verschiedenes 

28. Freiburger Lesbenfilmtage, 09.–13. Mai 2018

28. Freiburger Lesbenfilmtage, 09.–13. Mai 2018
Filmscene aus PRINCESS CYD / Foto: Veranstalter

Vom 9.–13. Mai finden im Kommunalen Kino die 28. Freiburger Lesbenfilmtage statt. Gezeigt werden 25 Filme im lesbischen Kontext – internationale Produktionen aus 16 Ländern – drei davon sind in Freiburg als Deutschland premiere zu sehen. Das Publikum vergibt wieder zwei Preise, die „GOLDENEN TANNAs“, für den besten Langfilm und den besten Kurzfilm.

Zur Festivaleröffnung geht es kraftvoll los mit L’ANIMALE aus Österreich. Mati erlebt ein Spiel um Sein und Schein bis sie feststellt, dass es im Leben darum geht, die Angst zu überwinden, um wirklich frei zu sein. Der Film von Katharina Mückstein wurde bereits auf der Berlinale gefeiert und wir freuen uns sehr, dass die Regisseurin aus Wien zu uns kommt und ihren Film vorstellt. Als weiteren Berlinale-Import präsentieren wir LAS HEREDERAS aus Paraguay. Für die Rolle der Chela hat Ana Brun den Silbernen Bären gewonnen!

Zwei ganz unterschiedliche Filme widmen sich den Themen Geschlecht, Identität, Eigen- und Fremdwahrnehmung: Im Spielfilm AND THEN THERE WAS EVE, den wir als Deutschland premiere zeigen, vermisst Alyssa ihren Mann Kevin, der spurlos verschwunden ist. Wenig später tritt die geheimnisvolle Eve in ihr Leben… Und die Dokumentation A WOMB OF THEIR OWN bietet sehr persönliche Einblicke in den Alltag von männlich identifizierten Menschen, die schwanger werden und Kinder bekommen.

Als Abschlussfilm läuft die Deutschlandpremiere THE FEELS – eine turbulente Komödie über den weiblichen Orgasmus. Eine weitere Liebeskomödie ist VERRÜCKT NACH CÉCILE, in der die Heldin Océanerosemarie das Herz einer Fotografin erobert. Und von besonders schönen Bildern getragen wird LUFT, eine wunderbare Mischung aus Coming-of-Age- und Liebesdrama – ein filmisches Gedicht.

Hochkarätige Besetzung findet sich in der Romanverfilmung DISOBEDIENCE mit Rachel Weisz und Rachel McAdams als Liebespaar in einer jüdisch-orthodoxen Gemeinde und in der bissigen Komödie CATFIGHT gibt es ein Wiedersehen mit Anne Heche.

Zwei Filme beschäftigen sich mit besonders schwierigen Situationen von Menschen, die sich trauen, anders zu leben: Die Regisseurin des Spielfilms SATYAVATI möchte auf eine unsagbare Tradition im heutigen Indien aufmerksam machen und zeigt schonungslos offen, wie Familien versuchen, Frauen wieder gefügig zu machen. Diesen Film zeigen wir als Deutschlandpremiere in Kooperation mit Queer Amnesty. Und die Dokumentation UPON THE SHADOW begleitet die ehemalige tunesische Femen-Aktivistin Amina Sboui durch ihren nicht gewöhnlichen Alltag in einer queeren WG.

Außerdem sind zwei Kurzfilmprogramme zu sehen: „Ob blond ob schwarz ob braun …“ und „Familienbande“.

Dieses Jahr gibt es sogar zwei Partys während der Freiburger Lesbenfilmtage. Am Mittwoch startet die QUEER PASSAGE – Schwule Filmwoche meets Freiburger Lesbenfilmtage – in der Passage 46 am Theater Freiburg als Abschlussparty der Schwulen Filmwoche und Eröffnungsparty der Freiburger Lesbenfilmtage. Die große FRAUEN-PARTY steigt am Samstag, wieder in der Wodan Halle am Ganter Biergarten. Und am Freitag gibt es im Koki die traditionelle Mobile Cocktailbar.

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PROGRAMMÜBERSICHT der 28. Freiburger Lesbenfilmtage

MITTWOCH 09.05.

18:45 Uhr – Galerieraum
FESTIVALERÖFFNUNG

19:30 Uhr
L’ANIMALE
Katharina Mückstein ǀ Österreich 2018 ǀ 97 min | dt. OF
Die Regisseurin wird anwesend sein

22:00 Uhr
VERRÜCKT NACH CÉCILE
Océane Michel, Cyprien Vial | Frankreich 2017 | 86 min | franz. OF mit dt. UT

Ab 22 Uhr – Passage 46, Theater Freiburg
QUEER PASSAGE – Schwule Filmwoche meets Freiburger Lesbenfilmtage
Abschlussparty der Schwulen Filmwoche &
Eröffnungsparty der Freiburger Lesbenfilmtage

DONNERSTAG 10.05.

15:00 Uhr
AND THEN THERE WAS EVE Deutschlandpremiere
Savannah Bloch | USA 2017 | 96 min | engl. OF mit dt. UT

17:00 Uhr
CHAVELA
Catherine Gund, Daresha Kyi | USA 2017 | 90 min | span. OF mit dt. UT

19:00 Uhr
KURZE FILME – OB BLOND OB SCHWARZ OB BRAUN …

21:15 Uhr
SNAPSHOT
Shine Louise Houston | USA 2016 | 67 min | engl. OF mit dt. UT | Ladies only

FREITAG 11.05.

17:30 Uhr
VERRÜCKT NACH CÉCILE
Océane Michel, Cyprien Vial | Frankreich 2017 | 86 min | franz. OF mit dt. UT

ab 18:00 Uhr
MOBILE COCKTAILBAR

19:15 Uhr
KURZE FILME – FAMILIENBANDE

21:00 Uhr
PRINCESS CYD
Stephen Cone | USA 2017 | 96 min | engl. OF mit dt. UT

SAMSTAG 12.05.

14:00 Uhr
A WOMB OF THEIR OWN
Cyn Lubow | USA 2016 | 85 min | engl. OF mit dt. UT

15:45 Uhr
SATYAVATI: AND WE CALL THIS LOVE Deutschlandpremiere
Deepthi Tadanki | Indien 2016 | 82 min | OF mit engl. UT

18:00 Uhr
CATFIGHT
Onur Tukel | USA 2016 | 96 min | dt. Synchronfassung

19:45 Uhr
LAS HEREDERAS
Marcelo Martinessi | Paraguay, Deutschland, Uruguay, Brasilien, Norwegen, Frankreich 2018 | 95 min | span. OF mit dt. UT

21:30 Uhr
A DATE FOR MAD MARY
Darren Thornton | Irland 2016 | 92 min | engl. OF mit dt. UT

Ab 22 Uhr – Wodan Halle
FRAUEN-PARTY der Freiburger Lesbenfilmtage

SONNTAG 13.05

14:30 Uhr
UPON THE SHADOW
Nada Mezni Hafaiedh | Tunesien 2017 | 80 min | OF mit dt. UT

16:15 Uhr
LUFT
Anatol Schuster | Deutschland 2017 | 90 min | dt. OF

18:00 Uhr
DISOBEDIENCE
Sebastián Lelio | USA, GB, Irland 2017 | 114 min | engl. OF mit dt. UT

20:15 Uhr
THE FEELS Deutschlandpremiere
Jenée LaMarque | USA 2017 | 90 min | engl. OF mit dt. UT

Anschließend werden zwei Publikumspreise verliehen: „Goldene Tanna . Bester Langfilm 2018“ und „Goldene Tanna . Bester Kurzfilm 2018“

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Gewinnspiele 

Freikarten für Enissa Amani „MAINBLICK“

Wir verlosen für einen Abend mit Enissa Amani „MAINBLICK“ am Freitag, 04.05.2018 um 20:00 Uhr im Paulussaal Freiburg 2x2 Freikarten. Um an dieser Verlosung teilzunehmen, bitte bis 30.4.2018 einschreiben. Die Gewinner werden per eMail benachrichtigt und im prolixletter namentlich bekannt gegeben. Viel Glück!

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Veranstaltungen 

Konzerttipp: 4T3 Blues Band

Konzerttipp: 4T3 Blues  Band
Gruppenbild / Foto: Veranstalter

Montag, 16. April 2018, Gasthaus Schiff, Schwarzwaldstraße 82, 79102 Freiburg
Beginn 20:00 Uhr. um einen freiwilligen Beitrag für die Musiker wird gebeten

Die „4T3 Blues Band“ verleiht dem Blues in Freiburg und Südbaden frische Impulse und hat sich dabei nicht nur dem klassischen Chicago-Blues á la Muddy Waters verschrieben. Die vier „Bluesbrüder“ loten den Blues vielmehr in allen seinen Spielarten aus. Rein akustisch gespielte Songs aus dem Mississippi-Delta gehören ebenso zum Repertoire wie moderne Interpretationen mit Rock- und Jazz-Elementen. Das stilistische Spektrum reicht von Robert Johnson bis Robben Ford, von Little Walter bis Lynyrd Skynyrd. Rhythmisch groovende Songs wechseln sich ab mit emotionalen Balladen, ausgefeilte Arrangements ergänzen sich mit spontaner Improvisation.

Frontmann Chris Schaeffers ausdrucksstarke Stimme wird durch kontrastreiche Sounds der Band unterstützt, die gerne Slide-Gitarre, Mandoline, Lapsteel und Bluesharp einsetzt. „Wir haben alle lange Zeit in verschiedenen Bands eher rockige Musik gemacht, auch Soul, Jazz und Folk. Mit dem Blues kehren wir zu unseren Wurzeln zurück und haben jede Menge Spaß dabei. Den möchten wir unserem Publikum rüberbringen und dabei auch Menschen erreichen, die sonst vielleicht eher andere Musik hören“, sagt Chris Schaeffer.

4T3 Blues Band sind:
Chris Schaeffer (voc, git, mand).
Gerd Neumann (git, lapsteel, harm, voc),
Klaus Obert (bass, voc) und
Wolfgang Läufer (dr, perc).

Eine Veranstaltung der Freiburger Blues Association e.V.





Veranstaltungen 

(OB)-Zimmer frei

WG-Wahl-Casting
die Kandidaten zur Freiburger Oberbürgermeisterwahl stellen sich vor

Termin
Dienstag, 17. April 2018, 20 Uhr c.t., Hörsaal 1010

Kandidaten
Dr. Dieter Salomon, Oberbürgermeister der Stadt Freiburg, Bündnis`90/Die Grünen
Martin Horn, parteilos mit Unterstützung der SPD
Monika Stein, Kandidatin der Grünen Alternative Freiburg, Junges Freiburg, Linke Liste/Solidarische Stadt und Unabhängige Frauen
Manfred Kröber
Stephan Wermter
und ggf. weitere Kandidierende

Am 22. April 2018 sind die Freiburgerinnen und Freiburger zur Wahl ihres Oberbürgermeisters aufgerufen. Neben dem Amtsinhaber, Dr. Dieter Salomon (Bündnis `90/Die Grünen), stellen sich Martin Horn (SPD), Stadträtin Monika Stein (gemeinsame Kandidatin von Grüner Alternative Freiburg, Junges Freiburg, Linke Liste/Solidarische Stadt, Unabhängige Frauen) sowie der unabhängige Kandidat Manfred Kröber, der parteilose Stephan Wermter und N.N. (?) dem Votum der Wählerinnen und Wähler.

Der Wahlkampf geht in den Endspurt, die Kandidaten sind auf der Zielgeraden. In der letzten gemeinsamen Veranstaltung stellen sich die drei Bewerber fünf Tage vor der Wahl den Fragen von Studierenden und Bürgern: Wie wollen die Kandidaten die Zukunft Freiburgs gestalten? Welche politischen Schwerpunkte wollen sie in der achtjährigen Amtszeit setzen? Aber auch: welche Persönlichkeit steckt hinter der Fassade von inszenierten Auftritten und gestylten Kandidatenprospekten?

In einem fiktiven Bewerbungsverfahren werden die Kandidierenden zu ihren politischen Vorhaben, aber auch zu ihren persönlichen Einstellungen befragt. Kompetenz und Humor sind gefragt. Und natürlich müssen sie die Frage beantworten, warum sie gerade in diese „Freiburger WG“ einziehen möchten. Dabei gilt: keine Lächerlichkeiten und Beleidigungen und selbstverständlich ein thematischer Bezug zur Aufgabe als Oberbürgermeister.
Anschließend können die Kandidierenden im Gespräch auch noch in kleinerer Runde befragt werden.

Begrüßung
Dr. Michael Wehner
Landeszentrale für politische Bildung, Außenstelle Freiburg

WG-Bewohner
Anna Lina Mangold, Jannik Bargen, Danny McClelland
Politikwissenschaftler und freie Mitarbeiter der Außenstelle Freiburg

LpB-Team
Annalena Zunftmeister, Vera Königsmann, Hannes Dieterle
Praktikanten und FSJler in der Außenstelle Freiburg

Ort
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Kollegiengebäude I (KG I),
Hörsaal 1010 (330 Plätze), Platz der Universität 3, 79098 Freiburg







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