Prolix Studienführer - Freiburg
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Verschiedenes 

Kerstin Krieglstein wird Rektorin der Universität Freiburg

Senat und Universitätsrat wählen ehemalige Dekanin der Medizinischen Fakultät

Zum 1. Oktober 2020 wird die erste Rektorin in der Geschichte der Universität Freiburg ihr Amt antreten: Senat und Universitätsrat haben Prof. Dr. Kerstin Krieglstein, Rektorin der Universität Konstanz und ehemalige Dekanin der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg, für eine Amtszeit von sechs Jahren gewählt. „Ich danke den Wahlgremien für dieses klare Votum und das damit entgegengebrachte Vertrauen. Ich freue mich außerordentlich, die Universität Freiburg in der nächsten Amtsperiode als Rektorin in die Zukunft führen zu dürfen“, sagt Krieglstein.

„Die Findungskommission hat aus den eingegangenen Bewerbungen nach bestem Wissen und Gewissen diejenige Kandidatin vorgeschlagen, die uns mit deutlichem Abstand am geeignetsten für das Amt erschien“, sagt Prof. Dr. Dr. Andreas Barner, Vorsitzender des Universitätsrats und der Findungskommission. „Kerstin Krieglstein verfügt über Erfahrung als Rektorin einer Spitzenuniversität, vertritt mit den Life Sciences einen besonders leistungsstarken Forschungsbereich der Universität Freiburg und steht mit ihrer Vita und Persönlichkeit für die enge Partnerschaft mit dem Universitätsklinikum. Das Votum der Wahlgremien hat diese Einschätzung bestätigt, und ich bin mir sicher, dass die Universität Freiburg mit ihr als Rektorin eine hervorragende Wahl für die Zukunft getroffen hat.“

Kerstin Krieglstein ist seit 1. August 2018 Rektorin der Universität Konstanz. Sie studierte Chemie und Pharmazie, wurde 1990 an der Universität Marburg in Pharmakologie promoviert und habilitierte sich 1997 in Anatomie und Zellbiologie an der Universität Heidelberg. Nach Professuren an der Universität Göttingen und der Universität des Saarlands folgte sie 2007 dem Ruf auf die Professur für Anatomie an der Universität Freiburg. Deren Medizinische Fakultät wählte sie 2013 zu ihrer ersten hauptamtlichen Dekanin. Dieses Amt hatte sie vom 1. April 2014 bis zu ihrem Wechsel nach Konstanz inne und war damit zugleich Vorstandsmitglied des Universitätsklinikums Freiburg. Darüber hinaus ist sie seit 2007 Mitglied der Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften.

„Meine Vision für die Zukunft der Universität Freiburg ist, die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und ihre führende Position national und international auszubauen. Dies muss natürlich münden im Erfolg der Exzellenzstrategie in der Förderlinie der Exzellenzuniversitäten in 2026. Daher ist es mir ein Anliegen, die Universität auch mit besonderem Blick auf die zur Stärkung der Spitzenforschung und der universitären Erneuerungsfähigkeit angelegten Leistungsdimensionen zu entwickeln. Darüber hinaus möchte ich die Universität Freiburg im Innovationskreislauf und der Zukunftsfähigkeit des Landes Baden-Württemberg gern sichtbarer und unabdingbar machen“, so Kerstin Krieglstein über ihre Vorhaben für die Universität Freiburg.

„Ich gratuliere meiner Kollegin Kerstin Krieglstein zu ihrer Wahl“, sagt Prof. Dr. Hans-Jochen Schiewer, Rektor der Universität Freiburg, dessen Amtszeit am 30. September 2020 endet. „Ich wünsche ihr stets eine glückliche Hand und viel Erfolg bei der Aufgabe, die Universität Freiburg in eine weiterhin erfolgreiche Zukunft zu führen.“ Schiewer hatte sich nicht um eine dritte Amtszeit beworben. Er kehrt zum 1. Oktober 2020 auf seine Professur für Germanistische Mediävistik zurück.

Das Rektorat Schiewer stehe für den Aufbruch zu einer neuen universitären Kultur unter dem Motto „Connecting Creative Minds, sagt Andreas Barner: „Es hat die Vernetzung mit den Hochschulen und Forschungsinstitutionen in der Region sowie mit strategischen Partnern weltweit intensiviert und mit den Verbünden „Eucor – The European Campus“ und „European Partnership for an Innovative Campus Unifying Regions“, kurz EPICUR, den Aufbau einer europäischen Universität wesentlich vorangetrieben.“ Die Kooperation mit der Fraunhofer Gesellschaft gelte bundesweit als Erfolgsmodell und habe 2015 zur Gründung des gemeinsamen „Leistungszentrums Nachhaltigkeit“ und eines gemeinsamen Instituts für nachhaltige Technische Systeme an der Technischen Fakultät geführt. Das weltweit renommierte Freiburg Institute for Advanced Studies (FRIAS) habe 2020 dank der Unterstützung des Landes Baden-Württemberg in die Grundfinanzierung überführt werden können. Mit der Eröffnung des Service Center Studiums, der neuen Universitätsbibliothek und der Gründung des University College Freiburg habe das Rektorat Schiewer außerdem die Studienbedingungen modernisiert und der Lehre wegweisende und innovative Impulse gegeben. „In den maßgeblichen internationalen Rankings zählt die Universität Freiburg aufgrund ihrer Leistungsbilanz seit Jahren zur Spitzengruppe deutscher Universitäten – mit besonderem Erfolg in den einschlägigen Förderprogrammen für herausragende Forscherinnen und Forscher in frühen Karrierephasen.“





Veranstaltungen 

ZMF ON AIR – das Programm ist online

Seit zwei Wochen laufen bereits Streams im Rahmen des diesjährigen ZMF Online-Angebots auf www.zmf-on-air.de. Nun steht auch das restliche Programm fest; im ursprünglich angedachten Festivalzeitraum vom 15. Juli bis 2. August gibt es täglich Programm.

Die eigens geschaffene Plattform www.zmf-on-air.de ist für jede*n kostenlos zugänglich. Die Besucher*innen können mit einer Spende die teilnehmenden Künstler*innen und Projekte unterstützen. Auch nach dem Stream sind die Videos weiterhin abrufbar.

Neben kreativen Tipps zum Nachbasteln für Zuhause (durch den Nachhaltigkeitspartner NaturEnergie) ist besonders auf den Kunstwettbewerb „Zusammen klappt’s“ in Kooperation mit dem Jugendbildungswerk hinzuweisen, bei dem Jugendliche und junge Erwachsene von 12-23 Jahren teilnehmen können. Darüber hinaus werden Videos mit Blick „hinter die Kulissen“ das Programm kurzfristig bereichern.

Folgende Konzerte und Aktionen werden fortan und im „Hauptprogramm“ übertragen:

3. Juli Konzert: Joe Astray & Alix Duo Tour

4. Juli Kindermusik: Die vergessenen Turnbeutel

8. Juli Workshop: Fadenspiele mit Herrn Heikel

9. Juli Tutorial: Instrumentenkarussell in Kooperation mit der Musikschule Musikwerk

11. Juli Konzert: The Teddyshakers

14. Juli Konzert: „Streulichter“ – Big Band der Hekatron Unternehmen

15. Juli Workshop: Nachhaltig & Kreativ – Einkaufsnetz zum Nachmachen

Eröffnungskonzert: El Flecha Negra

16. Juli Tutorial: Instrumentenkarussell in Kooperation mit der Musikschule Musikwerk

Konzert: [die Leute]

17. Juli Konzert: Äl Jawala

18. Juli Konzert: The Twiolins

19. Juli Sonntag on air – Wort zum Sonntag

Kindertheater: Die Kikerikiste

20. Juli Konzert: Seven Purple Tigers

21. Juli Stories & Songs: Jess Jochimsen feat. Sylvia Oelkrug

22. Juli Trommelkreis in Kooperation mit Tamburi Mundi e.V.

23. Juli DJ-Set mit DJ Andy

24. Juli DJ-Set „The Movement“ mit Bretterbude e.V.

25. Juli „Der Tiful“ und Loriot – „Szenen einer Ehe“ mit Karim Habli und Franziska Truffer

26. Juli Sonntag on air – Wort zum Sonntag

Konzert: Heim und Fluchtorchester

27. Juli Konzert: Cris Cosmo

28. Juli Konzert: Zweierpasch

29. Juli Bekanntgabe Gewinner*in des Kunstwettbewerbs in Kooperation mit dem JBW

30. Juli Tutorial: Instrumentenkarussell in Kooperation mit der Musikschule Musikwerk

DJ-Set Ahoii Club

31. Juli Konzert: Hard2Handle

01. August Kindertheater: Theater Budenzauber – Gegenüber-Insel

02. August Sonntag on air – Wort zum Sonntag

Konzert: neo.magnet

Zudem wird es noch vereinzelte Workshop-Videos geben, die noch kurzfristig bekannt gegeben werden. Detaillierte Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen sowie alle Videos und Livestreams gibt es unter www.zmf-on-air.de.

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Veranstaltungen 

Gegen den Trend: 46 % mehr Teilnehmer*innen in Akademie-Veranstaltungen

Freiburg, 30.06.2020. Die deutschlandweiten Kirchenaustrittszahlen 2019, die am vergangenen Freitag von der Deutschen Bischofskonferenz veröffentlicht wurden, sind besorgniserregend. Das Interesse, Themen aus Kultur und Gesellschaft auch aus christlicher Perspektive zu diskutieren, ist dagegen – zumindest im Freiburger Raum – hoch. Dies zeigen die Teilnehmer*innen-Zahlen eigener Veranstaltungen der Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg: 2018 hat die Katholische Akademie 93 Veranstaltungen mit 6324 Teilnehmenden durchgeführt. Das sind im Schnitt 81 Teilnehmer*innen pro Veranstaltung. 2019 wurden 87 Veranstaltungen mit 9244 Teilnehmenden durchgeführt – im Schnitt 106 Teilnehmende pro Veranstaltung. Damit sind die Teilnehmenden-Zahlen von 2018 auf 2019 um 46,17% gestiegen. Bereits von 2017 auf 2018 verzeichnete die Katholische Akademie Freiburg eine Steigerung um ca. 12,5 %.

Akademiedirektor Karsten Kreutzer freut sich über diese Entwicklung: „Es ist uns gelungen, ganz verschiedene Zielgruppen mit unterschiedlichen Themen anzusprechen, darunter auch viele kirchlich nicht gebundene Menschen.“ Die Katholische Akademie erreichte u. a. die Kultur-Interessierten, die gesellschaftspolitisch Nachfragenden – unter anderem mit der Reihe „Konturen der nächsten Gesellschaft“ – sowie die an Nachhaltigkeits-Themen Interessierten. Mit dem Projekt „Palliative Care Forum“ hat die Akademie Menschen angesprochen, die aus christlicher Grundhaltung heraus das Ziel haben, die Begleitung sterbender und schwerstkranker Menschen weiter zu verbessern. Die Veranstaltung zum Missbrauch im Raum der Kirche Anfang 2019 im Audimax der Universität war voll besetzt und auch die Reihe „Kirchenvisionen“ ist im Herbst sehr gut angelaufen. Zudem ist die Akademie gut vernetzt mit Kooperationspartnern aus dem kirchlichen wie auch nicht-kirchlichen Bereich wie Studium generale, Theater, Fachbereiche der Uni und Katholische Hochschulgemeinden.

Aktuell werden die Veranstaltungen in Online-Formaten durchgeführt. Im Programm des zweiten Halbjahrs, das gerade im Druck ist, werden auch wieder Präsenzveranstaltungen angeboten werden.

Alle Veranstaltungen der Katholischen Akademie finden Sie online ...

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Verschiedenes 

Ein Volksschriftsteller und Antisemit in Freiburg

Alban Isidor Stolz wurde am 3. Februar 1808 in Bühl (Baden) geboren und verstarb am 16. Oktober 1883 in Freiburg im Breisgau. Er war ein deutscher katholischer Theologe, Volksschriftsteller und Erziehungswissenschaftler.

Das nach Alban Stolz benannte katholisches Studentenwohnheim in Freiburg-Littenweiler wurde 2017 wegen Stolz’ antisemitischer Äußerungen umbenannt und Alban von Mainz gewidmet.

Die Stadt Freiburg unterstützt das Erzbischöfliche Ordinariat, das Alban-Stolz-Denkmal vor der Konviktskirche in der Herrenstraße zu entfernen, die Untere Denkmalschutzbehörde muss sich aber an das vorgegebene Verfahren halten

Durch die Diskussionen der aktuellen Denkmalstürze ist auch das Alban-Stolz-Denkmal in der Herrenstraße derzeit in der Diskussion. Die Stadt unterstützt das Erzbischöfliche Ordinariat, das Alban-Stolz-Denkmal vor der Konviktskirche in der Herrenstraße zu entfernen, ist aber nicht frei in der Entscheidung, da sich die untere Denkmalschutzbehörde an das vorgegebene Verfahren halten muss.

Auch die Alban-Stolz-Straße wird in diesem Zusammenhang immer wieder genannt. Die Stadtverhaltung weist eindrücklich darauf hin, dass sie sich dafür vehement eingesetzt hat, die Alban-Stolz-Straße umzubenennen.

Zu der Diskussion um die Entfernung des Alban-StolzDenkmals in der Herrenstraße erläutert Erster Bürgermeister Ulrich von Kirchbach: „Nach dem Vorlauf zur Umbenennung der Alban-Stolz-Straße ist es nur schwer erträglich zu akzeptieren, dass das Denkmal in der Herrenstraße stehen bleiben soll. Dies auch und insbesondere vor dem Hintergrund, dass aktuell in den verschiedensten Ländern diskutiert wird, ob die Denkmäler von Personen Bestand haben sollen, die politisch im Hinblick auf Rassismus und/oder Antisemitismus sehr kritisch zu bewerten sind. Die Stadt wird deshalb auf das Landesamt für Denkmalpflege und gegebenenfalls die Obere Denkmalschutzbehörde zugehen, um das Erzbischöfliche Bauamt in seinem Antrag zu unterstützen.“

Und Baubürgermeister Martin Haag: "Es ist bedauerlich, dass die Stadt hier im Rahmen der Vollzugsverwaltung keinen Spielraum hat.“ Auch er sieht den Fortbestand des Denkmals kritisch.

Im Rahmen des Widerspruchsverfahrens wird die Untere Denkmalschutzbehörde mit dem Landesamt in die Diskussion gehen, um dem Widerspruch abzuhelfen, damit das Denkmal versetzt werden kann. Sofern sich hier kein einvernehmliches Ergebnis erzielen lässt, wird die Stadt die Sache zum Dissensfall erklären, sind sich Erster Bürgermeister von Kirchbach und Baubürgermeister Haag einig. Eine rein denkmalschutzrechtliche Betrachtung ist zur Beurteilung des Antrags der Erzdiözese nicht zielführend.





Verschiedenes 

Fitnesstracker: Wer misst, misst Mist

Von 25 geprüften Fitnesstrackern liefern nur zwei Smartwatches stimmige Werte. Vor allem die getesteten Fitnessarmbänder messen Puls, Kalorienverbrauch und zurückgelegte Strecke sehr ungenau. Abweichungen im zweistelligen Prozentbereich sind keine Seltenheit, teilweise liegen sie auch über 50 Prozent.

Beim Laufen etwa zeigte das Xiaomi-Fitnessarmband im Mittel aller Probanden einen um 18 Prozent zu geringen Puls an. Im Extrem nannte das Armband für eine Testjoggerin einen Wert von 104 – statt 181. Bei der Streckenmessung zeigten viele geprüfte Armbänder beim Radfahren keine Strecke an. Selbst beim Gehen wichen sie ab – im Extrem um bis zu fast 40 Prozent. Bei den verbrannten Kalorien lag Garmin beim Gehen fast 75 Prozent daneben.

Die Tester raten, die Armbänder mit dem Smartphone zu koppeln. Dann können sie auf die Satellitenortung der Telefone zugreifen. Wer immer genaue Messwerte bekommen möchte, sollte aber gleich zu den zwei guten, aber teuren Smartwatches greifen. Sie kommen von Apple und Garmin und kosten rund 500 bzw. 330 Euro. Es gibt jedoch auch Smartwatches, die insgesamt nur ausreichend abschneiden.

In punkto Stabilität sind alle Geräte im Test sehr gut oder gut, beim Schutz der Nutzerdaten alle nur befriedigend oder ausreichend.

Der vollständige Test findet sich in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/wearables abrufbar.

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Veranstaltungen 

Casting für ein Musiktheaterstück? Echt, jetzt??

Schutzanzüge, Labor, Beatmungsschläuche… wer hätte ahnen können, dass die dystopischen Szenen aus der letzten MONDO-Produktion „Freiburg liegt am Meer“ vom Januar 2020 so schnell Wirklichkeit werden? Aus heutiger Sicht wirken sie geradezu visionär - und beweisen die Wichtigkeit und die Kraft des Theaters.

Deshalb macht MONDO weiter! Obwohl Castings, Proben, Singen, Tanzen, Aufführungen vor Publikum sich derzeit leider sehr unrealistisch anhören. Trotzdem suchen wir Studierende, die sich mit dem Regie-Team zusammen überlegen, wie man eine Produktion auf die Beine stellen kann, die auch in Zeiten von Corona funktioniert. Ideen gibt es bereits viele! Wer Lust hat, mitzumachen und seine Ideen beizusteuern, hat bei unseren Casting- und Kennenlern-Terminen die Gelegenheit, sich zu informieren und sich vorzustellen. Alle Termine finden in der Mensa Institutsviertel statt:

Mo, 20. Juli 2020, 18:30 – 22:00 Uhr:
Kennenlernen, Konzeptionsgespräch I,
Workshop Improvisation und Tanz

Do, 23. Juli 2020, ab 18:30 Uhr:
Vorsing-Termine nach Absprache von Montag

Sa, 25. Juli 2020, 10:00 – 13:00 Uhr:
Konzeptionsgespräch II

Selbstverständlich achten wir bei allen Terminen auf die Corona-Hygienevorschriften

Anmeldung/ Bewerbung bis 19. Juli bitte per mail an: dashohef@yahoo.com
Alle weiteren Infos gibt’s online ...

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Verschiedenes 

Vereint nach drei Jahrzehnten?

Zeitschrift „Bürger & Staat“ der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg mit neuem Themenheft

Mit der Zeitenwende 1989/1990 und ihren Nachwirkungen beschäftigt sich ein neues Heft, das bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) jetzt vorliegt. „Vereint nach drei Jahrzehnten?“ lautet der Titel der Neuausgabe von „Bürger & Staat“. 13 Beiträge thematisieren die Umwälzungen dieser beiden „Epochenjahre“, die Folgen der Transformationsprozesse und vor allem die Umbruchserfahrungen, die die ostdeutsche Bevölkerung erlebte.

Wie haben sich die politischen Einstellungen in Ost- und Westdeutschland im Zeitverlauf entwickelt? Ist Deutschland heute, mit Blick auf das Wahlverhalten und das Parteiensystem, politisch zweigeteilt? Und wie tiefgehend ist die Spaltung der Gesellschaft? Ein Aufsatz zur politischen Kultur nimmt dies anhand von Unterschieden zwischen einzelnen Bundesländern in den Blick. Das Heft enthält zudem Beiträge, die über individuelle Erfahrungen und Erlebnisse im Osten und im Westen berichten. Auch das Interviewprojekt „Generation 1975 – mit 14 ins neue Deutschland“ eröffnet persönliche Sichtweisen auf einen Abschnitt der deutsch-deutschen Geschichte, den Mauerfall und die Wiedervereinigung. Bilder von Siegfried Wittenburg, in den 80er-Jahren ein wichtiger Fotograf der DDR und als Verfechter der freien Meinungsäußerung in Wort und Bild mit dem Regime in Konflikt geraten, halten Menschen im Alltag im vereinten Deutschland fest.

Die LpB-Zeitschrift „Bürger & Staat“ greift aktuelle gesellschaftliche und politische Fragen auf. Sie erscheint dreimal jährlich und richtet sich an das Fachpublikum, gleichermaßen ist die interessierte Öffentlichkeit angesprochen.

Kostenlose Einzelhefte und Gruppensätze können im Webshop der Landeszentrale bestellt werden: www.lpb-bw.de/shop. Ab einem Gewicht von 500 g werden die Versandkosten in Rechnung gestellt.

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Verschiedenes 

Kein Sommer ohne ZMF

„Don’t stop the music – support our artists!” Mit diesem Leitgedanken bringt das Freiburger Sommer-Highlight dieses Jahr ein bisschen ZMF-Gefühl zu seinen Fans nach Hause.

Aufgrund der Corona-Krise kann das ZMF 2020 nicht in gewohnter Umgebung stattfinden. Doch die Festivalbesucher*innen und Fans müssen auf ein bisschen ZMF-Atmosphäre in diesem Sommer nicht verzichten. Gemeinsam mit dem Förderkreis Freiburger Musikfestival e.V. und dem ZMF-Nachhaltigkeitspartner NaturEnergie wurde die Idee entwickelt, das ZMF in Teilen von zuhause erlebbar zu machen und gleichzeitig die regionalen Künstler*innen, Projekte und Partner zu unterstützen. Damit steht das Projekt unter dem Leitgedanken „Don’t stop the music – support our artists“.

Auf der eigens geschaffenen Plattform www.zmf-on-air.de gibt es ab sofort ein laufendes Angebot an (Live-)Konzerten, Mitmachaktionen, Backstage-Videos, DJ-Sets und mehr – ein buntes Programm, an dem jede*r kostenlos teilnehmen kann und mit einer Spende die Möglichkeit hat, die teilnehmenden Künstler*innen und Projekte zu unterstützen.

Insbesondere während des angedachten Festivalzeitraums vom 15. Juli bis 2. August wird es tagtäglich etwas zu entdecken geben, fast so wie auf dem richtigen ZMF! Auch nach dem Stream sind die Videos weiterhin abrufbar. Am Ende des Projektzeitraums werden alle eingenommenen Spenden an die Künstler*innen verteilt.

Das erste Konzert mit dem Trio „La Tête“ wird an diesem Samstag (20.06.20) ab 19 Uhr live gestreamt. Das umfangreiche Repertoire des Trios reicht von Akustik-Pop Versionen alter und neuer Hits bis hin zu entspanntem Dinnerjazz.

ZMF support our artists – vom 15.07. – 02.08.2020
Vorprogramm ab 20. Juni ...

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