Prolix Studienführer - Freiburg
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Hier finden Sie alle Redaktionsbeiträge für Erstsemester und für Langzeitstudierende. Wir bemühen uns, die Informationen fortlaufend zu aktualisieren, zahlreiche Links laden dazu ein, direkt zu Angeboten anderer Websites zu kommen. Wer Anregungen hat, bitte mit dem Kontaktformular bei uns melden.
 
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Veranstaltungen 

„Du kommst aus dem Gefängnis frei“

Resozialisierung – Impulse aus Theorie und Praxis

Die Katholische Akademie Freiburg lädt am Montag, 6. November um 19 Uhr zu einer Diskussion zwischen Theorie und Praxis über die Resozialisierung von Haftentlassenen in die Wintererstr. 1.

Während der Weg ins Gefängnis durch Anklage, Gerichtsprozess, Verurteilung und Haftantritt klar geregelt ist, geschieht der „Schritt in die Freiheit“ häufig unbegleitet, in eine ungeklärte und wenig geordnete Lebenssituation. Wohnung, Arbeit, Finanzen, familiäre und soziale Anknüpfungspunkte – alles ist neu zu regeln oder wiederzugewinnen. Angebote und Maßnahmen zur Resozialisierung sind an dieser Stelle wichtig, kommen aber häufig nicht zur Anwendung. Wie kann der Übergang in die Freiheit so begleitet werden, dass die Rückkehr in die Gesellschaft nach der Zeit in Haft gut gelingt? Welche Voraussetzungen sind dafür wünschenswert? Nach zwei Inputs aus kulturwissenschaftlicher und sozialethischer Perspektive kommen Theorie und Praxis ins Gespräch.

Der Eintritt kostet 8 € bzw. 4 € ermäßigt und ist kostenfrei für Personen unter 27 Jahren. Anmeldung erbeten unter: www.katholische-akademie-freiburg.de

Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der Katholischen Arbeitsgemeinschaft Straffälligenhilfe und dem Deutschen Caritasverband statt.

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Veranstaltungen 

40 Jahre ZMF – nicht ohne Clueso

40 Jahre ZMF – nicht ohne Clueso
Clueso (c) Patrick Amos

Es ist offiziell: Clueso tritt beim 40. Zelt-Musik-Festival Freiburg 2024 auf und beehrt dort bereits zum sechsten Mal die Zirkuszelt-Bühne. Die ZMF-Besucher:innen klönnen sich auf einen unvergesslichen Konzertabend freuen.

Den Besucher:innen des Zelt-Musik-Festival Freiburg muss man den deutschen Musiker Clueso mit Sicherheit nicht vorstellen, denn er zählt zu den altbekannten und stets gefeierten ZMF-Freunden.

Am 25. Juli 2024 wird er bereits zum sechsten Mal die ZMF-Bühne erobern und dem Zirkuszelt einheizen.

Clueso ist zweifellos ein Künstler, der sich immer wieder neu erfindet und dennoch seinen eigenen Stil beibehält. Seine Musikkarriere ist geprägt von einer beeindruckenden Vielseitigkeit, die es ihm ermöglicht, sich in verschiedenen Genres und Stilen auszudrücken. Dabei verliert er nie den Kontakt zu seinem Publikum, da er in seinen ehrlichen Texten oft Themen anspricht, die vielen Menschen aus der Seele sprechen.

Mit neun Studioalben, zahlreichen Auszeichnungen in Platin und Gold sowie mehreren 1Live Kronen in der Kategorie „Bester Künstler“, geht Clueso seit Jahren von Erfurt aus in die Ohren und Köpfe dieses Landes. Kein Wunder also, dass er mit nationalen Größen wie den Fantastischen Vier, Elif und Udo Lindenberg zusammengearbeitet hat. Sein moderner Pop-Sound ist aus der deutschen Musiklandschaft nicht mehr wegzudenken. Neben seiner kommenden bisher größten Show auf der fast ausverkauften Berliner Waldbühne, kündigt Clueso jetzt mit seiner Sommer Tour weitere Shows für 2024 an.

Egal welche Art von Musik, Clueso probiert sich aus und geht seinen ganz eigenen Weg. „Weiche Kissen“ mit Kontra K ist nur eines von vielen erfolgreichen Features, für die er bereits mit Künstler:innen wie Mark Forster, Deichkind, Mathea und CRO zusammengearbeitet hat.

Am 25. Juli 2024 führt Clueso seine Tour nach Freiburg und die Fans dürfen sich auf einen unvergesslichen ZMF-Abend freuen.

Tickets erhältlich ab dem 27. Oktober um 10 Uhr auf www.zmf.de und an allen bekannten VVK-Stellen erhältlich.

40. ZMF vom 17. Juli – 04. August 2024

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Veranstaltungen 

Eine Welt ohne Wachstum

Ulrike Herrmann (Wirtschaftshistorikerin / Autorin, Berlin)

Im Rahmen einer Tagung zum Thema „Verzicht“ plädiert Ulrike Herrmann gegen die immer noch vorherrschende Wachstums-Ideologie. Natürlich wollen inzwischen alle Parteien das Klima schützen. Strittig ist allerdings weiterhin, wie die konkreten Schritte und Maßnahmen aussehen sollen. Die meisten Politiker*innen, aber auch Ökonom*innen halten noch immer an der Illusion vom „grünen Wachstum“ fest. Tatsächlich, so Ulrike Herrmann, ist jedoch „grünes Schrumpfen“ nötig, wenn wir die Erde nicht zugrunde richten wollen. Wie „das Ende des Kapitalismus“ (so der Titel ihres Bestsellers) aussehen könnte, wird die engagierte Autorin in der Katholischen Akademie zur Diskussion stellen.

Der Vortrag findet am Donnerstag, 02. November um 19.30 Uhr in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1 statt. Der Eintritt ist frei.

Wegen des zu erwartenden Publikumsandrangs empfehlen wir dringend eine Anmeldung unter: www.katholische-akademie-freiburg.de

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Verschiedenes 

Ratgeber „Hilfe, ich habe geerbt!“

Ratgeber „Hilfe, ich habe geerbt!“
(c) Stiftung Warentest

Alles Wichtige zu Fristen, Rechten, Pflichten, Steuern

Ein Trauerfall bringt vieles durcheinander, nicht nur emotional. Angehörige müssen sich früher oder später auch um das Erbe kümmern. Eine Ausnahmesituation, die viel Arbeit bedeuten kann. Denn das Nachlassgericht stellt Fragen, es müssen Fristen beachtet und bestimmte Vorgaben erfüllt werden. Der neue Ratgeber der Stiftung Warentest Hilfe, ich habe geerbt! hilft, wohlüberlegt vorzugehen und die Dinge zu ordnen – in der Zeit unmittelbar nach einem Erbfall ebenso wie später beim durchdachten Umgang mit dem geerbten Vermögen.

Der Hilferuf auf dem Buchtitel drückt aus, was viele empfinden, wenn ein Erbfall eintritt. Noch überwältigt von Trauer müssen sie schon bald wichtige Entscheidungen treffen. Fristen können stressen, ebenso eine uneinige Erbengemeinschaft. Das bewährte Autorinnenduo Antonie Klotz und Brigitte Wallstabe-Watermann, das zusammen schon einige Ratgeber für die Stiftung Warentest verfasst hat, hat gemeinsam mit Notar Stefan Bandel in einem umfassenden Ratgeber zusammengetragen, wie ein Erbfall abläuft, und hält praktische Tipps parat.

Schätzungen zufolge werden rund 400 Milliarden Euro jährlich in Deutschland vererbt. Mehr als die Hälfte davon entfällt auf Sachwerte wie Immobilien, die sich – wenn es mehrere Erben gibt – schlecht teilen lassen. Oft sind Streit und Stress vorprogrammiert. „Kaum jemand hat alles nötige Wissen in einem Erbfall sofort parat“, sagt Brigitte Wallstabe-Watermann. „Wir möchten den Leserinnen und Lesern zeigen, was für sie in dieser Situation wichtig ist.“

Praktisch und logisch beginnt das Buch mit Basiswissen für Erben, von der Zusammenstellung der Papiere des oder der Verstorbenen und Verträgen, die zu kündigen sind. Danach geht es weiter mit wichtigen Fristen und nützlichen Infos, zum Beispiel der 30-Tage-Frist, die jemand, der mit dem Erblasser oder der Erblasserin zusammengelebt hat, noch in der gemeinsamen Wohnung bleiben und alles weiternutzen darf. Nur sechs Wochen haben Erben üblicherweise Zeit, um das Erbe zum Beispiel wegen Überschuldung auszuschlagen. Es geht natürlich auch um die Rechte von Erben und deren Ansprüche – im Detail wird erläutert, welche Unterschiede es beim Erben auf Basis eines Testaments oder der gesetzlichen Erbfolge gibt und wer wann einen Pflichtteilsanspruch hat. Dabei kommen auch Themen wie Erbschein, Europäisches Nachlasszeugnis, Testamentsvollstreckung, Immobilienbewertung oder die Versteuerung des geerbten Vermögens nicht zu kurz.

Mit dem Wissen aus der Finanztest-Redaktion haben die Autorinnen ergänzend zusammengestellt, was folgen könnte: Beispielsweise die Vermietung oder der Verkauf des geerbten Hauses oder wie geerbtes Geld sinnvoll angelegt werden kann.

Hilfe, ich habe geerbt! hat 192 Seiten und ist ab dem 20. Oktober 2023 für 22,90 Euro im Handel erhältlich oder kann online bestellt werden unter www.test.de/ratgeber-fuer-erben.

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Veranstaltungen 

Tagung des Hochfeldener Dialogs zwischen Naturwissenschaften und Theologie

Vom 10. bis 12. November veranstaltet die Katholische Akademie Freiburg in Zusammenarbeit mit dem Bildungszentrum Roncalli-Forum Karlsruheeine Tagung zum Thema „Macht“ in den Räumen der Katholischen Akademie in der Wintererstr. 1.

„Mächte und Gewalten“ nennt die Bibel jene ökonomischen und politischen Einflussfaktoren, die direkt und offen oder auch indirekt und unmerklich den Menschen ihr Interesse und ihren Willen aufzwingen. In unserer heutigen Wissensgesellschaft führt die Verschränkung von Wissen und Macht zu neuen Ungerechtigkeiten. Auch das kirchliche Leben ist durch und durch machtförmig geprägt. Dabei stoßen Machtaffirmation und eine die ganze Bibel durchziehende massive Machtkritik aufeinander. Macht von Menschen über Menschen ist im Reich Gottes nicht vorgesehen. Doch ist ein irdisches Leben ohne Machtstrukturen überhaupt möglich und wünschenswert? So begegnet uns Macht überall dort, wo Menschen aufeinandertreffen. Hat Macht auch ihre guten Seiten? Ermöglicht uns Macht nicht erst, in Freiheit zu handeln? Diese Fragen werden auf der Tagung aus naturwissenschaftlichen und theologischen Perspektiven gemeinsam diskutiert.

Die Präsenz-Teilnahme an der gesamten Tagung kostet 40€ bzw. 20€ ermäßigt
bzw. 30 €/15 € für die Online-Teilnahme.
Für Personen unter 27 Jahren ist die Teilnahme kostenfrei.
Anmeldung erbeten unter: www.katholische-akademie-freiburg.de

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Verschiedenes 

„Ich übernehme Verantwortung“

„Ich übernehme Verantwortung“
(c) Caritasverband Freiburg-Stadt e. V.

Für Ann-Kathrin (19) war nach ihrem Abitur klar; vor dem Studium will sie sich sozial engagieren und erste Berufserfahrungen sammeln. Sie entschied sich für ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Schulkindbetreuung des Caritasverbandes Freiburg-Stadt e. V. an einer Freiburger Grundschule.

Nachdem Sie die Schule erfolgreich abgeschlossen haben, sind Sie jetzt ja wieder in einer Schule. Wie kam das denn?

Ann-Kathrin: Ich wäre auch gerne als Au Pair ein Jahr ins Ausland gegangen, aber das ist coronabedingt ausgefallen. Und da ich nach der langen Schulzeit nicht direkt studieren wollte, bin ich auf die Möglichkeit gestoßen, ein Freiwilliges Soziales Jahr zu machen. Ich habe mich beim Caritasverband Freiburg-Stadt beworben. Dort gibt es vielfältige Einsatzmöglichkeiten für den Freiwilligendienst. Ich wollte sehr gerne mit Kindern im Grundschulalter arbeiten. Dieser Wunsch konnte berücksichtigt werden und so kam ich zur Schulkindbetreuung.

Was haben Ihre Eltern und Freunde dazu gesagt?

Ann-Kathrin: Meinen Eltern war es wichtig, dass ich einen konkreten Plan habe für die Zeit nach dem Abi. Unter meinen Freunden bin ich die einzige, die ein FSJ macht. Die anderen studieren, haben eine Ausbildung angefangen oder wissen noch nicht genau, wie es weiter geht. Nicht alle wussten, dass es die Möglichkeit gibt, ein FSJ zu machen und finden es gut, dass ich mich jetzt in der Schulkindbetreuung einbringe und noch ein Jahr Zeit habe, Erfahrungen zu sammeln und schon etwas Geld verdiene, bevor ich mich um einen Studienplatz bewerbe.

Was sind Ihre Aufgaben in der Schulkindbetreuung?

Ann-Kathrin: Die Grundschulkinder kommen nach dem Unterricht zu uns in die Betreuung. Wir empfangen sie, gehen gemeinsam zum Mittagessen. Anschließend werden die Hausaufgaben gemacht, das Team von der Schulkindbetreuung hat dabei im Blick, welches Kind Unterstützung braucht und welches gut selbständig arbeiten kann.
Nach den Hausaufgaben beginnt die Zeit, die wir gemeinsam mit den Kindern gestalten. Dabei stehen gemeinsame Spiele, Projekte und Bewegung im Vordergrund. Uns geht es darum, die Sozialkompetenz der Schülerinnen und Schüler und das Gemeinschaftsgefühl zu stärken. Gleichzeitig ist unser Ziel, die Interessen und Stärken eines jeden Kindes zu entdecken und zu fördern.

Das klingt sehr vielseitig. Können Sie dabei eigene Ideen einbringen?

Ann-Kathrin: Da ich ja in die Planungen von Aktivitäten und Projekten der Schulkindbetreuung voll mit eingebunden bin, sind meine Ideen immer willkommen. Ich bin sehr kreativ und bastle zum Beispiel gerne mit den Kindern. Ich übernehme die Verantwortung genauso wie meine Kolleginnen. Das gibt mir das Gefühl, richtig dazu zugehören.

Was gefällt Ihnen besonders an Ihrem Freiwilligen Sozialen Jahr?

Ann-Kathrin: Außer natürlich die Arbeit mit den Kindern, sind die Seminartage sehr gut. An den Seminartagen lerne ich auch andere Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines FSJ von anderen Einsatzorten kennen. Es ist interessant, von deren Erfahrungen zu hören und sich untereinander auszutauschen. Man lernt dabei viele Berufe und andere junge Menschen kennen.

Wissen Sie schon, wie es nach dem FSJ für Sie weitergeht?

Ann-Kathrin: Die Erfahrungen, die ich in meinem FSJ mache, bestärken mich darin, dass ich auch in Zukunft etwas mit Kindern in diesem Alter machen möchte. Grundschullehramt zu studieren, kann ich mich daher sehr gut vorstellen.





Verschiedenes 

Cloud-Dienste: So richtig himmlisch ist keiner

Früher musste man regelmäßig Backups der eigenen Daten auf eine USB-Festplatte ziehen – heute bucht man dafür Speicherplatz im Internet. Cloud-Speicherdienste wie die von Google, Microsoft oder Apple übertragen automatisch alles, was sich auf Handy, Laptop oder Tablet ändert, als Kopie in den Online-Speicher. Die Stiftung Warentest hat neun Dienste getestet. Sicher, schnell und vielseitig zugleich ist keiner, aber es gibt gute Lösungen.

Vier von neun Cloud-Diensten sind gut, drei befriedigend, einer fällt mit dem Urteil mangelhaft durch. Ab etwa 7 Euro bieten die Dienste im Test mindestens 1 Terabyte Speicherplatz, das reicht bei den meisten für ein Backup aller wichtigen Daten. Geprüft wurden Geschwindigkeit, Handhabung und der Schutz persönlicher Daten.

Schon beim ersten Prüfpunkt Geschwindigkeit lagen die Anbieter weit auseinander – und es gab einen Totalausfall. Für den Upload eines Testordners mit 2,5 Gigabyte brauchten die Dienste zwischen etwas mehr als einer Minute und über 1,5 Stunden. Wer 500 Gigabyte oder mehr mit einem Rutsch synchronisieren möchte, braucht je nach Anbieter zwischen einigen Stunden und vielen Tagen.

Auch beim Thema Datenschutz gibt es große Unterschiede. Wer auf europäischen Datenschutz Wert legt, ist mit den Diensten von Telekom und Strato gut beraten. Ihre Server stehen ausschließlich in Deutschland. Branchenpionier Dropbox und auch Apple und pCloud haben dagegen deutliche Mängel in der Datenschutzerklärung und sehr deutliche in den AGB.

Der Test von Cloud-Diensten findet sich in der November-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de/cloud.

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Veranstaltungen 

Mit Freude verzichten?

Historische, therapeutische und religiöse Erfahrungen

Eine Podiumsdiskussion zum Thema „Verzicht“ bringt am Freitag, 3. November um 19 Uhr in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1 verschiedene Perspektiven auf das Thema miteinander ins Gespräch.

„Verzicht“ – in vielen Ohren klingt dieser Begriff nach freudloser Entsagung und schlechter Laune. Mit ihm lassen sich derzeit weder Wahlen gewinnen noch politische Mehrheiten herstellen. Zu verzichten, fällt selten leicht. Gleichzeitig sind für viele Menschen Formen der freiwilligen Selbstrücknahme, z. B. der Verzicht auf Fleisch oder das eigene Auto, fester Bestandteil des Alltags. Verzicht hat für sie auch eine ethische und identitätsstiftende Funktion. Der Blick in die Geschichte zeigt, dass Verzicht zum menschlichen Leben dazugehört und zu einem gelingenden Miteinander in ökonomischer, sozialer und spiritueller Hinsicht beitragen kann. Die Teilnehmenden auf dem Podium bringen geistliche, therapeutische, kulturanthropologische und historische Perspektiven in die Diskussion ein.

Der Eintritt ist frei. Eine Online-Teilnahme ist möglich. Anmeldung erbeten unter: www.katholische-akademie-freiburg.de

Die Veranstaltung ist Teil der Tagung „Tun und Lassen. Verzicht zwischen Nachhaltigkeitspolitik und spiritueller Sinnsuche“ der Kommission für Religiosität und Spiritualität in der Deutschen Gesellschaft für Empirische Kulturwissenschaft (DGEKW).

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