Prolix Studienführer - Freiburg
Sonntag, 28.Juni 2026 Uhr

 
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Veranstaltungen 

Tag der offenen (iz3w)-Tür

Tag der offenen (iz3w)-Tür
Collageworkshop (c) Sarah Kamp

Samstag, 4. Juli ab 15 Uhr
Hinterhof in der Kronenstr. 16a, Freiburg

Mit Bücherflohmarkt, Kuchen- und Snackbuffet, DIY-Collage-Workshop, Führungen durchs Haus, Erzählcafé, Meet & Greet mit der Redaktion, interaktivem Ressourcenverteilungsspiel und multimedialer Lesung

Umsonst und draußen

15:30 – 17:30 Uhr:
Collage-Workshop: Solidarität – sichtbar machen

Wir laden Dich ein, gemeinsam mit der Collage-Künstlerin Sarah Kamp das analoge Collagieren zu entdecken. Du lässt Dich von Bildern, Farben und Formen inspirieren, schneidest, reißt, klebst, arrangierst und kreierst ganz neue Welten.

Wähle entweder dein Thema frei oder erzähle mit Deiner Collage eigene Geschichten und Interpretationen von Verbundenheit und Solidarität. Wir möchten einen wertfreien, entspannten Raum für kreative Entdeckungen und offenen Austausch schaffen. Alles was Du brauchst, sind Offenheit und Neugierde. Wir freuen uns auf Dich!

Materialien sind vorhanden, Einstieg jederzeit möglich, gegen Spende

16 & 17 Uhr:

Führungen durchs Haus mit anschließendem Erzählcafé zur bewegten Geschichte des iz3w mit Georg Lutz oder Meet & Greet mit der Redaktion

Ab 18 Uhr:
Nicaragua: Kontinuitäten und Brüche – 50 Jahre sandinistische Revolution und internationale Solidarität

Das Buch „Sandinistische Revolution und internationale Solidarität“ befragt Akteur*innen der 1980er-Jahre, junge Aktivist*innen von heute, ex-Sandinist*innen, Feminist*innen, Bauern und Bäuerinnen, Menschenrechts- und Umweltakteure aus Nicaragua und Deutschland: Was waren die Gründe und Erfolgsfaktoren der Nicaragua-Solidarität? Was ist übrig geblieben von der Revolution und internationalen Solidarität? Vor welchen Aufgaben steht heute die Solidaritätsbewegung angesichts Klimakrise und repressiver Regierung?

Die Lesung verbindet Textpassagen mit Bildern, Videos und Hintergrundinformationen. Sie richtet sich an alle, die an internationalistischer Solidarität interessiert sind, auch an jüngere Menschen, die die Ereignisse der 1980er-Jahre selbst nicht erlebt haben und aus der Geschichte von Nicaragua für zukünftige Emanzipationsprozesse lernen möchten.

Multimediale Lesung und Gespräch mit Klaus Heß sowie lokalen und internationalen Aktivist*innen: Silvio Prado und Maria Teresa Blandon aus Nicaragua und Guntram Ehrlenspiel aus Freiburg (Wiwilí-Verein).

Außerdem mit dabei: Ingenieure ohne Grenzen, Infostelle Peru, Wíwíli-Verein





Veranstaltungen 

Grüner Wasserstoff für die Energiewende

Sa. 4. Juli 10:30 Führung

„Grüner Wasserstoff aus Elektrolyse mit Freiburgs größter PV Anlage, die Wasserstoff-Tankstelle für Müll-LKW, Holz-Pyrolyse für Biokohle, Deponiegas für Strom und Nahwärme sowie die Behandlung verpackter Speisereste für Biogas“ sind die Themen der Führung am Samstag 4. Juli 2026 10:30 - 12 Uhr auf dem Eichelbuck im Freiburger Mooswald mit Marc Loskarn, Bereichsleiter Wasserstoff bei der ASF, Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg GmbH. Veranstalter ist ECOtrinova e.V. mit den ideellen Mitträgern des Samstags-Forums Regio Freiburg, u.a. AGUS Markgräflerland, BI Energiewende Waldkirch, Klimabündnis Freiburg. Der Treffpunkt ist am Eingang zur Deponie Eichelbuck im Mooswald, Freiburg i.Br.. Eintritt frei, begrenzte Teilnahmezahl, Anmeldung erforderlich an ecotrinova@web.de bis 2. Juli. Den Teilnehmenden ist Sonnenschutz und eigenes Getränk sehr empfohlen





Veranstaltungen 

Filmtipp: Smoke Sauna Sisterhood

Estonia, France 2023 | 89 Min | OmU | FSK: 12
Regie: Anna Hints |
Besetzung: Kadi Kivilo, Maria Meresaar, Elsa Saks | Raumzeit:

Mitten im schneebedeckten Wald Estlands treffen sich Frauen in einer glutheißen Rauchsauna. Im tiefen Dunkel der Sauna, umhüllt von Rauch, erzählen sie von ihrem Leben – von Lust und Scham, von der ersten Liebe und von Traumata. In der Stille der Sauna entsteht ein meditativer Raum, in dem die Frauen offen und vorurteilslos sprechen können. Mit den Gesprächen wird die starke Solidarität unter den Frauen spürbar.

aka-Filmclub
Di 30.06.2026, 20:00 | GHS Biologie

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Verschiedenes 

1976–2026: 50 Jahre Seveso-Katastrophe

1976–2026: 50 Jahre Seveso-Katastrophe
(c) mitwelt.org

Im italienischen Seveso wurde am 10. Juli 1976 in der Chemiefabrik Icmesa durch eine Explosion in einem Reaktor eine Giftgaswolke „freigesetzt“ (Neusprech) und dadurch eine der größten Chemiekatastrophen der europäischen Geschichte ausgelöst. Die Folgen für das norditalienische Städtchen Seveso und die umliegende Region waren verheerend. Neben anderen Stoffen entwichen große Mengen der hochgiftigen Dioxinverbindung TCDD in die Umwelt. Hochgiftiges Dioxin verseuchte ein 18 Quadratkilometer großes Gebiet, etwa 200 Menschen erlitten akute Vergiftungen (Chlorakne), zahllose Tiere verendeten. Erst acht Tage nach dem Unglück wurde die Fabrik geschlossen und das verseuchte Gebiet evakuiert. Icmesa war ein Tochterunternehmen von Givaudan, das wiederum zur Hoffmann-La-Roche-Gruppe gehörte. Die Schweizer Roche war verantwortlich für niedrige Löhne, schlechte Arbeitsbedingungen und marode Anlagen, die so in der Schweiz nicht möglich gewesen wären. Die Arbeitsbedingungen in der TCP-Produktion waren extrem schlecht, die Anlage veraltet und unzureichend gewartet. Hohe Gewinne in Niedrigsicherheitsländern eben ... Seveso war damals aus Sicht Schweizer Konzerne eine industrielle „Verschmutzungs-Oase“ in Kerneuropa. Heute sind diese „Verschmutzungs-Oasen“ nach Asien oder Afrika weitergezogen, und mit dem erfolgreichen Kampf der Marktlibertären gegen das Lieferkettengesetz werden solche Zustände auch weiterhin bestehen.

„Als am Ende der Nachtschicht am Samstagmorgen die Anlage heruntergefahren wird, kommt es aufgrund von Wartungsfehlern zu einem dramatischen Anstieg der Temperatur in einem Reaktionskessel. Die Folge ist ein unkontrollierter Anstieg des Kesseldrucks. Um 12.27 Uhr entlädt sich der Überdruck über ein Sicherheitsventil ungefiltert in die Umwelt. La Roche hatte aus Kostengründen auf ein Auffanggefäß für ein Explosionsentlastungsrohr verzichtet. Eine halbe Stunde lang entweicht ein Gasgemisch, das eine giftige weißliche Wolke bildet und über Gärten und Kanäle nach Seveso zieht. Über das Ausmaß und die Folgen des Unglücks lässt die Firmenleitung die Anwohner zunächst völlig im Unklaren", berichtete der Deutschlandfunk.
Als Unfallfolge verdorrten die Blätter von Pflanzen am Unfallort, 3.300 Tierkadaver wurden aufgefunden. 200 Menschen erkrankten an schwerer Chlorakne, vierzehn Kinder wurden ins Krankenhaus eingeliefert. Immer mehr Menschen wurden krank, die Umgebung der Anlage war stark verseucht. Am 10. September 1982 wurden die Fässer mit den gefährlichsten Abfallstoffen der Katastrophe mit Lkw abtransportiert. Die Lkw fuhren in Richtung Frankreich. Unglaublicherweise verlor sich dort ihre Spur ... Als die Medien vom „Verlust“ der Fässer erfuhren, kam es zu einem öffentlichen Skandal. Nach langem Suchen wurden die versteckten Fässer am 19. Mai 1983 schließlich in einem ehemaligen Schlachthof im nordfranzösischen Dorf Anguilcourt-le-Sart gefunden.
Die Chemiefabrik Icmesa stand noch für die „gute, alte, sichtbare, offene“ Umweltvergiftung der damaligen Zeit. Flüsse waren damals stinkende Kloaken, Kinder in der Umgebung von Verbrennungsanlagen litten an Pseudokrupp, in der Umgebung deutscher Bleichemiewerke starben Kühe an Bleivergiftungen. Es war die Zeit von DDT und Asbest. In Teningen wurde offen liegendes Grundwasser eines Baggersees mit Giftmüll verfüllt, und der Schweizer Atommüll wurde noch im Meer versenkt.
Nicht nur die Chemieindustrie begann mit Seveso, ihren professionellen Greenwash zu optimieren, um gefährliche Unfälle herunterzuspielen und Schadensersatzansprüche zu minimieren. Bei der Chemiekatastrophe im indischen Bhopal 1984 zeigte sich, wie pervers lohnend Greenwashing sein kann. Propagandistisch geschickt wurden in Seveso und Bhopal die Schadensersatzansprüche der Betroffenen minimiert. Die Täter, die Verantwortlichen und die Firma Roche wurden nie angemessen bestraft. Dieses – die Verantwortlichen werden nicht bestraft – Prinzip zieht sich wie ein roter Faden durch die Umweltgeschichte. Am 24. September 1983 verurteilte ein Gericht in Monza fünf Mitarbeiter in erster Instanz zu Freiheitsstrafen von zweieinhalb bis fünf Jahren. Alle Verurteilten gingen erfolgreich in Berufung. Das Gericht entschied auf Fahrlässigkeit statt auf Vorsatz und setzte die Strafen des Produktionsleiters Jörg Sambeth, der damals für seine Firma schwieg, sowie der Schweizer und italienischen Angeklagten zur Bewährung aus. Laut Sambeth waren Schmiergelder und verdeckte Beziehungen im Spiel.

Heute, im Jahr 2026, gefährden die überalterten Schweizer Atomkraftwerke Zentraleuropa, und die Schweiz ist eine globale Supermacht im Bergbausektor, wo noch immer zahlreiche Umweltverbrechen geschehen.

Damals wie heute galt und gilt:
"Die Gerechtigkeit (und das Recht) sind wie ein Spinnennetz – die Kleinen hält es fest, die Großen zerreißen es einfach." Nach einem alten lateinischen Zitat

Am Oberrhein lösten der Chemieunfall und der Umgang damit Entsetzen und trinationale Proteste aus. Die grenzüberschreitende Umweltbewegung und die Bevölkerung waren schon vor dem Unfall durch den Protest gegen AKW sensibilisiert. Es gab insbesondere in Basel viele Demonstrationen und Aktionen, bei denen es nicht nur um Umwelt, sondern auch um Gerechtigkeit ging. Zehn Jahre nach Seveso folgten die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl und der Sandoz-Brand in Schweizerhalle bei Basel.

Die massiven Proteste der Umweltbewegung nach Seveso und die kritische Berichterstattung der Medien führten dazu, dass viele Industrieanlagen in Europa sicherer wurden. Die auf den Unfall folgende Seveso-Richtlinie ist ein europäisches Regelwerk, das darauf abzielt, schwere Unfälle mit gefährlichen Stoffen zu verhindern und die Auswirkungen solcher Störfälle auf Mensch und Umwelt zu minimieren. Diese Richtlinie und die Verbesserung der Umweltsituation in den letzten 50 Jahren sind nicht vom Himmel gefallen. Sie wurden von einer starken Umweltbewegung durchgesetzt.

Axel Mayer, Mitwelt Stiftung Oberrhein, (alt-)BUND-Geschäftsführer, damals aktiv in der Bürgerinitiativbewegung am Oberrhein





Veranstaltungen 

Bekämpfung von sozialen Ungleichheiten im Bildungssystem

Perspektiven aus Deutschland und Frankreich

Am 1. Juli 2026 um 18 Uhr laden die Freunde des Institut français Stuttgart und das Centre Culturel Français Freiburg herzlich zu einer deutsch-französischen Veranstaltung zum Thema „Bildungsgerechtigkeit“ in den Humboldtsaal Freiburg ein.

Ob in der Schule oder im Hochschulbereich – Bildungsgerechtigkeit bleibt sowohl in Frankreich als auch in Deutschland eine zentrale gesellschaftliche Herausforderung. Die Veranstaltung bietet die Gelegenheit, Perspektiven aus beiden Ländern kennenzulernen und mit Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis über Ursachen sozialer Ungleichheiten sowie mögliche Lösungsansätze ins Gespräch zu kommen.

Gäste: François Dubet (Forscher am EHESS, Paris), Markus Lörz (Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt), Andreas Gorgas (ZSL Freiburg), Hâkim Hallouch (Paideia, Paris), Anne-Clémence Le Noan (Forscherin im Bereich Bildungspolitik) und Sinan Qazzazie (ehem. Stipendiat des Programms "Talent im Land").

Moderation: Robert Heinmüller

Die Veranstaltung wird simultan auf Deutsch und Französisch übersetzt.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website.

Ort: Humboldtsaal, Humboldtstraße 2, 79098 Freiburg. Datum: Mittwoch, 1. Juli 2026. Beginn: 18:00 Uhr

Ein Projekt des Vereins der Freunde des Institut français Stuttgart, finanziert vom Ministerium für Soziales, Arbeit und Gesundheit aus Landesmitteln, die vom Landtag von Baden-Württemberg bewilligt wurden.

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Verschiedenes 

RegioNetz 2026: Wie passt sich Freiburg an den Klimawandel an?

Am Donnerstag, den 2. Juli 2026, lädt der fesa e.V. gemeinsam mit ifpro zum RegioNetz 2026 ein. Die kostenfreie Veranstaltung steht unter dem Motto „Wie passt sich Freiburg an den Klimawandel an?“ und widmet sich den Herausforderungen und Lösungen der Klimaanpassung in Freiburg. Gefördert wird das Netzwerktreffen von der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW).

Die Veranstaltung beginnt um 16:00 Uhr in den Räumlichkeiten des Vereins Solare Zukunft e.V. in der Wiesentalstraße 25 in Freiburg.

Nach der Begrüßung eröffnet die Klimaanpassungsmanagerin der Stadt Freiburg, Verena Hilgers, um 16:15 Uhr die Veranstaltung mit einem Vortrag zur Klimaanpassung in Freiburg. Sie gibt einen Einblick in die Folgen des Klimawandels für die Stadt und stellt Maßnahmen vor, mit denen Freiburg auf zunehmende Hitzeperioden, Starkregenereignisse und weitere klimatische Veränderungen reagiert.

Nach einer kurzen Pause und einem Ortswechsel folgt ab 17:45 Uhr ein Klimaspaziergang durch Freiburg. Gemeinsam mit Wulf Westermann und Carla van der Meyden von ifpro erkunden die Teilnehmenden verschiedene Orte in der Stadt, an denen die Auswirkungen des Klimawandels bereits sichtbar werden. Themen des Rundgangs sind unter anderem städtische Hitzeinseln, die Bedeutung von Grünflächen und Beschattung, Fassaden- und Dachbegrünungen sowie weitere Maßnahmen zur Verbesserung des Stadtklimas. Dabei wird auch auf die gesundheitlichen Auswirkungen steigender Temperaturen eingegangen und gezeigt, wie Klimaanpassung im urbanen Raum konkret umgesetzt werden kann.

Das jährlich stattfindende RegioNetz Treffen bietet darüber hinaus Gelegenheit zur Vernetzung und zum Austausch. Die Veranstaltung richtet sich an alle Menschen, die sich für Klima- und Umweltschutz interessieren und gemeinsam Lösungen erörtern möchten.

Veranstaltungsdetails
Datum: Donnerstag, 2. Juli 2026
Uhrzeit: 16:00 bis 19:45 Uhr
Ort: Solare Zukunft e.V., Wiesentalstraße 25, 79115 Freiburg

Programm
16:00–16:15 Uhr: Begrüßung
16:15–17:15 Uhr: Vortrag „Klimaanpassung in Freiburg“ mit Verena Hilgers, Klimaanpassungsmanagerin der Stadt Freiburg
17:15–17:45 Uhr: Pause und Ortswechsel
17:45–19:45 Uhr: Klimaspaziergang mit Wulf Westermann und Carla van der Meyden (ifpro)

Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung wird zur besseren Planung erbeten.

Über das RegioNetz Südbaden
Einmal jährlich lädt der fesa e.V. zum RegioNetz Südbaden ein. Das kostenfreie Netzwerktreffen greift aktuelle Themen des Umwelt- und Klimaschutzes auf und bringt engagierte Bürger:innen, Vereine, Initiativen und Fachleute aus der Region zusammen. Ziel ist es, Wissen zu teilen, den Austausch zu fördern und gemeinsam Ideen für wirksame Klima- und Umweltschutzmaßnahmen zu entwickeln. Die Veranstaltung wird von der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW) unterstützt.





Veranstaltungen 

Kletterspaß im aquarado

Kletterspaß im aquarado
(c) Kur und Bäder GmbH Bad Krozinge

BAD KROZINGEN. Wer in den Sommermonaten Nervenkitzel, Bewegung und Naturerlebnis sucht, ist bei den Kletterkursen im aquarado genau richtig. Am Kletterturm des aquarado in Bad Krozingen können kleine und große Abenteuerlustige ihre Höhenlust entdecken – unter professioneller Anleitung.

Der Kletterturm, der seit vielen Jahren ein fester Bestandteil des aquarado-Geländes ist, wurde kürzlich umfassend renoviert und erstrahlt nun in neuem Glanz – bereit für spannende Kletterabenteuer!

Alexandra Beckmann begleitet die Teilnehmer*innen mit ihrer Erfahrung und Fachkompetenz. Mit viel Leidenschaft und einem herzlichen Blick für Sicherheit sorgt sie für ein unvergessliches und sicheres Erlebnis an der Wand.
Um eine intensive Betreuung zu gewährleisten, ist die Gruppengröße auf maximal 4 Personen pro Kurs begrenzt. Eine rechtzeitige Anmeldung ist daher erforderlich.

Veranstaltungsort: Kletterturm im aquarado
Uhrzeit: jeweils von 10:15 bis 12:15 Uhr
Kosten: 20€ (inkl. Eintritt)

Sommertermine 2026:
• Sa, 20. Juni
• So, 21. Juni
• So, 05. Juli
• Sa, 18. Juli
• So, 19. Juli
• Sa, 08. August
• So, 09. August
• Sa, 15. August
• So, 16. August
• Sa, 22. August
• So, 23. August

Einfach anmelden, mitmachen – und über sich hinauswachsen! Genießen Sie unvergessliche Stunden im aquarado Bad Krozingen!





Veranstaltungen 

Freiburg: Perspektive Rempartstraße – mehr als Verkehr

Beteiligung startet: Verwaltung lädt zu öffentlicher Auftaktveranstaltung am Donnerstag, 9. Juli, ein

Die Rempartstraße ist ein lebendiges und wichtiges Scharnier am Rand der Altstadt. Doch so, wie die Straße aktuell aufgeteilt ist, passt sie nicht mehr zu den tatsächlichen Nutzungen. Deshalb soll sie grundlegend neugestaltet werden. Dafür plant die Verwaltung eine umfassende Beteiligung. Als Auftakt lädt sie alle Interessierten am Donnerstag, 9. Juli, 18 Uhr zu einer öffentlichen Veranstaltung ein. Diese findet im Friedrichsbau, Kaiser-Joseph-Straße 268, statt. Wer teilnehmen möchte, kann sich bis Freitag, 3. Juli, online anmelden: www.freiburg.de/rempartstrasse. Dort gibt es auch mehr Informationen zum Projekt.

Die Verwaltung wird am 9. Juli über das Vorhaben und erste Überlegungen zur Auslobung informieren. Außerdem haben Bürger*innen die Gelegenheit, ihre Wünsche zur Umgestaltung der Straße in den Planungsprozess einzubringen. Zudem hat die Verwaltung 400 Menschen, die in der Innenstadt leben, zufällig ausgewählt und per Post zur Veranstaltung eingeladen. Das Ziel ist es, diese auf den Planungs- und Beteiligungsprozess aufmerksam zu machen.

Hintergrund:
Die Bedeutung der Straße für den Autoverkehr ist in den letzten 30 Jahren gesunken, während Rad- und Fußverkehr deutlich zugenommen haben. Die aktuelle Aufteilung der Flächen spiegelt diese Veränderung aber nicht wider. In Zukunft soll die Straße ein urbaner Ort zum Verweilen und Begegnen werden – und damit mehr als nur eine Fläche für den Verkehr. Bei der Planung sollen die verkehrlichen Anforderungen wie der starke Raddurchgangsverkehr und die Erschließungsfunktion mit der Zufahrt zu den Tiefgaragen zwar berücksichtigt werden; im Vordergrund stehen aber Aspekte wie Aufenthaltsqualität, Barrierefreiheit, Begrünung, Gestaltung und Klimaanpassung.

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