Prolix Studienführer - Freiburg
Dienstag, 12.Mai 2026 Uhr

 
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Veranstaltungen 

Filmtipp: "Nürnberg"

Filmtipp: "Nürnberg"
(c) Veranstalter

USA 2025 | Gerichtsdrama, Biopic | Ab 12 Jahren | 149 Minuten
Regie: James Vanderbilt
Darsteller: Russell Crowe, Rami Malek, Michael Shannon, Richard E. Grant, Leo Woodall

Seit THE ZONE OF INTEREST verzeichnen hochkarätige Filme über Nazigrößen und ihre Verbrechen Hochkonjunktur. James Vanderbilt schwenkt nun von der Banalität zur Faszination des Bösen, nimmt Hitlers zweiten Mann, Hermann Göring, während des Nürnberger Prozesses in einem intensiven Psychoduell zwischen Russell Crowe und Rami Malek ins Visier. Dabei erzählt er auch vom ersten Mal in der neueren Geschichte, dass führende Staatsrepräsentanten international zur Verantwortung gezogen werden.

Hermann Göring (Russell Crowe) wird von den Alliierten verhaftet und soll als ranghöchster noch verbliebener Nazi zusammen mit 23 weiteren Funktionären für die unfassbaren Taten des NS-Regimes zur Rechenschaft gezogen werden. Der Psychiater Dr. Kelley (Rami Malek) wird beauftragt, alle Angeklagten auf ihre Prozessfähigkeit hin zu untersuchen. Schon bald ist er vom Scharfsinn und Charisma Görings eingenommen. Um dessen Vertrauen zu gewinnen, überschreitet der Doktor moralische Grenzen – und gefährdet sogar den Nürnberger Prozess… Tatsächlich wurde der amerikanische Militärpsychiater Douglas M. Kelley nach Ende des Zweiten Weltkriegs nach Nürnberg kommandiert, um vor dem Prozess die geistige Verfassung der Angeklagten, Göring an der Spitze, zu beurteilen. Besonders dieser Reichsmarschall weckte Kelleys Interesse. Immer wieder besuchte er den grausamen Menschheitsverbrecher – der sich noch seiner Strafe entzog, indem er sich in der Nacht vor seiner Hinrichtung durch eine Zyankali-Kapsel selbst tötete – in dessen winziger Zelle. Kelley nutzte seine Aufzeichnungen, um 1947 sein Buch „22 Cells In Nuremberg“ zu veröffentlichen. 1958 nahm auch der Psychiater sich das Leben – ebenfalls mit Zyankali. Weitere 50 Jahre später begann US-Journalist Jack El-Hai über das Verhältnis zwischen Göring und Kelley zu forschen. Sein Sachbuch „Der Nazi und der Psychiater“ bildete die Vorlage für James Vanderbilts fesselndes NS- und Justizdrama. Der Filmemacher, der seine Hollywood-Karriere als gefeierter Drehbuchautor (ZODIAC) beschritt und nun auch für seine zweite Regiearbeit NUREMBERG das Skript selbst schrieb, geht es fraglos um das nervenzerreißende Psychoduell zwischen Göring und Kelley – aber auch um den historischen Kontext. Die eingestreuten Archivaufnahmen aus den Konzentrationslagern stellen dies unmissverständlich klar: Schwer zu ertragen reißen sie Figur und Publikum aus jeder trügerischen Distanz und erzählen unbeschönigt vom nicht zu leugnenden Ausmaß der Nazi-Gräueltaten. Schauspielschwergewicht Russell Crowe (GLADIATOR, A BEAUTIFUL MIND) liefert eine eindringliche Darstellung Görings, verkörpert dessen diabolische Tücke mit erschreckender Brillanz – manipulativ, eitel und schockierend charmant. Rami Malek (BOHEMIAN RHAPSODY, OPPENHEIMER) ist das vermeintliche moralische Gegengewicht: ein Mann, der glaubt, das Böse rational fassen zu können – und dabei selbst ins Wanken gerät. Wenn Crowes Göring lächelt, ja gar Sympathie ausstrahlt, meint man für einen Moment sogar zu verstehen, warum.

Läuft in der Harmonie Freiburg





Veranstaltungen 

Wer weiß, wo dieses stille Leid begraben liegt

Die Folgen von Krieg gestern und heute – eine literarische Annäherung

Anlässlich des 8. Mai, an dem weltweit an das Ende des Zweiten Weltkriegs gedacht wird, findet am Donnerstag, 21. Mai um 18 Uhr in der Kleinen Kapelle des Karlsruher Hauptfriedhofs eine Lesung mit Musik statt, die sich mit den Folgen von Krieg und Gewaltherrschaft auseinandersetzt. Die Lesung gestalten Katharina Nast und Sabine Scharberth (beide Freiburg), begleitet von Ekkehard Weber (Viola da gamba d’amore).

Es erklingen literarische Texte aus unterschiedlichen Zeiten und Ländern, die Kriegserfahrungen aus verschiedenen Perspektiven widerspiegeln. Sie erzählen von Schmerz und Verlust, von Angst und Wut, aber auch von Hoffnung und der Sehnsucht nach Frieden.

Bereits um 17 Uhr wird ein geführter Rundgang über den Friedhof angeboten, der Spuren verschiedener Kriege sichtbar macht und Einblicke in die Erinnerungskultur auf dem Karlsruher Hauptfriedhof gibt.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Katholischen Akademie mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V., Bezirksverband Nordbaden, sowie dem InfoCenter Karlsruhe, Verein zur Pflege der Friedhofs- und Bestattungskultur.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung unter: www.katholische-akademie-freiburg.de

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Verschiedenes 

Öffnung Lorettobad und Freibad St. Georgen verschoben

Schwimmen im Strandbad in beheiztem Becken möglich

Die Eisheiligen schlagen zu: Aufgrund der anhaltenden Schlechtwetterlage wird die Eröffnung sowohl des Lorettobades als auch des Freibads St. Georgen vom 14. Mai auf Samstag, den 23. Mai, verschoben. Ab dem 23. Mai starten dann die beiden Freibäder mit den gewohnten langen Sommeröffnungszeiten von 10 bis 20 Uhr. Schwimmen im Freien bleibt allerdings weiterhin im beheizten Strandbad möglich. Ebenso im Westbad, dort besteht die Möglichkeit neben dem Außenbecken auch jederzeit in der Halle Bahnen zu ziehen.

Sämtliche Öffnungszeiten und Informationen zu den Freiburger Frei- und Hallenbädern sind unter www.badeninfreiburg.de zu finden

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Veranstaltungen 

Bastian Bielendorfer mit neuem Programm Freiburg

Bastian Bielendorfer mit neuem Programm Freiburg
Bastian Bielendorfer (c) Foto: Sebastian Z Wolff / Artwork Astrid Schmitz

Bastian Bielendorfer rockt mit seinem brandneuen Comedy-Programm „GameChanger“ die großen Bühnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Deutschlands erfolgreichstes Ruhrpott-Kind kommt am 29.05.2026 nach Freiburg in den Paulussaal. Er erzählt davon, wie sich plötzlich alles ändert: Nicht nur im Großen – wie bei der Erfindung des Rades oder des Internets – sondern auch im ganz Persönlichen. Mit dem typischen Mix aus Selbstironie, ehrlicher Verzweiflung und entwaffnendem Humor berichtet Bielendorfer davon, wie es ist, wenn die Freunde sich scheiden lassen, während man selbst noch überlegt, ob man überhaupt erwachsen ist. Wenn man auf dem Musikfestival auf einmal gesiezt wird und man mit Anfang 40 morgens plötzlich die Reste der eigenen Frisur auf dem Kopfkissen findet. „Früher war alles besser“ haben mal die eigenen Großeltern gesagt, jetzt erwischt man sich selbst dabei.

Bastian Bielendorfer
„GameChanger by Bastian Bielendorfer – Alles ändert sich schneller als man denkt“
29. Mai 2026
Freiburg PAULUSSAAL
Beginn: 20.00
Einlass: 19.00
Preis: 47,15 € (Inklusive Vorverkaufsgebühr)

Kartenvorverkauf
Tickets per Klick:
„Print your Ticket“ das Onlinesystem auf www.s-promotion.de - Tickets bequem zu Hause buchen und sofort ausdrucken!
Tickethotline: 06073 – 722 740
…außerdem an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

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Filmtipp: Thief – Director's Cut

United States 1981 | Länge: 123 Min | OmU | FSK: 18
Regie: Michael Mann
Besetzung: James Caan, Tuesday Weld, Willie Nelson | Raumzeit:

Michael Mann – heute vor allem bekannt als Schöpfer von Heat, dem Banküberfall-Film, den seither jeder kopiert hat – legte mit Thief sein Spielfilmdebüt vor. Und man kann mit Fug und Recht sagen: Hier fing alles an.

James Caan, knapp ein Jahrzehnt nach seiner umjubelten Nebenrolle in Der Pate, trägt diesen Film als akkurat arbeitender, gewissenhafter Safeknacker, der sein Leben nach strengen eigenen Regeln führt. Als er sich in eine Frau verliebt und anfängt, sich ein normales Leben vorzustellen, gerät er immer tiefer in die Fänge eines lokalen Gangsters – und sein sorgfältig konstruiertes System beginnt zu bröckeln.

aka-Filmclub
Di 19.05.2026, 20:00 | GHS Biologie
Gezeigt im Rahmen der Filmreihe: Forgotten New Hollywood

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Verschiedenes 

Diskussion | Hat Europa noch eine Zukunft?

Am Dienstag, den 12. Mai um 19.00 Uhr lädt das Centre Culturel Français Freiburg zu einer spannenden Diskussion ein: Hat Europa noch eine Zukunft? Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Rolle die Deutsch-Französische Zusammenarbeit dabei spielen kann und sollte. Darüber sprechen werden Charles Denni und Rainald Steck, die Moderation erfolgt durch Boris Dostal.

Eintritt: frei. Sprache: Französisch mit deutscher Übersetzung. Anmeldung: kultur@ccf-fr.de. In Kooperation mit: Deutsch-Französische Gesellschaft





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Entspannung und Bewegung

Entspannung und Bewegung
Yoga (c) Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen

Neue Kursrunde für Yoga und Qigong in Bad Krozingen startet

BAD KROZINGEN. Mit einem vielfältigen Angebot an Yoga- und Qigong-Kursen startet Bad Krozingen in die nächste Kursrunde. Ab dem 20. Mai sowie dem 1. Juni stehen wieder verschiedene Termine zur Auswahl, die sowohl am späten Nachmittag als auch am Abend Raum für Gesundheit und Entspannung bieten.

Die neue Kursreihe umfasst zwei Starttermine: Die Mittwochs-Kurse beginnen bereits am 20. Mai. Hier haben Teilnehmer die Wahl zwischen Yoga-Einheiten um 16:30 Uhr und 18:30 Uhr sowie einem Qigong-Kurs um 17:30 Uhr. Diese Kurse finden im Mai und Juni statt, pausieren kurzzeitig in der Kalenderwoche 26 (24. Juni) und laufen dann mit weiteren Terminen im Juli fort. Für alle, die den Wochenstart sportlich gestalten möchten, beginnt am 1. Juni der Yoga-Kurs am Montagabend um 17:00 Uhr. Nach den ersten drei Terminen im Juni wird auch hier am 22. Juni eine einwöchige Pause eingelegt, bevor der Kurs ab dem 29. Juni mit fünf weiteren Terminen bis zum 27. Juli fortgeführt wird. Bitte beachten Sie, dass der Termin am Montagmorgen nicht mehr Teil des Programms ist und die Kurse bis auf Weiteres ausschließlich in den Nachmittags- und Abendstunden stattfinden.

Weitere Informationen zum detaillierten Zeitplan und zur Anmeldung erhalten Sie unter www.bad-krozingen.info oder bei der Tourist-Information.

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Filmtipp: All That Jazz

United States 1979 | 123 Min | OmeU | FSK: 12
Regie: Bob Fosse
Besetzung: Roy Scheider, Jessica Lange, Ann Reinking

Bob Fosses semi-autobiografisches Biopic folgt einem selbstzerstörerischen Choreografen und Regisseur, der zwischen Broadway-Proben, Filmsets, Pillen, Zigaretten und Krankenhausaufenthalten langsam an sich selbst zerbricht. Realität, Fantasie und Todessehnsucht verschwimmen dabei zu einem rauschhaften, schonungslos ehrlichen Abgesang auf künstlerischen Größenwahn – und auf einen Mann, der unfähig ist, sich selbst zu schonen.

aka-Filmclub
Di 12.05.2026, 20:00 | GHS Biologie

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