Prolix Studienführer - Freiburg
Mittwoch, 25.November 2020 Uhr

 
Mittagstisch
Prolix-Gastrotipps
ProlixLetter
Ökoplus Freiburg
56plus
lesen-oder-vorlesen
Gruene-quellen
wodsch

 
Kontakt
Werbung
Disclaimer
Datenschutzerklärung
Impressum
 
Tanzschule Fritz

Prolix-Verlag
Guten Morgen liebe Besucher unserer Webseite des Freiburger Studienführers!
 
Hier finden Sie alle Redaktionsbeiträge für Erstsemester und für Langzeitstudierende. Wir bemühen uns, die Informationen fortlaufend zu aktualisieren, zahlreiche Links laden dazu ein, direkt zu Angeboten anderer Websites zu kommen. Wer Anregungen hat, bitte mit dem Kontaktformular bei uns melden.
 
Ihre Redaktion Prolix Studienführer


Verschiedenes 

Corona-Hotline des Studierendenwerks Freiburg startet am 26. Oktober

Telefonische Unterstützung für Studierende zur aktuellen Corona-Situation in Freiburg

Studierende, die in Zeiten der Corona-Pandemie verunsichert sind oder Fragen zu ihrem Studium, möglichen Quarantäne- oder Einreisebestimmungen haben, können sich ab sofort über die Corona-Hotline an das Studierendenwerk wenden. Dort erhalten sie Antworten auf Fragen wie zum Beispiel „Wo finde ich die aktuellen Corona-Regeln?“, „Wo finde ich eine Ärztin oder einen Arzt?“ oder „Wo finde ich Informationen über Quarantänebestimmungen?“.

Die Hotline ist unter der Nummer 0761 2101 300 von Montag bis Freitag zwischen 11 und 12 Uhr erreichbar.

Auf der Website des SWFR finden Studierende außerdem Links zu allen wichtigen Institutionen, die seriöse und aktuelle Informationen in der Corona-Pandemie veröffentlichen. Dort finden Studierende auch Antworten auf Fragen zu aktuellen Risikogebieten, Einreise- und Quarantänebestimmungen und die Corona-Situation in Freiburg: www.swfr.de/neu-in-freiburg-und-covid-19/

Mehr




Gewinnspiele 

ÖFFNUNGSZEITEN DER FREIBURGER BÄDER Wintersemester 2020

ÖFFNUNGSZEITEN DER FREIBURGER BÄDER Wintersemester 2020
50-Meter-Becken im Westbad (c) Regio-Bäder / Foto: Michael Bamberger

Bereits seit dem 1. Oktober hat das Hallenbad in Haslach wieder geöffnet. Das Westbad, das seit dem 1. September 2020 für das Vereinsschwimmen geöffnet ist, steht zusätzlich ab dem 16. Oktober für den Publikumsbesuch und das Schulschwimmen zur Verfügung. Die Hallenbäder in Hochdorf und Lehen können voraussichtlich ab dem 1. Januar 2021 wieder genutzt werden. Die Saunen sowie das Faulerbad bleiben geschlossen.

Aufgrund der gültigen Hygiene- und Abstandsvorschriften während der Corona-Pandemie hat auch in den Hallenbädern nur eine eingeschränkte Anzahl an Besucherinnen und Besuchern im Vergleich zum Normalbetrieb Zutritt.

Das Westbad kann jeweils Montag bis Freitag von 6.30 bis 21.00 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 10.00 bis 18.00 Uhr genutzt werden. Die Zeitfenster sehen von Montag bis Freitag einen Badebetrieb zwischen 6.30 bis 10.00 Uhr, 10.30 bis 15.30 Uhr und 16.00 bis 21.00 Uhr inkl. Zeitfenster für Schulschwimmen vor. Am Samstag und Sonntag ist das Baden und Schwimmen von 10.00 bis 13.30 Uhr und von 14.00 bis 18.00 Uhr möglich.

Das Hallenbad in Haslach kann jeweils Montag bis Freitag von 6.30 bis 21.00 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 10.00 bis 18.00 Uhr genutzt werden. Die Zeitfenster sehen von Montag bis Freitag einen Badebetrieb zwischen 6.30 bis 07.45 Uhr für Frühschwimmer und Vereine, 08.00 Uhr bis 13.30 Uhr für Schulschwimmen und 14.00 bis 17.00 Uhr sowie 17.30 bis 21.00 Uhr für die Öffentlichkeit vor. Am Samstag und Sonntag ist das Baden und Schwimmen von 10.00 bis 13.30 Uhr und von 14.00 bis 18.00 Uhr möglich.

In den jeweils dreißig Minuten zwischen den Zeitfenstern werden die erforderlichen Reinigungen und Desinfektionen durchgeführt.

Die Online-Reservierung der Zeitfenster im Westbad und in Haslach erfolgt über die Website www.badeninfreiburg.de

Das Hallenbad Hochdorf öffnet voraussichtlich ab dem 1. Januar 2021 am Dienstag, Donnerstag und Freitag von 15.00 bis 20.00 Uhr, Samstag von 12.00 bis 18.00 Uhr sowie Sonntag von 8.30 bis 13.00 Uhr für den Publikumsbesuch.

Das Hallenbad Lehen öffnet für den Publikumsbesuch voraussichtlich ebenfalls ab dem 1. Januar 2021 am Dienstag und Donnerstag von 14.00 bis 16.00 Uhr sowie Samstag von 13.30 bis 15.30 Uhr.

In den Hallenbädern Westbad und Haslacher Bad ist eine Online-Reservierung des Zeitfensters, wie bisher bei den Freibädern, erforderlich. In den Bädern Lehen und Hochdorf wird der Einlass aufgrund der geringeren Besucherzahl durch das Personal vor Ort gesteuert.

Wie in den Freibädern werden auch in den Hallenbädern die derzeit gültigen Nutzungsrichtlinien analog zur jeweils gültigen Corona-Verordnung stetig überprüft und ggf. angepasst.

VERLOSUNG

Wir verlosen zwei Zehnerkarten für die Freiburger Schwimmbäder der Regio Bäder unter unseren Lesern. Um an dieser Verlosung teilzunehmen, bitte bis 23. November 2020 einschreiben. Die Gewinner werden benachrichtigt und im prolixletter veröffentlicht.

Mehr




Veranstaltungen 

Tanz/Performance: NAKED LOVE – a love circle in dance

Tanz/Performance: NAKED LOVE – a love circle in dance
naked love / Foto © Jennifer Rohrbacher

DAGADA dance company

PREMIERE: Fr 30.10. | 20:00 Uhr | Saal im EWERK Freiburg

Weitere Termine: Sa 31.10. | So 01.11. | Do 05.11. || jew. 20:00 Uhr außer So 19:00 Uhr || Saal
Multiserielle Monogamien, Patchwork, Einsamkeit, Asexualität, Dauerdating, Pornokonsum oder die Ökonomisierung von Liebesdiensten – der Blick auf heutige Beziehungsrealitäten eröffnet eine Menge Konfliktpotential. Aber es gibt auch die Suche nach neueren, freien Formen der Liebe.

Die Tanzproduktion „NAKED LOVE – a love circle in dance“ der DAGADA dance company unter der künstlerischen Leitung von Karolin Stächele verarbeitet zum einen Interview-Eindrücke einer zehnmonatigen künstlerischen Recherche zum Thema „Wie liebst du? Liebe in einer sich transformierenden Gesellschaft”. Karolin Stächele begegneten zahlreiche Menschen, die unabhängig von Alter, Geschlecht, sexueller Präferenz oder biografischem Hintergrund neue Wege in der Liebe, in ihrer Beziehung oder allein gehen. Sie alle wollen bisher ungelebte oder verheimlichte, sexuelle oder asexuelle Anteile der Liebe ehrlicher leben. Vieles ist immer noch tabuisiert und in der Mehrheitsgesellschaft nicht bekannt.

Zum anderen ist „NAKED LOVE“ eng an das dramaturgische Konstrukt des von Arthur Schnitzler vor hundert Jahren uraufgeführten, skandalauslösenden Theaterstückes „der Reigen“ angelehnt.
Sein berühmtes Werk zeigt in zehn einfachen Dialogen einen sich schließenden Kreis voller frivoler, zärtlicher, triebhafter, todtrauriger Begegnungen der verschiedenen Gesellschaftsschichten. Durch direktes Zeigen der immer gleichen Szenen mit verschiedenen Personen veröffentlichte er auf spektakuläre Weise die Sexualsphäre seiner Zeit als das entlarvende Sittengemälde einer moralisch starren Bürgergesellschaft.

Karolin Stächele erarbeitet mit ihrem fünfköpfigen internationalen Ensemble eine komplexe, ab-strakte Choreografie, die in zehn Episoden das intime Begegnen, sexuelle Ausleben, die Berührung, die Einsamkeit und Grenzsetzung, das Trennen, den Schmerz oder den sexuellen Orientierungswechsel zeigt.

NAKED LOVE ist keine getanzte Gesellschaftskritik, sondern der Versuch, das unaussprechlich Wesentliche im Menschen und der Liebe unserer Zeit zu begreifen: Zulassen und loslassen als unabdingbare Regel in der Liebe.

Ein Projekt des E-WERK Freiburg in Kooperation mit tanznetz|freiburg und dem Kulturamt Freiburg.

MIT
Künstlerische Leitung & Choreografie: Karolin Stächele/DAGADA dance company
Konzept: Karolin Stächele, Sabine Noll
Tanz: Christian Leveque, Marco Rizzi, Jonathan Sanchez, Natalia Gabrielczyk, Simone Elliott
Dramaturgische Begleitung: Sabine Noll
Musik: Paul Tinsley
Bühne: Sönke Ober
Licht: Natalie Stark
Kostüm: Karolin Stächele
Produktionsleitung: Luka Fritsch
Assistenz: Katharina Ludwig
Projektleitung: Laila Koller/E-WERK Freiburg

Gefördert von TANZPAKT Stadt Land Bund

Eintritt: 17€/ 12€





Veranstaltungen 

Oper: Opera Factory | Narcissus & Echo

Oper: Opera Factory | Narcissus & Echo
Opera Company; Narcissus & Echo / Foto: Heiko Hentschel

Kammeroper von Jay Schwartz nach Ovids Metamorphosen in zwei Akten (2003/2009)

Premiere: Sa 17.10 | 20:00 Uhr | Saal im EWERK Freiburg
Weitere Vorstellungen: So 18.10. | 18:00 Uhr || Mo 19.10. | 20:00 Uhr || Sa 24.10. | 20:00 Uhr || So 25.10. | 18:00 Uhr || Saal

Freiburger Erstaufführung | Aufführungen in lateinischer Originalsprache mit Übertiteln

Es ist ein verbreiteter Irrtum, dass Narziss sich in sich selbst verliebte. Freud definierte den psychologischen Begriff des Narzissmus; er bezeichnet eine Persönlichkeitsstörung, auf die auch Begriffe angewendet werden wie Selbstverliebtheit – Selbstbezogenheit – Selbstbewunderung – Egoismus. Ach, wenn es nur das gewesen wäre! Narcissus war so wenig ein Narzisst, wie Marx ein Marxist. Sein Schicksal war viel härter: Er verliebte sich in sein eigenes Spiegelbild! Er sah es im Wasser, und sobald er es berührte, verschwand es wieder – das Objekt seines Begehrens war wahrhaft unerreichbar ...

Jay Schwartz hat alle musikalischen Momente seiner Kammeroper den Momenten des Textes von Ovid abgelauscht. Der Text wird bis in die feinste Verästelung verfolgt und in Klänge umgesetzt – ein sehr sensibles Verfahren der Textvertonung. Es geht hier nicht um eine Handlung, sondern um eine Wandlung. Die Handlung ist minimal, die Musik minimalistisch. Ovids Text erlebt selbst eine Metamorphose in Musik. Die Empfindungen, die der Dichter im Leser auslöst, entfalten ein Eigenleben als Klänge. Der Text erobert sich einen Raum, in dem er nachhallt. Der Zuschauer soll nicht die allbekannte Geschichte bebildert bekommen, sondern er soll den Gefühlen nachspüren, die sie in ihm auslöst.

Für einen Komponisten ist die Klang gewordene Echo ein wunderbarer Ausgangspunkt. Jay Schwartz erzählt die Geschichte von Narciss und Echo nach Ovids „Metamorphosen“ und konzentriert sich dabei auf wenige Sätze. Es sind die Sätze, in denen Narcissus und Echo, aber auch der Seher und der Dichter in direkter Rede sprechen. Und selbstverständlich arbeitet der Komponist entsprechend dem Motiv des Spiegelbildes mit vielfältigen Spiegelungen, wie sie seit dem Barock ein beliebtes Mittel der Formtechnik sind. Im ersten Akt begegnet uns das akustische, im zweiten Akt das optische Spiegelbild des Narcissus: Zweimal nimmt er eine Spiegelung wahr und deutet sie mit fatalen Folgen falsch. Beim ersten Mal ist es der Nachhall seiner eigenen Wort aus dem Mund der Echo, beim zweiten Mal sein Spiegelbild im Wasser. Spiegelungen und Symmetrien sind daher fundamental in der Komposition von „Narzissus und Echo“.

Eine Produktion der Opera Factory Freiburg in Kooperation mit dem E-Werk Freiburg.

Gefördert von der Stadt Freiburg und dem LAFT BW, der Sparkasse Freiburg/Nrdl. Brsg und dem Carl-Schurz-Haus Freiburg

MIT
ĖGLE ŠIDLAUSKAITĖ | Mezzosopran bzw. Narcissus
AIDA-CARMEN SOANEA |Viola bzw. Echo
Holst-Sinfonietta
Lee Ferguson und Seorim Lee, Schlagzeug
Klaus Simon, Orgel

Musikalische Leitung | Klaus Simon
Inszenierung und Ausstattung | Heiko Hentschel
Regie- und Ausstattungsassistenz | Ann-Marie Najderk
Dramaturgie | Cornelius Bauer

Eintritt: 30 € / 14 €





Veranstaltungen 

Veranstaltungsprogramm des Studierendenwerk Freiburg

Lesereihe „Bauschen&biegen“ und Herbstfest im MensaGarten

Mit Beginn des Wintersemesters 2020/21 starten auch die Veranstaltungen des Studierendenwerks Freiburg-Schwarzwald wieder. Dieses Wochenende geht es los: Bei der siebten Ausgabe „Bauschen&biegen“ am Donnerstag, 8. Oktober, kommt die Autorin Verena Güntner zu Besuch und liest aus ihrem zweiten Roman „Power“ vor. Außerdem wird sie mit der ehrenamtlichen Mitarbeiterin der parapsychologischen Beratungsstelle Freiburg Nicole Bauer über Fragen nach Normalität und Spuk in unserer Gegenwart sprechen. Beginn der Lesereihe ist um 19:30 Uhr, Einlass ab 19:00 Uhr, auf dem Abenteuerspielplatz Freiburg, Bugginger Str. 81B.

Weiter geht es zum Wochenende mit dem Herbstfest im MensaGarten. Am Freitag, 9. Oktober, und Samstag, 10. Oktober, wird hier ein buntes Musikprogramm mit verschiedenen Bands geboten. Am Freitag gibt es von 17:00 – 21:00 Uhr einen Mix aus Musik, Poetry und Tanz. Mit dabei sind Tänze von Lavanya und Vanshika aus Indien, ein Poetry und Lied.Gut im Wechsel mit verschiedenen Künstlerinnen und Künstlern sowie eine fulminante Trommeleinlage des japanischen Trommlers Akaishi Daiko.

Am Samstag geht es dann von 18:00 – 21:00 Uhr weiter mit einem Konzert von Fatcat und Support. Für die acht Musiker gibt es seit Jahren nur eine Richtung – durch die Decke. Ihr Konzert verspricht korpulente Beats, stramme Horns und deftige Soli. Eine vorherige Anmeldung ist für das Herbstfest im MensaGarten nicht nötig, der Eintritt basiert auf Spendenbasis.

Da die Veranstaltungen draußen und unter Einhaltung der aktuellen Hygieneauflagen stattfindet, empfehlen wir warme und wetterfeste Kleidung. Aufgrund der Hygieneauflagen ist jedoch ein Mund-Nasen-Schutz mitzunehmen.

Alle Infos zu unseren Veranstaltungen gibt es online ...

Mehr




Veranstaltungen 

Das Freiburg Spiel Uni-Cosmos ist zurück

Das Freiburg Spiel Uni-Cosmos ist zurück
(c) Studierendenwerk Freiburg

Aufgepasst: Das Freiburg Spiel Uni-Cosmos ist zurück! Hier können Studierende wie Nicht-Studierende ihr Wissen über Freiburg und die Umgebung unter Beweis stellen und noch einiges Neues dazu lernen. Wie viele Partnerstädte hat Freiburg? Woher hat die Albert-Ludwigs-Universität ihren Namen? Oder: Was sind die Studitours des SWFR Freiburg?

Das Frage-Antwort-Spiel bietet Wissenswertes über die Stadt und ihre Umgebung, über die Hochschulen, das Studium, Freizeit- und Kulturangebote und vieles mehr.

Und als kleine Motivation gibt es jeden Monat 10€ Guthaben für die Hochschulkarte zu gewinnen. Die monatliche Gewinner*in wird per E-Mail von uns über den Gewinn informiert. Teilnahmeberechtigt an der monatlichen Verlosung sind alle Studierende des Hochschulstandortes Freiburg-Hochschwarzwald: Freiburg, Offenburg, Gengenbach, Furtwangen, Lörrach, Villingen-Schwenningen, Kehl. Also kommt vorbei und spielt mit!

Mehr




Verschiedenes 

Zimmer für Studierende gesucht!

Studierendenwerk Freiburg startet Plakatkampagne

Auch in diesem Jahr suchen wieder viele Studienanfängerinnen und –anfänger zu Semesterbeginn ein Zimmer oder eine Wohnung in Freiburg. Aber Wohnraum in Freiburg ist knapp, auch in Zeiten der Pandemie. Daher bittet das Studierendenwerk alle Freiburgerinnen und Freiburger mit einer Plakatkampagne, Wohnraum an Studierende zu vermieten.

Vom 11. Oktober an werden die baden-württembergische Wissenschaftsministerin Theresia Bauer, die Rektorin der Albert-Ludwigs-Universität, Frau Prof. Dr. Kerstin Krieglstein, der Oberbürgermeister der Stadt Freiburg, Martin Horn sowie der Student Lucas Flach, Mitglied im Verwaltungsrat des Studierendenwerks, auf Plakaten im Stadtgebiet für die Vermietung an Studierende werben.

Willkommen sind übrigens auch nur vorübergehend zur Verfügung stehende Zimmer. Denn erfahrungsgemäß entspannt sich die Lage auf dem Wohnungsmarkt bereits wenige Monate nach Semesterbeginn.

Es ist gerade angesichts der speziellen pandemiebedingten Situation besonders wichtig, dass die Studierenden am Hochschulort präsent sein können. Vor allem die Erstsemester sollen bei ihrem Einstieg einen normalen Studienbetrieb erfahren können. Daher bieten die Hochschulen vorwiegend für diese Gruppe viele Präsenzveranstaltungen an. Aber auch für die höheren Semester ist es wichtig, sich nicht zu sehr vom „realen“ Studienalltag zu entfernen. Sowohl die Hochschulen als auch das Studierendenwerk haben umfangreiche Hygienekonzepte entwickelt, um die Studierenden dabei zu unterstützen.

Angebote nimmt die Zimmervermittlung des Studierendenwerks telefonisch unter 0761 – 2101 204 und per E-Mail unter zimmer@swfr.de entgegen. Zimmerangebote können auch selbst online auf der Website des Studierendenwerks eingestellt werden: www.swfr.de/freierwohnungsmarkt

Mehr




Veranstaltungen 

dies|seits - Annette Pehnt: Leben erzählen – Leben schreiben

dies|seits - Annette Pehnt: Leben erzählen – Leben schreiben
diesseits: Annette Pehnt (c) Daniel Kunzfeld

In der Reihe dies|seits ist am Montag, 5. Oktober um 20 Uhr die Freiburger Schriftstellerin Annette Pehnt in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1, zu Gast. An diesem Abend unter dem Titel „Leben erzählen – Leben schreiben“ gibt Annette Pehnt Einblick in ihre Erfahrungen als Schriftstellerin. Die Freiburger Autorin beobachtet und beschreibt Menschen in ihren alltäglichen Lebensvollzügen ebenso wie in ihrer biographischen Suche nach Orientierung. Annette Pehnt inspiriert zur eigenen Suche, auch weil sie selbst als Suchende erfahrbar wird.

Eine Anmeldung unter www.dies-seits.de oder www.katholische-akademie-freiburg.de ist erforderlich. Der Eintritt beträgt 8,00 €, ermäßigt 4,00 €.

Die Reihe dies|seits findet in Zusammenarbeit mit dem c-punkt/Münsterforum und der Evangelischen Stadtkirchenarbeit Freiburg statt und eröffnet Räume der Orientierung und Zeit für Einsichten für die vorletzten, aber durchaus entscheidenden Fragen zwischen Himmel und Erde.

Mehr






Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25