Prolix Studienführer - Freiburg
Mittwoch, 03.Juni 2020 Uhr

 
Mittagstisch
Prolix-Gastrotipps
ProlixLetter
Ökoplus Freiburg
56plus
lesen-oder-vorlesen
Gruene-quellen
wodsch

 
Kontakt
Werbung
Disclaimer
Datenschutzerklärung
Impressum
 
Tanzschule Fritz

Prolix-Verlag
Guten Mittag liebe Besucher unserer Webseite des Freiburger Studienführers!
 
Hier finden Sie alle Redaktionsbeiträge für Erstsemester und für Langzeitstudierende. Wir bemühen uns, die Informationen fortlaufend zu aktualisieren, zahlreiche Links laden dazu ein, direkt zu Angeboten anderer Websites zu kommen. Wer Anregungen hat, bitte mit dem Kontaktformular bei uns melden.
 
Ihre Redaktion Prolix Studienführer


Veranstaltungen 

Der Tag des offenen Denkmals® wird 2020 digital

Der Tag des offenen Denkmals® wird 2020 digital
Tag des offenen Denkmals® / Foto: DSD

Deutsche Stiftung Denkmalschutz ruft zu virtuellen Angeboten auf

Der Tag des offenen Denkmals, Deutschlands größtes Kulturevent für die Denkmalpflege, geht im Corona Jahr 2020 veränderte Wege. Das teilte die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) als bundesweite Koordinatorin als Konsequenz aus dem Beschluss der Bundesregierung mit, alle Großveranstaltungen bis derzeit 31. August zu untersagen. Die Vielzahl der Veranstaltungen und die Millionen von Denkmal zu Denkmal wandernden Besucher machen aus dem Tag ein risikoreiches Großevent. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz ruft stattdessen dazu auf, Denkmale kontaktfrei und digital zu präsentieren. Dazu bietet die DSD in Kürze allen Veranstaltern Instrumente an, die bei der Umsetzung helfen sollen.

Nach intensivem Austausch mit Veranstaltern, Teilnehmern und treuen Besuchern aus dem ganzen Bundesgebiet sieht sich die DSD in der Verantwortung, eine Alternative anzubieten. „Die Stiftung weiß sich mit dieser Entscheidung, die mehr der Vernunft denn dem Herzen folgt, von vielen unterstützt. Für den Tag des offenen Denkmals in seiner beliebten üblichen Form müssen einfach zu viele Türgriffe angefasst werden,“ so Dr. Steffen Skudelny, Vorstand der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. „Wir sehen durchaus die Chance, auch in den Folgejahren das Live-Event durch die in diesem Jahr entwickelten digitalen Formate zu bereichern. Davon profitieren alle Menschen, die aus welchem Grund auch immer nicht persönlich einen Blick ‚hinter die Fassaden‘ werfen können“. Die Stiftung baut daher auf die Bereitschaft der Denkmaleigentümer und die Neugier der Besucher, dieses Jahr neue Wege mitzugehen. Sie bietet auf ihrer Internetseite ab Juli eine Aktionsseite an, auf der exklusive Beiträge zu sonst verschlossenen Denkmalen, virtuelle Führungen und spannende Hintergrundinformationen zur Geschichte oder Restaurierungsmaßnahmen mit einem wachsenden Angebot zu entdecken sein werden.

Das digitale Angebot gelingt nur mit der Unterstützung durch die lokalen Veranstalter. „Überraschen Sie uns und Ihre Besucher mit neuen Einblicken!“, ruft Sarah Wiechers, Leiterin Team Tag des offenen Denkmals, die Veranstalter auf, sich mit Bild- und Filmmaterial zu beteiligen. In Kürze kontaktiert die Stiftung alle bisher angemeldeten Veranstalter und veröffentlicht auf ihrer Homepage www.tag-des-offenen-denkmals.de Handreichungen, Anleitungen und Tipps zur Umsetzung. Durch das digitale Angebot entfallen das bundesweite Online-Programm und die App zum Tag des offenen Denkmals.

In der Konsequenz zur Entscheidung für den digitalen Tag des offenen Denkmals fällt die bundesweite Eröffnung 2020 aus. In diesem Jahr sollte die Lutherstadt Wittenberg den deutschlandweiten Aktionstag feierlich eröffnen und wird nun Gastgeber 2021 sein. Dazu Oberbürgermeister Torsten Zugehör: „Wir unterstützen die Entscheidung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, die deutlich die Gesundheit der Besucherinnen und Besucher in den Vordergrund stellt. Die Idee, den Aktionstag in diesem Jahr dennoch in digitaler Form stattfinden zu lassen, ist auch für die Lutherstadt Wittenberg ein spannender Ansatz, denn damit können die virtuellen Besucherinnen und Besucher unsere Denkmale auch aus anderen Perspektiven erschließen. Gleichzeitig stolz und hoffnungsvoll freuen wir uns dann darauf, Gastgeber der bundesweiten Eröffnung am 12. September 2021 zu sein.“ Nächstes Jahr wird der Tag des offenen Denkmals hoffentlich ganz ohne „physical distancing“ wieder in den Denkmalen gefeiert.

Mehr




Verschiedenes 

Haferdrinks: Gut und ökologisch

14 von 18 Haferdrinks sind gut, drei davon sogar geschmacklich top. Schlechter als befriedigend ist keiner. Sie enthalten zwar oft Zucker und weniger Eiweiß als Milch, dafür liefern sie Ballaststoffe und mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Außerdem ist ihre Ökobilanz besser. Die Tester der Stiftung Warentest wiesen in den Drinks keine Keime nach und Schadstoffe meist nur in unbedenklichen Mengen. Lediglich einer ist stark mit Nickel belastet und landet auf dem letzten Platz.

Hafermilch nennen viele den Trunk, der vor allem aus Wasser, 9 bis 16 Prozent Hafer, etwas Pflanzenöl und Salz besteht. Doch „Milch“ darf in der Regel nur heißen, was aus dem Euter kommt. Getestet wurden oft verkaufte Produkte mit und ohne angereichertem Kalzium: Große Player wie Alpro, kleine Biohersteller und günstige Handels- und Drogeriemarken. Bei der Verkostung waren alle fehlerfrei – das gibt es selten. Drei Markendrinks stechen geschmacklich hervor. Sie sind vollmundig und schmecken kräftig nach Hafer, ohne ausgeprägte Bitterkeit. Sie kosten zwischen 1,99 und 2,24 Euro pro Liter. Es gibt aber auch gute günstige Biodrinks, die für 95 bzw. 99 Cent zu haben sind.

Haferdrinks lassen sich wie Milch verwenden, nur zu Herzhaftem passt ihre Süße nicht. Nicht jeder Haferdrink eignet sich zum Aufschäumen, doch bei einigen klappt auch das gut.

Der Test Haferdrinks findet sich in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/haferdrinks abrufbar.

Mehr




Verschiedenes 

„Gemeinsam finden wir die ideale Stelle“

„Gemeinsam finden wir die ideale Stelle“
Foto: (c) Caritasverband Freiburg-Stadt e.V.

Interview mit der Koordinatorin für FSJ und BFD beim Caritasverband Freiburg-Stadt e. V.

Freiburg. Jährlich machen über 150 junge Menschen ihr Freiwilliges Soziales Jahr oder ihren Bundesfreiwilligendienst – kurz FSJ und BFD – beim Caritasverband Freiburg-Stadt e. V. Im Interview erzählt Silvija Honer, die die Koordination der Freiwilligendienste in unserem Verband leitet, von ihren Erfahrungen.

Wo überall kann man beim Caritasverband Freiburg-Stadt e. V. einen Freiwilligendienst machen?

Silvija Honer: Weil zu unserem Verband an die 70 Dienste und Einrichtungen gehören, gibt es zahlreiche Einsatzgebiete: Kindertagesstätten, Wohnhäuser oder Werkstätten für Menschen mit Behinderung, Einrichtungen für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung, Begegnungszentren für Senioren und Familien, eine Einrichtung für wohnungslose Menschen und noch mehr. Die Einsatzorte liegen in Freiburg und in den Landkreisen Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen.

Wie werden die jungen Leute darauf aufmerksam, dass man bei Ihrem Verband Freiwilligendienste machen kann?

Silvija Honer: Meine Kolleginnen und ich treffen Interessierte auf Berufsorientierungstagen und Jobbörsen. Dort können wir die Jugendlichen und jungen Erwachsenen direkt sprechen. Viele erfahren auch durch Freundinnen und Freunde, was sie alles bei uns machen können. Seit einigen Jahren kommen immer mehr über die sozialen Medien oder über unsere Internetseite zu uns und bewerben sich dann gleich online.

Von wo kommen die jungen Menschen zum FSJ bei Ihrem Verband?

Silvija Honer: Zunächst einmal aus Freiburg und aus der Region. Durch Infos, die wir auf Facebook streuen, kommen die Freiwilligen zunehmend auch aus dem Ausland. Sie haben die Chance, hier ihre Deutschkenntnisse auszubauen und eine Zeitlang mit der Sicherheit von Job und Unterkunft Erfahrungen zu sammeln.

Haben die jungen Menschen bei ihrer Bewerbung konkrete Vorstellungen von ihrer Einsatzstelle?

Silvija Honer: Oft wissen sie schon, mit welchen Menschen sie tätig werden möchten: z. B. mit Kindern, Jugendlichen, Menschen mit Behinderung oder mit psychischen Beeinträchtigungen, mit älteren Menschen, Wohnungslosen oder Arbeitslosen. Da unser Verband so vielfältige Angebote hat, finden wir dann mit den Bewerberinnen und Bewerbern die passende Einsatzstelle. Manchmal kennen sie schon eine bestimmte Einrichtung, beispielsweise eine Kita, in der sie arbeiten möchten. Egal ob sie mit oder ohne eine konkrete Vorstellung kommen: Im Beratungsgespräch finden wir gemeinsam die ideale Stelle.

Wenn jemand einen Dienst hier machen möchte, aber nicht in oder um Freiburg wohnt, kann der enge Wohnungsmarkt Schwierigkeiten bringen.

Silvija Honer: Nicht so bei unserem Verband: Wir bieten den Freiwilligen, die von woanders herziehen wollen, eine Unterkunft an, beispielsweise ein WG-Zimmer.

Wie lange dauert ein FSJ bei Ihrem Verband?

Silvija Honer: In der Regel beginnt das FSJ nach den Sommerferien und endet im nächsten Sommer. Man kann in Einzelfällen einen anderen Beginn oder eine andere Dauer ausmachen. Es ist uns am liebsten, wenn die Freiwilligen mindestens ein Jahr bleiben, weil sie bei ihrer Arbeit mit Menschen Beziehungen aufbauen und weil Kontinuität beim Umgang z. B. mit Kindern sehr wichtig ist.

Welche Leistungen bekommen die Freiwilligen?

Silvija Honer: Sie erhalten ein Taschengeld, und denen, die extra hierher umziehen, bieten wir wie gesagt eine Unterkunft an. Außerdem können sie kostenlos an Kursen teilnehmen, die unser Verband anbietet. Das geht von Yoga über Aquafitness bis hin zu Kochkursen. Auch berufliche Fortbildungen und Vorträge können sie besuchen: Dann lernen sie z. B. Gesprächsführung, machen ein Fahrsicherheitstraining oder Ähnliches.

Viele, besonders die Jüngeren, kommen ja direkt aus dem Elternhaus …

Silvija Honer: Ja, für diese und für alle anderen sind wir die ganze Einsatzzeit hindurch da. Jeweils ein Mitarbeiter der Einrichtung und wir sind Ansprechpartner für alle Fragen rund um den Freiwilligendienst. Auch die Kontakte der jungen Menschen untereinander unterstützen wir sehr, denn die helfen, um schnell anzukommen und sich zurechtzufinden. Sie können sich über Facebook oder persönlich austauschen: Da trifft man sich beispielsweise bei unserer Young Caritas Party oder einer anderen Veranstaltung, die wir für die Freiwilligen organisieren.

Ihr Fazit: Was spricht aus Ihrer Sicht generell für ein FSJ oder einen BFD?

Silvija Honer: Die jungen Leute können viel Neues kennen lernen und wertvolle Erfahrungen sammeln, die ihnen das ganze Leben bleiben. Außerdem gibt ihnen das FSJ Zeit, um sich in Ruhe über den weiteren beruflichen Weg klar zu werden.

Und was spricht für einen Dienst gerade beim Caritasverband Freiburg-Stadt?

Bei uns als Träger vieler Dienste und Einrichtungen gibt es zahlreiche Angebote und unterschiedlichste Einsatzmöglichkeiten. Die Freiwilligen haben die Chance, andere junge Menschen aus aller Welt zu treffen und in einen sinnvollen Berufszweig einzusteigen. Etlichen öffnet sich dabei die Tür zu ihrem zukünftigen langjährigen Arbeitgeber.





Veranstaltungen 

KEIN REGULÄRER SPIELBETRIEB AM THEATER FREIBURG ...

... BIS ZUM ENDE DER SPIELZEIT 2019/20

In Abstimmung mit der Stadt Freiburg, dem Ersten Bürgermeister Ulrich von Kirchbach sowie den Mitgliedern des Theaterausschusses der Stadt Freiburg bleibt der reguläre Spielbetrieb des Theater Freiburg bis zum Ende der Spielzeit 2019/20 aufgrund der Corona-Krise eingestellt. „So bitter diese Entscheidung für das Theater Freiburg, seine Ensembles und unser Publikum ist, so dankbar sind wir, dass wir nun Planungssicherheit bekommen haben“, so Intendant Peter Carp. „Wir hoffen sehr, mit der Spielzeit 2020/21 wieder durchstarten zu können. Es ist dabei nicht auszuschließen, das kleine, neue Spielformate zu einem früheren Zeitpunkt bereits denkbar sind. Natürlich sind wir gezwungen, unterschiedliche Szenarien für den Spielzeitbeginn im Herbst zu planen.“ Die Arbeit hinter den Kulissen geht in unterschiedlichem Umfang je nach den Erfordernissen an die verschiedenen Abteilungen weiter oder ruht, bis wieder voll in den Probenbetrieb eingestiegen werden kann. „Informationen über die Modalitäten zu laufenden Abonnements werden zeitnah an unser Kund_innen versandt“, so Tessa Beecken, die Kaufmännische Direktorin des Theater Freiburg. Peter Carp: „Wir alle freuen uns sehr darauf, wieder vor unserem Publikum spielen zu können.“

Um das Publikum auch in einer Zeit ohne Spielbetrieb mit kulturellen Angeboten versorgen zu können, stellt das Theater Freiburg auf seiner Homepage in regelmäßigen Abständen Konzertmitschnitte der vergangenen Jahre, Interviews und Portraits des Philharmonischen Orchester Freiburg zu Verfügung: https://theater.freiburg.de/de_DE/hoeren. Begleitet werden diese Konzertmitschnitte durch Videoportraits der Musikerinnen und Musiker des Philharmonischen Orchesters, Interviews und kurze Konzerteinführungen. Über weitere digitale Formate werden Sie auf dem Laufenden halten.

Informationen rund um bereits erworbene Tickets finden Sie auf unserer Homepage

Mehr




Verschiedenes 

Freiburg Blues Festival überträgt Online-Konzert von Daniel de Vita

Freiburg Blues Festival überträgt Online-Konzert von Daniel de Vita
Daniel de Vita / Foto: Privat

Junger Blues-Mann aus Argentinien ist in der Corona-Krise in Irland gestrandet
Musiker war 2018 zu Gast in Freiburg

Der aus Argentinien stammende Blues-Gitarrist und Sänger Daniel de Vita sitzt in der Patsche: vor dem Hintergrund der Corona-Krise ist er zurzeit in Irland „gestrandet“, ohne Chance auf einen Flug nach Hause, ohne Auftritte und ohne eigene Wohnung. Er lebt bei Freunden und gibt am Sonntag ein Online-Konzert, das auch auf der Facebook Seite des Freiburg Blues Festivals gestreamt wird. „Daniel war 2018 bei uns in Freiburg zu Gast und hat hier mit seiner sympathischen Präsenz auf der Bühne und seinem vom Chicago-Blues inspirierten Stil viele Herzen erobert“, so Festival Präsident Hermann Sumser. „Wir sind froh, dass wir ihm in seiner jetzigen Lage ein wenig Unterstützung zukommen lassen könne, indem wir seinen Online-Auftritt bei Facebook im Netz übertragen!“

„Daniel de Vita ist ein außergewöhnlicher Musiker“, so Festival Programmmacher Ralf Deckert: „Jedes Jahr ist er ganz in der Tradition wandernder Blues-Sänger von einst mehrere Monate in aller Welt unterwegs, eine echte Ausnahmeerscheinung in der Szene!“ Bevor er nun in Enniscorthy/Irland gestrandet ist, hatte er ein Engagement in Katar. „Dort sind wir Künstler aber wegen der CoronaKrise alle rausgeflogen. Man hat uns in die Länder zurück geschickt, aus denen wir vorher eingereist waren“, berichtet der Musiker. Und in seinem Fall war das eben Irland, wo er zuvor unterwegs war. „Jetzt lebe ich bei Freunden, auf deren Festival ich vor zwei Jahren gespielt habe und die mich nun aufgenommen haben. Wenn man darüber nachdenkt, ist es eigentlich zum verrückt werden, oder?“ Zurück nach Argentinien kann der Musiker wegen der Grenzschließungen derzeit nicht. Und ohne Auftritte oder seine Arbeit als Tontechniker zuhause droht ihm nun eine wirtschaftliche Notlage.

Daniel de Vita spielt live im Wohnzimmer seiner Gastgeber John Murphy und Mairead Ennis, den Organisatoren des Blackstairs Blues Festivals (www.blackstairsblues.ie) in Enniscorthy/Irland am 26. April um 19:30 Uhr. Das Konzert wird vom Freiburg Blues Festival auf der Seite www.facebook.com/freiburgbluesfestival geteilt. Dort können Blues-Fans außerdem bis Ende April noch ihre Stimme für das Festival beim „German Blues Award 2020“ als „Festival des Jahres“ in Deutschland abgeben. Spenden für Daniel de Vita können von dort aus zudem per paypal auf das Konto https://paypal.me/danieldvita überwiesen werden.

Mehr




Veranstaltungen 

ZMF 2020 abgesagt

ZMF 2020 abgesagt
(c) ZMF

Die Corona-Krise greift weiter um sich und zwingt zahlreiche Kulturschaffende und Veranstalter in die Knie. Auch das Zelt-Musik-Festival sieht sich gezwungen, das diesjährige Festival ausfallen zu lassen.

Wie die Bundesregierung gestern bekannt gegeben hat, sind Großveranstaltungen bis 31. August untersagt. Damit kann auch das Freiburger Zelt-Musik-Festival 2020 leider nicht stattfinden.

Das ist sehr bedauerlich, jedoch steht das ZMF-Team hinter diesen Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit der Bevölkerung und begrüßt die jetzt vorhandene Planungssicherheit.

Derzeit wird noch geklärt, ob einzelne Konzerte auf das nächste Jahr verlegt werden. Eine detaillierte Auskunft über die Regelungen für Ticketkäufer erfolgt zeitnah.

Zum ersten Mal in der Geschichte des Festivals wird es einen Freiburger Sommer ohne das ZMF geben. Das stimmt die Festivalmacher sehr traurig. Umso größer ist jetzt schon die Vorfreude auf das ZMF 2021, das für den Zeitraum vom 21.07. – 08.08.2021 geplant ist.

Mehr




Veranstaltungen 

Freiburg Blues Festival erstmals für German Blues Award nominiert!

Freiburg Blues Festival erstmals für German Blues Award nominiert!
Michael Oertel / Foto: Salzer-Deckert

Auch Gitarrist Michael Oertel aus Freiburg und der „ChaBah“ in Kandern sind im Rennen
Festival Programm 2020 weitgehend unter Dach und Fach

Die Region Freiburg hat den Blues. Und zwar so mächtig, dass gleich drei Vertreter aus dem wilden Süden für den German Blues Award 2020 nominiert sind: Das Freiburg Blues Festival (Kategorie Bestes Festival), der Freiburger Gitarrist und Sänger Michael Oertel (Kategorie Beste Band & Kategorie Gitarre) und der „ChaBah“ in Kandern/Kreis Lörrach (Kategorie Bester Blues-Club). Der Blues Award ist eine Online-Abstimmung, die vom Verein Blues Baltica e.V. in Eutin, dem Veranstalter des renommierten Blues Fests in Eutin in Schleswig-Holstein veranstaltet wird und der bundesweit in der Blues-Szene große Aufmerksamkeit erreicht.

„Wir freuen uns natürlich über diese Nominierung sehr“, sagt Herman Sumser, Vorsitzender der Bluesfreunde Freiburg e.V., „denn sie belegt, dass wir in den vergangenen Jahren eine gute Arbeit gemacht und das Freiburger Festival über die Stadtgrenzen hinaus in der Szene fest etabliert haben!“ Froh ist aber auch Harald Brückel, der 2. Vorsitzende des Vereins in Freiburg und gleichzeitig Inhaber des „ChaBah“ in Kandern: „Seit 23 Jahren ist der Mittwoch der Bluesday im ChaBah, seither sind knapp 1.000 Bands im Chanderner Bahnhof aufgetreten“, berichtet er über die Geschichte seines international renommierten Clubs, der bereits 2015 den Award gewinnen konnte und auch im vergangenen Jahr zu den Nominierten zählte. Und auch Michael Oertel freut sich über die Nominierung gleich in zwei Kategorien: die Band tourt seit mehreren Jahren durch Deutschland und England, hat im Vorprogramm von Größen wie Robert Randolph und Henrik Freischlader geglänzt und zuletzt viel Lob für ihr Album „A Little Faith“ kassiert. „Musik ist Heilung für mich“, sagt Oertel. Und da ist es nur folgerichtig, dass seine Musik auch ein zunehmend breites Publikum anspricht.

Wer Oertel, den „ChaBah“ und das Freiburg Blues Festival beim aktuellen Online-Voting (noch bis Ende April) unterstützen will, der kann dies auf der Seite des Vereins Blues Baltica e.V. http://voting.blues-baltica.de tun. Vor der Stimmabgabe ist eine Anmeldung nötig, um Schummeleien beim Voting zu verhindern.

Nicht nur wegen der Nominierung für den German Blues Award sind die letzten Wochen für die Bluesfreunde Freiburg e.V. bewegende Zeiten gewesen: Das Festival ist von der Stadt Freiburg zur Teilnahme am großen Festwochenende im Rahmen des 900-jährigen Stadtjubiläums im Juli eingeladen worden. „Es ist ein Ritterschlag für ein kleines, relativ neues Festival wie uns“, so Finanzvorstand Bernd Fahle. Noch ist allerdings offen, ob das Wochenende im vorgesehenen Rahmen stattfinden wird.

Und auch das Programm für die 7. Ausgabe des Festivals steht soweit fest. „Das Festival findet in diesem Jahr erstmals vom 6. Bis 13. November statt“, berichten die beiden Programmmacher Harald Brückel und Ralf Deckert. „Wir haben großartige, international renommierte Namen im Programm, einen Gospel-Abend geplant und natürlich wieder den ein oder anderen Geheimtipp am Start.“ Viele Fragen seien aber noch offen: Der Verein hofft, dass trotz der Corona-Krise möglichst alle Sponsoren dem Festival treu bleiben können. „Davon hängt ab, welche Verträge wir mit unseren Künstlern in den kommenden Monaten noch finalisieren können“, so Brückel und Deckert. Dass das Festival stattfinden soll, stehe aber außer Frage.

Mehr




Veranstaltungen 

Der Mensch im Mittelpunkt

Der Mensch im Mittelpunkt
(c) Caritasverband Freiburg-Stadt e.V.

FSJ oder BFD beim Inklusionsverband: einfach einsteigen und Erfahrungen sammeln!

Freiburg. Gerade mit der Schule fertig, sind viele junge Erwachsene beruflich noch unentschlossen. Ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder ein Bundesfreiwilligendienst (BFD) beim Caritasverband Freiburg-Stadt e. V. ist dann eine gute Wahl.

Ob in Werkstätte, Wohneinrichtung, Kindertagesstätte, Begegnungsstätte für Senioren und Familien, in der Schulkindbetreuung oder Altenpflege: Immer stehen Menschen im Mittelpunkt. Und immer sind die jährlich rund 150 jungen Freiwilligen in unserem Verband mittendrin, um Inklusion zu leben. Denn die gesellschaftliche Teilhabe aller Menschen ist stets unser Ziel. Die Freiwilligen unterstützen z. B. Menschen mit einer Behinderung oder psychischen Beeinträchtigung, Kinder und Jugendliche, Ältere, Langzeitarbeitslose oder Wohnungslose. Sie können sich über ihre beruflichen Ziele klar werden und sammeln wertvolle neue Erfahrungen. „Bewerberinnen und Bewerbern von außerhalb bieten wir bei Bedarf eine Unterkunft an“, sagt Silvija Honer, die Koordinatorin für die Freiwilligendienste beim Caritasverband Freiburg-Stadt. Sie können zudem kostenlos viele Gesundheits- und Weiterbildungsangebote nutzen.

Neben FSJ und BFD bietet unser Verband auch Ausbildungsplätze in der Heilerziehungspflege oder Altenpflege, Praxisstellen, Praktika und ein Duales Studium an. „Als Träger vieler Dienste und Einrichtungen bieten wir zahlreiche Möglichkeiten. Wer also in einen sinnvollen Beruf einsteigen will und eine sichere berufliche Zukunft bei einem guten Arbeitgeber sucht, ist bei uns richtig“, so Silvija Honer weiter.
Interessierte können gerne einfach anrufen – Telefon (07 61) 319 16-65 – oder sich direkt unter www.caritas-freiburg.de bewerben.

Mehr






Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25