Prolix Studienführer - Freiburg
Donnerstag, 18.August 2022 Uhr

 
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Verschiedenes 

Freiburg: Kein Nachtverkehr an Wochenenden mehr

Die Freiburger Verkehrs AG (VAG) stellt bis auf Weiteres den durchgehenden Nachtverkehr an den Wochenenden und vor Feiertagen ein. Grund dafür sind die pandemiebedingt sehr geringen Fahrgastzahlen nachdem Clubs und Diskotheken wieder geschlossen sind.





SWR


Veranstaltungen 

Theatertipp: "Wir sind die Neuen"

Theatertipp: "Wir sind die Neuen"
Wir sind die Neuen (c) Wallgraben Theater

nach dem gleichnamigen Film von Ralf Westhoff

Mit „Hallo – wir sind die Neuen!“, stellt sich die wiedergefundene Alt-68er-WG bei ihren neuen Nachbarn - einer Studierenden-WG – vor und löst damit wenig Begeisterung aus. Die Jungen fühlen sich von den Alten zunehmend in ihrer Ruhe gestört: die Alt-Hippies hören laut Musik, trinken, rauchen und philosophieren die ganze Nacht. Im Gegensatz dazu bestehen die Studierenden auf die Kehrwoche und die einzuhaltende Nachtruhe, um tagsüber lernen zu können.

Die Lebensmodelle der diskurs- und kontaktfreudigen Mitbewohner des ›Dritten Lebensalters‹ von unten und der prüfungsgeplagten Generation Y von oben könnten unterschiedlicher nicht sein. Doch als in beiden WGs echte Lebenskrisen ausbrechen, rücken die Nachbarn plötzlich enger zusammen …

„… die Melancholie über verpasste Chancen und der leise Zweifel an der Richtigkeit des eigenen Tuns bleiben und machen aus >Wir sind die Neuen< ein kleines Komödien-Juwel.“
Oliver Kaever, Die Zeit

Theaterfassung von Jürgen Popig
Regie: Benjamin Hille

Es spielen: Lisbeth Felder, Johann Jakoby, Anita Walter, Kaija Ledergerber, Katharina Rauenbusch, Christian Theil

Wallgraben Theater Freiburg
Premiere: Mittwoch, 15. Dezember 2021
Derniere: Samstag, 29. Januar 2022

Dauer90 Minuten

Spielort:
Wallgraben Südwest, Munzinger Str. 2

- - -

Es gilt die Corona-Alarmstufe 2:

Zutritt nur mit 2G+ (Impf- oder Genesenennachweis, Identitätsausweis sowie neg. Schnell-/PCR-Test).

Für "Geboosterte" entfällt ein Test!

Ebenso für
Geimpfte mit abgeschlossener Grundimmunisierung, wenn seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung nicht mehr als sechs Monate vergangen sind,
Genesene, deren Infektion nachweislich maximal sechs Monate zurückliegt

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Veranstaltungen 

Soli-Aktion Letzte Generation 08.12.

Freiburg/Berlin 08.12.: In Solidarität mit der "Letzten Generation" veranstalten Extinction Rebellion Freiburg und Students for Future Freiburg im Rahmen einer bundesweiten Aktion einen Anti-Weg-Werf-Stand von 10-17 Uhr am Platz der Alten Synagoge.

Um auf Lebensmittelverschwendung aufmerksam zu machen, haben sich die Veranstalter*innen entschieden in den letzten zwei Tagen massenhaft Essen zu retten. Insgesamt 40 Leute haben sich in Kleingruppen an der Vorbereitung beteiligt. Bislang sind geschätzt über 200kg Lebensmittel zusammengekommen, die noch genießbar sind, jedoch für den Mülleimer bestimmt waren.

Genau diese Lebensmittel werden am 08.12. zwischen 10-17 Uhr am Platz der Alten Synagoge verteilt. Ziel der Aktion ist, die Freiburger Öffentlichkeit für diesen Missstand zu sensibilisieren. Darüberhinaus fordern die Veranstalter*innen genau wie die Gruppe "Letzte Generation" eine gesetzliche Regelung nach französischem Vorbild, welche es Supermärkten verbietet noch genießbare Lebensmittel wegzuwerfen.

"Es kann nicht sein, dass 2021 in Deutschland massenhaft genießbare Lebensmittel weggeschmissen werden, obwohl in anderen Erdteilen Hungersnöte herrschen und auch in Deutschland viele Menschen Probleme haben, sich ausreichend mit Lebensmitteln zu versorgen. Dieser Praktik muss jetzt ein gesetzlicher Riegel vorgeschoben werden. Dass das möglich ist, zeigt ein Blick zu unserem Nachbarland Frankreich", so Lucas Zander ein Veranstalter der Students for Future.

Die Veranstaltung ist angemeldet und wurde von der Stadt Freiburg genehmigt.





Veranstaltungen 

4. HERBSTFLIMMERN der Freiburger Lesbenfilmtage

4. HERBSTFLIMMERN der Freiburger Lesbenfilmtage
TOVE / Foto: presse

Endlich – am Donnerstag, 16. Dezember findet das 4. HERBSTFLIMMERN der Freiburger Lesbenfilmtage mit zwei aktuellen Filmen statt.

COME TOGETHER – Kommunales Kino, Urachstraße 40, 79102 Freiburg – Der geplante gemeinsame Punsch muss coronabedingt leider ausfallen … aber Freund*innen treffen geht auf jeden Fall. Für den Einlass ins Kino gelten die tagesaktuellen Corona-Regeln.
Ticketpreis: 8 Euro, nur Abendkasse

Der Film NICO kann auch im ONLINE-STREAM angesehen werden.
http://onlinefilme.freiburger-lesbenfilmtage.de/
Ticketpreis: 6 Euro, Vorverkauf ab 09.12.,
Sichtungszeitraum 16.–19.12.2021

18:30 Uhr – NICO
Eline Gehring | Deutschland 2021 | 75 min | dt. OF
Nico, eine deutsch-persische Altenpflegerin, genießt ihr Leben in Berlin. In ihrem Job ist sie sehr beliebt und am Feierabend zieht sie mit ihrer besten Freundin Rosa um die Häuser. Eines Tages wird sie rassistisch motiviert überfallen, was sie komplett aus der Bahn wirft.
Auf der Arbeit ist sie plötzlich gereizt und reagiert auch Rosa gegenüber zunehmend abweisend und aggressiv. Sie beschließt die Kontrolle über ihr Leben zurückzuerlangen und beginnt mit einem Kampfsporttraining. Auf gutem Weg zurück in ein angstfreies Leben begegnet sie Ronny, die ihr seltsam vertraut vorkommt. Doch woher?
Ausgezeichnet mit dem Debütfilmpreis 2021 von Queerscope
Beste Nachwuchsschauspielerin beim Max Ophüls Preis 2021: Sara Fazilat

20:00 Uhr – TOVE
Zaida Bergroth | Finnland, Schweden 2020 | 100 min | dt. Synchronfassung
Als die junge Künstlerin Tove Jansson 1945 in Helsinki die Mumins erfindet, steckt sie gerade mitten in einer Sinnkrise: Sie führt eine offene Beziehung mit dem linken Politiker Atos und ist wild verliebt in die aufregende Theaterregisseurin Vivica. Toves Vater, ein renommierter Bildhauer, blickt herablassend auf ihre Arbeit. Und auch sie selbst würde lieber mit moderner Kunst reüssieren. Doch ausgerechnet ihre nebenbei gezeichneten Geschichten von den lustigen Trollwesen werden von einer Zeitung in Serie gedruckt – und machen Tove in kurzer Zeit reich und berühmt. Doch ist das schon die Freiheit, nach der sie sich immer gesehnt hat?
Ein Film über eine komplexe Künstlerin und kreative Pionierin, die ein aufregendes Boheme-Leben zwischen Helsinki, Stockholm und Paris führte, überzeugte Pazifistin war und ganz selbstverständlich mit den Geschlechterrollen ihrer Zeit brach.

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Veranstaltungen 

Die Jobmesse Gesundheit & Pflege 2022

Bestens informiert über die vielfältigen Einstiegsmöglichkeiten in die Gesundheits- und Pflegeberufe

Die Pflege – ein abwechslungsreicher Beruf mit vielen Facetten – das wird auf der Jobmesse Gesundheit & Pflege am 1. und 2. Februar 2022 in der Messe Freiburg deutlich. Rund 30 Aussteller, darunter Kliniken, Pflegeeinrichtungen, ambulante Pflegedienste, Ausbildungsinstitutionen und Bildungsträger informieren über die unterschiedlichen Berufsbilder, ihre Besonderheiten, die Aus- und Weiterbildung, Studium, Praktika sowie Freiwilligendienste. Ein Merkmal verbindet sie alle: die Idee und die Freude daran, für Menschen und mit Menschen zu arbeiten.

Und das Berufsfeld ist zukunftssicher, denn es ist kein Geheimnis, dass der Bedarf an Pflegefachpersonal immer größer wird. „Die Jobmesse Gesundheit & Pflege bietet interessierten Berufseinsteigern die ideale Gelegenheit, nicht nur das passende Berufsbild, sondern unter den zahlreichen Ausstellern auch den passenden Arbeitgeber zu finden“, beschreibt Daniel Strowitzki, Geschäftsführer der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM), die Idee der Messe. „Wir kennen alle die aktuelle Lage in der Branche und freuen uns, dass sich hier neue Verbindungen und Kontakte finden werden.“

Auf der Jobmesse Gesundheit & Pflege, die parallel zur Job-Start-Börse stattfindet, bietet die Branche zu kostenfreiem Eintritt einen umfassenden Einblick in den bereichsübergreifenden Berufsalltag, die gemeinsame Arbeit im Team, die vielfältigen Möglichkeiten, anderen Menschen zu helfen und dadurch schöne und bereichernde Erfahrungen zu erleben. Neben den Berufsanfängern können sich auch Queroder Wiedereinsteiger über Aus-, Weiterbildung und Qualifizierung informieren und direkt in ein erstes Bewerbungsgespräch einsteigen.

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ZMF: Giant Rooks am 16. Juli im Zirkuszelt

ZMF: Giant Rooks am 16. Juli im Zirkuszelt
Giant Rooks (c) Joseph Kadow

2015 gründen Sänger Frederik Rabe, Gitarrist Finn Schwieters, Bassist Luca Göttner, Keyboarder Jonathan Wischniowski und Drummer Finn Thomas Giant Rooks. Die Das-Haben-Wir-Erreicht-Liste der Giant Rooks ist seitdem eindrucksvoll gewachsen: Sie haben eine 1LIVE-Krone gewonnen, siebenstellige monatliche Hörerzahlen bei Spotify, ausverkaufte Konzerte von Rom, über Paris bis Manchester. In Deutschland füllen sie schon jetzt Venues, die andere Künstler:innen erst nach 15 Jahren Karriere auf den Tourneeplan setzen. Die Giant Rooks verkaufen sie scheinbar aus dem Handgelenk mit gerade einmal drei veröffentlichten EPs aus. Giant Rooks sind die wohl vielversprechendste Band, die es in Deutschland seit langer Zeit gab. Mit ihrem Debüt haben sie sich Zeit gelassen. Mehr als 350 Shows hat die Band in den letzten Jahren gespielt. Möglichkeiten genug, den Giant-Rooks-Sound zu erfinden.

Die Band hat sich spätestens auf ihrem ersten Studioalbum „Rookery“ frei davon gemacht, wie man Dinge eigentlich macht. Das Ergebnis klingt wie aus einem Guss und spannt einen Referenzrahmen, der so mindestens im deutschsprachigen Raum einmalig ist: Die Beats klingen immer wieder nach Hip-Hop à la Kanye, hier und da erinnern die Songstrukturen sogar an Bob Dylan, Bon Iver schaut für Sounds und Soundscapes vorbei. Spielend verbindet die Band moderne Einflüsse mit klassischen Strukturen, klassische Sounds mit modernen Songstrukturen. Beim Musik machen wie auch hören lassen sich die Giant Rooks treiben, wollen nicht in ein Genre passen oder irgendjemandem nacheifern: „Man hat so viele Möglichkeiten neue Musik zu entdecken, Künstlerinnen wie Celeste oder Joy Crookes, überhaupt Soul – das ist ein riesiger Einfluss für uns“ sagt Sänger Frederik Rabe.

Giant Rooks sind trotz ihres jungen Alters eine erstaunlich reife Band: Sie sind sich zu 100% bewusst darüber, was sie tun: Wie muss eine Indie-Rock-Band heute klingen, um sich nicht in Nostalgie zu verlieren? Mit „Rookery“ beantworten Giant Rooks diese Frage. Es ist eine pointierte Antwort, sie ist reif, voller Hits und ausgefeilter Ideen.

Tickets sind ab sofort erhältlich unter www.zmf.de telefonisch beim BZ-Kartenservice unter 0761/496 88 88 sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

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Auf der Job-Start-Börse Freiburg den Traumberuf finden

Unternehmer und Ausbildungsbetriebe stellen am 1. und 2. Februar 2022 in der Messe Freiburg ein breites Angebot an Berufen und Bildungsangeboten vor

Im kommenden Jahr bietet die Job-Start-Börse in Freiburg – bei kostenfreiem Eintritt – wieder die ideale Plattform für Jugendliche, die für ihre Zukunft den passenden Ausbildungs-, Praktikums- oder dualen Studienplatz suchen. Rund 180 regionale Ausbildungsbetriebe, berufsbildende Schulen und Anbieter dualer Studiengänge bilden mit ihren Angeboten auf der Messe Freiburg das gesamte Spektrum der Berufswelt ab.

„Das gegenseitige, direkte Kennenlernen von Unternehmen und Bewerbern macht die Job-Start-Börse so besonders wie auch effizient“, so Daniel Strowitzki, Geschäftsführer der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG. „An nur zwei Tagen können Ausbildungsbetriebe an den Ständen und auch im Job-Speed-Dating eine Vielzahl an Kandidaten kennenlernen und auch die Schulabgänger entdecken hier vielleicht ganz neue Jobperspektiven, auf die sie sich nach ihrem Abschluss freuen können.“

Die Aussteller aus Industrie, Handel, Gesundheit und Dienstleistung sowie Bildungseinrichtungen und -träger geben Einblicke in den Alltag des Berufslebens und zeigen Wege für einen unkomplizierten Berufseinstieg auf. Die zukünftigen Schulabgänger können direkt vor Ort ihre Bewerbung abgeben und in einem persönlichen Gespräch überzeugend darstellen, was sie an ihrem Berufswunsch fasziniert und warum sie der geeignete Bewerber sind. Und im Idealfall werden sich Personalvertreter und Kandidaten sogar direkt vor Ort einig.

Die perfekte Möglichkeit, um im Herbst 2022 noch in seinen Wunschberuf einzusteigen, bietet das Speed-Dating, bei dem die Bewerber ihr Wunschunternehmen ohne Anmeldung in einem zehnminütigen Gespräch von sich überzeugen können. Ausbildungsleiter und Personalverantwortliche von mehr als 30 Unternehmen freuen sich auf interessierte Jugendliche und geben gerne direktes Feedback. Das Speed-Dating findet am Dienstag, 1. Februar von 16:00 bis 18:00 Uhr in separaten Räumen der Messe Freiburg statt.

Wie gewohnt bietet auch der Informationsabend interessierten Eltern am ersten Messetag vielfältige Hinweise und Tipps, wie sie ihre Kinder im Berufswahlprozess optimal unterstützen können. Denn sie sind für junge Menschen oft der entscheidende Ratgeber für die zukünftige Berufswahl. Für konkrete persönliche Fragen stehen anschließend verschiedene Experten der Berufswahl zur Verfügung.

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Zum Tag der Menschenrechte

Online-Lesung mit Nora Eckert: „Wie alle, nur anders – Ein transsexuelles Leben in Berlin“ / Jetzt anmelden

In der Reihe „Vielfalt & Geschlecht“ laden die städtische Gender & Diversity-Stelle, die Albert-Ludwigs-Universität (Abteilung Gleichstellung, Diversität und akademische Personalentwicklung), das Amt für Soziales und Senioren, der Checkpoint Aidshilfe Freiburg und das Stadttheater zu einer Lesung mit der Autorin Nora Eckert ein. Sie findet zum Internationalen Tag der Menschenrechte am Freitag, 10. Dezember, von 15 bis 16.30 Uhr statt und trägt den Titel „Wie alle, nur anders – Ein transsexuelles Leben in Berlin“. Wegen der pandemischen Lage findet die Lesung online (Zoom) statt. Verbindliche Anmeldungen sind bis Montag, 6. Dezember, möglich unter https://eveeno.com/Lesung_Transsexualitaet_leben

Die Autorin Nora Eckert, geb. 1954 in Nürnberg, lebt und arbeitet in Berlin. Neben der journalistischen Arbeit mit Schwerpunkt Opernkritik entstanden mehrere Bücher mit theater- und operngeschichtlicher Thematik. Sie ist inzwischen trans-aktivistisch unterwegs und Vorständin beim Verein TransInterQueer. Ihr Arbeitsschwerpunkt ist das Thema „Trans und Alter“ (mit Mandat des Bundesverbandes Trans*). Seit 2019 recherchiert Eckert zur Trans-Geschichte beider deutscher Staaten. In „Wie alle, nur anders“ erzählt Nora Eckert ihre Lebensgeschichte. Sie ist neunzehnjährig, als sie 1973 nach West-Berlin zieht, um der Bundeswehr zu entgehen, und begreift dort als vermeintlich schwuler Mann, dass sie transsexuell ist. Es folgt der Aufbruch ins Frausein. Um die sein zu können, die sie ist, heuert sie im Chez Romy Haag an, dem damals bekanntesten Travestieclub Europas. Nicht nur David Bowie geht dort ein und aus. Nach Jahren der Nachtarbeit kehrt sie mit einer Umschulung zur Stenokontoristin 1982 zurück in die bürgerliche Welt. Nun stürzt sie sich ins „hochkulturelle“ Nachtleben der Stadt: Theater, Oper, Konzerte. Die „Schreibdame ohne Abitur“ fängt Mitte der achtziger Jahre selbst zu schreiben an und wird im Nebenberuf eine vielbeschäftigte Opernkritikerin. Die Bühne, auf der sich all dies vollzieht, ist die zweite Heldin dieses Buches, das nicht zuletzt eine große Liebeserklärung ist an das wilde, hedonistische West-Berlin.

Für weitere Infos stehen Snezana Sever (Stadt Freiburg, Gender & Diversity-Stelle, Tel. 0761/201-1900) und Felix Wittenzellner (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Tel. 0761/203-4432) gerne zur Verfügung. Mehr auf www.freiburg.de/gender-diversity.

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