Prolix Studienführer - Freiburg
Sonntag, 25.Juli 2021 Uhr

 
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Guten Morgen liebe Besucher unserer Webseite des Freiburger Studienführers!
 
Hier finden Sie alle Redaktionsbeiträge für Erstsemester und für Langzeitstudierende. Wir bemühen uns, die Informationen fortlaufend zu aktualisieren, zahlreiche Links laden dazu ein, direkt zu Angeboten anderer Websites zu kommen. Wer Anregungen hat, bitte mit dem Kontaktformular bei uns melden.
 
Ihre Redaktion Prolix Studienführer


Verschiedenes 

Bäuerlicher Aktivismus und rechte Morde in Kolumbien

In Kolumbien besteht eine regelrechte Allianz zwischen Staat, rechten bewaffneten Gruppen und kapitalistischen Interessen. Seit Jahrzehnten ermorden rechte Paramilitärs gezielt Aktivist*innen aus sozialen Bewegungen. Die Paramilitärs setzen dabei die Interessen von Drogenbaronen und Großgrundbesitzern durch. Interessen, die auch der aktuelle Präsident Duque vertritt. Duque lässt die Morde an den Aktivist*innen einfach so geschehen. Opfer dieser Morde werden Aktivist*innen, die sich für Menschenrechte einsetzen, für den Zugang zu Land und gegen große Bergbauprojekte, an denen häufig auch europäische Firmen beteiligt sind. Auch Jorge Enrique Oramas kämpfte gegen ein Bergbauprojekt im Departamento Valle de Cauca im Südwesten Kolumbiens. Er wurde Mitte Mai ermordet. Claudia Patricia Ghitis erinnert in ihrem ► Beitrag an Oramas und lässt mutige Landrechtsaktivistinnen zu Wort kommen, die aufbegehren gegen die staatlich gewollte rechte Gewalt.

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Verschiedenes 

"Manche Menschen trauen sich kaum mehr vor die Tür"

„Rechte Gewalt ist oft unsichtbar für Menschen, die sich mit dem Phänomen nur auseinandersetzen müssen, wenn sie nach einem rechten Anschlag wie zuletzt in Hanau die Zeitung aufschlagen. Alltäglich und eine ständige Bedrohung ist sie für diejenigen, die nicht ins rechte Weltbild passen: Migrant*innen, People of Color, queere Menschen, linke Aktivist*innen. Die Perspektive der Betroffenen kommt in der Gesellschaft dabei viel zu wenig vor. Das erklärt Sara Haupenthal im Interview. Sie leitet das Projekt CURA – Opferfonds Rechte Gewalt bei der Amadeu Antonio Stiftung. Mit dem Fonds werden Betroffene finanziell unterstützt. ► Ein Gespräch mit Sarah Haupenthal von CURA, dem Opferfonds Rechte Gewalt bei der Amadeu-Antonio-Stiftung. Das Interview führte Lisa Westhäußer.

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Verschiedenes 

"Ich kann nicht atmen"

Anfang Juni sind in Deutschland zenhntausende Menschen gegen strukturellen Rassismus auf die Straße gegangen. Nach dem erneut ein schwarzer Mensch, George Floyd, in den USA durch Polizeigewalt gestorben ist, scheint das Thema endlich mehr Sichtbarbkeit auch in Deutschland zu bekommen. Ein Ende des rassistischen Normalzustandes, wie ihn migrantische Menschen beschreiben? Nein, argumentiert das Editorial der aktuellen iz3w-Ausgabe. Ein ► Kommentar von Larissa Schober zur Rassismusdebatte in Deutschland.

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Verschiedenes 

südnordfunk #74: Rechte Gewalt - alltäglich und unsichtbar

Genau wie die neueste Ausgabe der Zeitschrift iz3w beschäftigen auch wir uns im Juli mit dem Thema Rechte Gewalt weltweit. Wir sprechen mit # Sara Haupenthal vom Opferfonds Rechte Gewalt bei der Amadeu-Antonio-Stiftung. Außerdem blicken wir auf Antiziganismus in # Ungarn und bäuerlichen Aktivismus in # Kolumbien, der immer wieder gewaltvoll mit staatlichen und kapitalistischen Interessen clasht.

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Veranstaltungen 

„Wie schützen wir unsere Grundrecht vor Corona?“

Web-Talk-Reihe der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB)

Zum Web-Talk „Zwischen Meinungsfreiheit und Verschwörungsmythen“ lädt die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) an diesem Donnerstag, 9. Juli 2020, von 20.15 bis 21.30 Uhr, ein. Er findet im Rahmen der Reihe „Wie schützen wir unsere Grundrecht vor Corona?“ statt und beschäftigt sich an diesem Abend mit der Verbreitung von Verschwörungserzählungen über das Virus und über die Politik zu seiner Bekämpfung. Wie will und soll man gesellschaftlich und politisch mit Verschwörungserzählungen umgehen? Sind sie gefährlich und beschleunigen sie gesellschaftliche und individuelle Radikalisierungsprozesse? Oder sind sie als grundsätzlich legitim im demokratischen Meinungsstreit zu betrachten und durch Art. 5 des Grundgesetzes „Jeder hat das Recht, seine Meinung … frei zu äußern“ gedeckt? Wo endet in einer Demokratie die Meinungsfreiheit und wie weit muss sie gehen? Zur Diskussion sind zwei Gäste geladen: Die Bürgerrechtlerin, Publizistin und Bloggerin Katharina Nocun und Richard Gutjahr, Moderator, Journalist und Blogger.

Der Zugang zum Web-Talk erfolgt über den YouTube-Kanal der LpB: https://youtu.be/3r7zeXhC-A4. Der Web-Talk wird live gestreamt und anschließend veröffentlicht. Sie sind herzlich eingeladen mitzudiskutieren. Weitere Informationen enthält das beigefügte Programm.

Nächste Termine der Web-Talk-Reihe „Wie schützen wir unsere Grundrecht vor Corona?“:

· Donnerstag, 16. Juli 2020, 20.15 bis 21.30 Uhr: „Die Krise trifft nicht alle gleich – Zementiert Corona die Geschlechterungerechtigkeit?“
Zugang zum Web-Talk über https://youtu.be/tJmZuUG9fxo.

· Donnerstag, 23. Juli 2020, 20.15 bis 21.30 Uhr: „Digitale Schule in der Corona-Zeit: Bildungsziel erreicht oder Bildungsungerechtigkeit verschärft?“
Zugang zum Web-Talk über https://youtu.be/AnnhLIvx3hU.

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Verschiedenes 

Ab sofort können Studierende sich für einen Platz im Wohnheim bewerben

Studierende, die an einer der Freiburger Hochschulen immatrikuliert sind, können sich ab sofort für einen Platz in einem der Wohnheime des Studierendenwerks Freiburg (SWFR) bewerben.

In Freiburg betreibt das SWFR elf Wohnheime, die meisten verfügen sowohl über Einzelapartments als auch über WG-Zimmer.

Die Bewerbung für einen Wohnheimplatz erfolgt online über die Website des Studierendenwerks:
www.swfr.de - >Wohnen - > Wohnheime.

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Veranstaltungen 

Streitgespräche um Gott und den Menschen in der Corona-Krise

Hochfeldener Dialog – Corona-Update

In der Online-Reihe „Streitgespräche um Gott und den Menschen in der Corona-Krise“ diskutieren am Mittwoch, 15. Juli um 20 Uhr Naturwissenschaftler*innen über die Corona-Krise und deren Konsequenzen für Gesellschaft, Religion und Kirche. Eingeladen zu dieser Online-Veranstaltung sind insbesondere die bisherigen Gäste der „Hochfeldener Dialoge zwischen Naturwissenschaften und Theologie“, aber auch neue am Dialog Naturwissenschaften-Theologie Interessierte.

Die Online-Veranstaltung ist kostenfrei. Bitte melden Sie sich an: www.katholische-akademie-freiburg.de oder mail@katholische-akademie-freiburg.de. Sie erhalten dann einen Zugangslink.

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Verschiedenes 

Bilderset „Menschen im Krieg – Menschen gegen Krieg“ – 40 Fotos für den Frieden

Erhältlich jetzt bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB)

Mit dem Bilderset „Menschen im Krieg – Menschen gegen Krieg“ legt die Servicestelle Friedensbildung bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) ein neues Lernmedium für den Einsatz im schulischen wie außerschulischen Unterricht vor. „Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte“ – das gilt in der politischen Bildung ebenso wie in der journalistischen Berichterstattung oder auch in der Werbung. Worauf soll aufmerksam gemacht werden? Was wird gezeigt und was wird bewusst nicht gezeigt? Welche Emotionen werden vermittelt? Welcher Eindruck soll erzielt werden?

Das Bilderset enthält 40 nach friedenspädagogischen Kriterien ausgewählte Fotos. In der 20-seitigen Begleitbroschüre finden sich didaktische Anregungen und Hinweise. Diese knüpfen fächer-, klassenstufen- und schulartübergreifend an den Bildungsplan und ebenso an den „Leitfaden Demokratiebildung“ an. Mit den Fotos gelingt es, sich niederschwellig konkreten Krisen und Konflikten wie dem Syrienkrieg zu nähern – über die Beschreibung, Auswahl und Analyse von Bildern. Kinder und Jugendliche werden angeregt, über Kriegsfolgen nachzudenken und ebenso über Motivationsgründe für Menschen, sich an Kriegen zu beteiligen. Und sie werden angeregt, über Sorgen und Hoffnungen dieser Menschen zu reflektieren und zu überlegen, wie Kriege verhindert und Frieden vorbereitet und erhalten werden kann. Auch in der Erwachsenenbildung kann dieses Bilderset gut eingesetzt werden.

Das Bilderset „Menschen im Krieg – Menschen gegen Krieg – 40 Fotos für den Frieden“ wird von der Servicestelle Friedensbildung bei der LpB in Zusammenarbeit mit „Zeitenspiegel Reportagen Reinhardt & Partner“ aus Weinstadt herausgegeben. Es kostet 16 EURO plus 3 EURO Versandpauschale und kann im Webshop der LpB bestellt werden (www.lpb-bw.de/shop).

Weitere Informationen und Materialien zur Friedensbildung finden Sie auf der Internetseite der Servicestelle ...

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