Prolix Studienführer - Freiburg
Donnerstag, 18.August 2022 Uhr

 
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Verschiedenes 

Gesellschaftliche Akzeptanz der Demokratie heute und vor 50 Jahren

Gesellschaftliche Akzeptanz der Demokratie heute und vor 50 Jahren
Bild: LpB BW

Politik zum Hören bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB)

Zum 50. Geburtstag der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) spannt diese neue Podcast-Folge einen Bogen vom historischen Hintergrund ihres Gründungjahres 1972 bis heute. Zur gesellschaftlichen Akzeptanz der Demokratie heute und vor 50 Jahren ist Prof. Dr. Philipp Gassert zu hören. Er ist Inhaber des Lehrstuhls für Zeitgeschichte an der Universität Mannheim und Experte auf dem Gebiet der Protestgeschichte. Der Podcast steht zusätzlich auch in einer kürzeren Version in Leichter Sprache zur Verfügung.

Das Demokratieverständnis vor 50 Jahren und heute steht im Mittelpunkt des Gesprächs mit Bianca Braun, medienpädagogische Fachreferentin der LpB. Dabei weist Prof. Dr. Philipp Gassert auf einige Parallelen hin. So war schon damals von einer Polarisierung der Gesellschaft die Rede, und auch Protestbewegungen traten laut und teilweise aggressiv auf. Weitere Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede werden benannt. Ebenso geht es um Themen der 70er Jahre, die uns bis heute beschäftigen: Wirtschaft, Umwelt, Zuwanderung und Gleichberechtigung. Und auch eine positive Entwicklung der gesellschaftlichen und politischen Situation in Deutschland wird aufgezeigt, besonders im Südwesten.

Beim LpB-Podcast kommen regelmäßig gesellschaftliche, politische oder historische Kontroversen zur Sprache – bearbeitet mit den Handwerkzeugen der politischen Bildung. Die Hörerinnen und Hörer erfahren mehr über wissenswerte Fakten, das Für und Wider von Argumenten, gesellschaftliche Hintergründe und die Bedeutung demokratischer Werte. Mit dem Podcast sollen Gedanken angestoßen und zur eigenen Meinungsbildung angeregt werden – auch um für einen themenbezogenen Konflikt gewappnet zu sein.

Der LpB-Podcast „POLITISCH BILDET“ kann über die Homepage der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg unter www.lpb-bw.de/lpb_podcast.html und die Version in Leichter Sprache unter https://www.lpb-bw.de/leichte-sprache-podcast gehört werden. Zudem gibt es ihn bei Spotify, SoundCloud, podcast.de und auch bei i-Tunes.

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SWR


Veranstaltungen 

Performance: Paul

Ein Gastspiel von Siegmar Schröder

Mi 09.03. - Do 10.03. | Kammertheater im EWERK Freiburg
jew. 20:00 Uhr

Diese Performance eröffnet einen alternativen Blick auf eine ganz besondere Vater-Kind-Beziehung. Siegmar Schröder – Künstler und Vater – reflektiert auf seine sehr eigene Weise, was das Zusammenleben mit einem Kind vom anderen „Stern“ bedeutet. In der Performance mischen sich die Perspektiven und Elemente – mal dokumentarisches Theater, mal Drama und mal Comedy.

„Paul“ ist eine Demaskierung unserer Gesellschaft und eine Entmystifizierung des Themas Autismus. Dazu werden Videos gezeigt und Geschichten erzählt, authentisch und privat. Sie geben einen tiefen Einblick in Pauls Welt und die seiner Familie. Sie zeigen die Reaktionen der Umwelt, handeln von therapeutischen Versuchen und von unendlichen juristischen Auseinandersetzungen – von Erfolgen und von Hoffnung.

Der Blick auf das Thema ist durchaus subjektiv gefärbt. Es könnte sein, dass Pauls Sicht auf die Dinge eine andere ist, genauso wie die von Behörden, Lehrkräften, Mediziner*innen, Gutachter*innen, Freund*innen, Bekannten und Unbekannten.

MIT
Leitung und Spiel: Siegmar Schröder

Eintritt: 17,00 € / 13,00 €





Veranstaltungen 

Studierende Fotokünstler*innen gesucht

Deutsch-französischer Fotowettbewerb zum Thema „Solidarität“

Das Studierendenwerk Freiburg nimmt im Jahr 2022 bereits zum siebten Mal am Fotowettbewerb für Studierende teil, der vom Deutschen Studentenwerk „DSW“ in Kooperation mit dem französischen Dachverband „Cnous“ organisiert wird.

Der Wettbewerb richtet sich an Studierende aller Fachrichtungen aus Deutschland und Frankreich und möchte damit den internationalen Kulturaustausch stärken. Unter dem diesjährigen Motto „Solidarität“ werden die Teilnehmenden zur kreativen Auseinandersetzung über die ländlichen Grenzen hinaus angeregt.

Bis zum 6. April 2022 können sich alle interessierten Studierende anmelden und ihre Fotoideen über die folgende Website hochladen: www.concours-wettbewerb.eu/de/.

Eine deutsch-französische Jury wird die besten Arbeiten auswählen und Auszeichnungen im Wert von 1.000 Euro, 500 Euro und einen Deutsch-Französischen Freundschaftspreis (ohne Preisgeld) für ein besonders gelungenes Engagement für die deutsch-französische Freundschaft vergeben.

Die besten 25 Fotokunstwerke des Wettbewerbs werden zudem im Rahmen einer Wanderausstellung in den teilnehmenden Studierendenwerken und den französischen „Cnous“ sowie in einer digitalen Ausstellung präsentiert.

Weitere Informationen online.

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Verschiedenes 

Aktion Bio-Fleisch in den Freiburger Mensen

Überraschung bei der Befragung zur Aktion

Im Februar gab es für einen Aufpreis von 70 Cent in den Freiburger Mensen jeweils ein Gericht aus Bio-Fleisch bzw. Fisch nachhaltigem Fang.

Die Befragung der Studierenden brachte nun ein überraschendes Ergebnis: Über 90% der Mensa-Gäste fanden es grundsätzlich gut, dass die Mensa Bio-Fleisch anbietet. 75% der Befragten wären auch zukünftig bereit, dafür einen Aufpreis zu bezahlen. Die Hälfte der Fleisch-Essenden würde dann weniger Fleisch essen, die andere Hälfte bliebe trotz Aufpreis beim bisherigen Fleischkonsum. Dies zeigt, dass die Mehrheit der Befragten bereit ist, für Nachhaltigkeit und Klimaschutz auch auf dem Teller einzutreten.

Ende März wird die Aktion auch in den Außenstellen-Mensen des Studierendenwerks stattfinden.

Weitere Informationen zur Nachhaltigkeit in den Mensen und Cafeterien online.

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Verschiedenes 

Das Studierendenwerk Freiburg unterstützt Studierende aus der Ukraine

Das Studierendenwerk Freiburg unterstützt Studierende aus der Ukraine

Das Studierendenwerk Freiburg möchte den vom Krieg betroffenen Studierenden mit seinen zur Verfügung stehenden Mitteln zur Seite stehen und bietet Unterstützung und Hilfe an.

Gesprächskreis und psychologische Beratung:

Unsere Psychotherapeutische Beratung bietet allen, die Gesprächsbedarf haben und Unterstützung brauchen, einen sicheren Raum für Gruppengespräche an. Darüber hinaus stehen wir Ihnen auch für psychologische Einzelberatung zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an Frau Rosa Meyer, 0761 2101 269 oder r.meyer@swfr.de

Sozialberatung:

Sollten Sie Beratung in allgemeinen sozialen Fragen benötigen, wenden Sie sich bitte an unsere Sozialberatung. Sie erreichen sie per E-Mail an sozialberatung@swfr.de oder telefonisch unter 0761 2101 233.

Finanzielle Unterstützung:

Sollten Sie aufgrund der aktuellen Situation finanzielle Schwierigkeiten haben, steht Ihnen unsere Finanzberatung zur Verfügung. Sie können Unterstützung aus dem Notfonds erhalten und/oder kostenfreies Mensa-Essen. Die Finanzberatung erreichen Sie per E-Mail an stufi@swfr.de oder telefonisch unter 0761 2101 253.

Wohnheime:

Falls Ihr Mietvertrag mit uns aktuell endet, können Sie diesen verlängern. Falls Sie aktuell in einem unserer Wohnheime wohnen, können Sie Mietstundungen vereinbaren. Sie erreichen unsere Wohnheimabteilung per E-Mail an wohnen@swfr.de oder telefonisch unter 0761 2101-382.

"Wir laden betroffene Studierende zunächst herzlich ein, sich an die Fachkräfte unserer Beratungsstellen zu wenden und unsere Hilfsangebote in Anspruch zu nehmen. Um Studierenden aus der Ukraine zu helfen, die finanziell aus dem Heimatland unterstützt wurden und deren Geldmittel jetzt wegbrechen, werden wir Wege finden. Auch Studierenden aus Russland, die aufgrund von freiheitlich-demokratischen Äußerungen, beispielsweise in den sozialen Medien, unter Druck aus der Heimat geraten und die deshalb Unterstützung brauchen, gilt unsere Solidarität", so Clemens Metz, Geschäftsführer des Studierendenwerk Freiburg.

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Veranstaltungen 

Stampede Disaster Control

Stampede Disaster Control
Stampede (c) Foto: Marc Doradzillo

Eine Tanz und Musik Performance | moving orchestra Freiburg

PREMIERE: Do 03.03. | 20:00 Uhr | Saal im EWERK Freiburg

Weitere Termine: Fr 04.03. & Sa 05.03. | jew. 20:00 Uhr | Saal

Das Tanz- und Musikstück „Stampede Desaster Control“ befasst sich mit den Verhaltensweisen von Individuen sowie kollektiven Verhaltensweisen in Angstsituationen. Der Begriff „Stampede“ bezeichnet ursprünglich eine unmittelbare Fluchtbewegung innerhalb einer Tierherde. Die Akteur*innen befassen sich unter der künstlerischen Leitung von Michael Langeneckert in einer konzeptionellen Darstellung um aktuelle Geschehnisse progressiv mit den Auswirkungen von Stampedes und übertragen diese auf das menschliche Verhalten. Es entsteht ein zeitgenössisches Tanzstück, in dessen Verlauf ungünstige Entwicklungen in Menschenmengen erforscht und beschrieben werden. Das vom Musiker Bernd Wegener live kreierte Soundscape gestaltet und ergänzt den visuellen Raum und intensiviert durch das Zusammenspiel mit den Tänzer*innen die Wahrnehmung des Kommunikators Körper. In dieser Inszenierung für die Bühne werden Turbulenzen erforscht, das Chaos durchbrochen und bei genauem Hinsehen unter der Fassade der Unruhen die Möglichkeit eröffnet, eine der Situation übergeordnete primäre Ordnung zu finden. Es ergibt sich ein komplexes Spiel der Beteiligten mit dem Verschieben und Erweitern der Grenzen des Möglichen.

In Koproduktion mit dem E-WERK Freiburg

MIT:
Idee/Choreographie/Organisation: Michael Langeneckert
Musik/Komposition: Bernd Wegener
Outside Eye/Dramaturgie: Unita Guy Galiluyo
Tänzer*innen: Tina Halford, Robin Rohrmann, Raul Martinez, Rebecca Weingartner

Kostümbild: Juliane Hollerbach
Grafik: Bernd Wegener
Fotografie/Video: Mark Doradzillo
PR: Birke Schings
Produktion: moving orchestra Freiburg, Koproduktion: E-WERK Freiburg
www.movingorchestra.com

Gefördert vom Landesverband freier Theater Baden-Württemberg und dem Kulturamt der Stadt Freiburg

Eintritt: 17,00 € / 13,00 €

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Veranstaltungen 

Internationaler Frauentag am Dienstag, 8. März

Aktionstage bis zum 16. März mit facettenreichem Programm

Am Dienstag, 8. März, ist der Internationale Frauentag. Aus diesem Anlass finden in Freiburg wieder zahlreiche Veranstaltungen statt, die Mädchen und Frauen in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stellen. Das diesjährige Programm zeugt von einer Vielfalt der Perspektiven mit Angeboten für Alle.

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Verschiedenes 

Apfelsaft: Nur sechs von 26 Produkten im Test sind gut

Apfelsaft: Nur sechs von 26 Produkten im Test sind gut
Apfelsaft aus einem Supermarkt (c) Foto: Daniel Jäger

Deutschlands Apfelsaft-Regale sind vielfältig gefüllt. Die Produktauswahl ist groß – und die Unterschiede auch, zeigt ein neuer Test der Stiftung Warentest. Sie hat für die März-Ausgabe ihrer Zeitschrift test 26 Apfelsäfte verkostet und im Labor untersucht. Das Ergebnis: Nur sechs davon – alles naturtrübe Direktsäfte – sind gut, drei nur ausreichend, ein Bio-Saft kassierte ein Mangelhaft, und der Rest kommt über ein Befriedigend nicht hinaus. Auch die Preisunterschiede sind groß.

„Ganz vorn in der Tabelle finden wir naturtrübe Direktsäfte für knapp unter 1 Euro bis zu 4 Euro pro Liter“, so test-Redakteurin Sara Waldau, „und der teuerste Saft war geschmacklich spitze.“ Spitze, das heißt in diesem Fall: Er schmeckt aromatisch und intensiv nach vollreifem Apfel.

Unter den 26 Säften im Test waren 16 Direktsäfte, also Saft, der direkt nach dem Pressen kurz erhitzt und abgefüllt wird, und zehn Säfte aus Konzentrat. Bei ihnen wird der gepresste Saft durch Verdampfen zu einem dickflüssigen Konzentrat verdichtet, das dann später mit aufbereitetem Trinkwasser rückverdünnt wird. Bei diesem Vorgang entwichene Aromastoffe müssen beim Rückverdünnen wieder zugesetzt werden, bevor auch diese Säfte pasteurisiert und abgefüllt werden. Apfelsaft ist zunächst immer naturtrüb. Durch Zentrifugieren und Filtern können ihm Trubstoffe entzogen werden und er wird klar. “Der Test zeigt, dass die naturtrüben Direktsäfte den Säften aus Konzentrat vor allem geschmacklich überlegen sind”, sagt Projektleiterin Janine Schlenker.

Insgesamt ist das Testergebnis mittelmäßig, so das Fazit der beiden Expertinnen. Gesundheitlich Bedenkliches wie Schimmelpilzgifte oder Keime waren allerdings in keinem Produkt nachweisbar. So beliebt Apfelsaft hierzulande ist, ihren Durst sollten Verbraucherinnen und Verbraucher lieber mit verdünntem Saft löschen, da er pur viel Zucker aus der Frucht enthält. Saft-Fans haben mit dem neuen Testergebnis immerhin eine große Auswahl von Säften, die sie bedenkenlos kaufen können.

Die ausführlichen Testergebnisse erscheinen in der Zeitschrift test 3/22 am 24.02.2022 und sind online abrufbar ab dem 23.02.2022 unter www.test.de/apfelsaft.

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Themenüberblick der Märzausgabe:

Ernährung und Kosmetik
Test Apfelsaft Die besten sind Direktsäfte
Test Naturhaarfarben Welche Pflanzenpulver Haare gut färben und glänzen lassen

Multimedia
Test Antivirenprogramme Die meisten schützen Rechner gut – auch mehrere kostenlose
Test In-Ohr-Kopfhörer Empfehlens­werte ab 66 Euro
Test Messenger-Apps Der Mehr­heit fehlt eine wichtige Sicher­heits­funk­tion

Haushalt und Garten
Test Kochfelder Felder mit Dunstab­zug mitunter besser als klassische Abzugs­hauben
Test Kochtöpfe Gute Sets schon für wenig Geld
Test Matratzen Auf drei Modellen liegen alle gut

Frei­zeit und Verkehr
Test Wallboxen E-Autos laden, aber sicher

Geld und Recht
Gemeinsame Wohnung Finanztipps für Menschen, die zusammenziehen

Gesundheit
Test Kopfhörer mit Hörverstärkung Zwei bessern leichte Hördefizite
Kinesiotapes Neuere Studien liefern Argumente fürs Kleben

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