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Samstag, 20.Juni 2026 Uhr

 
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Verschiedenes 

Bundesweiter Fotowettbewerb zum Tag des offenen Denkmals® 2026

Bundesweiter Fotowettbewerb zum Tag des offenen Denkmals® 2026
Bad Nauheim: Sprudelhof (c) DSD / Foto: Jan Bosch

Denkmale mit der eigenen Kamera in Szene setzen und gewinnen

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) lädt anlässlich des diesjährigen Tags des offenen Denkmals in ihrer Rolle als bundesweite Koordinatorin zur Teilnahme am Fotowettbewerb #denkmalschnappschuss ein. Vom 19. Juni bis zum 16. September 2026 können Denkmal-Fotografien online eingereicht werden unter registrierung.tag-des-offenen-denkmals.de/foto-aktion-2026. Auf die ersten zehn Gewinner warten attraktive Preise.

Um unter die ersten zehn Gewinner zu kommen, bedarf es keiner besonderen Expertise. Ein besonderer Blick auf Kultur und Geschichte reicht. Willkommen sind alle Fotos von historischen Denkmalschätzen, die mit dem Smartphone oder einer Kamera aufgenommen wurden. Entscheidend ist der Bezug zum Jahresmotto „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“ und eine kurze textliche Einordnung des eigenen Schnappschusses. Die DSD ruft auf, mit den Fotografien zu zeigen, wie Denkmale unsere Netzwerke formen und lebendig halten. Dabei können die Bilder Fragen beantworten wie „wo wird die Versorgung und die Verbindung in unserer Gesellschaft sichtbar?“ oder „welches Denkmal ist durch seine Funktion ein Teil eines Netzwerks?“

Die Einreichung von bis zu drei Fotos inklusive Kurzbeschreibung pro Teilnahme ist möglich unter registrierung.tag-des-offenen-denkmals.de/foto-aktion-2026. Es gelten die hinterlegten Teilnahmebedingungen.

Unter allen Einsendungen prämiert die Jury der DSD zehn atmosphärische Motto-Schnappschüsse. Dabei dürfen sich die Gewinnerinnen und Gewinner der ersten drei Plätze über eine exklusive Veröffentlichung in der November-Ausgabe der MONUMENTE, dem Magazin der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, freuen. Zusätzlich erhalten die drei Erstplatzierten einen qualitätvollen Fotodruck durch den diesjährigen Preisstifter, den Online-Fotoservice PIXUM. Die ersten zehn Plätze dürfen sich über einen PIXUM-Wertgutschein freuen.

„Wir freuen uns über Bilder, die das einfangen, was die Fotografinnen und Fotografen in dem Denkmal erkennen und als besonders erachten. Dabei interessieren uns auch die Perspektiven junger Denkmalbeobachter, alle dürfen mitmachen“, so Sarah Wiechers, Teamleitung Tag des offenen Denkmals.

Die Schnappschüsse können zusätzlich unter dem Hashtag #denkmalschnappschuss und unter Verlinkung der Seite @tagdesoffenendenkmals auf Facebook und Instagram geteilt werden.

Für Veranstalterinnen und Veranstalter ist es lohnenswert, ihre Gäste auf die Aktion aufmerksam zu machen und damit ihr Denkmal in neue Perspektiven einzufangen und auf den Kanälen der DSD sichtbar zu machen. Dazu stehen Freianzeigen unter http://www.tag-des-offenen-denkmals.de/artikel/presse-download zum Download zur Verfügung.

Das Team Tag des offenen Denkmals® ist erreichbar unter info@tag-des-offenen-denkmals.de sowie telefonisch unter 0228 9091–442 (montags bis donnerstags, 10.00 bis 13.00 Uhr)

Weitere Informationen zum Tag des offenen Denkmals unter: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Veranstaltungen 

Das 16. Freiburger Kindermusikfestival klong startet am 29. Juni

Festivalfinale am Sonntag, 5. Juli, im Theater Freiburg

Egal ob Geige, Cembalo oder Klavier: Bald steht für 500 Freiburger Kinder eine Woche lang nur Musik auf dem Stundenplan. Warum? Das Musikfestival klong macht’s möglich. Von Montag, 29. Juni, bis Sonntag, 5. Juli, begeben sich Schüler*innen gemeinsam mit professionellen Musiker*innen auf eine musikalische Entdeckungsreise – mit ganz viel Neugier, Kreativität und Klang. Den Abschluss bildet ein großes kostenloses Kindermusikfest im Theater Freiburg.

Viele Schulen im Stadtgebiet werden dann zu klong-Musik-Laboren. Statt im Klassenzimmer die Schulbank zu drücken, tauchen 500 Freiburger Kinder der Klassen eins bis sechs in ihre Musikprojekte ein. Ob mit der eigenen Stimme, an Instrumenten, mit Umgebungsgeräuschen oder sogar bei professionellen Hörspielaufnahmen; die Schüler*innen erforschen und produzieren Klänge in all ihren Facetten. Zusätzlich gehen die Klassen auf klong-Exkursionen und - Expeditionen: zum Beispiel zu Workshops am Institut für Musik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg, ins SWR Experimentalstudio oder in Freiburger Instrumentalwerkstätten. Mit dem Verein Mehrklang – Netzwerk Neue Musik Freiburg bauen Kinder auf dem Abenteuerspielplatz Weingarten eine Woche lang gemeinsam ein Riesenxylophon aus Baumstämmen, das auch nach dem Kindermusikfestival dort stehen bleibt und bespielt werden kann.

Den Abschluss der Festivalwoche bildet das große Kindermusikfest im Theater Freiburg am Sonntag, 5. Juli. Zur Eröffnung um 12.30 Uhr findet das klong-Labor „Recycle“ statt: Gemeinsam mit dem SWR Experimentalstudio und dem Orchester der Musikschule machen Kinder Musik mit recyceltem Müll. Auf der Bühne des Großen und des Kleinen Hauses stellen die Schüler*innen ihre Ergebnisse aus den Laboren vor. Außerdem gibt es zahlreiche Mitmachangebote und Konzerte für Familien mit Kindern – dabei wird zugehört, gebastelt und gesungen.

Alle Angebote sind kostenlos, einfach vorbeikommen und mitmachen. Mehr Informationen gibt es unter www.freiburg.de/klong.

„KLONG“ ist eine Veranstaltung des Kulturamts in Zusammenarbeit mit Theater Freiburg. Das Kindermusikfestival KLONG findet bereits zum 16. Mal statt. Kooperationspartner sind in diesem Jahr das Institut für Musik der Pädagogischen Hochschule Freiburg, das SWR Experimentalstudio, die Musikschule Freiburg, der Verein Mehrklang – Netzwerk Neue Musik sowie dem Festival Freiburg stimmt ein.

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Veranstaltungen 

„Höher. Schneller. Weiter?“ – Poetry Slam im Museum für Neue Kunst

„Höher. Schneller. Weiter?“ – unter diesem Titel lädt das Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, am Donnerstag, 25. Juni, um 18 Uhr zu einem Poetry Slam ein. Anlass ist die aktuelle Sonderausstellung „Spielfeld. Sport & Kunst“. Fünf Poet*innen setzen sich mit Themen wie Wettbewerb, Leistungsdruck, persönlichem Ehrgeiz und Optimierungswahn auseinander. Der Eintritt kostet 10 Euro, ermäßigt 8 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop der Museen Freiburg unter www.museen-freiburg.de/shop und an der Museumskasse.

Mit dabei sind der amtierende baden-württembergische Poetry-Slam-Landesmeister Adrian Mulas aus Karlsruhe, der Freiburger Sportreporter und Autor Arne Bicker, der Liedermacher und Bühnenkünstler Gregor Biberacher, die Wortkünstlerin Nadja Spennemann sowie die Freiburger Psychologiestudentin Emily Kura. Durch den Abend führt Poetry-Slam-Moderator Ansgar Hufnagel.

Die Ausstellung „Spielfeld“ untersucht die vielfältigen Verbindungen zwischen Sport und Kunst. Sie fragt danach, was geschieht, wenn Regeln verändert, Sportgeräte neu gedacht oder sportliche Aktivitäten vom Leistungsprinzip befreit werden. Der Poetry Slam greift diese Fragestellungen auf und erweitert sie um persönliche und gesellschaftliche Perspektiven: Wo endet gesunder Ehrgeiz? Wann wird Leistungsdruck zur Belastung? Und wie gelingt die Balance zwischen Erfolg und Selbstfürsorge?

Die Ausstellung ist noch bis Sonntag, 11. Oktober, im Museum für Neue Kunst zu sehen. Weitere Infos gibt es online

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Verschiedenes 

Denkmalrettercamp in Helmstedt: Über 300 Freiwillige ziehen positive Bilanz

Denkmalrettercamp in Helmstedt: Über 300 Freiwillige ziehen positive Bilanz
Foto: Deutsche Stiftung Denkmalschutz/Jugendbauhütte

Großes Engagement und sichtbare Fortschritte an 19 Baustellen

Mit insgesamt 341 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ist das Denkmalrettercamp der Jugendbauhütten der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) auf Kramers Gut in Helmstedt am 12. Juni 2026 erfolgreich zu Ende gegangen. Unterstützt von 27 Fachanleiterinnen und Fachanleitern arbeiteten die Freiwilligen zwei Wochen lang an insgesamt 19 Baustellen – zwölf auf dem Gut selbst und sieben weiteren Standorten in der Region. Das Denkmalrettercamp zieht eine positive Bilanz: Viele Arbeiten konnten schneller als erwartet abgeschlossen werden, an zahlreichen Orten sind Fortschritte für den Erhalt des kulturellen Erbes deutlich sichtbar.

Die Maßnahmen reichten von Streich- und Reinigungsarbeiten bis hin zu komplexen denkmalpflegerischen Eingriffen. Zu den externen Einsatzorten zählten unter anderem die Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn, der Schlosspark Harbke, das Scheepers Haus in Königslutter, das Schützenhaus und das Meibomsche Haus in Helmstedt sowie die Burg Warberg. Auf Kramers Gut lag der Fokus insbesondere auf der Sicherung und Instandsetzung historischer Baustrukturen.

Im Verlauf des Camps wurden auf den Fachwerkbaustellen geschädigte Schwellen ausgetauscht und zahlreiche Schadstellen instandgesetzt. Die Arbeiten kamen so gut voran, dass zudem unter anderem der beschädigte Torbogen eines Renaissancespeichers erneuert und eingebaut werden konnte. Auch an den beiden kleinen Landarbeiterhäusern des Guts wurde an der hofseitigen Fassade das Fachwerk vollständig instandgesetzt. Tischlerinnen und Tischler restaurierten eine Vielzahl historischer Tore, während Schmiedinnen und Schmiede passende Beschläge fertigten. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf dem großen Renaissancetor, das umfassend untersucht, dokumentiert und nahezu vollständig restauriert wurde; auch dieses Tor konnte wieder eingebaut werden. Zudem konnten acht historische Stallfenster vollständig instandgesetzt werden. Dabei arbeiteten die Gewerke eng Hand in Hand: Schmiedinnen und Schmiede setzten beschädigte Metallteile instand, Glaserinnen und Glaser glasten aus, entlackten, lackierten neu und setzten die Scheiben wieder ein.

Zahlreiche traditionelle Handwerkstechniken kamen intensiv zum Einsatz: Auf der Lehmbaustelle wurden rund 10.000 Kilogramm Lehm verbaut und etwa 2.200 Lehmwickelstaken hergestellt. Im ehemaligen Kuhstall entfernten die Teilnehmenden nachträgliche Einbauten und brachten einen speziellen Lehmputz auf, um Salze aus dem Mauerwerk zu ziehen. Parallel dazu wurden im Außenbereich historische Wege freigelegt, Wildwuchs zurückgeschnitten sowie Permakulturbeete und Beerensträucher angelegt. Maurerarbeiten an der historischen Stadtmauer umfassten unter anderem das Freilegen und Ergänzen von Stützbögen sowie umfangreiche Neuverfugungen.

Das Camp stellte auch organisatorisch eine Premiere dar: Zeitweise arbeiteten rund 200 Personen gleichzeitig auf einer Baustelle. Die Freiwilligen waren über die gesamte Dauer des Camps hoch motiviert, auch unter anspruchsvollen Bedingungen mit wechselhaftem Wetter, Staub, Lärm und körperlich anstrengender Arbeit.

„Wenn über 300 Menschen an einer gemeinsamen Sache arbeiten, werden Dinge möglich, die man vorher kaum für vorstellbar gehalten hätte. Die jungen Freiwilligen sind in diesen zwei Wochen über sich hinausgewachsen und haben Großartiges geleistet. Wir freuen uns, einen wichtigen Impuls in einer oft unterschätzten Region gesetzt zu haben“, so Laura Haverkamp, Projektleitung des Denkmalrettercamps.

Auch die Teilnehmenden selbst ziehen eine positive Bilanz: „Das Camp hat super viel Spaß gemacht. Die Arbeit war hart, aber es hat sich absolut gelohnt“, sagt Linus Moske, ehemaliger Teilnehmer der Jugendbauhütte Quedlinburg. Sören Ringel, ehemaliger Teilnehmer der Jugendbauhütte Wismar-Stralsund, ergänzt: „Denkmalrettercamp: Kann man machen – muss man aber wiederholen!“

Das Projekt wurde durch zweckgebundene Spenden sowie eine Förderung in Höhe von 100.000 Euro aus dem LEADER-Programm finanziert und maßgeblich durch die Unterstützung vor Ort getragen. Die Stadt Helmstedt begleitete das Camp eng und unterstützte die Umsetzung umfassend.

Zum Gelingen trugen zudem zahlreiche lokale Partnerinnen und Partner bei. Die DLRG Helmstedt ermöglichte den Freiwilligen den Erwerb eines Rettungsschwimmabzeichens, die Marinekameradschaft „Von der Tann“ Helmstedt organisierte im Waldbad Birkerteich ein Fischerstechen, und der Kreissportbund Helmstedt e.V. stellte dort einen Kletterturm bereit. Die DSD dankt allen Unterstützerinnen und Unterstützern, die das Camp und das begleitende Programm möglich gemacht haben.

Ein besonderer Meilenstein ist, dass der ehemalige Kuhstall dank der Arbeiten erstmals als Veranstaltungsort genutzt werden kann und einen Rahmen für das abschließende Denkmalretterfest am 12. Juni bildete. Rund 700 Besucherinnen und Besucher begutachteten die Fortschritte auf Kramers Gut und feierten den Fortschritt. Während des gesamten Fests wurde auf den Baustellen weitergearbeitet, sodass die Gäste unmittelbar erleben konnten, wie Zimmerleute, Maurerinnen und Maurer oder Schmiedinnen und Schmiede traditionelle Handwerkstechniken ausführen. Zwischen Führungen, Food-Ständen, Werkzeuggeräuschen und vielen Gesprächen wurde das sonst eher stille Kramers Gut für einen Tag zu einem lebendigen Ort der Denkmalpflege.

Das Denkmalrettercamp fand vom 1. bis 12. Juni 2026 auf Kramers Gut in Helmstedt statt. Es ist aus den Fluthilfecamps der Jugendbauhütten – ein Projekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz in Trägerschaft der Internationalen Jugendgemeinschaftsdienste – nach der Ahrtal-Katastrophe 2021 hervorgegangen. Die Idee der gemeinsamen bundesweiten Hilfe wurde weiterentwickelt zu einem mobilen, bundesweiten Einsatzformat: Junge Freiwillige aus ganz Deutschland arbeiten zeitlich begrenzt an ausgewählten Denkmalen, um diese mit praktischer handwerklicher Arbeit vor Ort instand zu setzen und zu deren Erhalt beizutragen.

Bundesweit unterhält die Deutsche Stiftung Denkmalschutz 16 Jugendbauhütten mit jährlich rund 350 Plätzen. Jugendliche zwischen 16 und 26 Jahren erlernen dort traditionelle Handwerkstechniken, wenden sie am Original an und erfahren das Besondere, Echte und Authentische mit eigenen Händen. Mit den Internationalen Jugendgemeinschaftsdiensten (ijgd) hat die DSD einen erfahrenen Partner an ihrer Seite, der die Umsetzung im Rahmen der staatlich anerkannten Freiwilligendienste sicherstellt.

Rund 80 Prozent der Teilnehmenden bleiben nach ihrem Freiwilligen Sozialen Jahr im Handwerk, in der Denkmalpflege oder in der Restaurierung und beginnen häufig eine Ausbildung oder ein Studium in diesem Bereich. Einsatzstellen leisten damit einen wichtigen Beitrag zum Erhalt des kulturellen Erbes. Vorbild für die Jugendbauhütten sind die mittelalterlichen Bauhütten, in denen gemeinsam gelebt und gearbeitet wurde. Hier lernte der Lehrling vom Meister am Original.

Weitere Informationen zum Denkmalrettercamp online

zum Bild oben:
Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Denkmalrettercamps der Jugendbauhütten der Deutschen Stiftung Denkmalschutz
Foto: Deutsche Stiftung Denkmalschutz/Jugendbauhütte

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Veranstaltungen 

Wegen CSD: Alle Stadtbahnlinien unterbrochen

Wegen CSD: Alle Stadtbahnlinien unterbrochen
Regenbogen-Haltestelle der VAG am Stadttheater (c) Freiburger Verkehrs-AG (VAG)

Sperrung der Innenstadt am 20. Juni mit weitreichenden Folgen für den ÖPNV in Freiburg
Auch Buslinie 27 betroffen

Wegen der Parade zum Christopher-Street-Day am Samstag, 20. Juni, können vom späten Vormittag bis zum Abend keine Stadtbahnen durch die Freiburger Innenstadt fahren. Auch auf der Buslinie 27 kommt es wegen des CSDs zu Einschränkungen. Darauf weist die Freiburger Verkehrs-AG (VAG) hin.

Die Linien 1, 2, 3 und 4, die vom „Hauptbahnhof“ kommen, enden von 12.30 Uhr bis ca. 20.50 Uhr am „Stadttheater“.

Die Linie 1 aus Littenweiler endet von 12.30 Uhr bis 20.50 Uhr am „Schwabentorplatz“.

Die Linien 2 und 4, die von der „Johanneskirche“ kommen, enden von 12.30 Uhr bis ca. 20.50 Uhr am „Holzmarkt“.

Die Linie 3, die von der „Hornusstraße“ kommt, endet von 12.30 Uhr bis 18.20 Uhr in der „Tennenbacher Straße“ und bis 20.50 Uhr am Europaplatz.

Die Linie 5 aus dem Rieselfeld endet zwischen 10.45 Uhr und 20.45 Uhr an der Erbprinzenstraße.

Die Linie 27 kann die Haltestelle Europaplatz nicht anfahren. Sie wird aus Herdern kommend von ca. 12.30 Uhr bis etwa 18.20 Uhr ab der „Starkenstraße“ mit Halt in der „Tennenbacher Straße“ (Umstieg zu den Linien 3 und 21) zum Hauptbahnhof umgeleitet.





Verschiedenes 

Die westliche Moderne in Zeiten der globalen Krise

Vortrag und Gespräch in der Reihe „Über Leben im Anthropozän“

Die westliche Moderne in Zeiten der globalen Krise ist Thema eines Vortrags- und Gesprächsabends in der Reihe „Über Leben im Anthropozän“ am Donnerstag, 25. Juni, um 20.15 Uhr in der Universität Freiburg, Platz der Universität 3, Hörsaal 1015, sowie per Livestream.

Der Münsteraner Religionssoziologe Detlef Pollack spricht über die aktuellen Herausforderungen der westlichen Moderne angesichts von Klimakrise, Populismus, Migration und internationalen Konflikten. Dabei geht es um die Frage, wodurch moderne Gesellschaften gefährdet sind, worin ihre Stärken liegen und ob sie ihre gegenwärtigen Krisen mit den eigenen Mitteln bewältigen können. Im Anschluss diskutiert Pollack mit dem Freiburger Fundamentaltheologen Magnus Striet.

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Über Leben im Anthropozän“ der Katholischen Akademie Freiburg in Kooperation mit der Günther-Anders-Forschungsstelle, dem Studium generale der Universität Freiburg und dem Theater Freiburg.

Eintritt zum Vortrag frei, freie Platzwahl, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Zum Livestream und weiteren Informationen: www.katholische-akademie-freiburg.de

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Verschiedenes 

Am Drahtseil: Hirschgrund-Zipline Schiltach

Am Drahtseil: Hirschgrund-Zipline Schiltach
Hirschgrund Zipline im Schwarzwald (c) TMBW / Achim Mende --

Wem eine spektakuläre Aussicht allein viel zu langweilig ist, der findet im Kinzigtal zusätzlichen Nervenkitzel. Bei Schiltach sorgt eine der längsten Zipline-Anlagen Deutschlands für ein garantiert actionreiches Naturerlebnis. Das Prinzip ist vergleichbar mit der Seilrutsche am heimischen Spielplatz – nur eben ein paar Nummern größer. Sieben Bahnen führen hier über Steilhänge und Täler, jeweils bis zu 570 Meter lang und 83 Meter hoch. Auch die Geschwindigkeit macht das Erlebnis zur Mutprobe: Bei bis zu 60 Stundenkilometern rauschen Landschaft und Baumwipfel nur so vorbei.

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Veranstaltungen 

Wasserstoff für die Energiewende

Sa. 20. Juni 10:30 -12:30 Universität im Hörsaal 1221 im KG 1

Über „Wasserstoff – das Schlüsselmolekül zur Energiewende: Globale Relevanz und lokale Umsetzung?!“ spricht Dr. Elias Frei, Leiter des Bereichs Wasserstofftechnologien und stellvertretender Leiter des Fraunhofer Instituts für Solare Energiesysteme ISE, Freiburg i.Br., am Samstag 20. Juni 2026 ab 10:30 Uhr im Hörsaal 1221 im KG 1 der Universität Freiburg i.Br., Platz der Universität, Stadtmitte, im Rahmen des Samstags-Forums Regio Freiburg Reihe 39, veranstaltet von ECOtrinova e.V. und ideellen Mitträgern BUND-OV und -Regionalverband sowie NABU-Freiburg, FESA, AGUS Markgräferland, BI Energiewende Waldkirch, Klimaschutzverein March, Klimabündnis Freiburg und weiteren. Der Eintritt ist frei.







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