Prolix Studienführer - Freiburg
Sonntag, 25.Juli 2021 Uhr

 
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Veranstaltungen 

Filmtipp: NEBENAN

Filmtipp: NEBENAN
Foto: Veranstalter

Deutschland 2021, 94 Minuten

Regie: Daniel Brühl
Darsteller: Daniel Brühl, Peter Kurth, Aenne Schwarz

Daniel Brühl gibt sein Regiedebüt – und den protzigen Filmstar aus Berlin, den es auf dem Weg zum wichtigen Casting in ein Kiez-Lokal verschlägt. Dort wird er von einem Gast in ein Gespräch verwi ckelt, das sein Leben vollkommen aus der Bahn werfen könnte... Ausgedacht hat sich das clevere Eckkneipen-Kam merspiel um Gentrifizierung, Eitelkeiten und Wendeverlierer Bestsellerautor Daniel Kehlmann. So gelungen dessen Pointen, so überzeugend die Inszenie rung – vergnüglich verspielte Komödie und faszinierendes Psycho-Duell, das nie besser besetzt sein könnte!

Daniel (Daniel Brühl) ist ein Filmstar. Er hat Erfolg, Geld und eine traumhafte Wohnung in Berlin. Dort lebt er mit sei ner Frau, zwei kleinen Söhnen und dem Kindermädchen. Auch der Durchbruch in Hollywood scheint nicht mehr fern: Daniel soll in London für einen amerikanischen Superheldenfilm vorsprechen. Auf dem Weg zum Flughafen macht er in seiner Stammkneipe Halt. Dort ist es vormittags ruhig, dort stören keine Fans, dort will er noch einmal seine Rolle lernen. Doch an der Theke sitzt ein fremder Mann: Bruno (Peter Kurth) verwickelt Daniel in einen Smalltalk. Er kennt nicht nur alle Filme des Schauspielers, er kennt sich auch erschreckend gut in Daniels Privatleben aus. Mit jeder Minute dieses seltsamen Gesprächs wächst Daniels Verwunde rung. Und seine Angst... Er trat in über 70 Filmen auf, nun wagt sich der deutsche Publikumsliebling Daniel Brühl zum ersten Mal hinter die Kamera – und spielt zugleich die Haupt rolle an der Seite von Peter Kurth. Zudem übernahm er den Job als Koproduzent. Doch die dreifache Belastung ist diesem Debüt nicht anzumerken, ganz im Gegen teil: So unangestrengt die Inszenierung ausfällt, so lässig gerät die Darstellung. Die beiden Vollblut-Akteure liefern sich ein Psycho-Duell vom Feinsten. Als Spin ne im Netz lässt Bruno sein ahnungsloses Opfer zunehmend zappeln, was Peter Kurth genüsslich zelebriert: Stets auffal lend höflich im Ton, bei der Ausführung des perfiden Plans jedoch so eiskalt wie gnadenlos. Daniel wehrt sich mit allen Kräften und kann gelegentlich sogar kleinere Punktsiege für sich verbuchen. Je stärker der große Star zappelt, desto mehr verfängt er sich allerdings im aus gelegten Netz. Mit viel Sinn für Selbstiro nie gibt Brühl dem Affen Zucker und lässt den eitlen Star zum gockelhaften Ange ber werden. So vergnüglich das poin tenreiche Psycho-Duell in der Eckkneipe ausfällt, präsentiert die Tragikomödie ganz nebenbei durchaus ernste Themen. Von Gentrifizierung und Wendeverlierern über soziale Ungerechtigkeiten bis zu Eitelkeiten und Versagensängsten. Brühl und Kurth spielen sowieso gut – aber als Duo sind sie eine absolute Wucht!

Läuft in der Harmonie Freiburg.

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Veranstaltungen 

Bogenschießen und Einer-Kajaktour auf dem Altrhein

Diese Veranstaltungen bietet das Studierendenwerk Freiburg zum Wochenende

Wer sich für den Bogensport interessiert, ist im „Bogenschießen“-Kurs (25. Juli, 9.30-12.00 Uhr) im Kurpark Bad Bellingen genau richtig. Der Umgang mit Pfeil und Bogen wird hier im Freien geübt, ein erfahrener Trainer steht den Teilnehmenden mit Rat und Tat zur Seite. Vorkenntnisse sind keine erforderlich, Pfeil und Bogen werden vom Veranstalter gestellt.

Ebenfalls am Sonntag. 25. Juli bietet das Studierendenwerk eine „Einer-Kajaktour für Einsteiger“ (10.45-14.45 Uhr) an. Auf der Tour können Teilnehmende die wunderschöne Landschaft des Altrheins einmal aus einer anderen Perspektive bestaunen. Mit dabei sind immer erfahrene Guides, die die Teilnehmenden über das Wasser leiten. Vor Beginn der Fahrt gibt es eine entsprechende Einweisung, Vorkenntnisse sind keine notwendig.

Infos zu allen Angeboten und Anmeldungen gibt im Veranstaltungskalender des Studierendenwerks

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Verschiedenes 

Gedenkort für Drogentote erneuert und erweitert

Gedenkort für Drogentote erneuert und erweitert
Gedenkort für Drogentote / Foto: Daniel Jäger

Erster Bürgermeister Ulrich von Kirchbach erinnert an die Verstorbenen

Freiburg, 21.7.21. In Deutschland sterben jedes Jahr über tausend Menschen an dem Konsum illegaler Drogen. Daran erinnert der nationale Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige am heutigen Mittwoch. Seit 1998 findet dieser Tag in ganz Deutschland statt. Die Drogenhilfe Freiburg hat nun gemeinsam mit der Stadt den in die Jahre gekommenen Gedenkstein zwischen Cafe Extrablatt und Kaiserbrücke durch zwei neue Stelen ersetzt.

Anlässlich der feierlichen Einweihung hat Erster Bürgermeister Ulrich von Kirchbach der Drogentoten gedacht und dankte der Drogenhilfe Freiburg für ihre wichtige Arbeit. Der Platz für den erweiterten Gedenkort ist nicht zufällig gewählt: Er soll die feiernden Menschen an der Dreisam dazu anregen, über ihren Drogenkonsum nachzudenken.

In Deutschland starben im vergangenen Jahr 1581 Menschen am Konsum illegaler Suchtmittel. Zusätzlich gibt es jedes Jahr 74.000 Todesfälle durch Alkoholmissbrauch und 121.000 Menschen sterben an den Folgen des Rauchens.

Freiburg steht derweil auf einem traurigen zweiten Platz in Baden-Württemberg. Im vergangenen Jahr starben zehn Menschen an den Folgen ihrer Drogenabhängigkeit – nur in Stuttgart gab es mehr Fälle (15). Als besonders gefährlich gilt Heroin: Das Opioid macht aufgrund der starken psychischen Wirkung besonders abhängig. Insbesondere der Mischkonsum, also wenn Heroin mit anderen Drogen, Medikamenten oder Alkohol eingenommen wird, kann lebensgefährlich sein.

Die Drogenhilfe Freiburg hilft, berät und informiert mit ihren Einrichtungen, der Jugend- und Drogenberatung DROPS sowie dem Kontaktladen, seit 30 Jahren drogenabhängigen Menschen und ihrenAngehörigen über die Themen Sucht und Substanzkonsum. Die Palette an niedrigschwelligen Hilfsangeboten ist breit: Von Erstkontakten ohne Wartezeit durch tägliche offene Sprechstunde, über Krisenintervention und Schadensminimierung, Beratung zu Konsum und Ausstiegsmöglichkeiten, verschiedene Gruppenangebote, Streetwork und Prävention.

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Veranstaltungen 

„Studium – Was dann?“

Das ist das Thema der vierten Podcast-Folge vom Internationalen Club des Studierendenwerks Freiburg

„Und was machst du dann mit deinem Studium?“ Wer kennt diese Frage nicht. Je nach Studienfach müssen sich Studierende öfters mal die Frage gefallen lassen, wohin sie mit dem Studienabschluss eigentlich wollen und welche Jobperspektiven sich daraus ergeben. Das ist auch Thema der neuen Podcast-Folge von „BächleTalk mit Chiara und Eric“, der vom Internationalen Club des Studierendenwerks Freiburg produziert wird.

Was passiert eigentlich nach einem abgeschlossenen Studium? Welche Berufsperspektiven ermöglicht der Abschluss? Und inwiefern bereitet ein Studium einen auf das Berufsleben vor? Diesen Fragen gehen Chiara und Eric in ihrer vierten Folge des BächleTalk nach.

Im Gespräch geben die beiden spannende Tipps, wie man bereits während des Studiums erste Praxiserfahrungen sammeln kann, wie man mit möglichen Unsicherheiten im Job umgeht und sich ausreichend auf das Berufsleben vorbereiten kann. Dafür erzählen sie auch aus ihrem eigenen Leben und erklären, warum sie sich für erste Praxiserfahrungen während des Studiums entschieden haben oder welche Vor- und Nachteile ein zu klarer Berufsweg haben kann.

Alle Podcast-Folgen und weitere Infos gibt es im Blog des Studierendenwerks

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Veranstaltungen 

Filmtipp: GAZA MON AMOUR

Filmtipp: GAZA MON AMOUR
Foto: Veranstalter

Frankreich, Deutschland 2020, 88 Minuten

Regie: Arab Nasser & Tarzan Nasser
Darsteller: Salim Dau, Hiam Abbass, Maisa Abd Elhadi

Gaza. Der 60-Jährige Issa hat sich verliebt. Obwohl er eigentlich nie heiraten wollte, wirbt er schüchtern um die Hand der Schneiderin Siham. Beim Fischen findet er eine antike Statue, einen Apollo mit erigiertem Penis. Dessen stramme Figur weckt in ihm neue Lebensgeister. Die Behörden hingegen nehmen einen solchen Fund nicht einfach hin... Mit Witz und Leichtigkeit begegnen die Ge brüder Nasser den ernsten Themen an diesem Ort – ein liebenswerter Film, der an die Macht der (späten) Liebe glaubt.


Der 60-jährige Junggeselle Issa (Salim Dau) führt ein ruhiges, einsames Leben als einfacher Fischer im Hafen von Gaza. Heimlich ist er in die Witwe Siham (Hiam Abbass) verliebt, die er täglich an ihrem Marktstand beobachtet. Sein Liebeswerben verläuft allerdings so versteckt und langsam, dass sich kaum Fortschritt einstellt. Als ihm eines Tages ein ungewöhnlicher Fang ins Netz geht, ist es mit dem ruhigen Leben vorbei: Eine antike Apollo-Statue mit unübersehbarem erigiertem Penis stürzt den Fischer ins Chaos. Eine solch obszöne Figur ruft die Sit tenpolizei des Gaza-Streifens auf den Plan. Issa muss einen Gang zulegen, um sich aus den Fängen der Behörden zu befreien und gleichzeitig endlich sein Liebesleben in den Griff zu bekommen... Der neue Film der Zwillingsbrüder Arab und Tarzan Nasser könnte zu keinem besseren Zeitpunkt in den Kinos starten. Durch die jüngsten Konflikte zwischen Israelis und Palästinensern geriet eine umkämpfte, von Desillusion geprägte Region erneut ins Blickfeld der Weltöffentlichkeit: der Gaza Streifen. Dessen Zivilbevölkerung leidet unter illegalen Räumungen, Gewalt und brutalen Unterdrückungsmethoden. Einer der Bewohner ist der etwas mürrische, aber herzensgute Issa, den Salim Dau mit charmanter Schüchternheit und virtuosem Mimik-Spiel verkörpert. Ihm zur Seite steht die zurückhaltend und würdevoll agierende Hiam Abbass. GAZA MON AMOUR ist kein schwermütiger Film. Im Gegenteil: Das Regie-Duo arbeitet geschickt mit feinfühligem, bisweilen äußerst pointiertem Humor – und inmitten des grauen Alltags bekommt nicht zuletzt auch die Hamas ihr Fett weg, die den Gazastreifen seit fast 15 Jahren kontrolliert. Der Film nimmt deren Vertreter auf launige, augenzwinkernde Weise auf den Arm, ohne sie der vollständigen Lächerlichkeit preiszugeben. Eine zärtliche Liebesgeschichte und die Abenteuer eines sympathischen Schelms an einem Ort, der in erster Linie als politisches Spannungsfeld wahrgenommen wird, an dem jedoch wie überall ganz normale Menschen mit ganz normalen Sorgen und Träumen leben – für die Gaza Heimat ist.

Läuft im Friedrichsbau Freiburg

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Veranstaltungen 

Neues Herbstprogramm 2021 ist da!

Die Katholische Akademie Freiburg veröffentlicht ihr neues Veranstaltungsprogramm für September bis Dezember 2021. Ob Veranstaltungen vor Ort, mit Videoübertragung oder als reine Online-Angebote – die Akademie ist vorbereitet und reagiert auf die aktuelle Corona-Lage im Herbst.

Das Herbstprogramm startet am 21. September mit dem Studientag „Dranbleiben, online sein! Demenz und digitale Teilhabe“ anlässlich des Welt-Alzheimertages. Im Zentrum des Studientages steht die Frage, wie die digitale Technik das Leben mit Demenz erleichtern kann.

Der Studientag „Einfach miteinander reden. Zu den Gesprächs(un)kulturen in unserer Gesellschaft“ am 25. September thematisiert die in der Corona-Krise verstärkt hervorgetretene Problematik, dass das gesellschaftliche Gespräch, die politische Meinungsbildung bedroht sind durch extremistische Positionen, durch Ausgrenzung und Diskriminierung, durch Fehlinformation oder gar Verschwörungstheorien.

Mit der Vernissage am 26. September beginnt die Ausstellung „Painting to remember. Malerei der Erinnerung“ des Künstlers Alexander Dettmar. Der Künstler hat es sich zur Aufgabe gemacht, auf der Grundlage von Fotografien, Zeichnungen und Grundrissen Synagogen zu malen, die in der Reichspogromnacht am 9. November 1938 zerstört wurden.

Die Reihe „Mensch und Schöpfung“ geht weiter mit dem Vortragsabend „Der ‚vernünftige Grund‘ im Tierschutzrecht“ am 29. September. Bei der juristischen Auslegung des Tierschutzrechts geht es vor allem um die ethischen Werte einer Gesellschaft, die der stetigen Weiterentwicklung unterliegen.

Die Veranstaltung „Lost in Corona“ am 30. September nimmt die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Generation der Jugendlichen und jungen Erwachsenen in den Blick, die die Schule beendet haben und jetzt den Weg ins Berufsleben suchen.

Das aktuelle Programm mit allen Veranstaltungen ist auf der Website der Katholischen Akademie Freiburg unter www.katholische-akademie-freiburg.de zu finden. Das gedruckte Programm ist erhältlich bei der Katholischen Akademie, Wintererstr. 1, 79104 Freiburg, Tel. 0761 31918-0, mail@katholische-akademie-freiburg.de.

Aktuelle Informationen und Entwicklungen im Zusammenhang der Pandemie erhalten Sie rechtzeitig auf der Website, auf Facebook und Instagram sowie über den Newsletter der Katholischen Akademie Freiburg, den Sie abonnieren können über: www.katholische-akademie-freiburg.de/newsletter

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Verschiedenes 

BAföG Digital

Ab sofort können Studierende der Hochschulregion Freiburg ihre Ausbildungsförderung digital beantragen.

Auf dem gemeinsam von Bund und Ländern eingerichteten Portal BAföG Digital können ab sofort auch Studierende der Hochschulregion Freiburg ihren BAföG-Antrag digital stellen.

Das Portal ist einfach zu handhaben, da es schnell und unkompliziert durch alle Abschnitte des BAföG-Antrags führt. Sollten noch Nachweise fehlen, können diese noch vor Fristablauf zu einem späteren Zeitpunkt nachgereicht werden. Außerdem haben Eltern die Möglichkeit, den Antrag mit ihren Angaben in einem separaten Bereich zu ergänzen.

Ein Pluspunkt des Online-Portals ist auch, dass sich Studierende nach Abschluss des Antrags jederzeit im Portal über den aktuellen Status im Amt informieren können. Auch gibt das Portal automatisch Rückmeldung bei noch fehlenden Unterlagen. Dabei kommt das Portal fast vollständig ohne Papier aus: Mit dem neuen Personalausweis bzw. dem elektronischen Aufenthaltstitel können Studierende den Antrag digital unterschreiben und absenden.

Das Portal BAföG Digital wurde im Oktober 2020 für die ersten Bundesländer geöffnet. Nach und nach kamen weitere Länder hinzu, nun folgt auch Baden-Württemberg.

Selbstverständlich steht unsere BAföG-Abteilung weiterhin bei Fragen rund ums Thema BAföG für Beratungen zur Verfügung.

BAföG Digital:
www.bafoeg-digital.de

BAföG-Beratung im Studierendenwerk Freiburg:
www.swfr.de/geld/bafoeg/persoenliche-bafoeg-beratung

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Veranstaltungen 

ABBA 99

ABBA 99
© 2018 ABBA

Schwedische Pop-Legende in neuem Glanz

Open Air im Park 2021

BAD KROZINGEN. Am Freitag, den 23. Juli ab 20.30 Uhr bringt ABBA 99 - mit musikalischer Perfektion und sprühender Energie - den großartigen ABBA-Sound der 70er Jahre zurück auf die Bühne. Mit Plateauschuhen, Schlaghosen und Glitzerklamotten lassen Sie die einmalige Glam- und Glitzerwelt neu aufleben und vermitteln mit ihrer überzeugenden Bühnenshow die Lebensfreude dieser einmaligen Ära.

Die zahlreichen Hits der legendären schwedischen Kultband ABBA sind jedermann ein Begriff. Mit Songs wie "Waterloo", "Chiquitita", "Dancing Queen" und „SOS“ eroberten Agnetha, Anni-Frid, Benny und Björn weltweit die Charts. 1982 löste sich die Gruppe auf und ließ Millionen von Fans zurück!

Ein Jahrzehnt später hat es sich die Revival-Band ABBA 99 zur Aufgabe gemacht, die unvergessenen 70er Jahre in Form der vielen zeitlosen Songs aus der skandinavischen Hitfabrik wieder live auf die Bühne zu bringen. Mit ihrer überzeugenden Bühnenshow und den Original-Outfits vermitteln sie die Unbekümmertheit und die Lebensfreude dieser Zeit. Mit musikalischer Perfektion und mitreißender Energie sorgen die zwei Leadsängerinnen Vera Klima (Agnetha) und Alexandra Sieber (Anni-Frid) sowie Gitarrist/Sänger Mani Gruber (Björn) und Keyboarder/Sänger Bastian Walcher (Benny) zusammen mit Bassist Andi Bauer plus Schlagzeuger Andy Lind stets für volle Häuser und viel Begeisterung.

Bereits über 1000-mal standen die Profimusiker im In- und Ausland auf der Bühne – davonabsolvierten sie weit über 700 Auftritte allein in Deutschland. Auch weltweit ist die Coverband immer wieder unterwegs, um den vier Musikern von ABBA Tribut zu zollen. Regelmäßig sind sie zu Gast in vielen TV-Sendungen wie „Gottschalk“ oder „Goldene Schlagerparade“.

Am Freitag, den 23. Juli 2021 ab 20.30 Uhr ist die ABBA-Coverband zu Gast im Kurpark und hat es sich zum Ziel gemacht, die unvergleichlichen und zeitlosen Hits der schwedischen Popgruppe so authentisch wie möglich wieder aufleben zu lassen.

Auskünfte und Eintrittskarten für alle Open Air Veranstaltungen gibt es bei der TouristInformation Bad Krozingen, Tel. 07633 4008-163

Auf dem Bild oben:
Andi Bauer, Mani Gruber, Alexandra Sieber, Vera Klima, Basti Walcher, Andy Lind
© 2018 ABBA

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