Prolix Studienführer - Freiburg
Donnerstag, 13.Mai 2021 Uhr

 
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Hier finden Sie alle Redaktionsbeiträge für Erstsemester und für Langzeitstudierende. Wir bemühen uns, die Informationen fortlaufend zu aktualisieren, zahlreiche Links laden dazu ein, direkt zu Angeboten anderer Websites zu kommen. Wer Anregungen hat, bitte mit dem Kontaktformular bei uns melden.
 
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Veranstaltungen 

Gegenwartskunst: Kunst im Setzkasten

Gegenwartskunst: Kunst im Setzkasten
Kunst im Setzkasten (c) Jürgen Knubben.

Sechs Miniausstellungen im Format einer Setzkastenschublade

Fr 14.05. – So 20.06. | Galerie 1 im EWERK Freiburg
Online-Vernissage: Fr 14.05. | 19:00 Uhr

Fingerhüte, Spielzeugautos, Nippes-Figürchen: Was in Setzkästen präsentiert wird, hat zumeist wenig mit Kunst zu tun. Die Ausstellung „Kunst im Setzkasten“ kombiniert sechs Miniausstellungen im Setzkastenprinzip. Wie funktioniert das? Sechs Kurator*innen stellten in je einer Schublade eine Gruppenausstellung mit 15 Mini-White-Cubes zusammen. Sie luden dazu je 15 Künstler*innen ein, ein Werk oder eine Installation für eine dieser kleinen weißen Boxen von 10 x 20 x 11 cm beizutragen. Durch die unterschiedlichen kuratorischen Ideen ist eine Vielfalt von Modellausstellungen entstanden, die vielleicht einst im großen Maßstab umgesetzt werden.

Der Umgang der 90 eingeladenen Künstler*innen mit der zur Verfügung gestellten, weißen Schachtel kann grob in zwei Strategien unterteilt werden: Die einen nutzten den Raum als modellhaften verkleinerten Ausstellungsraum. Die andern sehen die Box als Behälter für ein unverkleinertes Objekt. Die beiden Strategien lassen sich bisweilen nicht voneinander trennen. So ist die Betrachter*in aufgefordert, immer wieder den Blickwinkel zu ändern und den Maßstab anzupassen. Bereits in den 1970er-Jahren richtete der Berner Künstler Herbert Distel ein „Schubladenmuseum“ ein. Marcel Duchamps „Boîte en Valise“ aus den späten 1930er-Jahren ist ein weiterer Vorkäufer eines mobilen Minimuseums.

Am Anfang der Ausstellung „Kunst im Setzkasten“ stand die Idee des Kunstsammlers und ehemaligen Druckers Axel Zwach, einen ausgedienten Bleidruck-Setzkasten mit Kunst zu bestücken. Zusammen mit Niklaus Bischoff und Jürgen Knubben, Leiter des Forum Kunst in Rottweil, hat er die Idee als Ausstellung und Publikation umgesetzt.

Publikation: Kunst im Setzkasten, Niklaus Bischoff, Jürgen Kubben; Axel Zwach (Hrsg.), Freiburg: Modo Verlag 2020.

Kurator*innen & Künstler*innen / Curators & Artists:

Niklaus Bischoff: Timo Alt, Hilde Bauer, Evgenij Gottfried, Caroline von Gunten, Günther Holder, Ben Hübsch, Thaddäus Hüppi, Steffen Lenk, Dirk Meinzer, Jacob Ott, Oliver Ross, Marco Schuler, Vincent Tavene, Florian Tate, Hanna Woll;

Heidi Brunnschweiler: Meris Angioletti, Anna Maria Balint, Franziska Baumgartner, Héloïse Delègue, Hanako Geierhos, Leolie Greet, Nici Jost, Hannah Kindler, Laurie Mlodzik, Platzhalter, Yelena Popova, Liesl Raff, Ayesha Sultana, Nika Timashkova, Helen Weber

Caroline von Guten & Simon Lieberherr: Franziska Ewald, Myriam Gallo, Emilie Lopes Garcia, Sonja Lippuner, Fabio Luks, Almira Medaric, Rebekka Michelet, Katrin Niedermeier, Marion Ritzmann, Maeva Rosset, Lorenzo Salafia, Adrian Schär, Mein Verein, David Zehnder

Hartwig Knack: Anna-Maria Bogner, Stephan Fillitz, Judith P. Fischer, Barbara Höller, Gerhard Kaiser, Alex Klein, Manfred Makra, Gabi Mitterer, Josef Adam Moser, Franz Riedl, Fritz Ruprechter, Gabiela Salzmann, Angela Schwanz, Krasimira Stikar, Esther Stocker

Jürgen Kubben: Arvid Boecker, Daniel Bräg, Claus Bury, Ottmar Hörl, Urban Hüter, Susanne Kühn, Sebastian Kuhn, Aldona Kut, Gerhard Langenfeld, Sophia Loth, Emilia Neumann, Heribert C. Ottersbach, Thomas Rentmeister, Cornelius Völker, Raymond E. Waydelich

Axel Zwach: Maria Brunner, Margret Eicher, Anna Fasshauer, Martin Gostner, Manfred Grommelt, Martin Kasper, Huber Kiecol, Florin Kompatscher, Jürgen Knubben, Klaus Merkel, Olaf Nicolai, Stephanie Senge, Stefan Wieland, Iskender Yediler, Joseph Zehrer

Öffnungszeiten Galerie für Gegenwartskunst, E-WERK:
Do/Fr 17 -20 Uhr, Sa 14-20 Uhr, So 14-18
Es gelten die allgemeinen Abstands- und Hygienemaßnahmen.Sie können auf unserer Homepage oder direkt Vorort bequem einen Termin buchen. www.gegenwartskunst-freiburg.de

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Verschiedenes 

Der Internationale Club des Studierendenwerks hat einen eigenen Podcast

Im „Bächle Talk mit Chiara und Eric“ geht es ums Studium, die Pandemie und vieles mehr

Der Internationale Club des Studierendenwerks Freiburg hat einen eigenen deutschsprachigen Podcast: den original Freiburger Bächle Talk mit Chiara und Eric! Zwei Mal im Monat sprechen die beiden Studierenden in lockerer Atmosphäre über die verschiedensten Themen, die für Studierende aus aller Welt interessant sind. Mal ernst, mal lustig, mal philosophisch tauschen sich Chiara und Eric aus Freiburg über ihren Alltag und Themen während ihres Studiums aus.

Fast unmöglich war für Studierende in den letzten Monaten das Reisen. In Folge 1 „Reisesehnsucht“ geht es bei Chiara und Eric um die Sehnsucht danach, Neues zu entdecken. Sie gehen der Frage nach, warum es uns in neue, fremde Länder zieht, welche Faktoren dabei eine Rolle spielen und wie die Reisesehnsucht in Zeiten von Corona abgemildert werden kann.

Wie die meisten anderen Studierenden haben auch Chiara und Eric die vergangenen Semester fast hauptsächlich in den eigenen vier Wänden studiert. Morgens wählen sie sich in die Online-Veranstaltungen ein und beendet diese erst abends wieder, zwischendrin bleibt vielleicht etwas Zeit für Online-Sport-Angebote oder einen kurzen Spaziergang an der frischen Luft. Wie dieser Distanzunterricht die Sicht auf die Universität und das Studium im Allgemeinen verändert hat, ist Thema der zweiten Podcast-Folge „Studium und Pandemie“ des Bächle Talk. Für Chiara und Eric steht fest: Das Studium ist viel mehr als bloße Stoffvermittlung, es ist eine Möglichkeit zur Persönlichkeitsentwicklung.

Die beiden Studierenden sind neben ihrem Studium beim Internationalen Club tätig und koordinieren die „Café Multilingua @Online“ Reihe sowie das Programm „Walking Dialogues“. Dadurch sind sie regelmäßig mit internationalen Studierenden in Kontakt, für die und ihre deutschen Kommilitonen sie nun ihre neue Podcast-Reihe gestartet haben. Über Themenvorschläge und Wünsche für weitere Podcast-Folgen freuen sich die beiden und sind für Anregungen offen.

Alle Podcast-Folgen und weitere Infos gibt es im Blog des Studierendenwerks online

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Veranstaltungen 

Fotowettbewerb #studylifeblackforest

Fotowettbewerb #studylifeblackforest
Foto von Rebecca Burkhardt (DHBW Lörrach) (c) SWFR

Die Gewinner*innen stehen fest

Die Gewinner*innen des Fotowettbewerbs zum 100jähringen Jubiläum des Studierendenwerk Freiburg stehen fest.

Zu seinem 100jährigen Jubiläum rief das Studierendenwerk Freiburg Anfang des Jahres Studierende dazu auf, Fotos zum Thema #studylifeblackforest auf Instagram zu posten und per Mail zu senden. Einsendeschluss war der 30. April. Diese Woche tagte die Jury und wählte aus fast 70 Einsendungen die drei besten Fotos aus:

1. Platz (500 Euro): Patricia Haas (Uni Freiburg) und Simon Fießinger (PH Freiburg), „Balance in der Waage finden“

2. Platz (300 Euro): Jonathan Gaebert (Uni Freiburg), „Lernen unter Sternen“

3. Platz (100 Euro): Rebecca Burkhardt (DHBW Lörrach), „Lernen wo andere Urlaub machen“

Parallel zur Juryentscheidung gab es auf Facebook ein Publikumsvoting. Auch hier erhielten Patricia Haas und Simon Fießinger die meisten Stimmen und gewinnen ein 100 Euro-Mensaguthaben.

Die besten Fotos aus den Einsendungen werden gedruckt und im Rahmen der historischen Jubiläumsausstellung im Juni in der Mensa Rempartstraße zu sehen sein.



Weitere Informationen zum Wettbewerb und alle Fotos online

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Veranstaltungen 

Online-Veranstaltungen des Internationalen Clubs

Online-Veranstaltungen des Internationalen Clubs
Dumplings zubereiten (c) SWFR

Mit Online-Veranstaltungen persönliche Bindungen schaffen. Dieses Ziel verfolgt der Internationale Club für Studierende (IC) auch in diesem Sommersemester. Hierfür haben die Macher/innen des Clubs ein buntes interaktives Online-Veranstaltungsprogramm entwickelt, bei denen das Mitmachen im Vordergrund steht. Online vernetzt können sich Studierende in kleinen Gruppen persönlich kennenlernen und über die Onlinewelt hinaus Kontakte knüpfen und Freundschaften schließen. Damit setzt der IC das erfolgreiche Programm des letzten Semesters fort.

Die Angebote im Einzelnen:

Mirai & Yins Tandemkochen @Online
Mirai aus Japan und Yin aus China zeigen in der Workshop-Reihe, wie man mit ganz einfachen Zutaten und den richtigen Gewürzen so authentisch kochen kann, wie sie es zu Hause in Japan und China machen.
10.05.: Japanischer Curry und koreanisches Kimchi
27.05.: Bibimpab mit Mango-Pudding
10.06.: Kalte Nudeln koreanische Art mit japanischem Kaffee-Pudding
26.06.: Kalte Nudeln chinesische Art mit Bubble-Tea
08.07.: Vietnamesische Sommerrolle mit japanischem Frozen Yoghurt

Creative Workshops @Online

Gemeinsam kreativ etwas basteln, bauen, malen, ausprobieren und Neues kennenlernen. Unter Anleitung machen die Teilnehmenden gemeinsam etwas und haben am Ende das Ergebnis in der Hand.
20.05.: Kulinarisches Weinseminar mit Andreas
29.05.: Decoupage auf Blumentöpfen
30.05.: Coffee Culture
11.06.: Guitarre 101
12.06.: Stoffbeutel batiken
17.06. & 18.06. Das Schwarzwälder Kirschtortenseminar: Macht eure Torte selbst!
26.06.: Tea Culture
10.07.: Schmelzgranulat

Weitere Creative Workshops in Planung:

Erdbeermarmelade kochen
Chilenischer Kochworkshop
Naturkosmetika selber machen

Café Multilingua @Online

Studierende aus aller Welt kommen im „Café Multilingua @Online“ zusammen, um sich auszutauschen. An den Online-Tischen finden sich verschiedene Sprachinseln - unter anderem für Deutsch, Englisch, romanische oder asiatische Sprache. Die Vielfalt an Kulturen, Sprachen und Themen schafft ein inspirierendes und lehrreiches Miteinander.
Immer dienstags von 18 bis 20 Uhr auf GatherTown https://gather.town/app/Uv0Giamqv1npXIfZ/cafemultilingua

Falls es die Corona-Vorgaben erlauben, werden wir das Programm im Laufe des Semesters auf Präsenzveranstaltungen umstellen.

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Veranstaltungen 

Belebung des Stühlinger Kirchplatzes

Ordnungsamt lädt Veranstalter ein, Ideen einzureichen

Erklärtes Ziel der Stadt ist es, den Stühlinger Kirchplatz stärker zu beleben und ihn damit wieder zu einem Platz für alle Bürgerinnen und Bürger zu machen. Dieses Ziel soll, sofern pandemie-bedingt möglich, schon in diesem Jahr erreicht werden. Um die Attraktivität des Platzes für das Quartier zu erhöhen, soll er mit Veranstaltungen belebt werden, die niemanden stören. Das kann vom Kinderfest über die Kunstaustellung bis zum Seniorentreff reichen.

Hierzu hatte die Stadt interessierte Veranstalter zu einer Ideenwerkstatt am 17. Mai eingeladen. Gemeinsam wollte man überlegen, welche Art von Events in diesem Jahr möglich wären. Aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Coronapandemie und der Beschränkungen durch die Corona-VO des Landes musste die geplante Ideenwerkstatt nun leider abgesagt werden.

Dennoch soll die Aktion „Belebung des Stühlinger Kirchplatzes“ beginnen, sobald es die Pandemie zulässt. Im Rahmen dieser Aktion überlässt die Stadt den Kirchplatz für Veranstaltungen kostenfrei.Interessierte Veranstalterinnen und Veranstaltern können bis Freitag, 28. Mai, ihre Ideen per Mail an veranstaltungen@stadt.freiburg.de einreichen. Das Amt für öffentliche Ordnung prüft, welcher Vorschlag umsetzbar ist, und gibt auf jedes Schreiben Rückmeldung.





Veranstaltungen 

Museum für Neue Kunst lädt zur Online-Vernissage ein

Zum Start der Ausstellung "Piktogramme, Lebenszeichen, Emojis: Die Gesellschaft der Zeichen" lädt das Museum für Neue Kunst am Donnerstag, 6. Mai, ab 19 Uhr zu einer digitalen Vernissage ein. Wer teilnimmt, kann in einem virtuellen Museumsraum mit anderen Kunstinteressierten sowie mit den Kuratorinnen und Kuratoren in Kontakt treten und ausgewählte Arbeiten online besichtigen. Der Link zur Vernissage steht ab 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn auf der Ausstellungswebsite www.freiburg.de/piktogramme.

Oben ein Bild aus der Ausstellung: Timothée Ingen-Housz, "Elephant's Memory: A Pictorial Language, 1993".
Bildquelle: Timothée Ingen-Hous

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Verschiedenes 

Amtsantritt von Joseph Wirth am 10. Mai vor 100 Jahren

Reichskanzler aus Freiburg gilt als Verfechter der Demokratie und der Weimarer Republik
Berühmte Reichstagsrede nach der Ermordung Walther Rathenaus: „Da steht der Feind, der sein Gift in die Wunden eines Volkes träufelt. (…) Dieser Feind steht rechts“
Oberbürgermeister Martin Horn und Erster Bürgermeister Ulrich von Kirchbach gedenken des Politikers

Mit einer Kranzniederlegung erinnern die Stadt Freiburg und die Joseph-Wirth-Stiftung am 10. Mai an den Regierungsantritt des aus Freiburg stammenden Reichskanzlers Dr. Joseph Wirth vor 100 Jahren. Gemeinsam mit Vertretern der Stiftung werden Oberbürgermeister Martin Horn und der Erste Bürgermeister Ulrich von Kirchbach Joseph Wirth gedenken.

Joseph Wirth war ein herausragender Politiker und Verfechter der Demokratie in der jungen Weimarer Republik. Ohne Vorbehalt hatte sich der 1879 in Freiburg geborene Zentrumspolitiker 1918 für die Abschaffung der Monarchie und dem Aufbau eines parlamentarischen Systems eingesetzt. Er wirkte in der Badischen und in der Weimarer Nationalversammlung an der Erarbeitung der Verfassungen für das Land Baden und für das Deutsche Reich mit.

Bis zu seiner Ernennung zum Reichskanzler am 10. Mai 1921 hatte Wirth, ehemals Gymnasialprofessor für Mathematik am Freiburger Realgymnasium, eine beachtliche politische Laufbahn hinter sich: Vor dem ersten Weltkrieg wurde er als Mitglied des Bürgerausschusses und Stadtverordneter in Freiburg gewählt, 1913-1914 war er Mitglied des Badischen Landtags, 1914-1918 Mitglied des Reichstags, 1918-1920 Badischer Finanzminister. 1920 berief ihn der ebenfalls aus Freiburg stammende Zentrumspolitiker Constantin Fehrenbach als Reichsfinanzministers in sein Kabinett. Am 10. Mai trat Wirth die Nachfolge Fehrenbachs als Reichskanzler an. Mit 41 Jahren war er der jüngste aller Reichskanzler.

Seine Amtszeit war von schweren politischen Verwerfungen und zugleich von mutigen Entscheidungen geprägt. Den Reparationsforderungen der Siegermächte setzte er eine klug kalkulierte „Erfüllungspolitik“ entgegen. Mit der Sowjetrepublik suchte er 1922 im Vertrag von Rapallo wechselseitige Anerkennung, politischen Ausgleich und wirtschaftliche Zusammenarbeit.

Die aktive Verteidigung der Demokratie hat er stets zum Credo seines politischen Handelns gemacht. Er forderte „in jeder Stunde Demokratie“, wie er es in seiner berühmten Reichstagsrede am 25. Juni 1922 formulierte, einen Tag nach der Ermordung seines Außenministers Walther Rathenau. Scharf prangerte er die Hetzkampagnen rechtsnationaler und militaristischer Kreise gegen das parlamentarische Regierungssystem und gegen demokratische Politiker an und verurteilte das System des politischen Mordes. In seiner politisch klugen und weitsichtigen Rede, die Geschichte geschrieben hat, rief er die Bürger zur Verteidigung der Republik auf und beschwor die Vision eines demokratischen und sozialen Staatswesens. Seine Rede gipfelte in dem Satz: „Da steht der Feind, der sein Gift in die Wunden eines Volkes träufelt. Da steht der Feind – und darüber ist kein Zweifel: dieser Feind steht rechts“.

Wirth blieb bis zu seinem Tod 1956 ein überzeugter Demokrat und Anhänger des Parlamentarismus. Seine politische Biografie liefert eine Reihe von Anlässen, die über den zeitgeschichtlichen Kontext hinausweisen bis in die Gegenwart.





Verschiedenes 

Warmes Mittagessen auch samstags

Ab Samstag, 8. Mai gibt es in der Mensa Rempartstraße auch samstags wieder ein warmes Mittagessen zum Mitnehmen.

Gleich zum Start gibt es unsere beliebten Spaghetti - wahlweise mit Bolognese oder Gemüse-Soja-Bolognese. Ein eigener Behälter kann gerne mitgebracht werden. Alternativ verkaufen wir Mehrwegboxen aus Glas.

Bitte beachten Sie, dass das Essen nicht vor Ort verzehrt werden darf, und achten Sie bei der Abholung weiterhin auf alle erforderlichen Hygiene- und Abstandsregeln. Ein Mund-Nasen-Schutz muss getragen werden.

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