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Ihre Redaktion Prolix Studienführer
Katholische Akademien setzen das Jahresthema 2026: „Fürchtet Euch nicht!“

Vertrauen und Zuversicht als gesellschaftliche Schlüsselressourcen
Die Arbeitsgemeinschaft der Katholischen Akademien stellt das Jahr 2026 unter das gemeinsame Jahresthema „Fürchtet Euch nicht!“. Mit diesem Motto reagieren die Katholischen Akademien im deutschen Sprachraum auf die wachsenden Verunsicherungen in Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Weltordnung und setzen bewusst einen mutmachenden Akzent. Den Auftakt hat die Arbeitsgemeinschaft bei ihrer Frühjahrskonferenz in der Kommende Dortmund und der Katholischen Akademie Schwerte gemacht. Im Lauf des Jahres werden die mehr als 20 Katholischen Akademien Formate anbieten, die dieses Thema ausbuchstabieren.
„Angesichts tiefgreifender gesellschaftlicher Umbrüche, internationaler Krisen, wirtschaftlicher Unsicherheiten und ökologischer Herausforderungen erleben viele Menschen Verunsicherung und Überforderung. Die ständige Zuspitzung öffentlicher Debatten und die Gleichzeitigkeit von Krisenerfahrungen bergen die Gefahr, lähmend zu wirken und den Blick für Gestaltungsmöglichkeiten zu verstellen“, analysiert Stephan Loos, Co-Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Katholischen Akademien und Direktor der Katholischen Akademie Hamburg. Angela Reinders, seine Kollegin im Vorsitz der Arbeitsgemeinschaft und Direktorin der Akademie des Bistums Aachen, ergänzt: „Mit dem Jahresthema ‚Fürchtet Euch nicht‘ setzen wir als Katholische Akademien bewusst einen Gegenakzent: Es geht um die Einladung, sich den Herausforderungen nüchtern, reflektiert und verantwortungsvoll zu stellen, ohne sich von Angst oder Alarmismus treiben zu lassen. Vertrauen in demokratische Prozesse, gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Fähigkeit zur gemeinsamen Problemlösung ist eine zentrale Voraussetzung dafür, Zukunft offen und gestaltbar zu denken.“
„Ohne Vertrauen und Zuversicht bleiben demokratische Gesellschaften nicht lange handlungsfähig und solidarisch“, warnt Karsten Kreutzer, Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft und Direktor der Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg. Niklas Wagner, viertes Vorstandsmitglied und Leiter des Katholischen Forums im Land Thüringen, betont: „‚Fürchtet Euch nicht!‘ ist weit mehr als ein Trostwort. Es ist ein Ausdruck unserer Hoffnung, die den öffentlichen Diskurs und damit den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärkt.“
Gesellschaftliche Herausforderungen und Antwortoptionen aus christlicher Perspektive waren auch Thema des Gesprächs, das die Leitungen der Katholischen Akademien mit dem Paderborner Erzbischof Udo Markus Bentz in der Katholischen Akademie Schwerte führten. Bentz sieht die Katholischen Akademien als Dienst der Kirche inmitten der Gesellschaft und für die Gesellschaft. Katholischen Akademien als breiten Kontaktflächen über den binnenkirchlichen Raum hinaus komme damit trotz schwindender kirchlicher Ressourcen eine Schlüsselfunktion für Kirche wie Gesellschaft zu.
Chanson-Lesung | Rendez-vous avec Gréco – Catherine Le Ray
Am Dienstag, den 17. März um 19.00 Uhr findet im Centre Culturel Français Freiburg ein Konzert von Catherine Le Ray und Frédéric Langlais statt, bei dem es um die Sängerin Juliette Gréco gehen wird.
Juliette Gréco, geboren 1927, eine der großen Chansonsängerinnen mit Piaf und Barbara, starb am 23. September 2020. Jean-Paul Sartre schrieb über Juliette Gréco „Die Stimme der Gréco ist wie ein warmes leichtes Licht, das mit seinem Funkenschlag die Flammen der Dichter entzünden kann“. Catherine Le Ray singt die schönsten Chansons der auch in Deutschland sehr verehrten Grande Dame. Sie erinnert an das außergewöhnliche Leben der „Muse von Saint-Germain-des-Prés“, dort wo in der legendären Nachkriegszeit die „Existenzialisten“, u.a. Sartre, Prévert und Queneau an ihren Stammtischen im Café de Flore die ersten Chansons für Juliette Gréco schrieben. „Ein Chanson ist ein Theaterstück, das drei Minuten dauert“, sagte Gréco.
Gewinnspiel: Verlosung von 2 Freikarten für das Konzert, wenn sie die folgende Frage richtig beantworten: „Wie heißt das berühmte Viertel in Paris, in dem Juliette Gréco die Existenzialisten traf?“. Senden Sie Ihre Antwort an: kultur@ccf-fr.de.
Der Teilnahmeschluss ist der 09. März.
Eintritt: €25 | Kartenkauf online über Reservix und Tourist Information Freiburg. Sprache: D/F. Centre Culturel Français Freiburg, Münsterplatz 11.
Schuljahresprojekte 2026/27: Bewerbungsstart für „denkmal aktiv“
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Ab dem 3. März 2026 können sich weiterführende Schulen bundesweit um die Förderung von Denkmalprojekten bewerben
Vom 3. März bis 8. Mai 2026 können sich weiterführende Schulen aller Schulformen im Rahmen des Programms „denkmal aktiv – Kulturerbe macht Schule“ um Förderung eines Schuljahresprojekts 2026/27 bewerben. Mit ihrem Schulprogramm wirbt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) seit 2002 für das Baudenkmal als anschaulichen Lernort. „denkmal aktiv“ ermutigt Lehrkräfte, die Lernpotenziale des Kulturerbes für den Unterricht zu erschließen und lädt junge Menschen dazu ein, historische Bauten, Ensembles oder Parkanlagen vor der eigenen Schultür kennenzulernen, die ihre Stadt und Region prägen und spannende Zeugnisse ihrer Zeit sind.
Im Mittelpunkt stehen Fragen zu der Entstehungsgeschichte des Denkmals, den beteiligten Personen und der heutigen Nutzung. Zudem wird der Erhalt des Denkmals als Teil einer nachhaltigen Lebensweise betrachtet. Die Schülerinnen und Schüler erschließen sich diese Inhalte vor Ort und in der Schule und kommen dabei auch mit Denkmalfachleuten ins Gespräch.
Die teilnehmenden Schuljahresprojekte mit Projektstart nach den Sommerferien werden von der DSD fachlich und koordinativ begleitet und finanziell mit je 1.900 Euro unterstützt. Eine Förderung von kompakteren Projekten oder Projektwochen ist zudem jederzeit über das Jahr möglich. Den Lehrkräften gibt „denkmal aktiv“ mit Unterrichtsmaterial für alle geförderten Projektformate Anregungen, wie das Lernen am Denkmal in den Schulalltag eingebunden werden kann.
Das Schulprogramm der DSD kann auf die engagierte Mitwirkung zahlreicher Partnerinstitutionen bauen, die in den Ländern oder auch bundesweit Schulprojekte unterstützen. Schirmherrin von „denkmal aktiv – Kulturerbe macht Schule“ ist die Deutsche UNESCO-Kommission.
Mehr Informationen und die Ausschreibungsunterlagen sind ab dem 3. März verfügbar unter www.denkmal-aktiv.de/teilnahme
Ora et labora - Kraftort Frauenkloster
ART-Gottesdienst im Oratorium von St. Lioba
Unter dem Titel „Ora et labora – Kraftort Frauenkloster“ findet am Samstag, 7. März um 17.30 Uhr ein ART-Gottesdienst im Oratorium von St. Lioba in Freiburg-Günterstal statt. „Beten und arbeiten“ – nach diesem Grundsatz leben die Lioba-Schwestern seit fast 100 Jahren in einer ehemaligen Villa in Günterstal. Ihr Haus ist für sie ein Kraftort, an dem sie mehrmals täglich im Oratorium zusammenkommen, um Energie und geistige Orientierung für ihre Aufgaben zu schöpfen. In dem 2019 künstlerisch neu gestalteten liturgischen Raum greift der ART-Gottesdienst das Wirken von (Ordens-)Frauen in und für die Stadtgesellschaft auf und lädt dazu ein, selbst innezuhalten und sich durch literarische Texte, Musik und Kunst inspirieren zu lassen. Musikalisch gestalten David Kuen (Horn) und Brigitte Fröhlich (Orgel) den Abend.
Der Gottesdienst findet in Kooperation mit dem Fachbereich Kunst, Kultur, Kirche im Erzbischöflichen Ordinariat Freiburg und im Rahmen der Aktionswoche zum Internationalen Frauentag der Stadt Freiburg statt. Der Eintritt ist frei, Anmeldung unter www.katholische-akademie-freiburg.de
Rückblick: Drei Tage polnische Filmkunst – cinéPolska 2026 im KoKi Freiburg

Drei intensive Festivaltage voller Film, Austausch und Begegnung haben von 6. bis 8. Februar 2026 mit fast 900 Besucher*innen gezeigt: cinéPolska war weit mehr als eine Filmreihe – es war ein lebendiger Raum für Dialog, Erinnerung und gesellschaftliche Reflexion. Mit einem vielfältigen Programm aus Filmvorführungen, Diskussionen, Workshops und Ausstellung gelang es dem Festival, ein breites Publikum anzusprechen und Menschen unterschiedlicher Generationen und Hintergründe zusammenzubringen. Alle waren von der gemeinsamen Idee beseelt, polnische Kultur hautnah zu erleben.
Im Mittelpunkt standen zentrale Themen unserer Gegenwart: Frauenrechte, Gleichberechtigung, Migration, Identität und Demokratie. Die ausgewählten Werke spannten dabei einen eindrucksvollen Bogen von der polnischen Geschichte bis zu aktuellen gesellschaftlichen Debatten.
Der Festivalauftakt würdigte das Lebenswerk des großen Regisseurs Andrzej Wajda. Sein Klassiker DAS GELOBTE LAND eröffnete das Programm mit einem kraftvollen Gesellschaftspanorama über Moral, Macht und wirtschaftlichen Aufstieg. Die begleitende Ausstellung polnischer Filmplakate zu Wajdas Filmwerken schuf einen eindrucksvollen visuellen Rahmen. Musikalisch begleitet führte Andrzej Kałuża die Gäste in die Welt von Wajdas Filmen und in die Geschichte der polnischen Kinematographie ein. Einen starken zeitgenössischen Akzent setzte anschließend IMAGO von Olga Chajdas – ein intensives Porträt weiblicher Selbstbestimmung in den Umbruchszeiten der 1980er-Jahre. Die Eröffnungsfeier war zweifellos eines der Highlights des Festivals.
Der Samstag stand ganz im Zeichen weiblicher Perspektiven, Erinnerung und feministischer Diskurse. Panels, Dokumentarfilme und Gespräche beleuchteten den polnischen und deutschen Feminismus, seine aktuellen Herausforderungen sowie die Rolle von Frauen in Wissenschaft, Sport und politischem Widerstand. Besonders die Dokumentation über die Frauen der Solidarność-Bewegung eröffnete vielen Besucher*innen neue historische Perspektiven und regte lebhafte Diskussionen an. Das Gespräch mit den beiden Filmemacher*innen Marta Dzido und Piotr Śliwowski war ein weiteres Highlight des Festivals.
Am Sonntag zeigte sich die programmatische Bandbreite des Festivals: von einem Kinderfilm mit kreativem Workshop über die persönliche Dokumentation des nach Polen eingewanderten indischen Regisseurs Arjun Talwar bis hin zum künstlerischen Höhepunkt: dem Biopic FRANZ K. von Agnieszka Holland über Franz Kafka. Der Film bildete mit seiner poetischen Bildsprache und existenziellen Tiefe einen würdigen Abschluss.
Ein besonderes Merkmal des Festivals war sein partizipativer und inklusiver Charakter. Dreisprachige Moderationen, Simultanübersetzungen, Feedbackrunden sowie Workshops ermöglichten aktive Beteiligung und machten das Festival zu einem Ort des gemeinsamen Lernens und Austauschs. So bleibt cinéPolska 2026 vor allem als ein Festival in Erinnerung, das Filmkunst mit gesellschaftlichem Engagement verband. Es hat gezeigt, wie Kultur Brücken schlagen, kritisches Denken fördern und demokratische Werte erlebbar machen kann – und damit einen nachhaltigen Impuls für den kulturellen Dialog in Freiburg gesetzt.
Aleksandra Pojda de Pérez, Verein Polki Solidarnie – Polnische Frauen Solidarisch e.V.
Das Festival in Zahlen:
Filmschaffende zu Gast: 6
Einführungen zu den Filmen: 7
Festivalbesucher*innen: 673
Ausstellungsbesucher*innen: 200
Neue Doppelfolge beim Podcast „POLITISCH BILDET“
Im Gespräch mit dem „Team meX – Mit Zivilcourage gegen Extremismus“
Verschwörungstheorien erkennen und ihrer Wirkung entgegentreten
Eine neue, zweiteilige Podcast-Reihe zum Thema Verschwörungstheorien hat die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) jetzt in ihrem Podcast „POLITISCH BILDET“ veröffentlicht. Zu hören ist Hannah Schulz, Referentin des LpB-Fachbereichs „Team meX – Mit Zivilcourage gegen Extremismus“, die im Podcast die Struktur und Funktion von verschwörungsideologischen Narrativen beleuchtet, gesellschaftliche Auswirkungen diskutiert und praxisnahe Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Verschwörungstheorien aufzeigt. Die beiden Folgen richten sich an die interessierte Öffentlichkeit sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in der Bildungsarbeit.
Die erste Episode „Verschwörungstheorien: Immer noch oder schon wieder nach Corona?“ analysiert grundlegende Mechanismen und den Aufbau von Verschwörungstheorien und setzt sich mit deren Verbreitung in der Gesellschaft auseinander. Die Folge ordnet ein, unter welchen Umständen entsprechende Narrative anschlussfähig sind und auf welche Weise sie Willensbildungsprozesse in der pluralistischen Demokratie beeinflussen.
Die zweite Episode „Verschwörungstheorien: Eine Bedrohung für die Demokratie?“ nimmt aktuelle Entwicklungen in den Blick und thematisiert insbesondere den Umgang mit Verschwörungsglauben im Alltag, in pädagogischen Kontexten und in der politischen Bildung. Dabei werden auch konkrete Ansätze vorgestellt, um Gesprächssituationen konstruktiv zu gestalten und verschwörungsideologische Inhalte aufzudecken.
Ziel der beiden Podcast-Folgen ist es, für antidemokratische Wirkungen von Verschwörungstheorien zu sensibilisieren. Zugleich soll ein differenzierter und reflektierter Umgang mit ihnen unterstützt werden. Die Podcast-Folgen sind online abrufbar unter https://www.team-mex.de/themen/podcast sowie auf allen gängigen Streamingplattformen.
Beim LpB-Podcast „POLITISCH BILDET“ erscheinen regelmäßig spannende Folgen zu aktuellen politischen Themen, so auch zur anstehenden Landtagswahl in Baden-Württemberg am 8. März 2026. Der Podcast ist abrufbar unter www.lpb-bw.de/podcast-lpb.
Veranstaltung bei Kieser Freiburg im März 2026

Ein starker Rücken kennt keinen Schmerz
Wer aufrecht durchs Leben gehen will, ist auf eine stabile und belastbare Wirbelsäule angewiesen. Die tiefliegenden Rückenmuskeln sorgen dafür, dass sich die Wirbelsäule bewegt, ohne Knorpel und Bandscheiben unnötig zu belasten. Die darüber gelagerte Rückenmuskulatur erhöht die Stabilität der Wirbelsäule zusätzlich. Erfahren Sie, wie Sie Kieser gezielt für Ihre starke Haltung nutzen können!
Vortrag
Dienstag, 10.03.2026 um 18:30 Uhr
Kieser - Grünwälderstraße 10-14
79098 Freiburg im Breisgau
Telefon: 0761 271350
Kommen Sie gerne vorbei - eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Yoga- und Qigong-Kurse in der Vita Classica ab März 2026
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BAD KROZINGEN. Während die aktuellen Kurse noch bis zur zehnten Kalenderwoche laufen, bereitet die Kur und Bäder GmbH bereits die nächste Runde der beliebten Entspannungsangebote vor. Ab Ende März starten im Yogastudio über dem Vita Classica Wohlfühlhaus wieder neue Einheiten von „Sanftes Yoga“ und „Qigong“ unter der professionellen Leitung von Hildegard Splawski. Das Angebot richtet sich an alle, die mit sanften Bewegungen, bewusster Atmung und achtsamer Entspannung neue Energie und innere Balance finden möchten. In den Kursstunden werden gezielte Übungen mit Atemtechniken, Selbstmassagen sowie Phantasiereisen und Meditation verknüpft, um die Lebensenergie spürbar zu aktivieren und wieder in den Fluss zu bringen.
Die neuen Yoga-Kurse am Montag starten am 23. März und finden jeweils um 10:30 Uhr sowie um 17:00 Uhr statt. Die weiteren Termine sind der 30. März, 13. April, 20. April, 27. April, 04. Mai, 11. Mai sowie der 18. Mai, wobei am Ostermontag, den 06. April, pausiert wird.
Die Kurse am Mittwoch umfassen zwei Yoga-Einheiten um 16:30 Uhr und 18:30 Uhr sowie den Qigong-Kurs um 17:30 Uhr. Diese finden an acht aufeinanderfolgenden Terminen am 25. März, 01. April, 08. April, 15. April, 22. April, 29. April, 06. Mai und 13. Mai statt.
Jeder Kurs umfasst wöchentlich 60 Minuten, die Teilnahmegebühr beträgt 119,50 Euro. Auch Hansefit-Mitglieder können das Angebot nutzen und ihren Platz direkt reservieren.
Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird eine frühzeitige Anmeldung empfohlen. Buchungen und weitere Informationen sind online unter www.shop.bad-krozingen.info oder telefonisch unter 07633 4008-160 möglich.
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