Prolix Studienführer - Freiburg
Dienstag, 6. Dezember 2016 Uhr

 
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Guten Nachmittag liebe Besucher unserer Webseite des Freiburger Studienführers!
 
Hier finden Sie alle redaktionellen Inhalte der Printausgabe. Mit zusätzlichen Informationen und Links laden wir dazu ein, den Studienführer online ausgiebig durchzustöbern und sich über unsere Publikation hinaus aus zahlreichen anderen Quellen zu informieren.
 
Für Anregungen sind wir offen. Einfach per eMail mit uns Kontakt aufnehmen. Abonnieren Sie weitere Tipps und Informationen mit unserem kostenlosen ProlixLetter, zu bestellen auf www.prolixletter.de.
 
Die aktuelle Printausgabe des Studienführer ist zu Semesterbeginn an vielen Auslagestellen in der Stadt und das ganze Jahr über bei der Zentralen Studienberatung (ZSB) in der Sedanstr. 6 zu finden. Die Onlineausgabe wird fortlaufend ergänzt und auf der Startseite finden Sie aktuelle Informationen, Veranstaltungshinweise und Gewinnspiele.
 
Ihre Redaktion Prolix Studienführer


Veranstaltungen 

Jugend testet 2017

Jugend testet 2017

Verbraucherbildung lässt sich mit „Jugend testet“ in jedem Fachunterricht realisieren

Ob Bio, Chemie, Deutsch, Wirtschaft oder Sozialkunde – mit einer Teilnahme am Wettbewerb „Jugend testet 2017“ lässt sich Verbraucherbildung ganz einfach in den Unterricht integrieren. Wenn Schüler selbstständig Produkte oder Dienstleistungen testen, begegnen sie Werbeaussagen kritischer und werden unabhängiger von dem, was ihnen die Peergroup sagt. Anmeldungen zur aktuellen Runde des Wettbewerbs sind bis zum 15.12.2016 unter www.jugend-testet.de möglich.

Verbraucher fordern lebensnahen Schulunterricht. Das zeigt eine repräsentative Befragung des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv). 70 Prozent finden, dass Verbraucherthemen im Schulunterricht zu kurz kommen. Seit dem Beschluss der Kultusministerkonferenz „Verbraucherbildung an Schulen“ ist deutlich, dass Verbraucherbildung an Schulen stattfinden soll.

Bereits jetzt gibt es Möglichkeiten, Verbraucherbildung handlungsorientiert in den unterschiedlichsten Fächern umzusetzen und Fachunterricht mit Verbraucherbildung zu verknüpfen. Ein gutes Beispiel: Der Schülerwettbewerb „Jugend testet“ der Stiftung Warentest.

Schüler können mit ihrer ganzen Klasse oder in kleinen Teams mitmachen. Sie müssen zwischen 12 und 19 Jahre alt sein. Das Test-Thema können sie frei nach ihren Interessen wählen, von Apps fürs Smartphone über die Behindertenfreundlichkeit des öffentlichen Nahverkehrs bis hin zu Online-Videotheken, Trendgetränken oder Zahnpasta. Das ist handlungsorientiertes Lernen mit hohem Alltagsbezug.

Zu gewinnen gibt es Geldpreise im Gesamtwert von 12.000 Euro, Reisen nach Berlin und zahlreiche Sonderpreise. Anmeldungen sind bis 15.12.2016 möglich. Dann ist noch zwei Monate Zeit, um den Test einzureichen. Alle Informationen unter www.jugend-testet.de.

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Veranstaltungen 

Ignorieren, Stigmatisieren, Konfrontieren, Exkludieren?

Über den „richtigen“ Umgang mit der AFD
Donnerstag, den 15. Dezember 2016, 20 Uhr c.t

Seit diesem Jahr ist die Alternative für Deutschland (AFD) als drittstärkste Kraft mit 23 Abgeordneten im Landtag von Baden-Württemberg vertreten. Nicht nur die Medien und Mandatsträger, sondern auch in der Politikwissenschaft ist man sich uneinig darüber, welches die „richtige Strategie“ für den Umgang mit der rechtspopulistischen Partei und ihren Symphatisanten ist. Während Werner Patzelt von der Technischen Universität Dresden den „kommunikativen Nahkampf“ mit der AFD empfiehlt, plädiert Wolfgang Schroeder dafür, dass sich die etablierten demokratischen Parteien enger vernetzen und ein Signal für eine liberale und offene Gesellschaft setzen sollten. In diesem Streit-Gespräch legen die beiden ihre Positionen dar und stellen sich den Fragen der Interessierten.

Referenten
Prof. Dr. Wolfgang Schroeder, Universität Kassel
Lehrstuhl für das Politische System der BRD - Staatlichkeit im Wandel
Prof. Dr. Werner J. Patzelt, Technische Universität Dresden
Lehrstuhl für Politische Systeme und Systemvergleich

Moderation
Markus Pfalzgraf, SWR, Redaktion Landespolitik, Stuttgart
Dr. Michael Wehner, Leiter der Außenstelle Freiburg

Ort
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Kollegiengebäude I (KG I), Hörsaal 1199
Platz der Universität 3, 79098 Freiburg

Kosten Eintritt frei





Verschiedenes 

Statement des Studierendenwerks Freiburg zum Thema „Bänderer“

Das Studierendenwerk Freiburg betreibt zehn Mensen und 15 Cafeterien und verarbeitet täglich mehrere Tonnen Nahrungsmittel. Dabei legen wir als Betreiber der Mensen größten Wert auf Nachhaltigkeit. Dies gilt sowohl für den Einkauf der Waren als auch für die Kochprozesse in den Küchen. Ganz oben auf der Prioritätenliste steht das Ziel, keine Lebensmittel zu verschwenden.
Die Studierenden haben in unseren Einrichtungen die Auswahl zwischen mehreren Menüs, die sie sich von unseren Beschäftigten portionieren lassen können. Deshalb sind unsere Abfälle sowohl in der Produktion als auch hinsichtlich der Essensreste auf den Tabletts minimal.

Wir betreuen rund 50.000 Studierende. Im Verhältnis dazu war die Zahl der Bänderer, die sich vornehmlich in einer Freiburger Mensa Essenreste vom Band nahmen, mit rund 50 Personen verschwindend gering. Aus hygienischen und rechtlichen Gründen ist die Entnahme von Speiseresten von den Rückgabebändern jedoch grundsätzlich nicht zulässig. Auch wir können hiervon keine Ausnahmen machen. Wenn allerdings Studierende ihr Tablett mit den Speiseresten unmittelbar an eine andere Person zum Verzehr weitergeben, was ebenfalls zu beobachten ist, ist dies unserer Verantwortung entzogen.

Für bedürftige Studierende, die sich ein Mensaessen nicht leisten können, bietet die Sozialberatung des Studierendenwerks Freiburg Beratung und Unterstützung an. Auch die Bereitstellung von finanziellen Hilfen ist möglich. Aus dem Kreis der „Bänderer“ hat von diesem Angebot noch niemand Gebrauch gemacht.





Veranstaltungen 

CD & Bandinfo “Barrel of Blues”

CD & Bandinfo “Barrel of Blues”
“Barrel of Blues” / Foto: Stefanie Salzer-Deckert

Die Freiburger Band „Barrel of Blues“ hat seit ihrer Gründung vor über 12 Jahren einen langen musikalischen Weg zurückgelegt: vom klassischen Bluessound früherer Jahrzehnte über den Bluesrock der Sechziger und Siebziger bis hin zu mehr und mehr Eigenkompositionen. Nun hat die Band mit ihrer CD „On A Rainy Friday“ im Eigenvertrieb ein Album vorgelegt, das all diesen Entwicklungen Rechnung trägt.

Sieben der zwölf Songs auf der Platte stammen aus der Feder der Band, die musikalische Bandbreite reich von härterem Funk und Rock („Bossman Blues“) über Soul-anklänge („Professional Superman“) bis hin zum balladesken „Talk To Me (And Look Inside)“. Die Bandbreite der gecoverten Stücke ist nicht minder groß und reicht vom Großstadt-Blues („How Blue Can You Get“) bis hin zur furiosen Jimi-HendrixInterpretation „Stone Free/Third Stone From The Sun“. „On A Rainy Friday“ haben „Barrel of Blues“ in der Besetzung Stefan Bürkle (Dr.), Ralf Deckert (Voc., Harp, Guit.), Meinhard Kölblin (Bs., Org.) und Thomas Pohl (Lots of Guitar …) eingespielt.

Am 14. Dez. 2016 stellen „Barrel of Blues“ ihr Album „On A Rainy Friday“ in der „Trattoria Cum Laude“ in der Rheinstraße 15 in Freiburg „almost unplugged“ vor. Konzertbeginn ist um 20:00 Uhr. Der Eintritt ist frei, in der Pause geht für die Band der Hut um.

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Verschiedenes 

Sonderpreis des MachMit!Award 2016 geht nach Freiburg

Sonderpreis des MachMit!Award 2016 geht nach Freiburg
Werkrealschüler aus der Freien Christlichen Schule in Freiburg

THEMA FLÜCHTLINGE, BEIM SCHULFEST

Mannheim/Stuttgart/Freiburg. Der Sonderpreis des MachMit!Award 2016 (Jugenddiakoniepreis) zum Thema "Flüchtlinge" geht nach Freiburg. Die Werkrealschülerinnen und -schüler der Klasse EP7 der Freien Christlichen Schule haben für ihr Projekt „blue – a refugee tragedy“ mit einer aufwändigen Rauminstallation und einer Broschüre beim Schulfest auf das Schicksal von Flüchtlingen aufmerksam gemacht. Für dieses Projekt wurden sie am Donnerstag (1. Dezember 2016) in Mannheim ausgezeichnet, teilt die Evangelische Landeskirche mit. "Das geschickte Zusammenspiel von Raum, Licht, Klang und Bild macht sinnhaft erfahrbar, wie es vielen Menschen auf ihrer Flucht ergeht," sagte Laudatorin Ruth Würfel von der Mannheimer Kindervesperkirche.
Der erste Preis in der Altersstufe 13 bis 17 Jahre ging an die „Eine Welt-AG“ des Gymnasiums in Schramberg. Bei den 18- bis 27-Jährigen freute sich eine Gruppe aus Heidelberg über den ersten Preis. Mit dem Jugenddiakoniepreis ehren die Diakonischen Werke und die Evangelische Jugend in Baden und Württemberg soziales Engagement junger Menschen im Land.

Es sei faszinierend, mit welch hohem Engagement Jugendliche in Baden-Württemberg kreative Projekte entwickeln und umsetzen, um denjenigen in unserer Gesellschaft zu helfen, denen es nicht so gut geht, betonte die badische Landesjugendpfarrerin Ulrike Bruinings im Namen aller Träger. Der MachMit!-Award wird jährlich von den Diakonischen Werken und der Evangelischen Jugend in Baden und Württemberg in Zusammenarbeit mit den Zieglerschen vergeben.

Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Schramberg engagieren sich in der Eine-Welt-AG. Mit Verkaufs- und Spendenaktionen haben sie junge Menschen im Freiwilligen Sozialen Jahr in Kenia, Bolivien und auf den Philippinen unterstützt. Dabei informierten sie über deren Tätigkeit und über den fairen Handel. Für ihr Engagement erhielten sie den ersten Platz beim Jugenddiakoniepreis 2016 in der Kategorie der 13- bis 17-Jährigen.
Hannah Hofmann aus Korntal besucht seit Oktober 2015 einmal in der Woche zwei Flüchtlingsfamilien im Ort. Sie beschäftigt sich mit den Kindern und hat Anschluss zur ganzen Familie. Dafür belegt sie den zweiten Platz beim Jugenddiakoniepreis 2016 in der Kategorie 13 bis 17 Jahre.
Als Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage engagiert sich das Zabergäu-Gymnasium Brackenheim seit Jahren für ein soziales und offenes Miteinander. Neben diversen kleinen Sammel- und Spendenaktionen haben Schülerinnen und Schüler bereits eine Multi-Kulti-Nacht oder ein Rockkonzert für Toleranz organisiert. Auch die jährliche Teilnahme an der Aktion „Weihnachten im Schuh-karton“ und ein aktiver Schüler-Bibelkreis zeigen das vielschichtige Engagement. Die Jugendlichen unterstützen auch Flüchtlinge im Ort. Dafür wurden die Schülerinnen und Schüler des Zabergäu-Gymnasiums mit dem dritten Preis in der Kategorie 13 bis 17 Jahre des MachMit!Award 2016 ausgezeichnet.
Heidelberger Studentinnen der Soziologie bieten Frauen in der Untersuchungshaft im Mannheimer Gefängnis die Möglichkeit, einer bezahlten Arbeit nachzugehen. Die Gefangenen produzieren ein Gesellschaftsspiel, das die jetzt ausgezeichneten Ehrenamtlichen verkaufen. Für ihr Engagement erhalten die engagierten Studentinnen den ersten Preis in der Kategorie 18 bis 27 Jahre.

Den zweiten Preis bei den 18- bis 27-Jährigen gewinnt der Jugendgemeinderat Heilbronn. Er hat gemeinsam mit einem Kooperationsverbund das Flüchtlingspatenschaftsprojekt ‚Welcome‘ ins Leben gerufen. Vierteljährlich finden große Feste statt, die von Jugendlichen ehrenamtlich organisiert und von rund 200 Einheimischen und Flüchtlingen besucht werden. Im Angebot sind auch Kochen, Fußball und Malen.
Für ihre Patenschaft für hörgeschädigte und sprachbehinderte Menschen wird eine Gruppe Engagierter mit dem dritten Preis beim MachMit!Award 2016 in der Alterskategorie 18 bis 27 Jahre belohnt. Die Ausgezeichneten geben auch Nachhilfe in Elektrotechnik.

Die Preisverleihung fand in der Evangelischen Jugendkirche in Mannheim statt. Insgesamt ist der MachMit!Award 2016 mit Preisgeldern in Höhe von 8.500. Euro dotiert. Zur Jury zählten unter anderem Regina Beck von SWR3, Professor Dr. Paul Roß von der Dualen Hochschule in Stuttgart sowie weitere Vertreter aus Medien, Wissenschaft, Diakonie und jungen Freiwilligen. Die vielseitigen Ideen und das große Engagement der jungen Menschen im sozialen Bereich habe die Jurymitglieder beeindruckt, betonten diese. Finanziell unterstützt wird der Preis von der Diakonie in Baden, der Diakonie in Württemberg, der Stiftung Diakonie Württemberg, den badischen Evangelischen Kinder- und Jugendwerk, dem württembergischen Jugendwerk, den Zieglerschen und dem Jugendradio bigFM.





Verschiedenes 

Deutlicher Anstieg homo- und transphober Straftaten in Deutschland

Bund-Länder-Programm gegen Gewalt muss Schwerpunkt im angekündigten Nationalen Aktionsplan sein

Laut Aussage des Parl. Staatssekretär beim Bundesminister des Innern Dr. Ole Schröder wurden bis Ende September 2016 205 politisch motivierte Straftaten mit dem Unterthema sexuelle Orientierung gemeldet. 2015 waren es im vergleichbaren Zeitraum 171 entsprechende Straftaten. Zu diesem Anstieg erklärt Helmut Metzner, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD):

"Eine freie Gesellschaft muss allen Menschen garantieren, jederzeit an jedem Ort ohne Angst und Anfeindung verschieden sein zu können. Jede homophobe Straftat ist eine Straftat zu viel. Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) fordert ein wirksames Bund-Länder-Programm gegen LSBTI-feindliche Gewalt inklusive umfassender Präventionsmaßnahmen.

Die Zahlen zeigen deutlich: Straftaten gegen Lesben, Schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Menschen (LSBTI) gehören in Deutschland zum Alltag. Täter/innen zielen darauf, LSBTI aus dem öffentlichen Raum in die Unsichtbarkeit zu treiben. Das Opfer wird dabei als Repräsentant/in für eine (zugeschriebene) Gruppe angegriffen, d.h. die Tat richtet sich gegen die ganze Community.

Ein Bund-Länder-Programm ist notwendig, um endlich ein realitätsgenaues polizeiliches Lagebild über das Ausmaß homo- und transphober Gewalt in Deutschland ermöglichen. Es soll zielgenaue Maßnahmen zur Prävention, Aus- und Fortbildung bei Polizei und Justiz umfassen. Homo- und Transphobie müssen auch in der Hasskriminalitätsgesetzgebung ausdrücklich benannt werden. Bislang wird dieses Motiv dort tabuisiert. Das behindert eine angemessene Sensibilisierung bei Polizei und Justiz.

Die statistische Erfassung und das öffentliche Monitoring von Hasskriminalität gegen Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche (LSBTI) Menschen muss endlich auf eine solide und diskriminierungsfreie Basis gestellt werden, da die bisherige Erfassung beim Kriminalpolizeilichen Meldedienst - Politisch Motivierte Kriminalität (KPMD-PMK) ganz offensichtlich nur einen Bruchteil der einschlägigen Hasskriminalität berücksichtigt.

Eine konsequente Bekämpfung von Gewalt darf sich zudem nicht in Strafverfolgung erschöpfen, sondern erfordert Präventionsmaßnahmen. Der von der Bundesregierung versprochene Aktionsplan gegen Homo- und Transphobie muss endlich kommen. Das Bund-Länder-Programm mit einem konsequenten Vorgehen gegen homo- und transphobe Hassgewalt muss darin einen Schwerpunkt bilden."

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Veranstaltungen 

Live-Blues mit "BluesOn!"

Live-Blues mit "BluesOn!"
"BluesOn!" / Foto: Promo

Sie schalten den Blues an: „BluesOn!“ kommen am 5. Dezember zum „Monday Life Club“ ins „Schiff“ nach Freiburg!

Seit 2005 spielen Lucky (Mundharmonika) und ChrisLee (Gitarre & Gesang) zusammen den Blues. Sie taten das anfangs in den eigenen vier Wänden, gründeten dann aber bald die DreisamDeltaBlues Band mit Auftritten in Freiburg und Umgebung. Als Duo „BluesOn!“ gibt es die beiden seit 2010. Als Einflüsse für ihre Musik nennen sie unter anderem Buddy Guy + Junior Wells, Steve Baker / Chris Jones / Abi Wallenstein, Rory Gallagher, Rick Estrin, Elmore James, Seasick Steve, Keb Mo und viele andere. Akustischer Blues mit Biss, das sind „BluesOn!“

Am kommenden Montag beim „Monday Life Club“ im Gasthaus „Schiff“ in Freiburg-Waldsee sind „BluesOn!“ übrigens nicht zum ersten Mal bei der FBA auf der Bühne: schon 2012, bein ersten Konzert des damals neu gegründeten Vereins, waren die beiden mit von der Partie!

Konzertbeginn am 5. Dezember im „Schiff“ in der Schwarzwaldstraße 82 in Freiburg ist um 20:00 Uhr. Der Eintritt ist frei, in der Konzertpause geht für die Musiker der Hut um.

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Verschiedenes 

Driving home for Christmas – nicht für alle ausländischen Studierenden möglich

Gastfamilien aus Freiburg gesucht!

Viele Studierende aus dem Ausland bleiben über die Weihnachtstage in Freiburg. Zum einen, weil das Budget vielleicht eine teure Flugreise nicht zulässt, zum anderen, um einmal ein „typisch deutsches“ Weihnachtsfest zu erleben – und das am liebsten in einer Familie. Deshalb sucht das Studierendenwerk Freiburg Gastfamilien, die Lust haben, Studierende aus China, Brasilien, Bulgarien und anderen Ländern am Heiligen Abend oder an den Weihnachtsfeiertagen zu sich nach Hause einzuladen.
Nicht selten entsteht durch ein gemeinsames Weihnachtsfest eine freundschaftliche Verbindung. „Sicher werden wir weiterhin Kontakt halten, denn wir hatten gute Gespräche und Gemeinsamkeiten entdeckt,“ so eine Familie aus Freiburg, die einen türkischen Studenten eingeladen hatte.

Interessierte Familien können sich bis Freitag, 9. Dezember 2016 per Mail bei Karl-Heinz Hermle melden (hermle@swfr.de).







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