Prolix Studienführer - Freiburg
Donnerstag, 17. August 2017 Uhr

 
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Hier finden Sie alle Redaktionsbeiträge für Erstsemester und für Langzeitstudierende. Wir bemühen uns, die Informationen fortlaufend zu aktualisieren, zahlreiche Links laden dazu ein, direkt zu Angeboten anderer Websites zu kommen. Wer Anregungen hat, bitte mit dem Kontaktformular bei uns melden.
 
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Zirkus Charles Knie kommt – Europas Top-Zirkus zu Gast

Zirkus Charles Knie kommt – Europas Top-Zirkus zu Gast
Messoudi Brothers - Handstandakrobatik / Foto: Zirkus Charles Knie

Einer der letzten ganz „Großen“ seiner Zunft hat die Familien fest im Blick. Große Unterhaltung für alle Genrationen und alle Altersklassen, dabei jung und modern mit vielen Gags und Überraschungen, so muss Zirkus sein.

Der Zirkus Charles Knie ist immer für eine Überraschung gut. In der Saison 2017 prägen wir eine neue Show, die ihren ganz eigenen Stil, ihr eigenes Tempo und ihre eigenen Farben hat.

Gleichwohl werden Elemente aus Show und Theater, Tanz und Gesang stärker denn je Einzug in die neue Inszenierung halten und somit das Gesicht des traditionellen Zirkus verändern und neu und modern interpretieren. Die einzelnen Darbietungen werden zur Ensembleleistung – Artisten und Tierlehrer präsentieren das Programm gemeinsam.

Neu hinzugestoßen zum Ensemble ist in diesem Jahr der deutsche Tierlehrer Jochen Träger-Krenzola. Seine Dressuren mit außergewöhnlichen Zwei- und Vierbeinern wie Hunde, Ziegen, Katzen, Zwergenten, Füchse, Laufenten, Minischweinen, Truthähnen, Gänsen, Papageien und Tauben gelten in der Zirkuswelt als einzigartig. Für seine innovativen Leistungen auf dem Gebiet der alternativen und humanen Tierdressur wurde Jochen Träger-Krenzola auf vielen Festivals ausgezeichnet, natürlich war auch er erfolgreicher Teilnehmer des „Internationalen Circusfestivals von Monte Carlo“.

Darüber hinaus gehören die vielen hauseigenen Tiere zum großen rollenden Zoo des Branchenprimus. Edle Pferde, Miniponys, Zebras, Kamele, exotische Rinder, Lamas und sogar Kängurus werden von Tierlehrer Marek Jama, bereits seit Jahren liebevoll betreut, ausgebildet und in der Manege präsentiert.

Die weiteste Anreise in diesem Jahr hatten sicherlich die Mitglieder der Truppe Messoudi aus Australien – dass sich dieser Trip gelohnt hat beweisen die vier sympathischen Brüder mit der besten Handstandnummer der Welt.

„Das schönste Flugtrapez Italiens“, die Nummer der sechsköpfigen Truppe „Flying Wulber“. Hier stimmt nicht nur die artistische Leistung aus unterschiedlichsten Flugfiguren und natürlich dem legendären dreifachen Salto-Mortale. Die Truppe ist auch Meister ihrer eigenen traumhaften Inszenierung.

Die Frage, ob sich der Extrem-Klischnigger Cesar Pindo aus Ecuador beim Verbiegen seines Körpers keine Schmerzen zufügt, kann nicht genau beantworten werden. Dass das Zusehen unter Umständen für das Publikum nicht ganz schmerzfrei ist, wird aber eingeräumt.

Wirklich gute Clowns sind selten, und auf der Suche nach dem wirklich Außergewöhnlichen muss man manchmal auch weite Reisen unternehmen. Fündig geworden sind die umtriebigen Zirkusmacher in Venezuela. In Südamerika ist er ein Star, nicht umsonst wurde ihm von einem begeistertem Publikum der Titel „Prince of Clowns“ verliehen. Erstmalig tritt Henry nun in einer deutschen Manege auf. Der Venezolaner ist alles, nur nicht altbacken. Er revolutioniert die Clownerie.

Auch alle weiteren Künstler, Artisten, Musiker und Tänzerinnen des großen Ensembles sind in der Zirkusszene bekannte und beliebte Gesichter – allesamt preisgekrönt auf vielen hochkarätigen Zirkusfestivals rund um den Globus.

In 50 Gastspielstädten auf unserer bundesweiten Tournee werden wir eine halbe Million Menschen aller Altersklassen auch in diesem Jahr wieder begeistern und für eine einmalige euphorische Stimmung sorgen.

Der Zirkus Charles Knie gastiert auf dem Freiburger Messegeläne vom 25. Augist bis 5. September. Für den Premierenabend am 25.08. um 20:00 Uhr verlosen wir 10 x 2 Freikarten. Für die Teilnahme klicke auf "mehr" ...

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Veranstaltungen 

China Forum Freiburg: Benefizkonzert im Historischen Kaufhaus

China Forum Freiburg: Benefizkonzert im Historischen Kaufhaus

Das China Forum Freiburg veranstaltet am 24. August um 20 Uhr ein Benefizkonzert im Historischen Kaufhaus. Die Erlöse des Kammerkonzertes mit Werken von Joseph Haydn, Ludwig van Beethoven und Johannes Brahms kommen einem gemeinsamen Musikprojekt der Städte Qingdao und Freiburg zu Gute.

Vier europäische und unter anderem in Freiburg wirkende Spitzenmusiker werden im September 2017 für eine Woche in die chinesische Küstenstadt Qingdao reisen und dort ihre große Kammermusik-Erfahrung an junge chinesische Künstler weitergeben. Neben drei Konzerten werden auch die Meisterklassen als öffentliche Proben veranstaltet, so dass neben den jungen Talenten auch die musik- und kulturinteressierte Bürgerschaft an diesem Projekt teilhaben kann. Zur Unterstützung dieses Musikprojektes, das der Völkerverständigung und der Förderung junger Talente in der Kammermusik dient, veranstaltet das China Forum Freiburg gemeinsam mit den ausführenden Professoren das Benefizkonzert am 24. August in Freiburg. Die Erlöse ermöglichen den jungen Musikern die Anreise aus ganz China nach Qingdao.

Qingdao und Freiburg verbindet seit vielen Jahren eine enge Freundschaft und ein regelmäßiger Austausch in Kultur, Wirtschaft, Tourismus und Umweltschutz.

Die Künstler:
Prof. Sylvie Gazeau ist Mitglied im weltbekannten „Paris Conservatoire National Supérieur de Musique“, wo sie bis heute Violine und Kammermusik unterrichtet. Kürzlich wurde sie von der französischen Regierung mit dem Kunstpreis „Chevalier des Arts et Lettres“ ausgezeichnet.

Prof. Nicolas Chumachenco genoss ein Studium in den USA, bevor er mit seinem Streichquartett durch die wichtigsten Musikmetropolen Europas, Nord- und Südamerikas zog. Über Jahrzehnte war er Dirigent-Solist des Madrider Kammerorchesters und hatte auch eine Professur für Violine an der Musikhochschule Freiburg inne.

Prof. Caspar Frantz arbeitet als Pianist mit internationalen Orchestern in den großen Konzerthallen etwa Berlins, Londons oder Seouls. Er war künstlerischer Leiter des Festivals ‚Zeitkunst‘ für zeitgenössische Literatur und Kammermusik und bekleidet heute eine Kammermusikprofessur an der Musikhochschule „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig.

Prof. Christoph Henkel wirkte von 1973 als jüngster Musikprofessor Deutschlands bis zu seiner Emeritierung 2016 an der Musikhochschule Freiburg. Bis heute genießt er als einer der besten Cellisten nicht nur seiner Generation weite internationale Anerkennung, und seine Schüler bekleiden Professuren und Orchesterpositionen in der ganzen Welt.

Tickets (25 € / ermäßigt 15 €) sind erhältlich über www.reservix.de, an allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie an der Abendkasse

Über das China Forum Freiburg:
Das China Forum Freiburg e.V. wurde 2005 gemeinsam auf Initiative der FWTM und der Sparkasse Freiburg gegründet. Seitdem konnte sowohl die Zahl der aktiven Mitglieder als auch der regelmäßigen Veranstaltungen stets erweitert werden. Heute ist das China Forum Freiburg ein unverzichtbarer Bestandteil des Austausches von Wissenschaft und Bildung, Wirtschaft und Bürgerschaft, Kunst und Kultur innerhalb der Region genauso wie zwischen Deutschland und China. Die federführende Organisation liegt bei der FWTM. Vorstandsvorsitzender des China Forums Freiburg ist Bernd Dallmann, Geschäftsführer der FWTM. Unterstützt wird er von sechs Vorständen und vier Beiräten, Deutschen und Chinesen, die sich alle ehrenamtlich engagieren.

Weitere Informationen im Internet ...

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Verschiedenes 

Neue Richtlinie für Blutspenden

Das Bestreben, Männer, die Sex mit Männern haben (MSM), weiterhin dauerhaft von der Blutspende auszuschließen, hat über die Wissenschaft gesiegt.

7. August. Die Bundesärztekammer stellt heute die neue Hämotherapie-Richtlinie der Öffentlichkeit vor. Wir haben die neue Richtlinie auf unserer Webseite dokumentiert (klicke unten auf "mehr"). Dazu erklärt Axel Hochrein, Sprecher des „Lesben- und Schwulenverbandes in Deutschland“:

"Die Beratung der neuen Hämotherapie-Richtlinie hat sich sieben Jahre lang hingezogen. An ihr waren viele Gremien, viele hochkarätige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und das Bundesgesundheitsministerium beteiligt. Das Papier ist gleichwohl - zumindest im Hinblick auf MSM - wissenschaftlich nicht haltbar.

Offenbar hat das Bestreben, MSM weiterhin möglichst dauerhaft von der Blutspende auszuschließen, über die Wissenschaft gesiegt. Nach dem Wortlaut der Richtline werden zwar MSM nur noch ein Jahr lang nach dem letzten Sexualverkehr (?) von der Blutspende ausgeschlossen. Aber die Verfasser der Hämotherapie-Richtlinie sind natürlich davon ausgegangen, dass ein gesunder homosexueller Mann niemals ein Jahr lang zölibatär leben kann und wird, um dann endlich Blut spenden zu dürfen.

Um MSM weiterhin dauerhaft von der Blutspende auszuschließen zu können, haben die Verfasser der Richtlinie alle MSM zu einer einheitlichen Risikogruppe zusammengefasst, die sämtlich dasselbe hohe Übertragungsrisiko haben. Das ist nicht nachvollziehbar.

Die Gruppe der MSM, die beim Sexualverkehr Kondome benutzen oder andere Formen des Safer Sex beachten, hat mit Sicherheit ein weitaus geringeres Übertragungsrisiko als die Gruppe der MSM, die das nicht tun. Warum man die erste Gruppe nicht in die Gruppe für "nicht hohes" Risikoverhalten mit der in Deutschland üblichen Rückstellfrist von 4 Monaten eingeordnet hat, wird weder in der Hämotherapie-Ricchtlinie noch in den anderen Papieren erläutert.

Dasselbe gilt für die Gruppe der MSM, die in einer monogamen Partnerschaft leben. Sie werden in keinem der Papiere erwähnt. Man tut einfach so, als ob sie dasselbe Übertragungsrisiko hätten wie promiske MSM, die unsafe mit anderen Männern verkehren.

Die medikamentöse HIV-Prä-Expositionsprophylaxe (PrEP) ist von den Verfassern der Richtlinie überhaupt nicht bewertet worden, weil sie in Deutschland nicht zugelassen sei. Tatsächlich ist die europäische Zulassung der PrEP mit Tenofovir/Emtricitabin (Truvada®) schon Mitte des vergangenen Jahres erfolgt.

Für die vorurteilsbehaftete Vorgehensweise der Verfasser der Richtlinie spricht auch, dass sie weiterhin auf "Risikogruppen" abstellen, statt auf Risikoverhalten, was der LSVD schon seit Jahren fordert . Deshalb ist auch die Risikogruppe „heterosexuelle Personen mit sexuellem Risikoverhalten, z. B. Geschlechtsverkehr mit häufig wechselnden Partnern“ falsch beschrieben. Es kommt nicht darauf an, ob heterosexuelle Blutspender häufig wechselnden Geschlechtsverkehr hatten, sondern ob dieser safe oder unsafe war. Außerdem reicht auch ein einmaliger unsafer Geschlechtsverkehr z.B. mit einer Prostituierten als relevantes Risiko aus.

Jetzt bleibt nur noch die Hoffnung, dass die Gerichte die neue Richtlinie korrigieren. Vom CDU-geführten Bundesgesundheitsministerium ist wohl keine Hilfe zu erwarten."


Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) ist ein Bürgerrechtsverband und vertritt Interessen und Belange von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen Menschen (LSBTI). Gleiche Rechte, Vielfalt und Respekt – wir wollen, dass LSBTI als selbstverständlicher Teil gesellschaftlicher Normalität akzeptiert und anerkannt werden.

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Gewinnspiele 

Verlosung für Langenscheidt How to be British

Verlosung für Langenscheidt How to be British

Wir verlosen unter unseren Lesern drei Exemplare der Langenscheidt-Publikation "How to be British. Das Vereinigte Königreich der Kuriositäten". Um an dieser Verlosung teilzunehmen, bitte bis 14.08.2017 einschreiben. Die Gewinner werden per eMail benachrichtigt und im prolixletter namentlich genannt. Viel Erfolg!

Der Schlüssel zur Welt der Briten

Königsfamilie, Teekult, Linksverkehr – die feine englische Art ist uns oft ein Rätsel. Wer die Welt der Briten endlich verstehen möchte, sollte sich in „How to be British“ einmal ein paar Dinge von waschechten Inselbewohnern erklären lassen.

Großbritannien und seinen Einwohnern werden so manche Eigenarten nachgesagt. Welche Ausmaße diese „Quirks“ haben können und worauf man sich bei einem Zusammentreffen gefasst machen sollte, steht in der Neuerscheinung „How to be British. Das Vereinigte Königreich der Kuriositäten“. Dieses Porträt erklärt, warum man immer seinen „best foot forward“ setzen sollte, welcher Teil Irlands britisch ist und welcher nicht, dass der Spitzname „Ducky“ gar nichts mit Enten zu tun hat und was alles zu einem wahrhaft höflichen Benehmen dazu gehört.

Die Welt der Briten wird hier in rund 40 Lektionen treffend und mit einer entwaffnenden Portion Selbstironie geschildert. Der englische Sinn für Humor erschließt sich dem geneigten Leser in Wort und Bild. Die dargestellten Redewendungen, Hinweise und komischen Illustrationen zu jeder Lektion sind nicht ganz ernst gemeint, sondern mit einem Augenzwinkern zu verstehen.

Von echt britischem Verhalten über die typische Liebe zur Eckkneipe bis hin zu den komplizierten Abschiedsritualen des Inselvolks: Nach der Lektüre hat man endlich eine Ahnung, warum die Briten so ticken, wie sie eben ticken.

Dieser Band ist eine schöne Geschenkidee für alle Liebhaber des Vereinigten Königreichs und solche, die es werden wollen.

How to be British
Das Vereinigte Königreich der Kuriositäten
Langenscheidt Verlag 2017, 80 Seiten, EUR 9,99 (D), 10,30 (A)
ISBN 978-3-468-73919-4

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Verschiedenes 

Erfolgreiches China-Austauschprogramm des Studierendenwerks Freiburg

Erfolgreiches China-Austauschprogramm des Studierendenwerks Freiburg
Nankai Uni zu Besuch in Freiburg / Foto: STWFR

Seit fünf Jahren organisiert das Studierendenwerk Freiburg ein interkulturelles Austauschprogramm mit der Nankai Universität Tianjin in China. Vom 2. bis 22. August sind 30 Studierende der Nankai Universität zu Besuch in Freiburg. In den drei Wochen ihres Aufenthalts lernt die Reisegruppe die Stadt und die Universität kennen und besichtigt Institutionen wie z.B. die VAG, den SWR, die Brauerei Ganter, die UB oder das Augustinermuseum.

Auch Ausflüge in die Umgebung stehen auf dem Programm, etwa zum Weinfest nach Staufen inklusive Besichtigung einer Winzergenossenschaft, zum Titisee, nach Basel, Colmar und Stuttgart. Hier besucht die Gruppe das Mercedes-Benz-Museum und den baden-württembergischen Landtag.

Ein Wochenende wird die Gruppe im Uni-Haus auf dem Schauinsland verbringen. Hier haben in den vergangenen Jahren nicht wenige der jungen Großstädter zum ersten Mal in ihrem Leben eine echte Kuh gesehen.

Neben den Ausflügen gehören auch Deutschunterricht, Vorträge und interkulturelles Training zum Austauschprogramm.

Organisiert wird das Austauschprogramm vom Internationalen Club des Studierendenwerks Freiburg.
Andreas Vögele, Leiter des Internationalen Clubs sowie Yani Guo und Yin Lin vom Projektteam Asien zeichnen für die Inhalte verantwortlich. Der Austausch hat zum Ziel, kulturelle Grenzen abzubauen und das Verständnis füreinander zu vergrößern. Das ist nicht nur während Auslandssemestern im Studium hilfreich, sondern auch für spätere berufliche Beziehungen.

Im September reisen dann Studierende aus der Hochschulregion Freiburg zum Gegenbesuch nach China. Sie werden dort - ebenso wie die chinesische Gruppe hier - vielfältige Einblicke in Hochschulen, Kultur, Wirtschaft und Politik erlangen und intensive persönliche Begegnungen erleben.

Alljährliches Highlight für die Studierenden aus China ist übrigens das Schwarzwälder Kirschtorten-Seminar, in dem sie erfahren, wie die weltbekannte Torte gemacht wird.





Veranstaltungen 

Gorodki-Weltmeisterschaften 2017 in Karlsruhe

Gorodki-Weltmeisterschaften 2017 in Karlsruhe
Gorodki-Weltmeisterschaften 2017 / Quelle: www.gorodki.de

Freier Eintritt zu Wettkämpfen und Siegerehrungen

Hundert Teilnehmer aus sieben Ländern

Karlsruhe ist vom 1. bis 6. August zum zweiten Mal nach 2006 Austragungsort der Gorodki-Weltmeisterschaften. Erwartet werden rund 100 Teilnehmer aus Deutschland, Russland, Weißrussland, Estland, Kirgistan, Finnland und der Ukraine. Die Teams tragen Wettbewerbe im klassischen Gorodki, Eurogorodki und der finnischen Variante Kyykka aus.

Die Wettkämpfe finden statt am Mittwoch, 2. August, von 15 bis 18 Uhr sowie von Donnerstag, 3., bis Samstag, 5. August, jeweils von 10 bis 16.30 Uhr. Austragungsort ist die Gorodki-Anlage auf dem Gelände des FV Grünwinkel, Joachim-Kurzaj-Weg 5. Die Finalwettkämpfe sind für Sonntag, 6. August, von 9 bis 14.30 Uhr terminiert. Den Abschluss der Weltmeisterschaften bilden am Sonntag die Siegerehrungen um 13.30 Uhr und 17.30 Uhr. Zuschauer und Zuschauerinnen sind bei den öffentlichen Wettkämpfen und Siegerehrungen herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.

Veranstalter der Weltmeisterschaften in Karlsruhe ist die International Federation of Gorodki. Ausrichter sind Stadt Karlsruhe, FV Grünwinkel und Gorodki e. V.

Beim Gorodki-Spiel geht es darum, verschiedene Figuren, die aus fünf Holzklötzen (Gorodki) bestehen, mit einem Wurfstab aus der Spielfläche herauszuschlagen. Gorodki wird bundesweit in rund 30 Sportvereinen angeboten.

Ob Boule in Frankreich, Cricket in Großbritannien oder Hornusse in der Schweiz. Zu nationalen Kulturen gehören häufig auch verschiedene Spiele, die als Nationalsport bewahrt und gepflegt werden. In Russland gehört das Gorodkispiel ganz sicher in diese Kategorie.

Ziel dieses Spiels ist es, verschiedene Spielfiguren, die aus fünf Holzklötzchen zusammengesetzt werden, mit einem Wurfstab aus einer abgegrenzten Spielfläche heraus zu schlagen.

Seit 2001 ist das Gorodkispiel auch in Deutschland bekannt. Das "neue" Spiel wird mittlerweile in fast 30 deutschen Sportvereinen in verschiedenen Bundesländern angeboten.

Nicht nur in Karlsruhe, der "Geburtsstadt der Sportart Gorodki in Deutschland", wird Gorodki gespielt sondern auch in anderen Standorten in Baden-Württemberg sowie Meklenburg-Vorpommern und Niedersachsen wird regelmäßig diese Sportart betrieben.

Bereits jetzt schon tauschen sich die Gorodki-Standorte untereinander aus und treffen sich zudem auf Turnieren, Seminaren und Vorführungen.

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Freikarten für Max & Iggor Cavalera: Return To Roots Tour 2017

Freikarten für Max & Iggor Cavalera: Return To Roots Tour 2017
Foto: Veranstalter

Für einen Konzertabend mit Max & Iggor Cavalera am Mittwoch, 9. August 2017 um 20:00 Uhr im Jazzhaus Freiburg verlosen wir 2 x 2 Freikarten. Um an dieser Verlosung teilzunehmen, bitte einschreiben bis 31.7.2017. Die Gewinner werden per eMail benachrichtigt und im prolixletter namentlich bekannt gegeben. Viel Glück!

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Veranstaltungen 

Neues Halbjahresprogramm erschienen

Die Katholische Akademie Freiburg veröffentlicht ihr neues Programm für September-Dezember 2017. Auch im zweiten Halbjahr steht das Thema „Solidarität“ im Fokus.

Angesichts der globalen Gefahr von Terror und den wiedererstarkten nationalistischen Bestrebungen in Europa und der ganzen Welt erweist sich das Thema „Solidarität“ nach wie vor als hochaktuell. Der Freiburger Erzbischof Stephan Burger hat in seiner Pfingstbotschaft „Solidarität“ als Kernthema benannt: „Gerade jetzt wäre der Geist der Zusammenarbeit und Solidarität mehr denn je gefragt und nötig, um den Ungeistern Paroli zu bieten und um mit der Angst und Furcht von Menschen vernünftig umgehen zu können.“ Die Katholische Akademie widmet sich den damit verbundenen Fragen weiter, auch weil die Ereignisse des vergangenen Halbjahres eindrücklich bestätigt haben, welche zunehmende Bedeutung Solidarität für ein gelingendes Miteinander hat. Zudem soll das Gedenken der Reformation, die mit Luthers Thesenanschlag begann, im Zusammenhang des Fokusthemas eine Rolle spielen.

Dies geschieht unter neuer Leitung, nachdem zum 1. Juli 2017 der Wechsel im Amt des Direktors der Katholischen Akademie stattgefunden hat. Nach 15 Jahren hat Thomas Herkert die Leitung an Dr. Karsten Kreutzer weitergegeben, der mit Freude und Spannung in sein erstes Akademiesemester startet. Am 4. Oktober findet im Rahmen der Amtsübergabe die Verabschiedung von Thomas Herkert und die Einführung von Karsten Kreutzer durch Erzbischof Stephan Burger statt.

Vorschau auf die weiteren Veranstaltungen im anstehenden Halbjahr:

Unter dem Fokusthema „Solidarität“ steht am Donnerstag, 21. September ein Studientag unter dem Motto „Demenz und Ethik. Weltalzheimertag 2017“ an. Bei der Abendveranstaltung „Leiden an der Realität – Leidenschaft für das Mögliche. Zivile Konfliktlösung als christliche Handlungsoption“ am 26. September 2017, werden tragfähige internationale Konfliktlösungsstrategien mit dem Theologen und Friedensforscher Clemens Ronnefeldt diskutiert.

Am 5. Oktober 2017 ist in der Gesprächsreihe „Profile“ die Schriftstellerin Annette Pehnt zu Gast in der Akademie, bei der Tagung „Mehr Konzilien!“ am 6./7. Oktober wird über die synodale Wahrheitssuche in der Kirche nachgedacht.

Dem Reformations-Gedanken wird unter anderem mit der Veranstaltung „Schwieriges Erbe. Martin Luther und die Juden“ am 17. Oktober 2017 Rechnung getragen, ehe am 17/18. November 2017 über die Frage diskutiert wird, wie Politik aus christlichem Geist gestaltet werden kann.

Ein weiterer Schwerpunkt im Programm der Katholischen Akademie ist Kunst und Kultur. In der Ausstellung „Gurs – Bilder des Unvorstellbaren“ vom 2. Oktober bis 27. November 2017 sind die emotional aufrührenden Bilder des Malers Karl Vollmer zu sehen. Im Rahmen der Reihe „Film-Klänge“ wird der Film „Judith und der Mann von Schindlers Liste“ gezeigt, der durch die Violistin Judith Stapf am 27. Oktober 2017 eingeführt und begleitet wird.

Auf die theologische und kirchenpolitische Frage „Religion als europäischer Transfer?“ versucht der Vortrag der Historikerin Ulrike von Hirschhausen am 23. November Antworten zu finden. Das 2015 erlassene Hospiz- und Palliativgesetz gibt Anlass zur Diskussion: Der Studientag „Advance Care Planning. Ein neues Konzept der Patientenverfügung?“ widmet sich den damit verbundenen Fragen.

Das gesamte aktuelle Programm ist auf der Homepage der Katholischen Akademie Freiburg www.katholische-akademie-freiburg.de zu finden. Das gedruckte Programm ist nach wie vor erhältlich bei der Katholischen Akademie, Wintererstr. 1, 79104 Freiburg, Tel. 0761 31918-0, mail@katholische-akademie-freiburg.de.

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