Prolix Studienführer - Freiburg
Montag, 18. Dezember 2017 Uhr

 
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Hier finden Sie alle Redaktionsbeiträge für Erstsemester und für Langzeitstudierende. Wir bemühen uns, die Informationen fortlaufend zu aktualisieren, zahlreiche Links laden dazu ein, direkt zu Angeboten anderer Websites zu kommen. Wer Anregungen hat, bitte mit dem Kontaktformular bei uns melden.
 
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Verschiedenes 

ÖKO-TEST Erfrischungsgetränke

ÖKO-TEST Erfrischungsgetränke
Foto: ÖKO-TEST

Ein Glas Zucker

Als Durstlöscher sind trendige Erfrischungsgetränke wie Gurkenlimos, Fassbrausen mit Mangogeschmack und Estragon-Ingwer-Mischungen nicht geeignet, denn sie enthalten oft viel zu viel Zucker. Eine aktuelle Untersuchung des ÖKO-TEST-Magazins zeigt, dass bis zu elf Würfelzucker in einer 330-ml-Flasche stecken. Dazu kommen teilweise Aromen, Farbstoffe, Süßstoffe und unnötige Vitamin- und Mineralstoffzusätze.

ÖKO-TEST hat für die Juli-Ausgabe insgesamt 22 Limonaden, Schorlen und Fassbrausen im Labor auf Schadstoffe untersuchen lassen. Fast alle haben eins gemeinsam: Sie sind zu süß. Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt, dass Erwachsene im Idealfall maximal 25 Gramm Zucker täglich zu sich nehmen sollen. Diesen Wert knacken drei Limonaden bereits mit einer Dose bzw. 330-ml-Flasche. Stolze zehn bzw. elf Würfelzucker stecken darin.

Auch einige Saftschorlen, denen kein Zucker zugesetzt wurde, sind zu süß. Eine Marke etwa enthält fast sechs Gramm Fruchtzucker pro 100 ml. Das liegt am Mischverhältnis: je mehr Saft, desto mehr Zucker. Fruchtzucker steht unter dem Verdacht, mitverantwortlich für Herzinfarkte und Krankheiten wie Diabetes Typ II und Fettleber zu sein.

ÖKO-TEST wertete bei den Getränken außerdem Aromen und Süßstoffe ab, die den Geschmack künstlich aufpeppen. Auch zugesetzte Vitamine, Mineralstoffe und Farbstoffe haben in den Drinks nichts zu suchen. Denn diese sollen vortäuschen, dass der Verbraucher einen gesundheitlichen Vorteil von ihnen zu erwarten hat – was nicht der Fall ist.

Das ÖKO-TEST-Magazin Juli 2017 gibt es seit dem 29. Juni 2017 im Zeitschriftenhandel.





SWR


Veranstaltungen 

vocatium: Fachmesse für Studium und Ausbildung

Ebenfalls frei ist der Eintritt bei der vocatium, der Fachmesse für Studium und Ausbildung am 11. & 12. Juli 2017 von 8.30-14.45 Uhr im Konzerthaus Freiburg. Über 3.000 Schülerinnen und Schüler werden dort erwartet, die sich unter anderem über die verschiedenen Studiengänge und die Organisation des Studiums informieren wollen. Das Studierendenwerk Freiburg wird mit einem Infostand zum Thema BAföG präsent sein.

Termin: 11./12.7.2017, Ort: Konzerthaus Freiburg





Veranstaltungen 

Asiatische Studierende laden ein : Trends in Asien

Was ist in asiatischen Ländern gerade angesagt? Was trägt man in Tokio? Welche Musik wird in Peking gehört? Und was isst man zurzeit am liebsten in Seoul? Infos aus erster Hand hierzu gibt es am Montag 10.7. ab 19.00 Uhr im Hofcafé im Herderbau-Innenhof in der Tennenbacher Straße 4.

Schon seit mehreren Semestern veranstaltet der Internationale Club des Studierendenwerks die Veranstaltungsreihe „Asiatische Studierende laden ein“ an. Bei den monatlich stattfindenden Treffen geben asiatische Studierende Einblicke in ihre Heimatländer und deren Kultur. Der Abend am kommenden Montag befasst sich mit der Frage, was gerade „Trend“ in Asien ist. Dabei haben Trends haben nicht nur Einfluss auf uns und unser soziales Umfeld, sondern sind auch große Themen in der Ökonomie und für den Weltmarkt. Der Eintritt ist frei.

Termin:
10.07.2017, 19:00 Uhr, Ort: Hofcafé, Tennenbacherstr. 4, 79106 Freiburg.





Veranstaltungen 

Internationales Kinder-Familienfest: Open Air im MensaGarten

In Kooperation mit dem lateinamerikanischen Kulturverein "Nuestra America" veranstaltet das Studierendenwerk am Samstag, 8.7. ab 14.00 Uhr das internationale Kinder- und Familienfest im MensaGarten. Für Spiel, Spaß und Spannung ist gesorgt, ebenso für kleine kulinarische Überraschungen. Bei Regen findet das Fest im MensaPavillon statt. Der Eintritt ist frei.

Termin:
Samstag, 8.7., 14.00 Uhr, Ort: MensaGarten, Mensa Rempartstraße





Veranstaltungen 

Filmtipp: SELMA

Regie: Ava DuVernay
USA / Großbritannien | OmU | 128 Min.

Der junge, gerade mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnete Baptistenpastor und Bürgerrechtler Dr. Martin Luther King schließt sich den Aktivisten an, die in der Stadt Selma den Widerstand gegen Rassendiskriminierung organisieren. Im Sommer 1965 besteht zwar formal ein Wahlrecht für Afroamerikaner in den USA, aber im Süden wird dies mit allen möglichen Schikanen verhindert. Dort gelten Schwarze nach wie vor als Menschen zweiter Klasse und sind alltäglich Rassismus ausgesetzt. Vergeblich versucht Martin Luther King, Präsident Lyndon B. Johnson von der Dringlichkeit seines Anliegens zu überzeugen, und gerät in Konflikt mit der gewaltbereiten Polizei und dem erzkonservativen Gouverneur von Alabama. Der Kampf um Gleichberechtigung, der im Marsch auf Washington seinen Höhepunkt findet, versetzt das Land in Aufruhr.
In ihrem dritten Spielfilm erzählt Ava DuVernay eine prägende Episode im Leben des legendären Bürgerrechtlers nach. Der Protest, den er anführte, rüttelte die Öffentlichkeit wach, Präsident Johnson unterzeichnete schließlich den Voting Rights Act. (Berlinale)

Kommunales Kino Freiburg
Mittwoch, 12.07.2017 19:30
Was geschah 1965 - heute? Gäste für die Diskussion über die Hintergründe: Aurora Munoz und Duncan Gromko
Reihen: DEMOKRATIE & WAHLRECHT | MITTWOCHSKINO

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Veranstaltungen 

»So nah … und doch so fremd«

Fremdheit in der Paarbeziehung: Bedrohung und Ressource

Im Rahmen des 5. Kongresses zu Partnerschaft und Ehe spricht der Heidelberger Psychotherapeut Gunther Schmidt über die Ambivalenz von Fremdheit in der Paarbeziehung. Der Vortrag findet am 7. Juli 2017 um 20:00 Uhr im Audimax der Universität Freiburg statt. Die Abendveranstaltung ist öffentlich, der Eintritt frei.

„Das Ich entsteht in der Begegnung mit dem Du“ (Martin Buber). Gelingende Paarbeziehungen besonders, aber auch sonstige konstruktive Begegnungen, setzen voraus, dass der Unterschiedlichkeit des Menschen mit achtungsvoller Neugier, mit Anerkennung seiner Einzigartigkeit und mit der Bereitschaft, im Austausch miteinander staunend aneinander zu lernen, begegnet wird. Dies wird aber erst dann gut möglich, wenn man sich auch selbst geachtet erlebt und in sich selbst mit einem Erleben gesicherten Selbstwerts, sich also auch selbst in seinen Ambivalenzen wertschätzend, in die Welt blicken kann. Im Vortrag wird gezeigt, wie das von innen heraus aufgebaut werden kann, wie die eigenen Ambivalenzen dem Fremden im Anderen gegenüber als wertvolle Informationen über eigene Bedürfnisse verstanden und genutzt werden können und wie so gerade auch das Fremde „da drüben“ zur bereichernden Chance für nahe Begegnungen mit Liebe werden können.
Die Abendveranstaltung ist Teil des 5. Kongresses zu Partnerschaft und Ehe im Erzbistum Freiburg, der von der Katholischen Akademie, Diözesanstelle Ehe-, Familien- und Lebensberatung, der Diözesanen Arbeitsgemeinschaft Beratung und dem Familienreferat im Erzbischöflichen Seelsorgeamt veranstaltet wird.

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Veranstaltungen 

Podium: Reichstags-Wahlen 1932 - Bundestags-Wahlen 2017

vor 85 Jahren: Hitler in Freiburg
Mittwoch, den 19. Juli 2017, 19.30 Uhr

"Was lange Wunsch war, was den Ungeduldigen schon allzu lange dauerte, soll nun Wahrheit werden: der Führer der deutschen Freiheitsbewegung, der Mann, dem es gelungen ist, aus eigenem heißen Sehnen, aus eisernem Wollen und fanatischer Wahrheits- und Heimatliebe heraus ein Volk zum Aufstehen zu bringen, spricht in unserer Stadt!... So steht unsere Stadt im Zeichen des Hitkertages. So erwarten die Massen den deutscher Führer in freudiger Ungeduld.... Ein herzlich Willkommen und ein dreifaches Siegheil unserem Führer Adolf Hitler."
Der Alemanne vom 29. Juli 1932

Am 29. Juli 1932 besuchte Adolf Hitler während des Wahlkampfs Freiburg und 70 000 Menschen versammelten sich im Mösle-Stadion um seine Rede zu hören. 85 Jahre später ist die Hitler-Kundgebung Anlass für die Landeszentrale für politische Bildung und ihre Kooperationspartner danach zu fragen, welche Lehren die Geschichte für die Gegenwart bereit hält und z.B. wie Wahlkämpfe damals und heute geführt werden. Begann Hitler nicht auch aus taktischen Gründen als Rechtspopulist, bevor er offen seine menschenverachtende und rechtsextremistische Diktatur etablieren konnte? Kann sich Geschichte wiederholen oder ist die Demokratie in Deutschland so gefestigt, dass wir uns auch weiter keine Sorgen um Populisten, Extremisten, Fanatiker und Lügner in der Politik zu machen brauchen?

Gesprächspartner
Dr. Heinrich Schwendemann, Historisches Seminar der Albert-Ludwig-Universität Freiburg
Dr. Thomas Schnabel, Leiter Haus der Geschichte Baden-Württemberg, Stuttgart
Christian Streich, Trainer, Sport-Club Freiburg
Dr. Michael Wehner, Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, Außenstelle Freiburg

Zielgruppe
Interessierte Bürgerinnen und Bürger aus der Region Freiburg

Kooperationspartner
SC Freiburg, FFC Freiburg, Colloquium politicum

Ort
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Aula, Kollegiengebäude I (KG I), Platz der Universität 3, 79098 Freiburg

Veranstalter
Landeszentrale für politische Bildung
Außenstelle Freiburg
Bertoldstraße 55, 79098 Freiburg
Tel 0761. 2077-30, Fax -99





Verschiedenes 

CSD Freiburg 2017

CSD Freiburg 2017
Erfrischend un(d)beliebt - CSD Freiburg / Foto: D.Jäger

Am heutigen 1. Juli zog eine große Christopher-Street-Day-Parade von der Werthmannstraße durch die beschaulichen Straßen der Innenstadt Freiburgs, begleitet von vielen Wagen mit lauten Tanzrhythmen und sehr sehr vielen vorwiegend jungen Menschen. Für manchen Passanten mag der Demonstrationszug an Fasnacht erinnern, zumal manche Dragqueen oder kostümierter Teilnehmer daran erinnern könnte (es wurde sorgar von einem Wagen mächtig viel Konfetti geworfen, allerdings keine Bonbons!).

Bei allem Spaß, den ein CSD den Teilnehmenden bereitet, gibt es nach wie vor starke politische Motive, für die es aufzutreten gilt. So zum Beispiel gegen die wachsende Homophobie in osteuropäischen Staaten sowie auch in rechtskonservativen Kreisen in Deutschland, die auch größer zu werden scheinen. Der gestrige Beschluss im Deutschen Bundestag zur "Ehe für Alle" gibt Anlass zur Hoffnung, und dennoch gibt es in der Gesellschaft noch sehr viel zu bewirken, damit aus Tolleranz auch echte Akzeptanz wird ...

Bis 20 Uhr soll der komplette CSD am Stühlinger Kirchplatz eingetroffen sein, wo eine Abschlußkundgebung stattfindet. Ab 22 Uhr finden zwei offizielle Partys zum CSD statt - eine in der MensaBar und eine im Crash.

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Aujourd'hui, le 1er juillet, un grand cortège de la Gay Pride, appelée localement « Christopher Street Day », a traversé les ruelles du centre historique de Freiburg. De nombreux chars participaient au défilé et diffusaient de la musique à très fort volume pour faire danser la foule essentiellement composée de jeunes. Avec ses drag queens et autres participants déguisés, cette parade n'était pas sans rappeler les défilés de carnaval bien connus dans cette région d'Allemagne, un des chars lançant même des confettis dans la foule (mais pas de bonbons !).

Au delà de l'amusement recherché par bon nombre de participants, les motivations principales de cette manifestation restent les causes politiques majeures qu'il faut continuer à défendre sans relâche. Nous pensons notamment à l'homophobie grandissante dans les pays d'Europe de l'Est comme dans certains milieux de droite conservatrice, qui semble gagner du terrain en Allemagne comme en France. L'adoption du projet de loi en faveur du mariage pour tous hier au Bundestag témoigne d'un progressisme certain mais ne doit pas faire oublier le travail qui reste à accomplir dans notre société afin de transformer la simple tolérance en une véritable acceptation.

Vers 20 heures, le cortège aura atteint le Stühlinger Kirchplatz, où se tiendra la cérémonie de clôture de la manifestation. À partir de 22 heures, les participants sont conviés à deux soirées spécialement organisées pour l'occasion, au MensaBar et au Crash.

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