Prolix Studienführer - Freiburg
Freitag, 20. Oktober 2017 Uhr

 
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Veranstaltungen 

Internationales Kinder-Familienfest: Open Air im MensaGarten

In Kooperation mit dem lateinamerikanischen Kulturverein "Nuestra America" veranstaltet das Studierendenwerk am Samstag, 8.7. ab 14.00 Uhr das internationale Kinder- und Familienfest im MensaGarten. Für Spiel, Spaß und Spannung ist gesorgt, ebenso für kleine kulinarische Überraschungen. Bei Regen findet das Fest im MensaPavillon statt. Der Eintritt ist frei.

Termin:
Samstag, 8.7., 14.00 Uhr, Ort: MensaGarten, Mensa Rempartstraße





SWR


Veranstaltungen 

Filmtipp: SELMA

Regie: Ava DuVernay
USA / Großbritannien | OmU | 128 Min.

Der junge, gerade mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnete Baptistenpastor und Bürgerrechtler Dr. Martin Luther King schließt sich den Aktivisten an, die in der Stadt Selma den Widerstand gegen Rassendiskriminierung organisieren. Im Sommer 1965 besteht zwar formal ein Wahlrecht für Afroamerikaner in den USA, aber im Süden wird dies mit allen möglichen Schikanen verhindert. Dort gelten Schwarze nach wie vor als Menschen zweiter Klasse und sind alltäglich Rassismus ausgesetzt. Vergeblich versucht Martin Luther King, Präsident Lyndon B. Johnson von der Dringlichkeit seines Anliegens zu überzeugen, und gerät in Konflikt mit der gewaltbereiten Polizei und dem erzkonservativen Gouverneur von Alabama. Der Kampf um Gleichberechtigung, der im Marsch auf Washington seinen Höhepunkt findet, versetzt das Land in Aufruhr.
In ihrem dritten Spielfilm erzählt Ava DuVernay eine prägende Episode im Leben des legendären Bürgerrechtlers nach. Der Protest, den er anführte, rüttelte die Öffentlichkeit wach, Präsident Johnson unterzeichnete schließlich den Voting Rights Act. (Berlinale)

Kommunales Kino Freiburg
Mittwoch, 12.07.2017 19:30
Was geschah 1965 - heute? Gäste für die Diskussion über die Hintergründe: Aurora Munoz und Duncan Gromko
Reihen: DEMOKRATIE & WAHLRECHT | MITTWOCHSKINO

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Veranstaltungen 

»So nah … und doch so fremd«

Fremdheit in der Paarbeziehung: Bedrohung und Ressource

Im Rahmen des 5. Kongresses zu Partnerschaft und Ehe spricht der Heidelberger Psychotherapeut Gunther Schmidt über die Ambivalenz von Fremdheit in der Paarbeziehung. Der Vortrag findet am 7. Juli 2017 um 20:00 Uhr im Audimax der Universität Freiburg statt. Die Abendveranstaltung ist öffentlich, der Eintritt frei.

„Das Ich entsteht in der Begegnung mit dem Du“ (Martin Buber). Gelingende Paarbeziehungen besonders, aber auch sonstige konstruktive Begegnungen, setzen voraus, dass der Unterschiedlichkeit des Menschen mit achtungsvoller Neugier, mit Anerkennung seiner Einzigartigkeit und mit der Bereitschaft, im Austausch miteinander staunend aneinander zu lernen, begegnet wird. Dies wird aber erst dann gut möglich, wenn man sich auch selbst geachtet erlebt und in sich selbst mit einem Erleben gesicherten Selbstwerts, sich also auch selbst in seinen Ambivalenzen wertschätzend, in die Welt blicken kann. Im Vortrag wird gezeigt, wie das von innen heraus aufgebaut werden kann, wie die eigenen Ambivalenzen dem Fremden im Anderen gegenüber als wertvolle Informationen über eigene Bedürfnisse verstanden und genutzt werden können und wie so gerade auch das Fremde „da drüben“ zur bereichernden Chance für nahe Begegnungen mit Liebe werden können.
Die Abendveranstaltung ist Teil des 5. Kongresses zu Partnerschaft und Ehe im Erzbistum Freiburg, der von der Katholischen Akademie, Diözesanstelle Ehe-, Familien- und Lebensberatung, der Diözesanen Arbeitsgemeinschaft Beratung und dem Familienreferat im Erzbischöflichen Seelsorgeamt veranstaltet wird.

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Veranstaltungen 

Podium: Reichstags-Wahlen 1932 - Bundestags-Wahlen 2017

vor 85 Jahren: Hitler in Freiburg
Mittwoch, den 19. Juli 2017, 19.30 Uhr

"Was lange Wunsch war, was den Ungeduldigen schon allzu lange dauerte, soll nun Wahrheit werden: der Führer der deutschen Freiheitsbewegung, der Mann, dem es gelungen ist, aus eigenem heißen Sehnen, aus eisernem Wollen und fanatischer Wahrheits- und Heimatliebe heraus ein Volk zum Aufstehen zu bringen, spricht in unserer Stadt!... So steht unsere Stadt im Zeichen des Hitkertages. So erwarten die Massen den deutscher Führer in freudiger Ungeduld.... Ein herzlich Willkommen und ein dreifaches Siegheil unserem Führer Adolf Hitler."
Der Alemanne vom 29. Juli 1932

Am 29. Juli 1932 besuchte Adolf Hitler während des Wahlkampfs Freiburg und 70 000 Menschen versammelten sich im Mösle-Stadion um seine Rede zu hören. 85 Jahre später ist die Hitler-Kundgebung Anlass für die Landeszentrale für politische Bildung und ihre Kooperationspartner danach zu fragen, welche Lehren die Geschichte für die Gegenwart bereit hält und z.B. wie Wahlkämpfe damals und heute geführt werden. Begann Hitler nicht auch aus taktischen Gründen als Rechtspopulist, bevor er offen seine menschenverachtende und rechtsextremistische Diktatur etablieren konnte? Kann sich Geschichte wiederholen oder ist die Demokratie in Deutschland so gefestigt, dass wir uns auch weiter keine Sorgen um Populisten, Extremisten, Fanatiker und Lügner in der Politik zu machen brauchen?

Gesprächspartner
Dr. Heinrich Schwendemann, Historisches Seminar der Albert-Ludwig-Universität Freiburg
Dr. Thomas Schnabel, Leiter Haus der Geschichte Baden-Württemberg, Stuttgart
Christian Streich, Trainer, Sport-Club Freiburg
Dr. Michael Wehner, Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, Außenstelle Freiburg

Zielgruppe
Interessierte Bürgerinnen und Bürger aus der Region Freiburg

Kooperationspartner
SC Freiburg, FFC Freiburg, Colloquium politicum

Ort
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Aula, Kollegiengebäude I (KG I), Platz der Universität 3, 79098 Freiburg

Veranstalter
Landeszentrale für politische Bildung
Außenstelle Freiburg
Bertoldstraße 55, 79098 Freiburg
Tel 0761. 2077-30, Fax -99





Verschiedenes 

CSD Freiburg 2017

CSD Freiburg 2017
Erfrischend un(d)beliebt - CSD Freiburg / Foto: D.Jäger

Am heutigen 1. Juli zog eine große Christopher-Street-Day-Parade von der Werthmannstraße durch die beschaulichen Straßen der Innenstadt Freiburgs, begleitet von vielen Wagen mit lauten Tanzrhythmen und sehr sehr vielen vorwiegend jungen Menschen. Für manchen Passanten mag der Demonstrationszug an Fasnacht erinnern, zumal manche Dragqueen oder kostümierter Teilnehmer daran erinnern könnte (es wurde sorgar von einem Wagen mächtig viel Konfetti geworfen, allerdings keine Bonbons!).

Bei allem Spaß, den ein CSD den Teilnehmenden bereitet, gibt es nach wie vor starke politische Motive, für die es aufzutreten gilt. So zum Beispiel gegen die wachsende Homophobie in osteuropäischen Staaten sowie auch in rechtskonservativen Kreisen in Deutschland, die auch größer zu werden scheinen. Der gestrige Beschluss im Deutschen Bundestag zur "Ehe für Alle" gibt Anlass zur Hoffnung, und dennoch gibt es in der Gesellschaft noch sehr viel zu bewirken, damit aus Tolleranz auch echte Akzeptanz wird ...

Bis 20 Uhr soll der komplette CSD am Stühlinger Kirchplatz eingetroffen sein, wo eine Abschlußkundgebung stattfindet. Ab 22 Uhr finden zwei offizielle Partys zum CSD statt - eine in der MensaBar und eine im Crash.

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Aujourd'hui, le 1er juillet, un grand cortège de la Gay Pride, appelée localement « Christopher Street Day », a traversé les ruelles du centre historique de Freiburg. De nombreux chars participaient au défilé et diffusaient de la musique à très fort volume pour faire danser la foule essentiellement composée de jeunes. Avec ses drag queens et autres participants déguisés, cette parade n'était pas sans rappeler les défilés de carnaval bien connus dans cette région d'Allemagne, un des chars lançant même des confettis dans la foule (mais pas de bonbons !).

Au delà de l'amusement recherché par bon nombre de participants, les motivations principales de cette manifestation restent les causes politiques majeures qu'il faut continuer à défendre sans relâche. Nous pensons notamment à l'homophobie grandissante dans les pays d'Europe de l'Est comme dans certains milieux de droite conservatrice, qui semble gagner du terrain en Allemagne comme en France. L'adoption du projet de loi en faveur du mariage pour tous hier au Bundestag témoigne d'un progressisme certain mais ne doit pas faire oublier le travail qui reste à accomplir dans notre société afin de transformer la simple tolérance en une véritable acceptation.

Vers 20 heures, le cortège aura atteint le Stühlinger Kirchplatz, où se tiendra la cérémonie de clôture de la manifestation. À partir de 22 heures, les participants sont conviés à deux soirées spécialement organisées pour l'occasion, au MensaBar et au Crash.

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Veranstaltungen 

All that we share – Gesellschaft gemeinsam gestalten

All that we share – Gesellschaft gemeinsam gestalten

Öko-soziale Hochschultage

Urban-Gardening-Projekte, Repair-Cafés, Solidarische Landwirtschaft oder Foodsharing - eine Vielzahl von Projekten kollaborativer Stadtgestaltung wurde in den letzten Jahren angestoßen. Wenn sich Einzelne zusammenschließen, vernetzen, kooperieren - welches Potential haben solche Prozesse in einer individualisierten Gesellschaft? Und welche Rolle spielen sie beim Entwickeln einer nachhaltigen Zukunft? Wie steht es um Akzeptanz und (lokale) Umsetzbarkeit? Die Hochschultage sollen mit Workshops, Vorträgen und Diskussionen einen Raum schaffen, sich gemeinsam fächerübergreifend mit diesen Fragen auseinanderzusetzen und unterschiedliche Perspektiven auszutauschen. Diskutiert mit! Jede_r ist herzlich willkommen!
Freier Eintritt

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Verschiedenes 

Junge Musiker auf der großen Bühne

Junge Musiker auf der großen Bühne
Die Gewinnerin Ariane Vera / Foto: Europapark

18. Euro-Musique Festival im Europa-Park

Am 28. Juni feierten über 3.000 musikbegeisterte Kinder und Jugendliche die 18. Auflage des Euro-Musique Festivals in Deutschlands größtem Freizeitpark. Die internationale Veranstaltung wurde in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal mit dem kreativen Songcontest „Welcome To Europe“ eröffnet. Im großen Finale des grenzüberschreitenden Musikwettbewerbs brachten fünf talentierte Nachwuchsacts auf beeindruckende Weise zum Ausdruck, wie sie Europa erleben. Mit ihrem gefühlvollen Lied „Tolerance“ eroberte vor allem die 22-jährige Ariane Vera die Herzen von Jury und Publikum und sicherte sich den ersten Platz.

Das Euro-Musique Festival wird seit vielen Jahren gemeinschaftlich von der Landesmusikjugend, dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg sowie dem Europa-Park ausgetragen. Darüber hinaus unterstützt seit Kurzem auch der Verein „Artists For Europe e.V.“, der den jugendkulturellen Austausch in Europa fördert, die bunte Musik-Veranstaltung. Zur 18. Auflage des Festivals begrüßte Deutschlands größter Freizeitpark gestern über 3.000 vokale und instrumentale Jungmusiker aus ganz Europa. Von morgens bis abends zeigten sie auf zahlreichen Bühnen ihr Können. Mit ihrem fröhlichen und abwechslungsreichen Programm begeisterten ebenso kleine Musiziergruppen wie große Ensembles aus den Bereichen Amateurmusik, Schule oder Musikschule die Besucher.

Am Vormittag stimmten die Kinder und Jugendlichen nicht nur eine große Auftaktveranstaltung, sondern auch das Finale des Songcontests „Welcome To Europe“ auf das Euro-Musique Festival 2017 ein. Insgesamt 125 Wettbewerbsbeiträge aus 14 Nationen waren zum zehnjährigen Jubiläum des kreativen Musikwettbewerbs bei dem Winnender Musiklabel 7us eingegangen. Für die Endausscheidung in Deutschlands größtem Freizeitpark konnten sich die Solistinnen Nadine Rötscher (DE) und Ariane Vera (UK), das Duo „Miss Grey feat. Khalid (LU) sowie die Bands „Cliff House“ (DE) und „Whale Frequencies“ (FR) qualifizieren. Im Eis-Stadion präsentierten die ausgewählten Finalisten vor den Augen eines riesigen Publikums ihre eigens komponierten Songs zum Thema Europa. Mit ihrem ruhigen und tiefgreifenden Lied „Tolerance“ hatte es Ariane Vera, die für Schottland antrat, den jungen Zuschauern im Europa-Park besonders angetan. Auch die sechsköpfige Jury, der unter anderem Volker Schebesta (Abgeordneter im Landtag von Baden-Württemberg und Staatssekretär im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport), Hans Derer (7us Media Group) sowie Ralf D. Stumpf (Beauftragter der Geschäftsführung des Europa-Park) angehörten, war sich einig, die 22-Jährige als Gewinnerin zu küren. So durfte sich Ariane Vera über den ersten Platz freuen und wird demnächst ein professionelles Album im Tonstudio „Jam´ in“ mit Video produzieren. Ihr Siegertitel ist ab dem 8. Juli erhältlich.

Bevor die Teilnehmer des 18. Euro-Musique Festivals im Europa-Park schließlich selbst auftraten, sorgte noch ein spektakulärer Schluss-Act im Griechischen Themenbereich für Begeisterung: Isaac Roosevelt, ehemaliger „The Voice of Germany“-Halbfinalist, gab „Happy Day“ zum Besten ‒ die inoffizielle Hymne des Songcontests „Welcome To Europe“, zu der 2015 auch ein aufwendiger Videoclip in Deutschlands größtem Freizeitpark produziert wurde.

Der Europa-Park ist in der Sommersaison 2017 bis zum 05. November täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet (längere Öffnungszeiten in der Hauptsaison). Infoline: 07822 / 77 66 88. Weitere Informationen auch im Netz ...

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Veranstaltungen 

Kultur, Kurse, Kanutouren

Das Studierendenwerk Freiburg organisiert ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm!

ALLTogether nennt sich das internationale Fußballturnier, das von den afrikanischen Studierendenvereinen Freiburg in Kooperation mit dem Studierendenwerk organisiert wird. Am Samstag, 1. Juli treten buntgemischte Fußballteams der Hochschulregion Freiburg-Schwarzwald in der Freisportanlage der Staudinger Gesamtschule Freiburg von 10 – 18 Uhr gegeneinander an. Zuschauer sind willkommen, der Eintritt ist frei.

Wer sich lieber selbst bewegen will bekommt bei der Kanutour (1. Juli) oder beim Rafting (2. Juli) auf dem Altrhein dazu Gelegenheit. Oder alternativ bei der Wanderung durch den Naturpark „Obere Donau“, auch „Schwäbischer Grand Canyon“ genannt am Sonntag, 2. Juli.

Unter dem Motto „Erfolgreich studieren“ bietet das Studierendenwerk am 1./ 2. Juli das Wochenendseminar "Zeit- und Selbstmanagement" an, welches zeigt, wie man sich selbst besser organisiert und wie Zeitplanung effektiv für das Lernen eingesetzt werden kann. Das Seminar „Stressbewältigung durch Achtsamkeit“ (ab 3. Juli) verfolgt das Ziel, den Anforderungen des studentischen Alltags gelassener zu begegnen, leichter zu entspannen und auch in Stress-Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren.

Und am Donnerstag, 6. Juli präsentieren Studierende aus Bulgarien beim Internationalen Club des Studierendenwerks in der MensaBar Rempartstraße ihr Land. Mit Vorträgen, Präsentationen und Kulinarischem werden Kultur, Subkultur, Landschaft und Sprache vorgestellt. Interessierte sind willkommen.

Nähere Infos zu allen Veranstaltungen gibt’s auf der Website des Studierendenwerks www.swfr.de unter „Freizeit“.

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