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Montag, 18. Dezember 2017 Uhr

 
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Veranstaltungen 

Freiburg: Steven Wilson eröffnet ZMF 2018

Freiburg: Steven Wilson eröffnet ZMF 2018
Steven Wilson / Foto: Lasse Hoile

Mittwoch, 18.07.2018 Zirkuszelt, 20.00 Uhr

STEVEN WILSON
Tour 2018

Steven Wilson ist Songwriter, Sänger, Gitarrist, Bandleader, Produzent, Toningenieur, Gitarrist und Keyboarder. Er spielte in Bands wie Porcupine Tree, Bass Communion, Blackfield und Incredible Expanding Mindfuck.

Doch seine Solo Karriere ist zur Zeit der Dreh und Angelpunkt. Er ist weltweit auf Tour und da sind, wie in Deutschland, fast alles Tournee Shows ausverkauft. Man fragt sich schon, wie Steven Wilson das alles hinbekommt und dabei sogar verlässlich auf allerhöchstem Niveau abliefert. So hat er schon mit den Porcupine-Alben „Deadwing“ und „Fear Of A Blank Planet“ nicht weniger als Prog-RockGeschichte geschrieben und mit seinem Solowerk – zuletzt mit „To The Bone“ sogar das Kunststück vollbracht, das auf Perfektion und Skills geeichte Prog-Publikum mit dem geschmäcklerischen IndieVolk zu versöhnen, das – oft aus Unwissen – Prog für Strebermusik hält. Es gibt also viel zu erzählen, zu spielen und zu hören, wenn Wilson neben der Tournee im Februar jetzt auch im Juli zu einem gemeinsamen Konzertabend lädt.

Für alle die ihn vor zwei Jahren versäumt haben – hier die Chance das nachzuholen. Wir freuen uns, dass dieser Ausnahmekünstler das ZMF 2018 im Zirkuszelt eröffnet!

Tickets unter www.zmf.de und telefonisch beim BZ-Kartenservice unter 0761/496 8888 sowie an allen bekannten VVK-Stellen.

36. Zelt-Musik-Festival Freiburg vom 18. Juli - 5. August 2018

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SWR


Veranstaltungen 

Fokus »Ver|un|sicherung«. Das neue Halbjahresprogramm der Katholischen Akademie

Die Katholische Akademie der Erzdiözese Freiburg veröffentlicht ihr neues Veranstaltungsprogramm für Januar bis Juli 2018. Mit dem Fokusthema „Ver|un|sicherung“ greift sie dabei ein diffuses Gefühl auf, das in seinen Auswirkungen nicht nur an den Rändern der Gesellschaft zu spüren ist, sondern zunehmend auch gesamtgesellschaftlich an Bedeutung gewinnt. Die Welt scheint aus den Fugen zu geraten:

Neuer politischer Autoritarismus, rechtspopulistische Strömungen und das öffentliche Spiel mit sogenannter „Postfaktizität“, mit anderen Worten, die Ersetzung der Verpflichtung zu Wahrheit und Wahrhaftigkeit durch Propaganda, breiten sich in Europa, an seinen Grenzen und in der westlichen Welt aus und erschüttern unsere demokratische Grundordnung. Durch die Gefahr von Terroranschlägen scheint Sicherheit das höchste Gut geworden zu sein. Das ist verständlich, wenn Angst und Unsicherheit den öffentlichen Raum erfassen. Zugleich ist unsere Gesellschaft in ihrem alltäglichen Zusammenleben durch die Folgen von Flucht und Migration vor gewaltige soziale und kulturelle Herausforderungen gestellt. Andere ließen sich leicht hinzufügen. Aber auch in der Kirche scheint sich das bisherige Koordinatensystem zu verschieben. Mit Papst Franziskus steht seit fünf Jahren ein Bischof in Rom an der Spitze der katholischen Kirche, der fest gefügte Gewissheiten ins Wanken bringt.

„Uns geht es jedoch nicht darum, Kulturpessimismus zu verbreiten. Eine Verunsicherung bisheriger, möglicherweise auch nur scheinbarer Gewissheiten kann sehr produktiv sein. Sie fordert neues Nachdenken und nötigt zu erneuter Verständigung über die Grundlagen des eigenen Welt-, Gesellschafts- und Menschen-, möglicherweise sogar Gottesbildes, und das in religiösen, ethischen, politischen und kulturellen Zusammenhängen“, so Karsten Kreutzer, Leiter der Katholischen Akademie. Mit ihren Angeboten will die Akademie deshalb zu intellektuellen und existentiellen Suchbewegungen beitragen und dabei der Versuchung widerstehen, auf komplexe Fragen allzu einfache Antworten zu geben.

Unter dem Fokusthema „Ver|un|sicherung“ wird am Donnerstag, 11. Januar „Eine Vision vom Frieden“ entwickelt und ausgehend vom Friedensprogramm Max Josef Metzgers die heutige Friedensbotschaft der Kirche diskutiert. Bei der Abendveranstaltung „Liberale Moschee“ am 22. Februar 2018 steht die Idee einer liberalen Moschee in ihren Chancen und Risiken für die islamische Gemeinde, aber auch für die Öffentlichkeit kontrovers zur Diskussion.

Die Gesprächsreihe „Profile“ geht in eine weitere Runde. Mit Kirsten Boie wird am 22. Januar eine Schriftstellerin in der Akademie zu Gast sein, die Kindern und Erwachsenen nicht nur zu lesen, sondern auch zu denken gibt. Bei der Tagung „Müssen wir uns das anziehen? Der schwierige Weg zu nachhaltiger Kleidung“ am 9./10. März 2018 nehmen Expertinnen und Experten aus verschiedensten Bereichen die gesamte Produktionskette in den Blick, um zu erfahren, ab wann man ein Kleidungsstück als „nachhaltig“ bezeichnen kann.

Im Jahr 2018 geht zudem eine neue Reihe an den Start: Unter dem Motto „dies|seits“ eröffnet die Akademie in Zusammenarbeit mit dem
c-punkt/Münsterforum und der Evangelischen Stadtkirchenarbeit Freiburg Räume der Orientierung und Zeit für Einsichten zwischen Himmel und Erde für die vorletzten, aber durchaus entscheidenden Fragen im Horizont des Jenseits. Am 12. März wird Ilka Piepgras zu Gast sein, die zum Thema „Lass uns übers Sterben reden“ ihre Erfahrungen teilen wird.

Die innerkirchliche Gewissheit ins Wanken gebracht hat Papst Franziskus. Die daraus resultierende Ver|un|sicherung nimmt am 15. März 2018 der
ZDF-Vatikankorrespondent Jürgen Erbacher in den Blick, ehe bei einem Studientag am 19. April über Advance Care Planning, ein mögliches neues Konzept der Patientenverfügung, gesprochen wird.

Auch 2018 wird während der Osterferien die „Junge Akademie“ tagen. In diesem Jahr werden wir den Fragen nachgehen, wie Feindschaften zwischen Völkern und Nationen entstehen, warum sie oft so unauflöslich scheinen und auf welchen Wegen sie möglicherweise überwunden werden können.
Anlässlich des Internationalen Tags der Pflege wird am Donnerstag, 17. Mai die Inklusion von Menschen mit Demenz thematisiert. Den Halbjahresabschluss zum Fokusthema macht der Diskussionsabend „Verunsichert durch Muslime!? Verunsicherte Muslime!?“ am 13. Juli.

Zwei Ausstellungen sind in diesem Halbjahr im Haus zu sehen: Vom 6. Februar bis 12. April 2018 stellt Henny Fleischmann ihre Objektkunst aus Wachs aus. Vom
23. April bis 6. Juli 2018 werden Erdschollen aus dem brasilianischen Amazonasgebiet von der Künstlerin Betty Beier zu begutachten sein. Zusätzlich findet vom 8. bis 10. Juni eine Exkursion nach Köln zum Thema „Kunst verstehen“ statt.

Das gesamte aktuelle Programm ist auf der Homepage der Katholischen Akademie Freiburg www.katholische-akademie-freiburg.de zu finden. Das gedruckte Programm ist erhältlich bei der Katholischen Akademie, Wintererstr. 1, 79104 Freiburg,
Tel. 0761 31918-0, mail@katholische-akademie-freiburg.de.

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Verschiedenes 

Freie Fahrt für Freiwillige*

Zentralstellen unterstützen Forderung der Freiwilligen* anlässlich des Deutschen Engagement-Tags am 05.12.

Berlin, 4. 12. 2017. #freiefahrtfuerfreiwillige – die Zentralstellen des FSJ, FÖJ und BFD unterstützen die Forderung von Freiwilligen* nach kostenfreien oder kostengünstigen ÖPNV-Tickets für alle Freiwilligen* in Deutschland in ihrem jeweiligen Bundesland. Rund 100.000 Freiwillige* in ganz Deutschland engagieren sich pro Jahr in einem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ), Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ) oder einem Bundesfreiwilligendienst (BFD). Sie nehmen dabei Wege zur Einsatzstelle in Kauf, für die sie auf den öffentlichen Nahverkehr angewiesen sind. Busse und Bahnen sind die Verkehrsmittel Nr. 1 für viele Freiwillige*.

Am 05.12. werden Freiwillige* mit der Kampagne #freiefahrtfuerfreiwillige in den Sozialen Medien auf sich und ihre Forderungen aufmerksam machen. Dominik Evcimen, Bundessprecher der Freiwilligen* im Bundesfreiwilligendienst 2016/2017, weiß, wie groß der Unmut auf Seiten der Freiwilligen* bei teuren Nahverkehrstickets ist. Er hat daher die Aktion initiiert. „Es geht uns hierbei um Gerechtigkeit und Anerkennung unseres Engagements. Freiwilliges Engagement sollte gewürdigt werden und nicht noch durch Hürden wie teure Ticketpreise bei der Anreise zum Freiwilligendienst behindert werden“, erklärt Evcimen.

Busse und Bahnen sollten so günstig wie möglich für die Freiwilligen* nutzbar sein. Das ist längst nicht überall der Fall. Deshalb unterstützen die Zentralstellen die Forderung, denn:
1. Freiwillige* müssen ihre Dienststelle erreichen,
2. Freiwillige* sollen sich einfach und schnell mit Gleichgesinnten* treffen können,
3. Freiwillige* sollen ohne großen finanziellen Aufwand ihre Region erkunden können,
4. Freiwilliges Engagement erhält so mehr Wertschätzung in der Öffentlichkeit.

„Die Freiwilligen* schenken anderen Menschen ihre Zeit und Tatkraft und erleben ihren Dienst als eine wertvolle Zeit der Orientierung und der Bildung – persönlich wie sozial. Ein Freiwilligenticket wäre eine sehr konkrete und nachhaltige Wertschätzung dieses besonderen Engagements“, unterstützt Dr. Petra Bahr, Beauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) für Freiwilligendienste, die Forderungen.

„Durch Freiwillige* wird unheimlich viel für die Gesellschaft geleistet. Die Politik ist gefragt, wenn es darum geht, die Rahmenbedingungen für Engagement zu verbessern. Die AWO hat auf ihrer Bundeskonferenz 2016 beschlossen, sich aktiv für die Möglichkeit der vergünstigten Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs einzusetzen“, erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler warum die AWO die Aktion #freiefahrtfuerfreiwillige unterstützt.

Info: Als Anerkennung erhalten Freiwillige* kein Gehalt sondern unter anderem ein Taschengeld (zurzeit maximal 381 €, teilweise aber unter 200 € pro Monat), von dem oft auch noch das Fahrtgeld zur Dienststelle aufgebracht werden muss. Lasse (22, Freiwilliger in Schleswig-Holstein) findet es nicht gerecht, dass er von seinem Taschengeld auch noch 46,20 € für ein Monatsticket in Kiel bezahlen muss. Seiner Meinung nach müsse eine kostenfreie Nutzung des ÖPNVs im Bundesland für Freiwillige das Ziel sein. Wilma (17, Freiwillige in Thüringen) pendelt für ihren Freiwilligendienst zwischen Jena und Weimar. Das kostet sie monatlich sogar 101,30 €. Ihr bleiben am Ende noch 98,70 €, weil der Rest des Taschengeldes auf das Sozialgeld ihrer Familie angerechnet wird.

Der NABU engagiert sich seit 1899 für Mensch und Natur. Mit rund 650.000 Mitgliedern und Förderern ist er der mitgliederstärkste Umweltverband in Deutschland.

Die verbandlichen Zentralstellen und Bundestutorate der Freiwilligendienste in Deutschland (BFD, FÖJ, FSJ) unterstützen die Initiative der Freiwilligen* sich für kostenfreie bzw. kostengünstige Nahverkehrstickets in jedem Bundesland einzusetzen. Die Freiwilligendienste sind wichtige Bildungsjahre und Orientierungszeiten und eine besondere Form des Bürgerschaftlichen Engagements in Deutschland.

Die Aktion wird unterstützt durch die verbandlichen Zentralstellen und Träger im BFD, FSJ und FÖJ.

(*) Mit der Nutzung des „Gender-Sternchens“ bemühen sich die Zentralstellen um gendergerechte und diskriminierungsfreie Sprache.





Veranstaltungen 

Händels »Messias«

Reihe: »Zeit für Musik«

Die Katholische Akademie Freiburg lädt am 16.12.2017 zu einem Studientag mit Konzertbesuch ein. Diskutiert wird über die theologische Konzeption des »Oratorium aller Oratorien«, die musikalisch-dramatische Charakterisierung des »Messias«. Zu Gast sein werden der Schriftsteller Karl-Heinz Ott, der unter dem Titel »Tumult und Grazie« ein viel beachtetes Händel-Buch geschrieben hat und der jungen Dirigent und Gewinner des Deutschen Chordirigentenpreises Hannes Reich, der die abendliche Aufführung im Konzerthaus Freiburg leiten wir. Geleitet wird der Studientag von dem Musikwissenschaftler und Theologen Meinrad Walter. Die Veranstaltung ist gleichzeitig Auftakt der Reihe »Zeit für Musik«, die einen Rahmen für »denkendes Hören« und »hörendes Denken« schafft, wobei keine Vorkenntnisse nötig sind. Der Tagungsbeitrag beträgt 30,00 €, ermäßigt 15,00 €, um Anmeldung wird gebeten. (mail@katholische-akademie-freiburg.de). Die Eintrittskarten für die abendliche Aufführung des »Messias« um 19 Uhr im Konzerthaus Freiburg sind im Tagungsbeitrag nicht enthalten und müssen selbständig erworben werden.

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Veranstaltungen 

Weihnachts-Spezial der Schwulen Filmwoche Freiburg

Weihnachts-Spezial der Schwulen Filmwoche Freiburg

am Montag, 18. Dezember 2017, ab 20.30 Uhr im Kino Kandelhof

Traditionell kurz vor dem Fest lädt die Schwule Filmwoche Freiburg wieder zum Weihnachts-Spezial in das Kino Kandelhof. Mit selbstgebackenem Weihnachtsgebäck, Glühwein und Punsch steht das Team bereit und präsentiert danach in wohliger Atmosphäre eine romantische schwule Wohlfühl-Komödie frisch aus den USA.

Viele erinnern sich vielleicht noch an "Überraschung zum Fest", den wir vor einigen Jahren anlässlich unseres Weihnachts-Spezials gezeigt haben, und bis heute werden wir immer wieder darauf angesprochen, ob es nicht mal wieder "etwas ähnliches" geben könnte. Und nun ist es soweit! "Shared Rooms" ist turbulent, witzig, erotisch, voller Romantik und kreist um die Frage: wie sollte man (als Schwuler) die besinnliche Zeit am besten verbringen?
Für die (allesamt gutaussehenden) Protagonisten des Films werden die Festtage auf jeden Fall zu einer persönlichen Herausforderung. So witzelt das Paar Laslo und Cal über den Sinn und Unsinn eigenen Nachwuchses, als plötzlich der junge Zeke Masters vor der Türe steht und sich als Laslos Neffe vorstellt. Dylan dagegen hatte geplant, auf Reisen zu sein. Als sich seine Pläne ändern, muss er irritiert erkennen, dass sein Mitbewohner sein Zimmer für die Zeit seiner geplanten Abwesenheit vermietet hat ... Wo soll er nun schlafen? Mit dem Fremden in einem Bett?
Und schließlich gibt es da noch Gray, jung, schwul und gerade Single, der sich vorgenommen hat, für die Festtage eine Affäre anzulachen ... Das alles nicht so kommt, wie es zu Beginn scheint, ist klar ...!
Aber eines ist sicher: lustig wird es auf jeden Fall - und auch viel Herzschmerz ist zu erwarten!

Damit der Abend stimmungsvoll umrahmt wird, hat sich zudem Freiburgs Gendermix-Chor "Alle Register" angekündigt und wird vor dem cineastischen Leckerbisse noch einige Weihnachtslieder zum Besten geben. Mehr festliche Atmosphäre geht nun wirklich nicht! Ho-ho-ho!

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Veranstaltungen 

Politik und Medien - ein schwieriges Verhältnis?

Die neuen Politikvermittler Amazon, Sky, Netflix & Co. Fiktionen statt Fakten in Fernsehserien wie House of Cards, The Walking Dead und Games of Thrones

Ein Streitgespräch mit
Prof. Dr. Anja Besand, Technische Universität Dresden
und Karolina Meta Beisel, Süddeutsche Zeitung, München

Freitag, 8. Dezember 2017, 20 Uhr c.t.
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Kollegiengebäude I (KG I), Hörsaal 1098, Eintritt frei

Das Thema:
Vierte Gewalt. Agendasetter. Mediatisierung der Politik. Instrumentalisierung der Medien. Lügen- oder Lückenpresse. Aussagen zum Verhältnis von Medien und Politik könnten nicht unterschiedlicher sein. Auf die Frage, wem die Deutschen vertrauen, schneiden Politiker und Journalisten oft relativ schlecht ab, bei allerdings zuletzt steigenden Werten. Die Vortragsreihe der Landeszentrale für politische Bildung möchte aktuelle Analysen aus Sicht von Wissenschaft, Politik und Journalismus bieten. An fünf Abenden zwischen November 2017 und Januar 2018 bewerten Referentinnen und Referenten das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven und bieten universitären und nichtuniversitären Zuhörern Informationen als Hilfe für ihre eigene Urteilsbildung.

Weitere Informationen können Sie dem Gesamtprogramm im Internet entnehmen ... (klicke auf "mehr")

Eine Veranstaltung der Landeszentrale für politische Bildung Außenstelle Freiburg zusammen mit dem Colloquium politicum und dem Carl-Schurz-Haus/Amerikanisches Institut e.V.

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Veranstaltungen 

Neue Kunstausstellung „OTTOs Welt“ erfolgreich eröffnet

Neue Kunstausstellung „OTTOs Welt“ erfolgreich eröffnet
Otto Waalkes und Roland Mack

Am Freitagabend feierte Deutschlands größter Freizeitpark gemeinsam mit Stargast Otto Waalkes und Laudator DJ BoBo die Eröffnung der großen Kunstausstellung „OTTOs Welt“. Dabei konnten die über 250 Ehrengäste in der Mercedes-Benz Hall nicht nur mehr als 100 Kunstwerke des beliebten Ostfriesen bestaunen, sondern kamen auch in den Genuss einer spontanen Live-Comedy-Einlage. „Sowohl den Europa-Park als auch Otto kenne ich schon viele Jahre. Es ist schön, dass nun zusammengekommen ist, was zusammengehört“, so der bekannte Schweizer Sänger DJ BoBo zur Zusammenarbeit. Dem konnte sich auch Europa-Park Inhaber Roland Mack nur anschließen: „Otto ist eine Legende. Otto ist emotional. Daher passt er als Künstler besonders gut zu Deutschlands größtem Freizeitpark. Ich bin überzeugt davon, dass diese Kooperation ein absoluter Erfolg wird.“

Noch bis zum 07. Januar 2018 erwarten die Besucher neben den berühmten Ottifanten auch auf jede Menge Kabinettstücke und Raritäten aus Ottos 50 Jahre langem Showleben. Darüber hinaus gibt es im Französischen Themenbereich seltene Originale und Zeichnungen zu entdecken. Seit dem Wochenende erstrahlt Deutschlands größter Freizeitpark mit tausenden von Lichtern, 2.500 verschneiten Tannenbäume und 10.000 glitzernden Christbaumkugeln in feierlichem Glanz. Abgesehen von der großen Kunstausstellung „OTTOs Welt“ verzaubern während der Winteröffnung das funkelnde Riesenrad „Bellevue“, ein faszinierendes Showprogramm, viele winterliche Specials wie die einzigartige „Zirkus Revue“ und ein weihnachtliches Gastronomie-Angebot.

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Verschiedenes 

So war der Stipendieninfotag

Über 500 Studierende haben sich beim Stipendien-Infotag des Studierendenwerks über die Möglichkeit informiert, das Studium mit Hilfe eines Stipendiums zu finanzieren. Unter den 17 verschiedenen Stiftungen waren zum Beispiel Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Heinrich- Böll-Stiftung, der Konrad-Adenauer-Stiftung, der Heinrich-Ebert-Stiftung und der Stiftung Arbeiterkind. Darüber hinaus gaben Fachberaterinnen und Fachberater verschiedener Organisationen Tipps und Hinweise, was man bei der Suche nach einem Stipendium beachten sollte.

Wer den Stipendien-Infotag verpasst hat, kann sich mit seinen Fragen an Claudia Glißmann vom Studierendenwerk wenden, telefonisch unter 0761/2101-253 oder per Email unter glissmann@swfr.de oder auf dem SWFR-Blog im Internet nachlesen ...

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