Prolix Studienführer - Freiburg
Freitag, 20. Oktober 2017 Uhr

 
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Veranstaltungen 

Filmtipp: Tote Tiere, kranke Menschen

Filmtipp: Tote Tiere, kranke Menschen
Foto: Veranstalter

Dokumentarfilm, 48 Minuten
Deutschland 2016, ab 12 Jahren

Seit Mitte der 90er Jahre werden Teile Europas von einem geheimnisvollen Tiersterben heimgesucht. In den Ställen verenden Tausende Rinder. Die Landwirte kämpfen in ihren Beständen mit Fruchtbarkeitsproblemen, Fehlgeburten, missgebildeten Kälbern. Und sie erkranken selbst. Wissenschaftler stehen lange vor einem Rätsel, bis man in den Tieren hohe Mengen des Totalherbizids Glyphosat findet, des weltweit am häufigsten eingesetzten Pestizids. Allein in der europäischen Landwirtschaft werden jährlich Millionen Liter glyphosathaltiger Pestizide eingesetzt. Französische Wissenschaftler stellten in bisher einmaligen Tierversuchen erhebliche Schadwirkungen von Glyphosat fest. Die Dokumentation geht den Zusammenhängen nach.

Grünes Kino am Mittwoch, 13.9.2017, um 19.00 Uhr
im Friedrichsbau Freiburg - Eintritt frei!

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Neue wissenschaftliche Erkenntnisse werfen ernsthafte und teilweise alarmierende Bedenken bezüglich der Sicherheit des Giftes Glyphosat in der Landwirtschaft auf.
Doch damit nicht genug, die verbreitetste Anwendungsform des Herbizidwirkstoffs ist noch giftiger als der Wirkstoff selber. Hergestellt wird der Chemiecocktail vom US Biotechnologie-Riesen Monsanto und nennt sich schlicht Roundup.

Die Dokumentation von Andreas Rummel betrachtet die Auswirkungen von Glyphosat auf die Umwelt und den Menschen. In Deutschland werden jährlich bis zu 6.000 Tonnen des Unkrautvernichters Roundup eingesetzt und das mit messbaren Folgen. Seit Jahren wird nun auch Deutschland von einem mysteriösen Tiersterben heimgesucht.
Tausende Tiere verenden qualvoll und auch die Landwirte bleiben nicht verschont, selbst unter ihnen mehren sich zunehmend die Krankheitsfälle.

In Argentinien, einem Land das sich beinahe gänzlich dem Anbau von genveränderten Nutzpflanzen verschrieben hat, sind die Auswirkungen teils noch erschreckender. Eine Steigende Anzahl von Todgeburten und Krebskranken stehen in direktem Zusammenhang zu den mit Gift besprühten Feldern.
Fast alle Menschen haben inzwischen das Ackergift ­Glyphosat im Körper.
Doch wie stehen die öffentlichen Institute dazu? Sie schweigen oder dementieren jeglichen Zusammenhang mit Glyphosat. Jedoch ist die Mehrheit der Studien von den Agrarfirmen also den Erzeugern der Unkrautvernichtern bezahlt und in Auftrag gegeben worden. Doch der Druck unabhängiger Wissenschaftler und Ärzte steigt. Sie wollen nicht länger hinnehmen, dass hier eine eklatante Gefahr für die Umwelt und den Mensch totgeschwiegen wird.

Landwirte erhöhten den Einsatz von Glyphosat, einem rund 40 Jahre alten Herbizid, in den vergangenen Jahren deutlich. Es ist ein sogenanntes Totalherbizid, das alle Pflanzen tötet. Nach Ablauf des Patentschutzes von Monsanto vor vielen Jahren wurde es relativ günstig. Durch einen Einsatz vor der Aussaat ist es möglich, dass Bauern den Acker nicht mehr pflügen. Auch ist es für die Chemiekonzerne Syngenta, BASF, Bayer Crop Science oder Monsanto ein umsatzstarkes Produkt.

Glyphosat steht in denjenigen Ländern – etwa Amerikas und Asiens –, in denen gentechnisch veränderte Pflanzen (GVO) zugelassen sind, in enger Verbindung mit der GVO-Technik. Dem Mais oder Soja ist eine Resistenz gegen Glyphosat „eingezüchtet“. Das Unternehmen Monsanto, Objekt weltweiter Proteste, wird besonders mit diesem Mittel verbunden.

(Quelle: ARTE Thema | Tote Tiere, kranke Menschen)

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SWR


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Historische Motorräder der Sonderschau Route 66

Historische Motorräder der Sonderschau Route 66
Baden-Messe: Route 66 - Indian 1918

Der LKW, beladen mit den historischen Motorrädern, die auf der neuen Sonderausstellung „Route 66“ während der BADEN MESSE vom 9. – 17. September 2017 gezeigt werden, hatte auf dem Weg nach Freiburg im Höllental einen Unfall. „Nach aktueller Information können wir mitteilen, dass die Motorräder aufgrund guter Sicherung im Lastwagen keine nennenswerten Schäden erlitten haben und auf der Ausstellung zur BADEN MESSE gezeigt werden können“, so FWTM-Geschäftsführer Daniel Strowitzki.

Bei der Sonderschau “Route 66” in Halle 1, die am heutigen Samstag mit der BADEN MESSE eröffnet wird, dreht sich auf über 1.000 m² alles um die Traumroute durch die USA, die auch noch heute ein Anziehungspunkt für Touristen und Nostalgiker ist. Die Palette der in Freiburg erstmals ausgestellten Fahrzeuge reicht von einem Gespann der Fa. Indian aus dem Jahre 1918 bis zum originalgetreuen Umbau einer Harley-Davidson zum bekannten Modell aus dem Kultfilm „Easy Rider“. Sie sind allesamt Schmuckstücke mit z.T. historischem Wert und zeigen rund 100 Jahre Motorradgeschichte. Autofans dürfen sich auf das KultMobil „Ford Mustang“ freuen, von dem hier gleich mehrere Modellvarianten zu sehen sein werden.

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BADEN MESSE 2017
9. – 17. September 2017, Messe Freiburg

Rund 450 Aussteller und jede Menge Innovationen bei der 64. BADEN MESSE

Youtube-Star und Food-Bloggerin Sally, das neue Messethema „Leben ohne: Allergien & Unverträglichkeiten“, die Sonderschau „Natur und Wald“, der „Tag der Sicherheit“ die legendäre „Route 66“, ein „MARKTPLATZ“ für regionale Produkte und ein Marmeladenwettbewerb stechen aus dem Messeprogramm hervor.

Im Spätsommer steht die BADEN MESSE auf dem Programm: So ist es seit über sechs Jahrzehnten, und so wird es auch in diesem Jahr bei der 64. Ausgabe der wichtigsten Verbrauchermesse in Südbaden wieder sein. Mit rund 450 Ausstellern, einer Messefläche von über 42.000 m² und vielen Innovationen erwartet die Besucher ein informatives, spannendes und unterhaltsames Messe- und Einkaufserlebnis in den Hallen wie auch auf dem Freigelände der Messe Freiburg. Besonders freuen darf man sich dabei auf das Gastspiel von Deutschlands bekanntester Food-Youtuberin und Bloggerin Sally, einer gebürtigen Badenerin, die auf der Messe erstmals ihr brandneues Buchprojekt, ein Kinderkochbuch mit eigenen Rezepten sowie Rezepten ihrer Fans zugunsten des Bundesverbandes Kinderhospiz e.V., vorstellen wird.

Sallys Gastspiel mit „Sallys Welt“ auf der BADEN MESSE zum Messestart am 9. und 10. September ist aber nicht die einzige Neuheit im Programm: Unter dem Motto „Leben ohne: Allergien & Unverträglichkeiten“ geht es vom 15. bis 17. September auf der Messe erstmals schwerpunktmäßig um den Themenkomplex Lebensmittelunverträglichkeiten und Allergien. “Wir konnten mit der Deutschen Zöliakie Gesellschaft e.V., der Selbsthilfegruppe bei multiplen Intoleranzen Nmu-Treff Ortenau, der Veranstalterin eines glutenfreien Weihnachtsmarktes Nicole Fütterer und dem Experten-Portal www.mein-allergie-portal.com kompetente Partner mit ins Boot holen und sind somit gut gerüstet, Betroffene mit Informationen zu versorgen und fundiert zu beraten”, so Daniel Strowitzki, Geschäftsführer der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG.

Der Traum von endloser Weite und Freiheit auf Rädern kann bei der diesjährigen neuen Sonderschau “Route 66” in Halle 1 geträumt werden. Hier dreht sich alles um die Traumroute durch die USA schlechthin. Unter anderem wird es verschiedene historische Modelle der Kult-Marken “Harley-Davidson” und „Indian“ zu bestaunen geben. Eine weitere Neuheit ist der Sonderbereich „Natur und Wald“ mit vielen Aktivitäten, Mitmach-Aktionen und verschiedenen Ausstellern, die über Tierarten, Bäume, Holzarten und Pflanzen, aber auch über das Verhalten im Wald informieren. Selbstgemachtes ist gefragt, wenn die Fachjury beim ersten Marmeladenwettbewerb der BADEN MESSE am 16. September zum Probierlöffel greift. Hauptpreis für die beste hausgemachte Marmelade ist übrigens ein Philips-Hochleistungsmixer.

Teil des Rahmenprogramms wird am 15. September erstmals der “Tag der Sicherheit” sein: Experteninterviews, Vorführungen und Informationen rund um ein sicheres Zuhause, Einbruchschutz, Schutz vor Betrügern und Gewalttätern und Selbstverteidigung sind hierbei nur einige der zentralen Themen. Auf der großen Show-Bühne in Halle 4 der BADEN MESSE werden bei Moderatorin Conny Hodeige zudem interessante und unterhaltsame Gäste erwartet, darunter Hansy Vogt von den Feldbergern, die singenden Winzer aus Ihringen und die FT 1844 Cheerleader “Freiburg Nuggets”. Die Profis des EHC Freiburg kommen zur Autogrammstunde, und im XXXL-Kochstudio werden unter anderem die Kochbuchautorin Murielle Rousseau oder Verena

Scheidel und Manuel Wassmer (“Cook And Shoot”) mit ihren Schwarzwälder Tapas zu erleben sein. Im Bereich “Natürlich Regional” wird es einen MARKTPLATZ geben, wo Kleinunternehmen und Start-Ups jeweils über 3 Tage (9.-11.09. und 15.-17.09.) ihre individuellen und regionalen Produkte präsentieren und zum Kauf anbieten. Auch die bereits bekannte “Straße der Museen” wird wieder auf der Messe gastieren und faszinierende Einblicke in die Vielfalt der Museumslandschaft im Dreiländereck gewähren. Vertreten sind unter anderem das Museumsbergwerk Teufelsgrund, das Puppenmuseum in Heitersheim und die Musées Mulhouse Sud Alsace. Unter dem Gütesiegel “Natürlich Regional” geben Beschicker des Freiburger Münstermarkts an beiden Messe-Sonntagen auf dem Messe-Boulevard vor den Ausstellungshallen sonntägliche Gastspiele im Rahmen der BADEN MESSE: Hier sind die traditionellen Beschicker des beliebtesten Freiburger Markts mit ihren regionalen landwirtschaftlichen Produkten am Zug und präsentieren, wie gesund und schmackhaft zugleich das facettenreiche Angebot der Region ist.

Aber auch die klassischen Ausstellungsbereiche einer Messe für den Endverbraucher wie Mode, Haushaltswaren, Gesundheits- und Lifestyle-Produkte und die Schwerpunktthemen “Gesund & Vital”, “Natürlich Regional” und “Digital & Fun”, die bereits in den vergangenen Jahren unverzichtbare Elemente der BADEN MESSE darstellten, sind in diesem Jahr wieder vertreten.

Eintrittskarten zur Messe gibt es im Vorverkauf bei allen Reservix-Vorverkaufsstellen und im Internet unter www.badenmesse.de. Die Tickets gelten gleichzeitig als Fahrkarten für die kostenfreie An- und Abfahrt zur Messe mit den Bussen und Bahnen im Regio-Verkehrsverbund Freiburg RVF.

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Veranstaltungen 

Das UWC in Freiburg geht ins vierte Jahr

Das UWC in Freiburg geht ins vierte Jahr
Die second-year Schüler begrüßen die Neuen am Ankunftstag

105 neue Schülerinnen und Schüler, zum ersten Mal auch aus Südkorea, Taiwan, Slowenien und Griechenland.

Freiburg, 28. August 2017 – Bereits zum vierten Mal bezog Ende August ein neuer Jahrgang Schülerinnen und Schüler den Campus des UWC Robert Bosch College in Freiburg. Die 105 Jugendlichen aus 79 Ländern werden für die nächsten zwei Jahre mit den 102 ‚second-years‘, dem älteren Jahrgang, zusammenleben, gemeinsam repräsentieren sie 93 verschiedene Nationalitäten. Zum ersten Mal kommen dieses Jahr auch Schüler aus Griechenland, Slowenien, Moldawien, Fidschi, Schweden, Südkorea, Libanon, Libyen und dem Sudan ans College.

Das Freiburger United World College möchte – wie auch die 16 weiteren UWCSchulen weltweit – Toleranz und Vielfalt fördern. Es richtet sich an Jugendliche, die Interesse am Austausch mit anderen haben und bereit sind, sich kritisch mit den eigenen Ideen und Werten auseinanderzusetzen. Ausgewählt werden die Jugendlichen durch Nationalkomitees in über 150 Ländern. Die Kriterien sind neben Neugierde und Offenheit vor allem Engagement und eine soziale Einstellung: „Generell gibt es bei den meisten Auswahlverfahren mehrere Runden. Meistens ist das eine schriftliche Bewerbung und ein Auswahlwochenende mit allerlei Aktivitäten, aber gesucht werden eigentlich immer Schüler, die aus ihren Möglichkeiten das Beste gemacht haben, Gemeinschaftssinn gezeigt haben und sich auch außerschulisch engagiert haben. Dabei überzeugen die Schüler die Auswahlkomitees durch ganz unterschiedliche Qualitäten“, so Hubertus Zander, der am UWC Robert Bosch College im Bereich Admissions sehr eng mit den Nationalkomitees zusammenarbeitet.

Das Besondere: Die Jugendlichen erhalten Stipendien bei Bedarf, die Auswahl erfolgt unabhängig vom finanziellen Hintergrund der Eltern. Nur so könne laut Rektor Laurence Nodder die Vielfalt beibehalten werden, die das College auszeichnet.

In den nächsten 10 Tagen werden die Jugendlichen im Rahmen einer Orientierungsphase vor allem lernen, sich in ihrer neuen Umgebung einzuleben und sich kennenzulernen: bei gemeinsamen Projekten im Schulgarten, dem Fahrradtest, einer Einführung in die Lehre der Nachhaltigkeit am College oder einer Schnitzeljagd durch die Stadt. Ein volles Programm, findet Altaf aus Indonesien: „Es ist alles sehr aufregend, jeden Tag passiert etwas Neues, ständig treffe ich neue Leute“. Für UWC beworben hat er sich, um mehr über sich selbst und die Welt zu erfahren. Auch Jacapo aus Italien ist voller Eindrücke und gewöhnt sich an das Zusammenleben im Viererzimmer: „Mein Mitbewohner aus Syrien steht jeden Morgen um 9 auf, um zu beten. Weil er den Wecker nicht hört, wecke ich ihn auf.“ Ob ihn das stört? „Es ist schon ungewohnt, aber ich glaube, dass mich all das erwachsener macht“.

Tag der offenen Tür, 23. September 2017

Interessierte Schülerinnen und Schüler und Gäste sind am 23. September herzlich zum Tag der offenen Tür am UWC Robert Bosch College eingeladen. Von 12.00 Uhr bis 17.00 Uhr werden Schüler und Mitarbeiter in das Leben und Lernen am College einführen, durch Führungen über den Campus, eine „Culture Show“, Präsentationen und diverse Workshops zum Mitmachen. Auf dem Innenplatz vor der Mensa wird es Musik, Kleinigkeiten aus den Heimatländern der Schüler und Infostände zur Bewerbung am UWC geben sowie natürlich die Möglichkeit, mit Mitarbeitern und Schülern ins Gespräch zu kommen.

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Gewinnspiele 

Freikarten für Heldmaschine - Himmelskörper Tour 2017

Freikarten für Heldmaschine - Himmelskörper Tour 2017
Heldmaschine / Foto: Scotty Blue

Wir verlosen für einen Abend mit "Heldenmaschine" am Donnerstag, 26.10.2017, 20 Uhr im Jazzhaus Freiburg 2x2 Freikarten. Um an dieser Verlosung teilzunehmen, bitte bis 23.10.2017 einschreiben. Die Gewinner werden per eMail benachrichtigt und im prolixletter namentlich bekannt gegeben. Viel Glück!

Heldmaschine - Himmelskörper Tour 2017

Am 4. November kracht der “Himmelskörper” der Heldmaschine mitsamt Besatzung auf die Erde – ein endloses Ödland erstreckt sich um sie herum, geprägt durch Krisen und Terror. Die Welt, die die Heldmaschine auf ihrem neuen Album “Himmelskörper” zeichnet, zeigt die dunkle Seite unseres Daseins; Unsicherheit, Angst und Fremdenhass stehen an der Tagesordnung.
Diese Themen gehen an der Band, die sich erst letztes Jahr mit ihrem “Refugee Aid”-Festival für Flüchtlingshilfe einsetzte, natürlich nicht spurlos vorbei. Angeheizt durch die andauernde Flüchtlingskrise und die beinahe alltäglichen Terroranschläge, zieht sich das aktuelle Weltgeschehen wie ein roter Faden durch das neue Werk des Quintetts.
“Dieses Pulverfass an Angst, Meinungsmache und Zukunftsunsicherheit hat uns natürlich angetrieben, denn als Menschen berührt und beschäftigt uns das alles sehr”, sagt Sprachrohr René zur Entstehung von “Himmelskörper”.
Zwischen scharfkantigen Industrial-Riffs, bohrenden Elektro-Sounds und der urtpyischen Wucht der NDH, trifft der Frontmann und Cheflyriker mit seinen mal zynischen, mal ernsten Anleihen stets genau ins Schwarze, wenn Themen wie sexuelle Lust (“Sexschuss”, “Auf Allen Vieren”), Wahrheitsfindung (“Alles Eins”) oder Vergänglichkeit (“Spieglein, Spieglein”, “Dünnes Eis”) besungen werden.
Dennoch gilt für die Band immer die oberste Regel: KEIN Zeigefinger. “Wir wollen eher auf die Themen aufmerksam machen, anstatt zu belehren”, so Schießbuden-Maschinist Dirk.
Aber die Heldmaschine wäre nicht die Heldmaschine, wenn sie nicht auch mit Sarkasmus und einer guten Portion Augenzwinkern zu Werke ginge: Während “®” ein netter Gruß an all diejenigen ist, die immer noch mit müden Rammstein-Vergleichen angekrochen kommen, wird “Sexschuss” am 17. September als erster Vorbote des “Himmelskörpers” auf der Erde einschlagen. Die Single kommt zusammen mit einem anzüglichen Video in bester Heldmaschine-Manier, für das die Truppe nach “Propaganda”, “Weiter!” und “Wer Einmal Lügt” erneut Produzent und Regisseur Mark Feuerstake vertraut, der auch dieses Mal nicht mit absurden Ideen geizt.
Mit “Himmelskörper” erscheint am 4. November das vierte Heldmaschine-Album und bei einem sind sich alle einig: Es ist ihr augereiftestes und eigenständigstes bisher.
Das muss natürlich auch live unter Beweis gestellt werden: Während die Heldmaschine bis zum Ende des Jahres noch mit Megaherz und Erdling durchs Land zieht, folgt bereits im Februar ihre “Himmelskörper”-Tour, bei der sie in ganz Deutschland ihre Botschaft unter’s Volks bringt.

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Gründerwettbewerb Startinsland 2017 geht in die 2. Phase

Gründerwettbewerb Startinsland 2017 geht in die 2. Phase

̶ Einsendeschluss für die Businesspläne ist der 1. Oktober 2017

Anschub für das eigene Unternehmen: Junge Start-ups und alle, die eine vielversprechende Geschäftsidee haben, sind herzlich eingeladen, beim Wettbewerb mitzumachen und damit ihrem Vorhaben einen kräftigen Schwung zu verpassen! Alle dürfen mitmachen, egal ob sie aus der Industrie oder einer Hochschule stammen oder in ihrer Freizeit an einer Geschäftsidee basteln.
Für die Einreichung eines 20-seitigen Businessplans winken Preisgelder von bis zu 5.000 Euro. Darüber hinaus gibt es wertvolles Feedback von der Jury und interessante Kontakte. Der Einstieg in die Businessplanphase ist auch ohne vorherige Teilnahme bei der Konzeptphase möglich. Startinsland vergibt Preise in den Kategorien „Innovationen aus Wissenschaft und Hochschulen“ und „Innovationen aus Firmen und Gesellschaft“ sowie Sonderpreise in den Bereichen „Green Economy“ und „Digitale Zukunft“. Beim Pitch der Businesspläne am 14. November vergibt das Publikum den Preis des Abends für die beste mündliche Präsentation: Startinsland-Pitch der besten Businesspläne am 14.11.2017 um 18 Uhr im Peterhofkeller, Niemensstraße 10, 79098 Freiburg. Um Anmeldung wird gebeten unter www.startinsland.de/anmelden.
Alle Infos zum Wettbewerb gibt es unter www.startinsland.de

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„Finanzplanung – Ein festes Fundament für die Gründung“

Gründerseminar zum Thema am Donnerstag, 14. September 2017

Eine detaillierte Finanzplanung, bei der alle wichtigen finanziellen Aspekte eines Unternehmens erfasst, analysiert und geplant werden, stellt die Unternehmensgründung auf ein festes Fundament und erleichtert das Treffen von richtigen Entscheidungen im wirtschaftlichen Sinne. Denn es gilt, die zukünftigen Investitionen zu planen und natürlich auch zu finanzieren. Um dies zu ermöglichen, muss zum einen die Liquidität gesichert und gleichzeitig auch die Rentabilität gewährleistet werden. Das bedeutet, dass geplant werden muss, welche Ausgaben zum jetzigen Zeitpunkt und in Zukunft anfallen werden und welche Einnahmen jetzt und zukünftig generiert werden können.

Die Referenten Thorsten Bannwarth und Dominik Müller, beide Geschäftskundenberater bei der Volksbank Freiburg, vermitteln Ihnen die Grundlagen für eine erfolgreiche Finanzplanung und geben darüber hinaus einen Überblick über die verschiedenen Arten der Finanzierung. Tipps für den richtigen Umgang mit der Bank runden den Vortrag ab.

Termin: Donnerstag, 14.09.2017, 18 bis 21 Uhr
Ort: Gründerbüro der Universität Freiburg, Zentralstelle für Technologietransfer, Stefan-Meier-Straße 8, 79104 Freiburg, Seminarraum, 1.Obergeschoss
Kosten: Studierende 15 Euro; alle anderen 30 Euro (darunter fallen auch Doktorandinnen und Doktoranden). Die Bezahlung erfolgt an der Abendkasse in bar, bei Studierenden unter Vorlage des Studierendenausweises.
Anmeldung: per E-Mail an gruendung@zft.uni-freiburg.de, Stichwort: „Seminarreihe“ oder Fax 0761-203 5211
Alle Infos erhalten Sie auf http://www.gruenden.uni-freiburg.de/ausbildung/seminarreihe-entrepreneurship-kompetenzen-2017/finanzplanung/

Alle Termine und Themen finden Sie unter http://www.gruenden.uni-freiburg.de/ausbildung/seminarreihe-entrepreneurship-kompetenzen-2017/

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„Herausforderungen und Chancen in der App-Entwicklung ...

... mit dem Open-Source Framework Ionic“

Gründerstammtisch zum Thema am Mittwoch, 6. September 2017

Sie haben eine Geschäftsidee und wollen daraus eine mobile Applikation entwickeln? App-Entwicklung mit dem Framework Ionic bietet Chancen und stellt Herausforderungen. Wie entwickle ich aus meiner Idee eine erfolgreiche App? Was brauche ich, um meine App interaktiv mit ausgewählten Nutzern bis zur Marktreife zu testen? Wie unterstützt das Open-Source-Framework Ionic die App-Entwicklung? Welche Herausforderungen stellen sich beim Einsatz von Frameworks?

Hierüber und über erlebte Höhen und Tiefen im Alltag eines App-Start-ups spricht Dominic Wortmann in seinem Impulsvortrag.

Der Referent, Dominic Wortmann, ist seit 2014 als selbständiger Produktmanager für mobile Applikationen in den Start-Ups Sevnlabs und myFlexTENNIS tätig. Er konnte einen dritten Platz beim Freiburger Startinsland Wettbewerb mit der App „Friends“ erreichen und begleitete mehrere GoToMarket-Aktivitäten von Applikationen.

Termin: Mittwoch, 06.09.2017, 19 bis 21 h

Ort: Café Pow im Grünhof, Belfortstraße 52, 79098 Freiburg

Der Stammtisch ist wie immer kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Das gesamte Stammtischprogramm finden Sie unter: http://www.gruenden.uni-freiburg.de/infos/gruenderstammtisch/

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Verschiedenes 

"Hass ist ein Mangel an Fantasie"

"Hass ist ein Mangel an Fantasie"
Portraitbild von Gregorij von Leïtis / Quelle: Letizia Mariotti (2015)

Vortrag und Lesung zu Schicksalen im KZ Theresienstadt

„Hass ist ein Mangel an Fantasie“ ist der Titel einer Lesung am Samstag, 26. August, um 15.30 Uhr im Augustinermuseum. Begleitend zur Ausstellung „Nationalsozialismus in Freiburg“ hält Michael Lahr einen einführenden Vortrag über das Konzentrationslager Theresienstadt. Im Anschluss liest Gregorij von Leïtis Texte und Gedichte von Künstlern, die dort inhaftiert waren.

Terroranschläge und rechtsextreme Gewalttaten führen uns heute erneut grausam vor Augen, wie Hass Menschen verblenden kann. Die in Theresienstadt inhaftierten Künstlerinnen und Künstler trotzten dem Hass auf ihre Weise. Mit ihrer Kunst stemmten sie sich gegen das Diktum der Nazis, die Juden seien Untermenschen und jeder Kultur unfähig. Die von Alice Herz-Sommer, Georg Kafka, Paul Aron Sandfort, Leo Strauss, Viktor Ullmann und Ilse Weber überlieferten Texte machen Mut, die Spirale von Hass, Gewalt und Zerstörung zu durchbrechen. Das Motto der Veranstaltung geht auf Graham Greene zurück, der den Hass als „Mangel an Fantasie“ beschrieb.

Gregorij von Leïtis ist Gründungsintendant der Theater-Company „Elysium New York“, Präsident der Erwin Piscator Award Society und Träger des New Yorker Theaterclub-Preises. Er hat in München Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft studiert und lebt in New York. Seit über 40 Jahren arbeitet er an unterschiedlichen Theatern in Europa und den Vereinigten Staaten.

Michael Lahr ist Philosoph und Programmdirektor von „Elysium New York“. Gemeinsam mit von Leïtis hat er 1993 „The Lahr von Leitis Academy & Archive“ gegründet, mit dem Ziel, Kunst und Wissen als Werkzeuge gegen Hass und Ignoranz zu vermitteln.

zum Bild oben:
Portraitbild von Gregorij von Leïtis / Quelle: Letizia Mariotti (2015)







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