Prolix Studienführer - Freiburg
Montag, 18. Dezember 2017 Uhr

 
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Guten Nachmittag liebe Besucher unserer Webseite des Freiburger Studienführers!
 
Hier finden Sie alle Redaktionsbeiträge für Erstsemester und für Langzeitstudierende. Wir bemühen uns, die Informationen fortlaufend zu aktualisieren, zahlreiche Links laden dazu ein, direkt zu Angeboten anderer Websites zu kommen. Wer Anregungen hat, bitte mit dem Kontaktformular bei uns melden.
 
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Verschiedenes 

Öffnungszeiten der Hallenbäder an den Feiertagen

An den Weihnachtsfeiertagen sowie über den Jahreswechsel gelten in den Hallenbädern der Regio Bäder GmbH eingeschränkte Öffnungszeiten:

Heiligabend, 24. Dezember 2017
Westbad: geschlossen
Faulerbad: geschlossen
Hallenbad Haslach: 9:00 –15:00 Uhr

1. Weihnachtsfeiertag, 25. Dezember 2017
Westbad: geschlossen
Faulerbad: geschlossen
Hallenbad Haslach: 9:00 – 20:00 Uhr

2. Weihnachtsfeiertag, 26. Dezember 2017
Westbad: geschlossen
Faulerbad: geschlossen
Hallenbad Haslach: 9:00 – 20:00 Uhr

Silvester, 31. Dezember 2017
Westbad: geschlossen
Faulerbad: geschlossen
Hallenbad Haslach: 9:00 – 18:00 Uhr

Neujahr, 1. Januar 2018
Westbad: geschlossen
Faulerbad: geschlossen
Hallenbad Haslach: 12:00 – 20:00 Uhr

Heilige Drei Könige, 6. Januar 2018
Westbad: geschlossen
Faulerbad: 8:30 – 19:00 Uhr
Hallenbad Haslach: 9:00 – 20:00 Uhr

Hallenbäder Lehen und Hochdorf
Die Hallenbäder Lehen und Hochdorf haben aufgrund der jährlichen Revisionsarbeiten in der Zeit vom 18.12.2017 bis 07.01.2018 geschlossen. Am Montag, 8. Januar 2018 haben die Bäder regulär geschlossen und ab Dienstag, 9. Januar 2018 wieder für den Badebetrieb geöffnet.

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SWR


Veranstaltungen 

„Lifehacks für Läufer – Überliste Dich selbst“

„Lifehacks für Läufer – Überliste Dich selbst“
Sonja von Opel (c) Michael Reusse

Vortrag von Sonja von Opel am 10. Dezember, Messe Freiburg

Am Sonntag, den 10. Dezember um 12:00 Uhr, hält die Laufexpertin Sonja von Opel* den Motivationsvortrag „Lifehacks für Läufer – Überliste Dich selbst“ in der Messe Freiburg (Konferenzraum 1, Halle 1). Der Vortrag ist Teil einer Veranstaltungsreihe im Rahmen des „MEIN FREIBURG MARATHON“, bei der die Laufexperten Herbert Steffny** und Sonja von Opel jeden Monat zu ausgewählten Marathon-Themen referieren. Parallel dazu veröffentlicht Thomas Klingenberger, Sportwissenschaftler und dreimaliger Zweitplatzierter des Freiburg Marathon, interessante Blog-Beiträge auf der Website www.mein-freiburgmarathon.de/mein-lauf/training.

Sonja von Opel liefert in ihrem Motivationsvortrag am 10. Dezember ein paar ganz einfache und schnell umsetzbare Tipps und Tricks für das alltägliche Training. So wird die Marathonvorbereitung nicht zur Herkulesaufgabe, sondern zu einer spielerischen Herausforderung, die die Gesundheit und Lebensfreude fördert. Wer früh genug losläuft und stetig dranbleibt, gelangt leichter ans Ziel, als diejenigen, die versuchen am Ende zu sprinten.

Sonja von Opel wird darüber hinaus vor jedem ihrer Vorträge zum gemeinsamen Lauf einladen. Start ist um 09:00 Uhr an der Messe mit zwei Laufgruppen mit unterschiedlichem Tempo (erste Gruppe mit dem Tempo 6:00 min/km, zweite Gruppe 7:00 min/km).

Die Vorträge im Überblick:

- „Lifehacks für Läufer – Überliste Dich selbst“
10. Dezember 2017, 12:00 Uhr | Sonja von Opel

- „Bei den Wunderläufern in Kenia“
09. Januar 2018, 18:00 Uhr | Herbert Steffny

- „Das Erfolgssystem – Trainingsprinzipien für Clevere!“
04. Februar 2018, 12:00 Uhr | Sonja von Opel

- „Den Wettkampf erfolgreich laufen – Mentale Vorbereitung, Taktik und Wettkampfernährung“
20. März 2018, 18:00 Uhr | Herbert Steffny

*Sonja von Opel (*1976) ist selbsternannte Laufexpertin und Lebensläuferin. 2003 entdeckt sie das Marathonlaufen für sich und trainiert von Anfang an stets mit System und an ihr Leistungsvermögen angepasst. Dadurch bleibt sie nicht nur frei von Verletzungen, durch strukturiertes Training verbesserte sie innerhalb von zehn Jahren ihre Marathonbestzeit von 3:58 auf 2:52 Stunden.

**Herbert Steffny (*1953) ist Diplom-Biologe, lebt in Titisee im Südschwarzwald und läuft seit 1964 (erster Wettkampf). Er wurde 16x Deutscher Meister über 10.000m, 25km, Marathon, Berg- und Crosslauf, gewann 1986 die EM-Bronze-Medaille Marathon, wurde 3x Frankfurt Marathon Sieger und war Olympiateilnehmer.

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Verschiedenes 

LSVD-Projekt „Queer Refugees Deutschland“

LSVD-Projekt „Queer Refugees Deutschland“

Vernetzung, Unterstützung und Beratung für geflüchtete LSBTI und Anlaufstellen für geflüchtete LSBTI

Das LSVD-Projekt „Queer Refugees Deutschland“ vernetzt, unterstützt und berät deutschlandweit geflüchtete LSBTI und Anlaufstellen für geflüchtete LSBTI. Wer flieht, hat dafür gute Gründe. Dies gilt besonders für Lesben, Schwule, bisexuelle, trans*- und intergeschlechtliche Menschen (LSBTI), die in ihren Herkunftsländern Verfolgung und Gewalt seitens des Staates, der Familie oder der Gesellschaft erfahren mussten. In über 90 Staaten der Erde droht LSBTI Gefahr für Freiheit, Leib und Leben. In Deutschland angekommen, ist für viele LSBTI die Flucht noch nicht vorbei. Zu der existentiellen Unsicherheit, die mit den oft langwierigen und schwierigen Asylverfahren verbunden ist, kommen Erfahrungen von Rassismus, aber auch von LSBTI-Feindlichkeit hinzu. Besonders in Flüchtlingsunterkünften und Integrationskursen scheinen Gewalt- und Diskriminierungserfahrungen von LSBTI eher die Regel als die Ausnahme zu sein. Zur Unterstützung der geflüchteten LSBTI haben sich aus der queeren Szene, aber auch seitens anderer gesellschaftlicher Akteur*innen, in ganz Deutschland eine ganze Reihe von Initiativen gegründet, die psycho-soziale Beratung leisten, Raum zur Begegnung bieten und geflüchtete LSBTI während des Asylverfahrens begleiten. Hierbei werden auch immer mehr geflüchtete LSBTI Teil dieser Initiativen oder bilden erste eigene Strukturen der Geflüchtetenselbsthilfe.

Ziel des neuen LSVD-Projektes „Queer Refugees Deutschland“ ist es, die deutschlandweit bestehenden Strukturen zu vernetzen und bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Ganz konkret heißt dies, dass die Internetseite www.queer-refugees.de relauncht werden soll, so dass auf ihr per Online-Mapping Geflüchteten und Hilfeleistenden alle Informationen und Anlaufstellen in verschiedenen Sprachen zur Verfügung stehen. Weiter besteht für Flüchtlingsunterkünfte und Beratungsstellen die Möglichkeit, im Rahmen des Projektes in Bezug auf ihre Arbeit mit geflüchteten LSBTI geschult oder beraten zu werden. In Zusammenarbeit mit den LSVD-Strukturen auf Landesebene wollen wir geflüchtete LSBTI bei der Selbstorganisation und beim Aufbau eigener Netzwerke unterstützen. Schließlich beinhaltet das Projekt auch eine eigene Rechts- und Sozialberatung für geflüchtete LSBTI. Das Projekt versteht sich auch als Lotsenstelle, über die Hilfesuchende Unterstützung erhalten und schnell und unbürokratisch an die nächstgelegene Anlaufstelle verwiesen werden können.

Das Projekt wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration.

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Veranstaltungen 

Mit Studitours in der Pfingstpause nach Florenz und Siena

Jetzt noch Frühbucherrabatt sichern

Trotz der kalten Temperaturen, jetzt schon an den Sommer denken und während der Pfingstpause (22.5. - 25.5.2018) mit Studitours in die Toskana verreisen. Die Viertagesfahrt nach Florenz und Siena, die zu den schönsten Städten Italiens zählen, ist eines der Highlights des Studitours-Programms im Sommer.

Stadtführungen und Besuche der Sehenswürdigkeiten stehen ebenso auf dem Programm, wie das Kennenlernen der italienischen Kultur. Übernachtet wird im "Antico Spedale del Bigallo" - ein ehemaliges Kloster in den Hügeln oberhalb von Florenz. Mit dem Linienbus erreicht man die Stadt am Arno in ca. 25 Minuten. Ein Tagesausflug nach Siena rundet die Fahrt ab.

Im Preis von 285 Euro sind die Fahrt mit dem Fernbus von Freiburg nach Florenz und zurück, drei Übernachtungen, Frühstück, zwei Abendessen, Moonlight-Walk, Stadtführungen, Reiseleitung und Tourismussteuer enthalten. Und wer sich noch bis zum 15. Dezember online anmeldet und im Infoladen bezahlt, sichert sich einen Frühbucherrabatt von 30 Euro,

Genauer Reiseverlauf und Anmeldung: www.swfr.de/studitours





Veranstaltungen 

Schweizer Käse-Fondue bei Kerzenlicht

Der Internationale Club des Studierendenwerks läd ein

Das Nationalgericht der Schweiz ist besonders in der Weihnachtszeit beliebt. Der Internationale Club des Studierendenwerks läd daher am 14. Dezember zu einem gemütlichen Abend bei Kerzenlicht und Fondue in die MensaBar.

Einlass ist um 20.00 Uhr. Für 4 Euro - Clubmitglieder zahlen 2 Euro – gibt es für alle Gäste eine Portion Käse-Fondue mit Weißbrot solange der Vorrat reicht.

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Veranstaltungen 

Filmtipp: Leaning into the Wind - Andy Goldsworthy

Filmtipp: Leaning into the Wind - Andy Goldsworthy
Foto: Veranstalter

Deutschland, UK 2016 / 97 Minuten
Regie: Thomas Riedelsheimer
Darsteller: Protagonisten: Andy Goldsworthy, Tina Fiske, Holly Goldsworthy

Premiere mit Regisseur Thomas Riedelsheimer
in der Harmonie Freiburg am 8. Dezember 2017, 19 Uhr

Nach seinem überwältigenden Kinoerfolg RIVERS AND TIDES hat Thomas Riedelsheimer den in schottischen Land-Art-Künstler Andy Goldsworthy erneut über Jahre begleitet. Ein sinnliches Kinoerlebnis, das wunderbar entschleunigt und zur mehr innerer Ruhe und Gelassenheit beiträgt.

„Ich glaube die Schönheit von Kunst ist“, sagt Andy Goldsworthy in Riedelsheimers neuem Meisterwerk, „dass sie einem dazu verhilft, die normale Art des Gehens oder Schauens zu durchbrechen“. Und das demonstriert der Brite mit seinen Landschafts-Inszenierungen anschaulich. Nach wie vor ist die Natur bei ihm das Material wie der Stein bei einem klassischen Bildhauer. Nachdenklicher, ernster und rauer, macht sich der weltoffene Künstler inzwischen auch immer öfter selbst zur lebendigen Skulptur. Spektakulär klettert er in seiner schottischen Heimat durch einen dornigen, bizarren Zaun aus Schlehenhecken. Vor dem regengrauen Horizont wirkt seine dunkle Silhouette wie ein übergroßes Insekt. „Je älter ich werde, desto mehr muss ich mit Verlust umgehen“, verrät er. Offen spricht er dabei in diesem Zusammenhang auch über seine gescheiterte Ehe.

Feinfühlig zeigt Riedelsheimer, welche Spuren die Zeit bei Künstler und Werk hinterlassen hat. Sie ist als größte Zaubermeisterin in allen Arbeiten Goldsworthys gegenwärtig. Der Wechsel von einem in den anderen Zustand verweist immer wieder auf das Fragile des Seins. Berührend setzt die Doku auch seine Beziehung zu seiner erwachsenen Tochter Holly in Szene, die ihren Vater hingebungsvoll unterstützt. Gemeinsam stehen sie in einem purpurroten Mohnfeld und sammeln Blütenblätter für seine Blattskulpturen. „Ich habe nichts auf der Kunstakademie gelernt“, gesteht der verschmitzte Ausnahmekünstler heute, „sondern alles in der Natur.“ Exzellente Dokus wie diese verhelfen ihm mit ihrer kontemplativen Ästhetik und meditativem Sog zu einer Fangemeinde. Sie machen Kino zu einem sinnlichen Erlebnis, das wunderbar entschleunigt und zu mehr innerer Ruhe und Gelassenheit beiträgt.

„Eine Fortschreibung von RIVERS AND TIDES, mit dem gleichen meditativen, episodischen, visuell verführerischen Reiz!“ VARIETY
„Inspiriert dazu, die Schönheit in einem einfachen Windstoß zu entdecken und zu staunen!“ SCREEN INT‘L





Veranstaltungen 

Filmpremiere: „Irr.Sinn“ – „Warum wird die Welt verrückt?“

Am 17. Dezember um 17.00 Uhr präsentiert die Katholische Akademie Freiburg den von Jugendlichen entwickelten Film „Irr. Sinn – Warum wird die Welt verrückt?“. Über ein Jahr haben die Jugendliche viele Gespräche mit unterschiedlichen Menschen geführt, Ideen und Themen gesammelt und in einem originären Gruppenprozess visuell, mit der Unterstützung des Filmemachers Joe Killi und Petra Gaus, umgesetzt. Während der Osterakademie in der Katholischen Akademie Freiburg wurden zudem vier Tage lang Experten und Expertinnen interviewt und gemeinsam diskutiert. Der Film wird mehr Fragen stellen als beantworten – und Diskussionsfelder aus den Bereichen Digitale Welt/Internet, Medizin, Politik und Religion aufmachen. Gefördert wurde das Filmprojekt von der Erzbischof Herrmann Stiftung und der Volksbank Freiburg. Nachdem der Film das erste Mal der Öffentlichkeit präsentiert wird, berichten die Jugendlichen im Interview über ihre Arbeit und den Entstehungsprozess. Anschließend findet die offizielle Premierenfeier statt. Der Eintritt ist frei.

Entstanden ist der Film als Folgeprojekt: Anfang 2016 hat die Gruppe von Jugendlichen im Rahmen der Firmvorbereitung in Freiburg St. Georgen, mit dem Filmemacher Joe Killi und den zwei ehrenamtlichen Firmbegleiterinnen Regina Kaupp und Petra Gaus, bereits einen Film mit dem Titel „Suche.Sinn“ produziert. Dieser Film hat in Freiburg und der Region großen Anklang gefunden. Er wurde an verschiedenen Schulen in Freiburg im Religionsunterricht gezeigt und kann von der katholischen Medienbildstelle für Unterrichtszwecke abgerufen werden.





Verschiedenes 

RegioGesellschaft Schwarzwald-Oberrhein für den European Campus

Die RegioGesellschaft Schwarzwald-Oberrhein e.V. wird sich zukünftig verstärkt für die Positionierung des European Campus – dem trinationalen Verbund von fünf Universitäten am Oberrhein, in der Grenzregion zwischen Deutschland, Frankreich und der Schweiz – einsetzen.

Hinter dem von der europäischen Union geförderten Verbund Eucor werden Kompetenzen von 15.000 Forscherinnen und Forschern, 11.000 Doktorandinnen und Doktoranden sowie mehr als 120.000 Studierenden in einer starken Wirtschafts- und Forschungsregion im Dreiländereck gebündelt. Ziel des European Campus ist der Aufbau eines klar profilierten Wissenschafts- und Forschungsraumes ohne Mauern und Grenzen mit internationaler Ausstrahlung. Dafür engagieren sich die fünf Universitäten in gemeinsamen Projekten in Forschung und Lehre.

Bernd Dallmann, Präsident der RegioGesellschaft Schwarzwald-Oberrhein: „Mit dem European Campus ist ein für unsere Region passendes und herausragendes Leuchtturmprojekt gelungen, das die einzigartigen Potentiale und Kompetenzen in der Region bündelt und schärft und sich darüber hinaus klar für ein europäisches Miteinander engagiert und positioniert“.

Die RegioGesellschaft Schwarzwald-Oberrhein engagiert sich seit Jahrzehnten für Themen in der Oberrheinregion und versteht sich als Plattform für Akteure aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft. Als Mitgründerin und Trägerin der Regio TriRhena wird sie sich zukünftig noch stärker für ein proeuropäisches Bewusstsein in der Bevölkerung einsetzen.







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