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Freiburg-Premiere: ONKeL fISCH mit "Hoffnung – ein Serviervorschlag"

Vorderhaus Freiburg
Kabarett & Satire am 28. Februar 2026
ONKeL fISCH sind die Hoffnungsträger der deutschen Satirelandschaft. Und wo sie hinkommen, bringen sie die Hoffnung mit. Ihr Motto: Verzweifeln kann man immer noch. Es ist viel zu einfach auf alles zu Schimpfen: Klimawandel, Krieg, Preise, die AfD, Berlin, Donald Trump oder den aktuellen Beitrag Deutschlands für den Eurovision Song Contest.
Im ständigen Beschuss von Schwarzmalern und Weißmachern glauben viele Menschen schon am Abgrund zu stehen. Vielleicht, aber am Abgrund ist die Aussicht auch am besten. Primär ist das Meiste eine Frage der Perspektive. Ob das Glas halb voll ist oder halb leer, ist eigentlich egal. Wichtiger: Wir haben was zu Trinken!
Die beiden Bewegungsfanatiker verbreiten Hoffnung, wo sie können. Und wie sie's können: Mit Spaß, Singen, Tanzen und das in Deutschlandtempo und Zeitlupe. Modernes Kabarett zum Kugeln zwischen Erwartung und Haltung. Sicherlich, Heiner Müller hat mal gesagt: Optimismus ist nur ein Mangel an Information. Hinzufügen muss man aber: Der Pessimismus auch!
ONKeL fISCH sind auf hoffnungsfroher Satiremission durch das ganze Land, um die geistigen Abwehrkräfte zu stärken. Und das ist ganz schön lustig!
Mit dem neuen Live-Programm "Hoffnung – ein Serviervorschlag" gastiert das preisgekrönte Satireduo ONKeL fISCH am 28. Februar erstmalig in Freiburg (Vorderhaus | Freiburg-Premiere).
Termin: Samstag, 28. Februar 2026
Ort: Vorderhaus, Habsburgerstr. 9, 79104 Freiburg im Breisgau
Beginn: 20.00 Uhr
Kartenreservierung: Tel. 0761 88849999 (Reservix Tickethotline) | https://vorderhaus.reservix.de & www.reservix.de
Eintrittspreis: VVK 26,90 € / erm. 21,40 € inkl. MwSt., zzgl. 1,00 € Servicegebühr und Versandkosten pro Bestellung
Kurzvita:
Das Duo ONKeL fISCH gründete sich 1994. Adrian Engels und Markus Riedinger haben seitdem nicht nur hunderte Bühnen in ganz Deutschland abgerissen, sondern auch Radiohörer mit tausenden Sketchen begeistert (WDR 2, WDR 5, SWR 3, Eins Live, HR 3, u.v.a.) und Fernsehsendungen (NightWash, Stratmann's, SWR LateNight u.v.a.) bereichert, geschrieben und selbst produziert. Das WDR-Fernsehen hat drei Programme von ONKeL fISCH aufgezeichnet, sie haben 10 CDs veröffentlicht und ein Buch geschrieben. Sie gewannen allerhand Preise. Und weil sie von Mutter Natur mit einer Extraportion Energie und verrücktem Einfallsreichtum beschenkt wurden, können sie auch einfach nicht damit aufhören.
„Speak Up – Eure Stadt. Eure Themen. Eure Stimmen.“
Zweiter Termin am Donnerstag, 29. Januar
Was könnte sich in Freiburg für Jugendliche verändern oder verbessern? Mit dem Beteiligungsformat „Speak Up – Eure Stadt. Eure Themen. Eure Stimmen“ können Kinder und Jugendliche ihre Ideen einbringen und alle Fragen stellen, die sie bewegen. Und zwar direkt dort, wo Stadtpolitik gemacht wird: Im Neuen Ratssaal im Freiburger Rathaus vor jeder Sitzung des Kinder- und Jugendhilfeausschusses (KJHA). Die Jugendbürgermeisterin Christine Buchheit und die im Ausschuss vertretenen Gemeinderät*innen und Jugendhilfe-Expert*innen hören zu und nehmen die Anliegen auf. Der zweite Termin findet am Donnerstag, 29. Januar, um 16 Uhr vor der Sitzung des KJHA statt.
Beim ersten Termin vor acht Wochen haben zwei Jugendliche und ein Kind die Möglichkeit genutzt, ihre Anliegen vorzustellen. Dabei ging es um verkehrsberuhigte Schulzonen, den Schutz von Frauen und Mädchen vor Gewalt und um Schulessen.
Mitmachen können alle Kinder und Jugendlichen, die in Freiburg wohnen oder hier zur Schule gehen – allein oder als Gruppe. Eine Anmeldung über www.freiburgxtra.de ist jederzeit möglich. Die Mitarbeiter*innen des Jugendbüros unterstützen bei Bedarf, die Anliegen vorzutragen. Wer mag, kann sich für den KJHA auch Unterstützung von anderen Erwachsenen holen und zum Beispiel eine*n (Schul-)Sozialarbeiter*in, eine Lehrkraft, jemanden aus einem Verein, aus einem Jugendtreff oder ein Familienmitglied mit in den Neuen Ratssaal bringen.
Filmtipp: DORA - Flucht in die Musik
Germany 2022 | Länge: 116 Min | OmeU
Regie: Kyra Steckeweh, Tim van Beveren
Besetzung: Nada Bezic, Beatrix Borchard, Gewandhausorchester Leipzig
Dora – Flucht in die Musik ist eine bewegende Dokumentation über die kroatische Komponistin Dora Pejačević (1885–1923), deren Werke zu ihren Lebzeiten in Städten wie Dresden, Budapest und Wien aufgeführt wurden, jedoch nach ihrem frühen Tod schnell in Vergessenheit gerieten. In ihrer Heimat Kroatien ist sie fast so bekannt wie Mozart, doch international bleibt ihr Name ein weitgehend unentdecktes Juwel der Musikgeschichte.
Akademischer Filmclub an der Universität Freiburg
In Kooperation mit der Kammerphilharmonie Freiburg
Di 03.02.2026, 20:00 | GHS Biologie
Wehrerfassung: Seit Januar hat sich das Gesetz geändert.
Übermittlungssperre ist nicht mehr möglich
Der Bundestag hat im vergangenen Dezember das Gesetz zur Modernisierung des Wehrdienstes (WDModG) beschlossen, der Bundesrat hat ihm wenig später zugestimmt, zum 1. Januar ist es in Kraft getreten. Dadurch ergab sich eine wichtige Änderung im Meldewesen: Für die Wehrerfassung ist nur noch die Bundeswehr zuständig. Die Meldebehörden (in Freiburg das Amt für Bürgerservice und Informationsmanagement/ABI) sind nicht mehr beteiligt.
Nun weist das ABI darauf hin, dass das bisherige Widerspruchsrecht nach § 36 Absatz 2 Bundesmeldegesetz (BMG) ersatzlos entfällt. Bereits bestehende Sperren im Melderegister wurden gelöscht, ein neuer Widerspruch gegen die Weitergabe der Daten an das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr ist nicht mehr möglich.
Rock-Legenden beim Open Air im Park

Sweet und The Lords kommen nach Bad Krozingen
BAD KROZINGEN. Die Veranstaltungsreihe Open Air im Park wird am Freitag, den 24. Juli 2026, um ein musikalisches Highlight erweitert. Ab 20:00 Uhr präsentieren die britische Glam-Rock-Formation Sweet und die deutschen Beat-Pioniere The Lords ein Doppelkonzert im Kurpark.
Mit weltweit über 30 Millionen verkauften Tonträgern zählen Sweet zu den erfolgreichsten Bands der 70er- und 80er-Jahre. Hits wie „Ballroom Blitz“, „Fox On The Run“ und „Love Is Like Oxygen“ erlangten internationalen Kultstatus. Die Band unter der Leitung von Gitarrist Andy Scott ist bekannt für ihre vielseitigen Arrangements, die von eingängigen Pop-Melodien bis hin zu komplexen Rock-Strukturen reichen. Auch nach Jahrzehnten überzeugt die Formation durch eine unverminderte Bühnenpräsenz und hohe musikalische Qualität.
Begleitet wird der Abend von The Lords, einer der dienstältesten noch aktiven Bands der Musikgeschichte. Seit ihrer Gründung im Jahr 1959 hat die Berliner Gruppe über sieben Millionen Tonträger verkauft. Bekannt für Titel wie „Poor Boy“ oder „Shakin’ All Over“, verkörpern The Lords den Beat-Sound der Sechzigerjahre, den sie in ihren aktuellen Live-Shows zeitgemäß interpretieren. Für ihr Lebenswerk wurde die Band 2019 mit dem „Lifetime Award“ ausgezeichnet.
Tickets und Vorverkauf Eintrittskarten für das Konzert sind bei der Tourist-Information Bad Krozingen unter Tel. 07633 4008-164 sowie online unter www.open-air-im-park.de erhältlich. Dort finden Interessierte auch Informationen zu allen weiteren Veranstaltungen der Open-AirReihe.
Tag der offenen Tür im Centre Culturel Français Freiburg
80 JAHRE FRANKREICH IN FREIBURG! 2026 feiert das Institut Français – heute das Centre Culturel Français Freiburg – sein 80-jähriges Bestehen. Dieses besondere Jubiläum wird am Samstag, den 31. Januar gemeinsam gefeiert. Von 11:00-15:00 Uhr öffnet das Centre Culturel Français wie jedes Jahr im Rahmen des Deutsch-Französischen Tages seine Türen und lädt das Publikum zu einem vielfältigen Programm für alle ab 3 Jahren ein!
Freuen Sie sich auf eine Zeitreise in die Vergangenheit der letzten 80 Jahre inklusive Verkleidungsstation und Fotoautomat. Nehmen Sie außerdem an einem Workshop zu traditionellem Tanz teil oder testen Sie Ihr Wissen an einem deutsch-französischen Quizz. Außerdem wird es in unserer Bibliothek eine gemütliche Vorleserunde geben mit französischen Kinderklassikern aus den letzten Jahrzehnten. Neben einem Glücksrad und Infoständen dürfen natürlich frischgebackene Crêpes auch nicht fehlen…
Kommen Sie allein, in Begleitung oder mit der ganzen Familie – und sehr gern auch verkleidet!
Eintritt: frei. Sprache: D/F.
Historischer Fallout – Zur Militärgeschichte des Anthropozäns
Vortrag und Gespräch in der Reihe „Über Leben im Anthropozän“
Wie sehr militärische Aktivitäten den Planeten bis heute prägen, steht im Zentrum eines Vortragsabends im Theater Freiburg. Am Donnerstag, 29. Januar um 17.30 Uhr ist die Augsburger Umwelthistorikerin Simone Müller im Kleinen Haus des Theaters Freiburg zu Gast.
In ihren Forschungen zeigt Simone Müller eindrucksvoll, warum Krieg und das, was von ihm bleibt, für das Verständnis des Anthropozäns von zentraler Bedeutung sind. Sie stellt fest, dass militärische Aktivitäten unseren Planeten fundamental und dauerhaft verändern. Daraus zieht sie die Schlussfolgerung, dass ein angemessenes Verständnis des Anthropozäns ohne die Einbeziehung militärischer Akteure und ihrer Aktivitäten undenkbar ist.
Das Publikum ist bereits um 17.30 Uhr zum Vortrag eingeladen, um im Anschluss die Möglichkeit zu haben, um 19.30 Uhr das thematisch verwandte Musiktheater „Doctor Atomic“ von John Adams und Peter Sellars zu besuchen. Nach der Vorstellung besteht zudem die Gelegenheit zu einem Gespräch mit Simone Müller und dem Team des Theaters.
Eintritt zum Vortrag frei, freie Platzwahl, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Karten für die Aufführung von „Doctor Atomic“ um 19.30 Uhr sind vorab an der Theaterkasse zu erwerben.
Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Über Leben im Anthropozän“ der Katholischen Akademie Freiburg in Kooperation mit der Günther-Anders-Forschungsstelle, dem Studium generale der Universität Freiburg und dem Theater Freiburg.
Weitere Informationen: www.katholische-akademie-freiburg.de
Online-Dossier zu Entstehung, Bedeutung und Aktualität des Beutelsbacher Konsens
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Informationsangebot im 50. Jubiläumsjahr
Mit einem informativen Online-Dossier startet die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) in das Jubiläumsjahr des Beutelsbacher Konsenses. Vor fünfzig Jahren, am 19./20. November 1976, wurden auf Einladung der LpB bei einer Tagung in Weinstadt-Beutelsbach die bis heute geltenden Grundlagen politischer Bildung in Deutschland gelegt. Mit seinen drei Leitsätzen – Verzicht auf Überwältigung, Herstellung von Kontroversität, Befähigung zur demokratischen Teilhabe – setzt er bis heute den Standard für den historisch-politischen Unterricht an allen Schulen und weiteren Angeboten der politischen Bildung.
Das Dossier schildert die Entstehungs- und Wirkungsgeschichte des Beutelsbacher Konsenses. Es greift aktuelle Debatten auf und geht der Fragte nach: Wie politisch dürfen Lehrkräfte sein? Was bedeutet Neutralität im Klassenzimmer wirklich? Zudem führt das Dossier an den Ursprungsort des Beutelsbacher Konsenses, nach Weinstadt-Beutelsbach. Zum Auftakt des 50. Jubiläumsjahrs stand dort der Neujahrsempfang im Zeichen des Beutelsbacher Konsenses. Vorgestellt wird zudem die Geschichte, insbesondere die Bildungsgeschichte, des schwäbischen Remstalorts.
Das Online-Dossier zum Beutelsbacher Konsens steht unter https://www.lpb-bw.de/beutelsbacher-konsens zur Verfügung.
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