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Montag, 19.Januar 2026 Uhr

 
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Verschiedenes 

Online-Dossier zu Entstehung, Bedeutung und Aktualität des Beutelsbacher Konsens

Online-Dossier zu Entstehung, Bedeutung und Aktualität des Beutelsbacher Konsens

Informationsangebot im 50. Jubiläumsjahr

Mit einem informativen Online-Dossier startet die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) in das Jubiläumsjahr des Beutelsbacher Konsenses. Vor fünfzig Jahren, am 19./20. November 1976, wurden auf Einladung der LpB bei einer Tagung in Weinstadt-Beutelsbach die bis heute geltenden Grundlagen politischer Bildung in Deutschland gelegt. Mit seinen drei Leitsätzen – Verzicht auf Überwältigung, Herstellung von Kontroversität, Befähigung zur demokratischen Teilhabe – setzt er bis heute den Standard für den historisch-politischen Unterricht an allen Schulen und weiteren Angeboten der politischen Bildung.

Das Dossier schildert die Entstehungs- und Wirkungsgeschichte des Beutelsbacher Konsenses. Es greift aktuelle Debatten auf und geht der Fragte nach: Wie politisch dürfen Lehrkräfte sein? Was bedeutet Neutralität im Klassenzimmer wirklich? Zudem führt das Dossier an den Ursprungsort des Beutelsbacher Konsenses, nach Weinstadt-Beutelsbach. Zum Auftakt des 50. Jubiläumsjahrs stand dort der Neujahrsempfang im Zeichen des Beutelsbacher Konsenses. Vorgestellt wird zudem die Geschichte, insbesondere die Bildungsgeschichte, des schwäbischen Remstalorts.

Das Online-Dossier zum Beutelsbacher Konsens steht unter https://www.lpb-bw.de/beutelsbacher-konsens zur Verfügung.

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Veranstaltungen 

Filmtipp: Komm und Sieh

Soviet Union 1985 | 142 Min | OmU | FSK: 16
Regie: Elem Klimov
Besetzung: Aleksey Kravchenko, Olga Mironova, Liubomiras Laucevicius

Weißrussland, 1943: Der 14-jährige Florja buddelt am Strand nach alten Gewehren, um endlich Partisan werden zu können. Als er fündig wird, lässt er sich trotz Flehens seiner Mutter rekrutieren und zieht stolz in den Kampf. Der kindliche Traum von Heldentaten und Abenteuer zerplatzt allerdings schon bei der Ankunft im Truppenlager, denn der Kommandant will ihn beim Einsatz nicht dabeihaben. Und so beginnt für ihn auf seinem Rückweg eine Odyssee, die ihn in nur wenigen Tagen mitten in die Hölle des Zweiten Weltkriegs führt.

Zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus
Akademischer Filmclub an der Universität Freiburg
Di 27.01.2026, 20:00 | GHS Biologie





Veranstaltungen 

MUNDOLOGIA-Reihe im Kurhaus Bad Krozingen

MUNDOLOGIA-Reihe im Kurhaus Bad Krozingen
Alpen (c) Steffen Hoppe

„Zu Fuß über die Alpen - Vom Königssee zum Gardasee“ von Steffen Hoppe

BAD KROZINGEN. Steffen Hoppe ist ein echter Globetrotter. Nach zahllosen Reisen in die ganze Welt zieht es den passionierten Bergsteiger nun in das wilde Herz Europas. Er startet am Königssee, wandert durch das Steinerne Meer, die Hohen Tauern, die Dolomiten, durch die sanften Judikarien und erreicht nach 30 Tagen und 45.000 Höhenmetern den Gardasee. Atemberaubende Bilder einer Alpenüberquerung.

Für Steffen Hoppe sind die Alpen eine Oase der Ruhe auf dem europäischen Kontinent und die ungezähmte Berglandschaft im Nationalpark Berchtesgaden rings um den Königssee der ideale Einstieg für seine Alpenüberquerung. Von hier aus geht es mit einem Freund Richtung Süden: Über die Kalkwellen des Steinernen Meeres, den grünen Hundstein, die eisigen Tauern, zum Tor nach Südtirol am Gsieser Törl, in die bizarren Dolomiten und weiter zu den sanften Judikarien. Sie wandern über Schneefelder und Almwiesen, vorbei an Stauseen und urigen Bergdörfern, über Höhenwege, Bäche und Gipfel, von Hütte zu Hütte, immer der Sonne entgegen. Ziel ist der größte Binnensee Italiens, der Gardasee. Umgeben vom mediterranen Charme, im Schatten von Zypressen und Olivenbäumen, wollen sie an einem warmen Sommerabend am Seeufer ein Glas Rotwein trinken und die Reise ausklingen lassen.

Erleben Sie die landschaftliche Vielfalt der Alpen und die Menschen der Region in wunderschönen Aufnahmen. Mitreißend und unterhaltsam berichtet Hoppe von seinen Begegnungen, von Wetterumschwüngen und traumhaften Aussichten, von Herausforderungen und vom Glück des Unterwegsseins in der Natur.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 21.01.2026, um 19:30 Uhr statt.

Ausführliche Informationen sowie Online-Tickets gibt es online

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Veranstaltungen 

Deutsch-französischer Stammtisch im Centre Culturel Français Freiburg

Entspannte Atmosphäre, bunt gemischte Gruppe und für jedes Niveau geeignet: der Stammtisch des Centre Culturel Français ist zurück!

Die Allgemeinheiten: Der Deutsch-Französische Stammtisch richtet sich an alle, die in einem lockeren Ambiente ihr Französisch oder Deutsch aufpolieren wollen und Freude an der jeweiligen Fremdsprache haben. Immer abwechselnd treffen wir uns einmal im Monat in einem Lokal bzw. im CCFF und verbringen ein paar gesellige Stunden miteinander. Bei leckerem Essen und dem ein oder anderen Getränk unterhält Mann/Frau sich über Gott und die Welt – auf Deutsch und/oder Französisch, je nach Vorliebe.

Freuen Sie sich bei unserem nächsten Stammtisch auf ein ganz besonderes Special: am Mittwoch, den 21. Januar um 19.00 Uhr feiern wir im CCFF gemeinsam den Dreikönigstag nach! Deshalb wird es an unserem Stammtisch nach französischer Tradition das Festtagsgebäck „Galette des Rois“ geben. Was es genau damit auf sich hat, erfahren Sie an dem Abend!

Eintritt: 5€. Sprache: D/F. Ort: CCFF. Anmeldung: kultur@ccf-fr.de. Kooperationspartner: Förderverein des Centre Culturel Français, Deutsch-Französische Gesellschaft.

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Am Mittwoch, den 11. Februar findet um 19:00 Uhr ein Stammtisch des Centre Culturel Francais im Jos Fritz Café statt.

Eintritt: frei. Sprache: D/F. Ort: Jos Fritz Café. Anmeldung: kultur@ccf-fr.de. Kooperationspartner: Förderverein des Centre Culturel Français, Deutsch-Französische Gesellschaft.





Veranstaltungen 

Das erwartet Freiburgs Museumspublikum im neuen Jahr

Das erwartet Freiburgs Museumspublikum im neuen Jahr
© Ville de Nice

Vorschau 2026: Höhepunkt ist die Neueröffnung des Augustinermuseums

Die Museen Freiburg starten 2026 mit einem vielseitigen Programm. Das Highlight ist die Eröffnung des sanierten Augustinermuseums Ende Februar. Im Dokumentationszentrum Nationalsozialismus steht außerdem die erste Sonderausstellung an. Das 35. Jubiläum der beliebten Familienausstellung „Vom Ei zum Küken“, das interaktive Projekt „Spielfeld. Sport & Kunst“ oder das „Archäo-Labor“ versprechen Abwechslung.

Alle Ausstellungen im Überblick:

Augustinermuseum

Ab 28. Februar
Neueröffnung Augustinermuseum
Mit Eröffnung der neuen Ausstellungsräume im ehemaligen
Konventgebäude ist die langjährige Sanierung des Augustinermuseums abgeschlossen. Modern, barrierefrei und interaktiv präsentiert es auf einer Gesamtfläche von 2900 Quadratmetern Kunst- und Kulturgeschichte der Region.

28. Februar 2026 bis 21. Februar 2027
„Frei_Raum“, Konventgebäude
Zukunfts(t)räume – Museum im Wandel Kloster, Theater, Kartoffellager, Museum – und partizipativer Ort für kulturellen Austausch: Das Haus blickt zurück und denkt gemeinsam mit den Freiburger*innen in die Zukunft.

14. November 2026 bis 18. April 2027
Ausstellungshalle Augustinermuseum
Haar – Macht – Lust
Haare sind Ausdruck von Identität – politisch, religiös, kulturell und persönlich. Die Ausstellung präsentiert Exponate von der Antike bis zur Gegenwart. Sie wurde von der Kunsthalle der Hypovereinsbank München konzipiert und für Freiburg weiterentwickelt.

Dokumentationszentrum Nationalsozialismus

27. Januar bis 13. September 2026
Ende der Zeitzeugenschaft?
Die letzten Überlebenden des Holocaust und der Shoa können ihre Erlebnisse und Erfahrungen nur noch für begrenzte Zeit in persönlichen Begegnungen vermitteln. Was bleibt, sind ihre Erinnerungen in Büchern, Filmdokumentationen, Ausstellungen und Bildungsprojekten. Hinzu kommen immer neue Medien wie Comics, Social Media-Formate, Hologramme. Die Ausstellung nimmt deren Entstehung in den Blick und widmet sich der Frage, was sich im Umgang mit diesen Zeugnissen seit 1945 verändert hat. Das Projekt der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg und des Jüdischen Museums Hohenems wurde für Freiburg ergänzt.

Museum Natur und Mensch

21. Februar bis 12. April 2026
Vom Ei zum Küken
Schon zum 35. Mal schlüpfen im Museum Küken seltener Hühnerrassen und begeistern Jung oder Alt. Beim Rätseln und Ausprobieren erfahren Neugierige nicht nur alles rund ums Hühnerei und damit verbundene Bräuche, sondern lernen auch Spannendes über andere eierlegende Tiere. Mitmachstationen regen dazu an, über das eigene Konsumverhalten nachzudenken. Außerdem jagen Kinder bei einer Rallye einen geheimnisvollen Eierdieb oder entspannen in der Mal- und Leseecke.

20. Mai 2026 bis 3. Januar 2027
Voll unfair!
Die Ethnologische Sammlung präsentiert zwei künstlerische Positionen, die soziale, wirtschaftliche und politische Fragen diskutieren: Marcello Martinez-Vega thematisiert in „El País del Cacao“ die Kakao-Produktion in Ecuador. Welche Folgen der Rohstoffabbau für die Zementindustrie in Indonesiens Kendeng-Gebirge hat, beleuchtet Dewi Candraningrum mit Frauenporträts und Installationen.

Museum für Neue Kunst

1. Mai bis 11. Oktober 2026
Spielfeld. Sport & Kunst
Das Museum als Spielfeld: Besucher*innen werden zu Akteur*innen oder beobachten das Geschehen von der Seitenlinie. Künstlerische Positionen beleuchten Sport als Massenphänomen, das Gemeinschaft stiftet, aber auch Grenzen der Teilhabe und Barrieren sichtbar macht. In Kooperation mit dem Verein Ring Freiburg und dem Verein Benefit. Schirmherr ist Christian Streich.

30. Oktober 2026 bis 28. Februar 2027
Freundschaftsspiel. Musée international d’Art naïf Anatole Jakovsky :
Museum für Neue Kunst
Mit der Reihe „Freundschaftsspiel“ geht das Museum für Neue Kunst diesmal in den deutsch-französischen Austausch und tritt in Dialog mit dem Musée International d’Art Naïf Anatole Jakovsky. Erstmals stehen Naive Kunst und Art brut im Fokus.

Haus der Graphischen Sammlung

27. Juni bis 18. Oktober 2026
Eine Ausstellung des Museums für Neue Kunst
Marcel van Eeden. 6. August 1870
Mit künstlerischer Fotografie und Zitaten aus historischen Texten setzt sich Marcel van Eeden mit Nationalismus, Kolonialismus und Rassismus auseinander. Ausgangspunkt ist das Schicksal eines algerischen Kolonialsoldaten, der im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 starb. Sein Schädel kam zu Studienzwecken in die Anatomisch-anthropologische Sammlung von Alexander Ecker (1816–1887), die heute von der Universität Freiburg verwahrt wird.

28. November 2026 bis 14. März 2027
Max Klinger. Radierungen
Max Klingers Radierkunst markiert eine Renaissance der Technik um 1900. Symbolismus, Jugendstil und frühe surrealistische Elemente verbinden sich zu einem unverwechselbaren Stil. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Museum der Bildenden Künste Leipzig. Archäologisches Museum Colombischlössle

8. Oktober 2026 bis 27. Juni 2027
Archäo-Labor. Neues aus der Wissenschaft
Manche archäologischen Objekte faszinieren durch ihr Alter oder ihre kunstvolle Machart. Bahnbrechende Erkenntnisse liefern aber oft unscheinbare Stücke oder Details, die in interdisziplinären Untersuchungen sichtbar werden. Wie helfen etwa Jahresringe von Bäumen bei der Datierung jahrtausendealter Objekte? Können Rohstoffe einen „Fingerabdruck“ haben?

Die Ausstellung präsentiert Neufunde aus Südbaden und vermittelt, wie moderne Archäologie arbeitet.

zum Bild oben:
VERCRUYCE: Portrait d'Anatole Jakovsky 1979 Ville de Nice Musée international d'art naïf Anatole Jakovsky © Ville de Nice





Veranstaltungen 

Landtagswahl am 8. März 2026

Wählen. Wen? Warum? Was bewegt Baden-Württemberg?

Online-Podiumsdiskussion mit prominenten Gästen am Donnerstag, 15. Januar 2026

In Baden-Württemberg ist Wahlkampfzeit. Am 8. März können die Wahlberechtigten in den 70 Wahlkreisen entscheiden, wer für sie in den neuen Landtag einziehen soll. Erstmals bei baden-württembergischen Landtagswahlen haben die Wählerinnen und Wähler dabei eine Erststimme und eine Zweitstimme zu vergeben. Welche Person und welche Partei vertritt meine Interessen? Was bewegt Baden-Württemberg besonders? Und was wollen die Kandidierenden für unser Bundesland im Parlament in Stuttgart bewirken?

In der Online-Podiumsdiskussion beantworten sechs Vertreterinnen und Vertreter der größten Parteien in Baden-Württemberg diese und weitere Fragen und erläutern ihre Ziele für die 18. Legislaturperiode des Landtages.

Termin
Donnerstag, 15. Januar 2026 von 18 bis 19.30 Uhr

Auf dem Podium
Daniel Lede Abal, Parlamentarischer Geschäftsführer, Bündnis`90/Die Grünen
Tobias Vogt, Generalsekretär der CDU Baden-Württemberg
Sascha Binder, Generalsekretär der SPD Baden-Württemberg
Emil Sänze, Landesvorsitzender der AfD
Judith Skudelny, Generalsekretärin der FDP Baden-Württemberg
Amelie Vollmer, Mitglied im Landesvorstand Die Linke Baden-Württemberg

Moderation
Georg Bruder, Kommunikationswissenschaftler, Anchorman SWR-Nachrichten, Südwestrundfunk Stuttgart

Hinweise und Anmeldung zur Veranstaltung
Die Veranstaltung wird via Livestream übertragen. Über die Online-Plattform sli.do können Teilnehmerinnen und Teilnehmer Fragen zum Thema stellen. Eine Anmeldung ist erforderlich unter https://www.lpb-freiburg.de/anmeldung-wahl-webtalk-ltw26. Der Teilnahmelink wird Ihnen rechtzeitig zugeschickt.

Die Online-Podiumsdiskussion findet in Zusammenarbeit von Volkshochschulverband Baden-Württemberg, Colloquium Politicum der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Carl Schurz Haus Deutsch-Amerikanisches Institut Freiburg e. V. und Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) statt.

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Veranstaltungen 

Theatertipp: Christian Ehring: Versöhnung

Christian Ehring, bekannt als Moderator von „extra 3“ und Ensemblemitglied der Heute Show, tourt wieder mit einem brandneuen Soloprogramm durchs Land. Und das ist auch gut so. Denn sein Witz, seine Spontaneität und seine Empathie werden überall gebraucht. Vor allem hier, vor allem jetzt.
Das Land ist gespalten. Von Tag zu Tag werden die Gräben tiefer, die Fronten härter und die Sitten rauer. Konflikte eskalieren innerhalb von Sekunden. Wo es früher noch zivilisierte Debatten gab, wird heute nur noch geschimpft und beleidigt, so dass man pausenlos rufen möchte: „Habt ihr eigentlich schon mal was von Höflichkeit gehört, ihr Arschkrampen?!“
Zugegeben: Auch Ehring hat sich im Stellungskrieg der Meinungen nicht immer vornehm zurückgehalten. Auch er hat schon gedisst und gebashed, hat geshamed, geblamed, gesilenced und gefrontet - teilweise ohne zu wissen, was diese BegriXe überhaupt bedeuten.
Jetzt aber sagt er: Schluss mit der Spaltung! Der Satireprofi mit dem Johannes-Rau-Gedächtniskiefer hat umgeschult und will fortan versöhnen: Sich mit uns, uns mit der Welt, links mit rechts, Elmex mit Aronal. Und wo ließe sich das besser bewerkstelligen als im ganz konkreten Hier und Jetzt eines Theaterabends?
Die Zuschauer*innen erwartet eine hochaktuelle, politische, persönliche und auch diskursive Show, die sich nicht auf das Trennende konzentriert, sondern auf das, was uns alle noch miteinander verbindet. Für Ehring jedenfalls steht fest: Versöhnung beginnt mit Zuhören. Das sollten wir tun. Und zwar ihm.
Polit-Show von und mit extra 3-Moderator Christian Ehring rund um Themen des gesellschaftlichen Zusammenhalts

Theater Freiburg
Sa, 17.01.2026 19:30 Uhr Großes Haus





Veranstaltungen 

Warum Klimakonferenzen unverzichtbar, aber reformbedürftig sind

Reihe „10 Jahre Pariser Klimaabkommen – und jetzt? "

Die internationalen Klimakonferenzen stehen zunehmend in der Kritik: Zwar wurde mit dem Pariser Abkommen 2015 ein historischer Durchbruch erzielt, doch zehn Jahre später ist absehbar, dass die vereinbarten Klimaziele verfehlt werden. Vor diesem Hintergrund findet am Donnerstag, 22. Januar um 18.15 Uhr eine Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit Dr. Karsten Sach (Beirat der Stiftung Klimaneutralität), Dr. Susanne Götze (Publizistin und Redakteurin beim SPIEGEL), Prof. Dr. Cathrin Zengerling (Umwelt und Natürliche Ressourcen) und Nisha Toussaint-Teachout (Fridays for Future) statt. Die Veranstaltung wird per Livestream übertragen.

Im Mittelpunkt steht die Frage, ob die internationalen Klimakonferenzen trotz ihrer begrenzten Erfolge unverzichtbar bleiben – und wenn ja, wie sie reformiert werden müssen. Diskutiert werden die Entwicklung des Verhandlungsprozesses seit Paris, seine Schwächen und Fehlentwicklungen sowie die Voraussetzungen dafür, dass internationale Klimapolitik künftig wirksamer zu mehr Klimagerechtigkeit beitragen kann.

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe zum zehnten Jahrestag des Pariser Klimaabkommens. Die weiteren Termine finden am 5. Februar und am 23. April 2026 in der Aula der Universität Freiburg statt.

Die Reihe ist eine Kooperation der Katholischen Akademie mit dem Colloquium politicum der Universität Freiburg, der Stiftung Klimaneutralität Berlin und der Heinrich-Böll-Stiftung Baden-Württemberg. Der Eintritt ist frei, ein freiwilliger Beitrag ist möglich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Der Livestream ist abrufbar unter www.katholische-akademie-freiburg.de

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